Der W 50

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17.08.2014 19:41
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#61
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Zitat von Rainman2 im Beitrag #53
Tja, Harra,

jede Zeit hat ihre Technik und ihre Anforderungen. Klar, in den 40 Ländern, in die diese Schubkarre geliefert wurde, saßen nur Deppen. Die hätten mal Dich als Berater haben sollen.

Solche Kleinigkeiten, wie Preis-Leistungs-Verhältnis, Geländegängigkeit (war beim W50 mit Allrad erwiesenermaßen gut), gute Wartbarkeit (sogar ich konnte an dem Ding arbeiten) und andere Kleinigkeiten zählen heute auch nicht mehr. 33 Paletten - ein sehr universeller Maßstab. Respekt!


ciao Rainman


Hatte selber Kontakt nach Schiffstransporten mit den Abnehmern der W50-Fahrzeuge in den verschiedensten Ländern damals.
Die Fahrzeuge waren beliebt und hatten den Vorteil,dass diese Fahrzeuge auch mit wenig geschultem Personal gewartet und repariert werden konnten.
Wartungspersonal aus Ludwigsfelde und auch KFZ- Ausbilder von FDJ-Brigaden in manchen Ländern bestätigten,dass die meisten Ausfälle der Fahrzeuge auf nicht sachgemäße Wartung und Fahrweise zurückzuführen seien.

seaman


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17.08.2014 19:42 (zuletzt bearbeitet: 17.08.2014 19:42)
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#62
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Peter , was haben die W 50 Kutscher an der Einspritzpumpe rumgebastelt , Einspritzzeit verändert , früh und spät verdreht , Drehzahl an der Regler Stange EP , erhöht . Diesel hatten wir genug im Betreib , es hat niemanden gekümmert , was diese Kisten verbrauchten . Stolz waren die Fahrer , wenn sie den schnellsten W 50 der Warschauer Vertragsstaaten hatten .ratata


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17.08.2014 19:45
#63
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Zitat von damals wars im Beitrag #56
Selbst die US Army nutzte im Irakkrieg die erbeuteten W 50, sowohl als Wassertankfahrzeug als auch als Gefangenentransporter.
Auch die Bundeswehr war kein Kostverächter und nutzte die W 50 mit Kofferaufbau beim ersten Auslandseinsatz.


einem geschenkten Gaul schaut man auch nicht in das Maul


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17.08.2014 20:03
#64
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Zitat von seaman im Beitrag #61
Zitat von Rainman2 im Beitrag #53
Tja, Harra,

jede Zeit hat ihre Technik und ihre Anforderungen. Klar, in den 40 Ländern, in die diese Schubkarre geliefert wurde, saßen nur Deppen. Die hätten mal Dich als Berater haben sollen.

Solche Kleinigkeiten, wie Preis-Leistungs-Verhältnis, Geländegängigkeit (war beim W50 mit Allrad erwiesenermaßen gut), gute Wartbarkeit (sogar ich konnte an dem Ding arbeiten) und andere Kleinigkeiten zählen heute auch nicht mehr. 33 Paletten - ein sehr universeller Maßstab. Respekt!


ciao Rainman


Hatte selber Kontakt nach Schiffstransporten mit den Abnehmern der W50-Fahrzeuge in den verschiedensten Ländern damals.
Die Fahrzeuge waren beliebt und hatten den Vorteil,dass diese Fahrzeuge auch mit wenig geschultem Personal gewartet und repariert werden konnten.
Wartungspersonal aus Ludwigsfelde und auch KFZ- Ausbilder von FDJ-Brigaden in manchen Ländern bestätigten,dass die meisten Ausfälle der Fahrzeuge auf nicht sachgemäße Wartung und Fahrweise zurückzuführen seien.

seaman




na aber 100 % Recht hast du dir damit verdient, was meinst du warum ich geschrieben habe Angola


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17.08.2014 20:06
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Zitat von Harra318 im Beitrag #64
Zitat von seaman im Beitrag #61
Zitat von Rainman2 im Beitrag #53
Tja, Harra,

jede Zeit hat ihre Technik und ihre Anforderungen. Klar, in den 40 Ländern, in die diese Schubkarre geliefert wurde, saßen nur Deppen. Die hätten mal Dich als Berater haben sollen.

Solche Kleinigkeiten, wie Preis-Leistungs-Verhältnis, Geländegängigkeit (war beim W50 mit Allrad erwiesenermaßen gut), gute Wartbarkeit (sogar ich konnte an dem Ding arbeiten) und andere Kleinigkeiten zählen heute auch nicht mehr. 33 Paletten - ein sehr universeller Maßstab. Respekt!


ciao Rainman


Hatte selber Kontakt nach Schiffstransporten mit den Abnehmern der W50-Fahrzeuge in den verschiedensten Ländern damals.
Die Fahrzeuge waren beliebt und hatten den Vorteil,dass diese Fahrzeuge auch mit wenig geschultem Personal gewartet und repariert werden konnten.
Wartungspersonal aus Ludwigsfelde und auch KFZ- Ausbilder von FDJ-Brigaden in manchen Ländern bestätigten,dass die meisten Ausfälle der Fahrzeuge auf nicht sachgemäße Wartung und Fahrweise zurückzuführen seien.

seaman




na aber 100 % Recht hast du dir damit verdient, was meinst du warum ich geschrieben habe Angola


Oder wurden einfach nicht aufgetankt. Ist ein weites Feld.


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18.08.2014 08:07
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#66
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Zitat von ratata im Beitrag #62
Peter , was haben die W 50 Kutscher an der Einspritzpumpe rumgebastelt , Einspritzzeit verändert , früh und spät verdreht , Drehzahl an der Regler Stange EP , erhöht . Diesel hatten wir genug im Betreib , es hat niemanden gekümmert , was diese Kisten verbrauchten . Stolz waren die Fahrer , wenn sie den schnellsten W 50 der Warschauer Vertragsstaaten hatten .ratata


Bei uns waren die Einspritzpumpen verplombt - so viel dazu !


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18.08.2014 16:31
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Zitat von Harra318 im Beitrag #64
Zitat von seaman im Beitrag #61
Zitat von Rainman2 im Beitrag #53
Tja, Harra,

jede Zeit hat ihre Technik und ihre Anforderungen. Klar, in den 40 Ländern, in die diese Schubkarre geliefert wurde, saßen nur Deppen. Die hätten mal Dich als Berater haben sollen.

Solche Kleinigkeiten, wie Preis-Leistungs-Verhältnis, Geländegängigkeit (war beim W50 mit Allrad erwiesenermaßen gut), gute Wartbarkeit (sogar ich konnte an dem Ding arbeiten) und andere Kleinigkeiten zählen heute auch nicht mehr. 33 Paletten - ein sehr universeller Maßstab. Respekt!


ciao Rainman


Hatte selber Kontakt nach Schiffstransporten mit den Abnehmern der W50-Fahrzeuge in den verschiedensten Ländern damals.
Die Fahrzeuge waren beliebt und hatten den Vorteil,dass diese Fahrzeuge auch mit wenig geschultem Personal gewartet und repariert werden konnten.
Wartungspersonal aus Ludwigsfelde und auch KFZ- Ausbilder von FDJ-Brigaden in manchen Ländern bestätigten,dass die meisten Ausfälle der Fahrzeuge auf nicht sachgemäße Wartung und Fahrweise zurückzuführen seien.

seaman




na aber 100 % Recht hast du dir damit verdient, was meinst du warum ich geschrieben habe Angola



Angola ist auch das schlechteste Beispiel zum Umgang mit dem W 50.Darauf hatten die verschiedensten historischen und damals aktuell-politischen Geschehnisse im Land mit ihren Einfluss.

seaman


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18.08.2014 16:41
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Zitat von seaman im Beitrag #61
Zitat von Rainman2 im Beitrag #53
Tja, Harra,

jede Zeit hat ihre Technik und ihre Anforderungen. Klar, in den 40 Ländern, in die diese Schubkarre geliefert wurde, saßen nur Deppen. Die hätten mal Dich als Berater haben sollen.

Solche Kleinigkeiten, wie Preis-Leistungs-Verhältnis, Geländegängigkeit (war beim W50 mit Allrad erwiesenermaßen gut), gute Wartbarkeit (sogar ich konnte an dem Ding arbeiten) und andere Kleinigkeiten zählen heute auch nicht mehr. 33 Paletten - ein sehr universeller Maßstab. Respekt!


ciao Rainman


Hatte selber Kontakt nach Schiffstransporten mit den Abnehmern der W50-Fahrzeuge in den verschiedensten Ländern damals.
Die Fahrzeuge waren beliebt und hatten den Vorteil,dass diese Fahrzeuge auch mit wenig geschultem Personal gewartet und repariert werden konnten.
Wartungspersonal aus Ludwigsfelde und auch KFZ- Ausbilder von FDJ-Brigaden in manchen Ländern bestätigten,dass die meisten Ausfälle der Fahrzeuge auf nicht sachgemäße Wartung und Fahrweise zurückzuführen seien.

seaman



seaman, mir hat mal einer erzählt, ob es die Wahrheit oder ein Witz gewesen ist, weiß ich nicht! In einigen afrikanischen Ländern, wurde den Fahrern erklärt, das man ab und zu Öl auffüllen muss! Das haben sie auch gemacht, aber eben Olivenöl, das ist natürlich das Ende von dem Motor des W50! Passt zu Deinem Kommentar: Nicht sachgemäße Wartung!
Grüsse steffen52


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18.08.2014 16:51
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Zitat von steffen52 im Beitrag #68
Zitat von seaman im Beitrag #61
Zitat von Rainman2 im Beitrag #53
Tja, Harra,

jede Zeit hat ihre Technik und ihre Anforderungen. Klar, in den 40 Ländern, in die diese Schubkarre geliefert wurde, saßen nur Deppen. Die hätten mal Dich als Berater haben sollen.

Solche Kleinigkeiten, wie Preis-Leistungs-Verhältnis, Geländegängigkeit (war beim W50 mit Allrad erwiesenermaßen gut), gute Wartbarkeit (sogar ich konnte an dem Ding arbeiten) und andere Kleinigkeiten zählen heute auch nicht mehr. 33 Paletten - ein sehr universeller Maßstab. Respekt!


ciao Rainman


Hatte selber Kontakt nach Schiffstransporten mit den Abnehmern der W50-Fahrzeuge in den verschiedensten Ländern damals.
Die Fahrzeuge waren beliebt und hatten den Vorteil,dass diese Fahrzeuge auch mit wenig geschultem Personal gewartet und repariert werden konnten.
Wartungspersonal aus Ludwigsfelde und auch KFZ- Ausbilder von FDJ-Brigaden in manchen Ländern bestätigten,dass die meisten Ausfälle der Fahrzeuge auf nicht sachgemäße Wartung und Fahrweise zurückzuführen seien.

seaman



seaman, mir hat mal einer erzählt, ob es die Wahrheit oder ein Witz gewesen ist, weiß ich nicht! In einigen afrikanischen Ländern, wurde den Fahrern erklärt, das man ab und zu Öl auffüllen muss! Das haben sie auch gemacht, aber eben Olivenöl, das ist natürlich das Ende von dem Motor des W50! Passt zu Deinem Kommentar: Nicht sachgemäße Wartung!
Grüsse steffen52


Habe das in der Realität vor Ort nicht gehört,halte das aber für durchaus denkbar.
seaman


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18.08.2014 18:28
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Zitat von ratata im Beitrag #62
Peter , was haben die W 50 Kutscher an der Einspritzpumpe rumgebastelt , Einspritzzeit verändert , früh und spät verdreht , Drehzahl an der Regler Stange EP , erhöht . Diesel hatten wir genug im Betreib , es hat niemanden gekümmert , was diese Kisten verbrauchten . Stolz waren die Fahrer , wenn sie den schnellsten W 50 der Warschauer Vertragsstaaten hatten .ratata


@ratata
Hallo.Das es keinen interessiert hätte kann ich so nicht sagen,ich musste jahrelang Fahrtenbücher für alle Fahrzeuge führen woraus genau Dieselverbrauch und Laufleistung ersichtlich waren.Die Streckenfahrzeuge lagen mit 25l/100km gar nicht so schlecht,die Baustellenkipper haben ca.40l/100km verbraucht aber die wurden nach Betriebsstunden abgerechnet.
Nach der Wende hatte ich dann einen IVECO mit Sattelauflieger mit 300PS der brachte es auf 50-60l/100km,da mußte ich alle 2 Tage tanken.Lgandyman

Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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18.08.2014 18:42 (zuletzt bearbeitet: 18.08.2014 18:43)
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Zitat
Bei uns waren die Einspritzpumpen verplombt



Die wurden auch bei Bosch (also auch im Westen) verplomt.

Zitat
- so viel dazu !



MfG Berlin

Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...

Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker....

Ich frage mich wie man derart bescheuert sein kann. Das Verhalten ist einfach nur krank !


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18.08.2014 19:03 (zuletzt bearbeitet: 18.08.2014 19:04)
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94

Wie ... die Einspritzpumpen vom Weh fuffzsch wurden im Westen beim Bosch verplombt?
Also da glaub'sch dann doch eher an ein FN-FAL in einer GT-Waffenkammer.

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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18.08.2014 19:39
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Zitat von Commander im Beitrag #7
Es gab auch noch den Tauchsieder.
Das Laufenlassen war im damaligen Kraftverkehr gang u.gäbe.Wenn man frühmorgens auf Arbeit kam,stand über den Gelände eine Dunstglocke.Besser Abgaswolke!Heute unvorstellbar!
Hier noch ein Bild vom L60 Kranwagen,in DDR-Zeiten habe ich den nicht gesehen.Hier Werdau 2014,


Hallo!
An der Trasse war im Kühler eine Art Tauchsieder eingebaut,mit einer Steckverbindung .Wenn es natürlich recht kalt wurde,liefen die Motoren Tag und Nacht,dann stand,wie Du bereits erwähnt hast,eine Dunstglocke über den Gelände.
Gruß rei


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18.08.2014 19:57
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Auch das kenne ich noch von meiner Dienstzeit im GR! Musste jeder mal eine Nacht ran! Die Fahrzeuge( W50, S4000, G5, H6 Bus) aller 2 Stunden anlassen, etwas laufen lassen und dann aus machen nach einer gewissen Zeit das das ganze von vorn! Die Abgase vom feinsten, da brauchte man keine mehr rauchen! Die Batterien sind ja meist auch so alt gewesen wie die Fahrzeuge!
Grüsse steffen52


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18.08.2014 20:11
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Bei uns im Kraftverkehr, gabs immer einen Bereitschaftsdienst, vorallem für die Busse.
Im Winter liess der die Motoren 30 Minuten vor Start des Busses an, so war noch die Chance einen Fremdstart durchzuführen.

Für die Lkw gabs den Kras, der sprang immer an solange die Batterien ok waren.
Die W50 zickten im Winter gerne rum, aber Batterien ausbauen und Wasser ablassen gehörte zum täglichen Winterjob der Fahrer.
Warmes Wasser drauf, warme Batterien rein und er sprang auch an.

Die grössten Räucherbuden waren die LIAZ, auch im Sommer und bei noch gutem Motor.
Die Busse räucherten auch, allerdings ein RABA Motor im guten Zustand eher nicht.

In Ungarn sieht man noch viele W50 laufen, auch L60, der Kran, usw.
Überhaupt sieht man in Ungarn noch sehr viel DDR Fahrzeugtechnik laufen, meist in der Landwirtschaft.

Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.


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