Tipps und Tricks im alltäglichen Leben - wie hat mit Defizit gewohnt?

  • Seite 1 von 2
10.09.2014 12:58
avatar  ( gelöscht )
#1
avatar
( gelöscht )

Liebe Mitglieder,
ich suche jemanden, der/die in DDR gelebt hat und der/die mir mehr über "Life Hacks", also Tipps und Tricks im alltäglichen Leben erzählen könnte. Was hat zum Leben in DDR gehört? Jeans selber nähen und Etikett "Wrangler" darauf kleben? So was gab es zum Beipiel in UdSSR, aber in DDR?.. Rasenmäher aus alten Kinderwagen? Alte Dinge wurden ständig wieder erfunden, aber wie? Kann mir jemand ein Bespiel geben? Es gab bestimmt Sachen, wie alle jetzt vergessen haben, die uns aber im Leben helfen können. Tipps und Tricks so wie diese hier:
http://dedalvs.tumblr.com/post/489986789...our-life-easier

Ich bin Journalistin und habe selber in UdSSR gelebt. Die Recherchen sind für einen Betrag. Wäre für Ihre Hilfe dankbar!

Liebe Grüße
Valeria


 Antworten

 Beitrag melden
10.09.2014 17:54
avatar  Krepp
#2
avatar

Zitat von lara im Beitrag #1
Liebe Mitglieder,
also Tipps und Tricks im alltäglichen Leben

Hallo,
hätte da auf die schnelle 2was.

1. "Nuhdella" selbst herstellen - Nuganaschokolade und gez. Kaffeesahne aufwärmen und verrühren
2. Knopfzellen wieder aufladen - mit asymetrischer Wechselladung (oder so ähnlich)

zu2. Vorsicht - Explosionsgefahr)


 Antworten

 Beitrag melden
10.09.2014 18:00
avatar  schulzi
#3
avatar

So konnte man aus einen alten Waschmaschinenmotor eine prima Kreissäge bauen


 Antworten

 Beitrag melden
10.09.2014 18:07
avatar  ( gelöscht )
#4
avatar
( gelöscht )

Auch einen Rasenmäher und der lief prima!
Grüsse steffen52


 Antworten

 Beitrag melden
10.09.2014 18:42
#5
avatar

nabend, habe mir selbst ne Kreissäge gebaut, der Witz an dem Ding war sie war nicht verschweißt, komplett verschraubt, der Motor war ein anders gewickelter Kraftstrommotor, der mit Hilfe eines Kondensators mit 220v lief, man mußte wenn man die Säge anschaltete erst "Tasten", das gab immer ein brummendes Geräusch, und das Licht flackerte im Haus, ich war sehr zufrieden mit dem Teil, übriegens die Sägeblattwelle und die beiden Lagerböcke habe ich mir selbst gedreht bzw. gefräst. Heute existiert das Teil nicht mehr, habe es nicht mehr gebraucht, habe allerdings noch so einen speziellen Schalter wo man erst tasten muß, und wenn man ihn loslässt läuft die Säge. Die Elektriker unter Euch wissen was ich meine. Sowas mußte man immer auf Reserve liegen haben....man waren das Zeiten

gruß h.


 Antworten

 Beitrag melden
10.09.2014 18:47
#6
avatar

nachtrag, trennen konnte man mit ihr Kanthölzer bis 20cm höhe, aber bei der Höhe schön langsam schieben! Sonst blieb das Blatt stehen, war ja nur Lichtstrom.

h.


 Antworten

 Beitrag melden
10.09.2014 19:30
avatar  andyman
#7
avatar

@hundemuchtel 88 0,5
Hallo Bernd.So ein Teil hatte mein Nachbar noch bis vor 2 Jahren,wenn der gesägt hat dachte man,du wohnst im Sägewerk aber zu kaufen gab es ja keine Sägen.Lgandyman


 Antworten

 Beitrag melden
10.09.2014 20:39
#8
avatar

Zitat von andyman im Beitrag #7
@hundemuchtel 88 0,5
Hallo Bernd.So ein Teil hatte mein Nachbar noch bis vor 2 Jahren,wenn der gesägt hat dachte man,du wohnst im Sägewerk aber zu kaufen gab es ja keine Sägen.Lgandyman


jo@andyman, so hörte es sich wohl an, aber sie tat ihre Dienste! Wenn man keinen Kraftstromanschluß hatte, war mit so einer Säge die Stromversorgung eines ganzen Wohnviertels in Gefahr, wichtig war nur, daß man seine Arbeit fertig bekam, Katastrophen waren dann kalkulierte Nebensache .... und es ging!!

gruß Bernd


 Antworten

 Beitrag melden
10.09.2014 21:28
avatar  94
#9
avatar
94

Zitat von lara im Beitrag #1
... und habe selber in UdSSR gelebt.

Hmm, nun dann verstehe ich die Frage nicht, so ganz. Also in der DDR wurde doch ganz genauso improvisiert wie in der UdSSR, nur etwas ordentlicher. Mein persönliches Bastel-Highlite war eine Typenradschreibmaschine (Erica S3004) als grafikfähiger Drucker durch Umprogrammierung der Schnittstelle auf Mircroschrittbetrieb und nur noch mit dem Punkt drucken. Ging allerdings mächtig aufs Farbband. Nun, dann ebend ohne Farbband und benutzte Kohlepapier ...
Ansonsten mal kleiner Recherche-Tipp: Besorge Dir mal einige Ausgaben der Zeitschrift practic, da kannste schon so einigermaßen eine Vorstellung zum Thema bekommen. Na und wenn nicht tät ich an Deiner Stelle mal über die Wahl des Berufes nachdenken.


 Antworten

 Beitrag melden
10.09.2014 22:18
avatar  Kalubke
#10
avatar

Zitat von 94 im Beitrag #9
. Mein persönliches Bastel-Highlite war eine Typenradschreibmaschine (Erica S3004) als grafikfähiger Drucker durch Umprogrammierung der Schnittstelle auf Mircroschrittbetrieb und nur noch mit dem Punkt drucken.


Respekt @94!!!!! Das hast Du damals schon drauf gehabt? Ich erinnere mich an meine eigenen unbeholfenen Versuche beim Studium überhaupt erst mal mit einem Betriebssystem klarzukommen. Ich habs dann mit Ach und Krach bis zur Progammierung in REDABAS geschafft (Bedienmaske für eine geochronologische Datenbank). An der Implementierung einer TURBOPASCAL-Grafikschnittstelle, um Diagramme darstellen zu können, bin ich dann gescheitert.

Zum Thema: Der Vater meiner Holden hat mit einem Gabelstaplermotor einen Traktor selber gebaut. Habe ich schon in #102 Alte Traktoren verewigt. Das Ding sah zwar ein wenig wirr unter der Motorhaube aus, aber ich hab's nach 15 Jahren Ruhepause problemlos wieder an bekommen. Brauchte nur den Dieselfilter zu wechseln.

Gruß Kalubke


 Antworten

 Beitrag melden
10.09.2014 22:31
avatar  Pitti53
#11
avatar

Der Thread Name ist schon seltsam ? Eine Journalistin will das das erstellt haben?

Da fehlt wohl mindestens ein Wort

Ich ändere das aber nicht


 Antworten

 Beitrag melden
10.09.2014 22:33
avatar  94
#12
avatar
94

Na nur nachgebaut, die Idee/Vorlage war in irgendeiner der einschlägigen Zeitschriften (ich weiß echt nimmer welche, ich denke mal funkamateur ?) drinne. Der 1/20tel-Schrittbetrieb war übrigens ab Werk eingebaut in die S3004, für Fett- und Schattendruck.

P.S. Ach Pitti, ja aber nur welches Wort?


 Antworten

 Beitrag melden
10.09.2014 22:34
avatar  ( gelöscht )
#13
avatar
( gelöscht )

Na ja, es geht ja darum wie mit Mangel in der DDR umgegangen wurde und wie die Menschen sich trotz Mangel "entwickelt" haben.

Was ist da der Mangel an einem Wort?


 Antworten

 Beitrag melden
10.09.2014 22:34
avatar  Kalubke
#14
avatar

Zitat von Pitti53 im Beitrag #11
Der Thread Name ist schon seltsam ? Eine Journalistin will das das erstellt haben?

Da fehlt wohl mindestens ein Wort

Ich ändere das aber nicht


In einigen Zeitungen scheinen die schon ganz normal so zu reden. Wie letztens in BILD: Wer kann Berlin?

Der Titel ist schon missverständlich. Ich dachte erst es geht um Mietschulden oder ähnliches.

Gruß Kalubke


 Antworten

 Beitrag melden
10.09.2014 23:11
avatar  Kalubke
#15
avatar

Liebe Valeria,

ich wollte mir Deinen Link zu Tipps und Tricks anschauen, der führte leider ins Leere. Dafür fing aber mein Rechner an zu rödeln und kam aus dem Runterladen nicht mehr raus. Was sind denn das für Tipps und Tricks die Du uns da nahebringen wolltest?

Gruß Kalubke


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!