Wer durfte vor dem Mauerbau bis 1961 eigentlich mit der S-Bahn zwischen Westberlin und der DDR fahren?

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19.08.2014 23:55von ( gelöscht )
Frage
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Wer durfte vor dem Mauerbau bis 1961 eigentlich mit der S-Bahn zwischen Westberlin und der DDR fahren?

Hallo zusammen!

Vor dem Mauerbau verkehrten die S-Bahnen ja nicht nur zwischen den Westsektoren und dem Ostsektor innerhalb von Großberlin, sondern auch zwischen Westberlin und der DDR, so zum Beispiel zwischen Wannsee und Potsdam.

Auf den letzten Bahnhöfen in Westberlin gab es dann ja immer Schilder mit Texten wie „Warnt eure Mitreisenden und weckt insbesondere schlafende Mitreisende. Bei Weiterfahrt in die Zone droht Freiheitsentzug.“

Offenbar war es also nicht allen Personen erlaubt, sich vor dem Mauerbau zwischen Westberlin und der DDR zu bewegen. Meine Frage lautet: Wer durfte sich denn zwischen der DDR und Westberlin bewegen, und wer durfte es nicht?

Vielen Dank vorab und Gruß
Alexander

03.12.2014 17:28von ( gelöscht )
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Aufmachen kann man das schon aber ich denke es geht hier doch um beide Seiten. Man kann doch nicht nur einseitig an das Thema rangehen und warum? Was soll das für einen Zweck verfolgen? Ist aber nur meine Meinung dazu.

Dieses gezeigte Unglück (Foto) war schon Thema in der DDR-Presse und später auch im Buch von E. Preuß "Eisenbahnunfälle in Europa" ein Thema.

Gruß Reiner

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03.12.2014 18:18von ( gelöscht )
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Zitat von Reinhardinho im Beitrag #60
Zitat von der glatte im Beitrag #59
[quote=icke-ek71|p418384]
... fuhren mit den "Sputniks" um Westberlin auf den gebauten Außenring herum.

Gruß Reiner


Jetzt, wo Du es sagst...bin auch nach Potsdam mit diesem Doppelstockzug ("Sputnik") gefahren. War super.
Von dem Unglück hatte ich aber bis heute so gut wie nichts mit bekommen >



http://de.wikipedia.org/wiki/Sputnik_%28Eisenbahn%29

http://de.wikipedia.org/wiki/Doppelstock...sche_Reichsbahn

Ein Tipp? Vielleicht sollte man mal einen Thread "Unglücke in der DDR" aufmachen? Es gab doch den spektakulären Flugzeugabsturz nähe Königs Wusterhausen und vielleicht auch noch andere?






Trotz des spektakulären Schrotthaufens hielt sich die Anzahl der Opfer in Grenzen. es gab nur einen Toten, da die den Sputnik schiebende Lok (Wendezug) viel aufgefangen hat und der Städte-Express hinter Schönefeld nur schwach besetzt war (wenn man es eilig hat, war die S-Bahn ab Schönefeld schneller und zuverlässiger).

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26.02.2015 16:30von ( gelöscht )
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Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #62
Zitat von Gast im Beitrag #60
Zitat von der glatte im Beitrag #59
[quote=icke-ek71|p418384]
... fuhren mit den "Sputniks" um Westberlin auf den gebauten Außenring herum.

Gruß Reiner


Jetzt, wo Du es sagst...bin auch nach Potsdam mit diesem Doppelstockzug ("Sputnik") gefahren. War super.
Von dem Unglück hatte ich aber bis heute so gut wie nichts mit bekommen >



http://de.wikipedia.org/wiki/Sputnik_%28Eisenbahn%29

http://de.wikipedia.org/wiki/Doppelstock...sche_Reichsbahn

Ein Tipp? Vielleicht sollte man mal einen Thread "Unglücke in der DDR" aufmachen? Es gab doch den spektakulären Flugzeugabsturz nähe Königs Wusterhausen und vielleicht auch noch andere?






Trotz des spektakulären Schrotthaufens hielt sich die Anzahl der Opfer in Grenzen. es gab nur einen Toten, da die den Sputnik schiebende Lok (Wendezug) viel aufgefangen hat und der Städte-Express hinter Schönefeld nur schwach besetzt war (wenn man es eilig hat, war die S-Bahn ab Schönefeld schneller und zuverlässiger).



Also ich bin 1937 geb. und lebte mit meinen Eltern im Kreis Prenzlau auf dem Dorf.Hatten auch Kleinviehhaltung.Mein Vater ist in den Jahren 1949 bis 1953 oft mit dem Zug von Prenzlau nach Westberlin gefahren (Ich war auch offt mit dabei) um aus eigener Schlachtung Gänse,Enten,Hähnchen oder Suppenhühner in Westberlin von Haus zu Haus zu verkaufen und auch Eier wurde mit genommen.In Westberlin wurde dann eingekauft Schokolade,Orangen,Bananen,Bohnenkaffee,Schuhe,Kleidung usw.Das restliche Westgeld wurde in Westberlin 1:5 oder 1:8 umgetauscht und
in den Markthallen am Allex noch eine Kiste Bücklinge und einen Eimer Salzheringe gekauft. Das nannte man "Hamstern".Auf der Hin-und Rückfahrt wahr in Bernau meisst immer strenge Pass und Gepäckkontrolle.Wenn der Fernzug bis Lichtenberg fuhr,war die Kontrolle durch Zöllner im Zug, bewaffnete Bahnpolizei umstellten den Zug und suchten mit Hunden ob sich unter dem Zug Personen versteckt hatten.Bei Hin und Rückfahrt wurde viel beschlagnahmt.Einmal bekam einer der Kontrolierenden einen Karton mit Eiern vor die Füsse geworfen mit den Worten, jetzt haben wir beide nichts mehr davon.Mit der S-Bahn von Ostberlin nach Westberlin kein Problem.Manche Fernzüge fuhren auch nur bis Bernau,da wurde meisst gleich nach dem Aussteigen die Kontrolle auf dem Bahnsteig durchgeführt bevor man mit der S-Bahn nach Berlin weiter fahren konnte.Normal konnte aber jeder DDR Bürger nach Ost und auch nach Westberlin fahren.Später hat man ja die Pass Kontrolle z.b.Friedrichstr.im Zug durchgeführt wenn der Zug gehalten hat egal aus welcher Richtung ,Ost-West oder West-Ost. Ab 1956 war Ich bei der DGP an der Innerdeutschen Grenze und wenn Ich zu meinen Eltern nach Hause fahren wollte,musste Ich aus Richtung Magdeburg kommend über Berlin Ostbahnhof umsteigen und in Richtung Prenzlau fahren. Für jede Fahrt durch Ostberlin brauchte Ich auch als Angehöriger der DGP eine Sondergenehmigung, da stand drauf Durchreise Hinfahrt am-von Uhrzei bis Uhrzeit, Durchreise Rückreise am-von Uhrzeit bis Uhrzeit. Einmal 1959 habe Ich es gewagt bei längerem Aufenthalt auf dem Ostbahnhof (war in Zivil) mit der S-Bahn nach Westberlin zu fahren. Friedrichstr.ausgestiegen auf dem Bahnsteig gewartet,in jeden Wagen stieg ein Grenzer ein und machte Pass Kontrolle.Als der fertig war und ausstieg bin Ich am anderen Ende des Wagens eingestiegen und ab ging die Fahrt nach Westberlin.Dort paar Schachteln Zigaretten gekauft und Schaufenster angeschaut und nach ca.30 Min.auf gleichem Weg wieder zurück.Friedrichstrasse angekommen und aufgepasst zu welcher Tür der Grenzer zur Kontrolle einstieg und bin am anderen Ende des Wagens ausgestiegen, auf dem Bahnsteig gewartet.Grenzer fertig und ausgestiegen ich schnell eingestiegen und die Bahn fuhr ab zum Ostbahnhof. Es war ein grosses Risiko, habe aber Glück gehabt. Zu der Zeit habe Ich noch nicht über eine Flucht nachgedacht und Fahnenflucht kam bei mir schon garnicht in Frage. Denn Ich hatte ja noch meinen Arbeitsplatz bei der DGP.(Bis Nov.1962)

Gruss CAMBRINO

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26.02.2015 18:50von ( gelöscht )
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Später hat man ja die Passkontrolle z.b.Friedrichstr.im Zug durchgeführt wenn der Zug gehalten hat egal aus welcher Richtung ,Ost-West oder West-Ost.
auf dem Bahnsteig gewartet.Grenzer fertig und ausgestiegen
Hi, Cambrino,
Bist Du sicher, das die Kontrolle auf Bf.Friedrichstraße durch Grenzer gemacht wurde ? Meines Wissens nach dort Kontrolle durch AZKW und/oder Trapo.
Kenn ich aus den Erzählungen meiner "Altkumpels" nur so. Ah - "Pass"kontrolle - doch sicher ein Denk/Schreibfehler-nicht wahr ?
73, Hans

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26.02.2015 19:17von ( gelöscht )
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Hallo Hans

Jetzt wo Du das sagst mit dem AZKW, bin ich mir nach so langer Zeit nicht mehr ganz sicher ob das AZKW oder die DGP die Kontrollen gemacht haben. Ist ja auch schon so lange her und Ich bin nun auch schon 78 Jahre jung.

Gruss CANBRINO

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26.02.2015 20:59von eisenringtheo
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Ein schwieriges Thema: Zur "Auswahl" in unserer Diskussion stehen die Deutsche Grenzpolizei, die Volkspolizei und das AZKW.
http://passkontrolle.thomschke.org/zeittafel3.html
Im Jahre 1957 übernahm das AZKW von der DGP fast alle Kontrollpunkte und führte dort die Ausweiskontrolle durch. Die Aufgaben der Grenzpolizei konzentrierten sich ab diesem Zeitpunkt verstärkt in die militärische Sicherung der Grenze.
https://books.google.ch/books?id=_svXIKv...%201957&f=false
Nach dem Mauerbau wurde die Grenzpolizei als Grenztruppen der DDR in die NVA integriert. Das AZKW wurde relativ langsam umstruktiert. Es wurde ab 15. Januar 1963 zur Zollverwaltung der DDR. Die Mitarbeiter, die hauptsächlich Ausweiskontrollen durchgeführt hatten, wechselten zur NVA (als Grenztruppenangehörige und trugen nun entsprechende Uniformen. Genau ein Jahr später, am 15. Januar 1964 übernahm das MfS die Passkontrolle. Die bisherigen Mitarbeiter der Passkontrolle wechselten zum MfS und erhielten schönere Uniformen: aus Offiziersstoff... der NVA(Grenztruppen).
Theo

26.02.2015 21:14von ( gelöscht )
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Abend,Gemeinde,...
Hm, schwierig - nur ein wenig.
Im Prinzip änderte sich wohl nur das Unterstellungs- Verhältnis,-und damit die Uniform.
Einer unserer "Alt-PKEer" hatte den Spitznahmen AZKW , er war seit 57 auf dem Bahnhof. (Bis 62 AZKW, dann PKE) Über die Zeitangabe -62- kann man sicher streiten - belegen kann ich es nicht.
Ach so – und : Da Bahnhof – die Transportpolizei natürlich.
73, Hans

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26.02.2015 22:02von ( gelöscht )
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Aber ein Fall aus dem Jahr 1959 ist mir auch noch eingefallen.Als ich wieder mal in Urlaub über Berlin nach Hause fahren wollte, habe ich den Zug von Magdeburg nach Berlin Ostbahnhof verpasst und nahm den nächsten Zug und der fuhr aber nur bis Potsdam. Von dort wollte ich mit der S-Bahn zum Ostbahnhof fahren. Auf dem Bahnsteig fragte ich einen Eisenbahner wie ich am schnellsten zum Ostbahnhof komme. Der sagte hier die Bahn steigen Sie ein,die fährt direkt zum Ostbahnhof. Also eingestiegen und der Zug fuhr ab.An der nächsten Station stiegen aber wirklich die Grenzpolizei in den Zug und machten während der Weiterfahrt im Zug die Pass Kontrollen.Ich fragte den Grenzer wohin denn der Zug fährt und der sagte in strengen Ton " erst Ausweis her dann können Sie fragen". Ich zeigte meinen Dienstausweis vor (war ja in Zivil) dann sagte Er nächste Station aussteigen. Ausgestiegen, auf dem Bahnsteig war so ein kleines Häuschen und da musste Ich meinen Koffer öffnen. Im Koffer hatte ich auch noch meine Uniform. Man fragte wo Ich denn hin wollte und Ich sagte nach Hause, meine Mutter hat am 19.Jan. Geburtstag und Ich tat so als wüsste Ich nicht, dass alle S-Bahnen von Posdam zu Ostbahnhof durch Westberlin fuhren. Ich musste in Begleitung von 2 Uffz. bew. mit Pistole mit zu ihrer Dienststelle und wurde belehrt, bei Fluchtversuch wird von der Schusswaffe gebrauch gemacht. Eine Station zurück mit der S-Bahn dann ein paar km mit einem Bus.An der Dienststelle angekommen, sah aus wie eine alte Stadtvilla mit einem Wachposten davor.Wir gingen hinein eine schmale Treppe nach oben in den ersten Stock.Auf der Treppe musste Ich auch den Kopf einziehen damit Ich mich nicht stosse.Beim UVD angekommen, meine Begleiter gingen ins Nebenzimmer und kamen nach einer Weile wieder raus und verschwanden. Dann musste Ich ins Nebenzimmer zur Befragung bei einem Ltn. Der fragte ob Ich statt nach Hause nicht doch den " kürzeren Weg "(nach Westberlin ) nehmen wollte. Da habe ich Ihn gesagt dass Ich dafür nicht Berlin kommen brauchte , da hätte ich es doch viel einfacher in meiner Dienstzeit an der Staatsgrenze West gehabt.Ein paar Schritte über den 10m Streifen und Ich währe weg.Dann griff der Ltn. zum Telefon und sagte ich habe Ihn hier sitzen aber ich glaube man kann Ihn weiterfahren lassen. Dann musste ich nach Nebenan beim UVD. Nach ca.10Min.kam der Ltn. gab mir meine Papiere wieder, belehrte mich wie ich nun mit dem Bus bis Grünau zu fahren hätte und von dort mit der S-Bahn zum Ostbahnhof. Zum UVD sagte Er, lassen Sie den Wachposten draussen ablösen,die Waffe abgeben und der soll den Uffz. ohne Waffe zur Bus-Haltestelle bringen. Das ist dann auch so geschehen und Ich konnte meine Reise mit ein paar Stunden Verzögerung fortsetzen.
Nach dem Urlaub fragte ich meinem Hfw. ob die Sache zur Dienststelle gemeldet wurde und Er sagte nein.Habe auch nie mehr etwas davon gehört

Gruss Cambrino

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26.02.2015 22:44von diefenbaker
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Wir hatten die Frage schon einmal an anderer Stelle, allerdings war die Antwort für mich nicht so ganz eindeutig.
Hatten die AZKW-Leute die gleiche oder eine ähnliche braune Uniformfarbe wie die Grenzpolizei?
Woran konnte man AZKW von der Grenzpolizei unterscheiden?

Gruss Wolfgang

26.02.2015 23:13von eisenringtheo
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Leider sind die Farben in diesem Werbefilm: "Zoll in Deinem Interesse!" nicht so gut, dass man die Frage einwandfrei beantworten könnte.
http://www.veoh.com/watch/v191348802x74cDC8
Ich tippe auf Blau, weil das die übliche Zollfarbe ist. Allerdings ein eher dunkles Blau.
Theo

26.02.2015 23:17von ( gelöscht )
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Zitat von diefenbaker im Beitrag #69
Wir hatten die Frage schon einmal an anderer Stelle, allerdings war die Antwort für mich nicht so ganz eindeutig.
Hatten die AZKW-Leute die gleiche oder eine ähnliche braune Uniformfarbe wie die Grenzpolizei?
Woran konnte man AZKW von der Grenzpolizei unterscheiden?

Gruss Wolfgang


Hallo Diefenbaker

Ich glaube die Uniformfarbe des AZKW war blaugrau aber das wissen hier wohl die Spezialisten am besten.

Gruss CAMBRINO

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27.02.2015 00:20von diefenbaker
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Der Film von Theo ist schon aufschlussreich.
Ich würde auch auf einen Blauton tippen. Auch in schwarz/weiss sind die Kragenspiegel mit dem typischen Zollsymbol eine gute Unterscheidung.
Mehr am Anfang des Filmes bei der Eisenbahn scheint es, als ob kurz eine braune Uniform der Grenzpolizei zu sehen ist.

Meiner Erinnerung nach waren aber so um 1960 herum auf den Bahnhöfen der S-Bahn außerhalb Berlins wie z.B. Bernau und an der Grenze vom Sowjetsektor von Berlin zur sowj. Besatzungszone mehr die braunen Uniformen aktiv. An blaue kann ich mich nicht erinnern.

Gruss Wolfgang

27.02.2015 07:39von ( gelöscht )
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Hatte ich hier schon einmal eingestellt:

Berlin, Falkensee - da wohnte meine Verwandtschaft.
Mein Onkel lud uns Anfang der Sechziger ein, meine ältere Schwester und meinem Cousin, auch älter, den Berliner Tierpark zu besuchen.
An die S-Bahnfahrt erinnere ich mich noch ganz genau:
Die Worte von meinem Onkel habe ich noch immer im Ohr:"....nehmt eure Ausweise mit..."!!!
Ich hatte damals noch keinen.
Die Fahrt mit der S-Bahn ging noch entlang des Stacheldrahtzaunes, mit erhöhter Geschwindigkeit, dann, Ausweiskontrolle.

Drüben sah man die weißen Neubauten:
...Onkel, was ist das..."?

"Ja, Junge, das ist Westberlin..." antwortete er etwas wehmütig.

Stacheldraht , Ausweiskontrolle, weiße Neubauten, Westberlin, daß war mein erster Blick in den Westen - vergesse ich nie !

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27.02.2015 10:00von ( gelöscht )
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Morgen,Gemeinde,.....
Die Uniform des AZKW war dunkelblau.
Q: Wehrmachtsawards.com
In älteren Filmen/Fotos kann man sie von der Uniform der Trapo nur an den Kragenspiegeln und den Schulterstücken gut auseinanderhalten.Die Farbe der Biesen ist grün,bei Trapo blau.Das ist aber meist nicht zu erkennen.
73, Hans

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27.02.2015 18:27von ( gelöscht )
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Ja Ich habe mal was gefunden über die Farbe der Uniform des AZKW. Taubenblau und AZKW bei der Binnenschifffahrt Dunkelblau ab 1960.

Gruss CAMBRINO

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