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#1

Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 10:22
von Ferdinand83 | 6 Beiträge
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Hallo,

Ich habe nun schon einige Zeit damit verbracht, im Internet nach einer Antwort auf meine Frage zu fahnden, konnte aber bisher leider nichts finden.

Ich frage mich was passiert wäre, wenn einem westlichen Touristen (der Einfachheit halber entweder Amerikaner, Engländer oder Franzose) innerhalb der DDR der Reisepass abhanden gekommen wäre (verloren oder gestohlen).

Ein amtliches Dokument, um sich zu auszuweisen, hätte es in diesem Fall ja nicht mehr gegeben, also wäre es sicherlich schwierig geworden, die DDR problemlos wieder zu verlassen.

Welche Optionen hätte ein ausländischer Touristen in dieser Situation gehabt, um letztlich wieder nach Hause zu kommen?


Vielen Dank schon einmal im Voraus für eure Antworten.



zuletzt bearbeitet 07.08.2014 10:22 | nach oben springen

#2

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 10:27
von Freienhagener | 5.970 Beiträge | 8434 Punkte
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Westliche Ausländer waren doch unter besonderer Beobachtung und in jedem Fall registriert.

Wenn deren Botschaft mit der Identifikation Schwierigkeiten gehabt hätte, dann hätten die DDR-Behörden sicherlich helfen können...

Im Zweifelsfall hätte man den abgeschoben, keinesfalls zum DDR-Bürger gemacht.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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#3

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 10:39
von Lutze | 8.613 Beiträge | 2867 Punkte
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was ist mit geklauten Ausweis-Papieren von Ausländern westlicher Staaten?,
ist man da nicht in Verdacht geraten,DDR-Bürgern eine Flucht zu ermöglichen?,
sind dadurch nicht auch Ausländer in der DDR verurteilt worden?
Lutze


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#4

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 10:43
von Ferdinand83 | 6 Beiträge
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Danke Freienhagener, das macht natürlich Sinn und ja, ich glaube auch, dass die DDR-Behörden sicherlich gut informiert wären :-)

Da drängt sich bei mir aber auch die Frage auf, was passiert wäre, wenn den Behörden nicht sonderlich daran gelegen wäre, dem betroffenen Touristen zu helfen. Hätte ein Ausländer in dieser Situation eine Chance ohne die Hilfe der dortigen Behörden auszureisen oder wäre er mehr oder weniger den DDR-Organen ausgeliefert gewesen?

Wie gesagt, das ist alles sehr hypothetisch, aber es würde mich mal interessieren, wie die "Machtverhältnisse" lagen, da ich nach Gesprächen mit einigen Westdeutschen/Engländern/Franzosen zu der Ansicht gelangt bin, dass viele von denen Angst hatten in die DDR zu reisen, weil sie im Zweifelsfall einfach "einkassiert" worden wären.

Ist an der Hypothese was dran?



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#5

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 10:45
von Ferdinand83 | 6 Beiträge
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Hey Lutze, das ist eine interessante Frage. Wäre das die erste Vermutung der DDR-Behörden gewesen, wenn sich denen ein ausländischer Staatsbürger ohne Reisepass vorgestellt hätte?



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#6

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 10:53
von Freienhagener | 5.970 Beiträge | 8434 Punkte
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Ein Ausländer ohne Reisepaß wurde selbstverständlich in seiner Botschaft vorstellig.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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#7

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 10:59
von Lutze | 8.613 Beiträge | 2867 Punkte
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #6
Ein Ausländer ohne Reisepaß wurde selbstverständlich in seiner Botschaft vorstellig.


als Bundesbürger ohne Ausweis-Papiere in die ständige Vertretung der BRD?,
vor dem Eingang standen doch Uniformierte der DDR,
ob diese Bundesbürger so einfach reinkonnten?
Lutze


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#8

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 11:00
von Ferdinand83 | 6 Beiträge
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Das wäre auch meine Frage. Wäre man ohne Ausweis problemlos in seine jeweilige Botschaft gekommen?



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#9

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 11:01
von Sperrbrecher | 2.207 Beiträge | 2802 Punkte
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Zitat von Ferdinand83 im Beitrag #1

Ich frage mich was passiert wäre, wenn einem westlichen Touristen (der Einfachheit halber entweder Amerikaner, Engländer oder Franzose) innerhalb der DDR der Reisepass abhanden gekommen wäre (verloren oder gestohlen).

Da solche Dinge 100fach passieren und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in der DDR passiert sin, würde das passieren, was in solchen Fällen notmalerweise passieren sollte.

1.) Verlustanzeige bei der nächstgelegenen Polizeidienststelle
2.) Besuch bei der konsularischen Vertretung des Herkunftsstaates zwecks Erhalt von Ersatzpapieren
3.) Ausreiseerlaubnis durch die DDR-Behörde

Da in der DDR jeder Einreisende doppelt und dreifach gecheckt wurde, verfügten die Behörden über ausreichende Informationen um die Identität des Passverlierers nachzuvollziehen und festzustellen, dass es sich tatsächlich um den handelt, der er vorgibt zu sein.

Es soll aber einige Fälle von "verlorengegangenen Pässen" gegeben haben, wo der "Finder" des Passes damit ausgereist ist.
Wenn man dem "Verlierer" nichts gegenteiliges nachweisen konnte, musste man ihm notgedrungen auch wieder, nach Identitätsfeststellung, dahinziehen lassen.

Vielleicht ist dem einen oder anderen vormaligen Genossen der Staatsorgane der DDR so etwas während seiner Dienstzeit schon mal untergekommen und er will sich dazu äußern ?


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


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#10

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 11:08
von Lutze | 8.613 Beiträge | 2867 Punkte
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die Masche mit den verlorenen Pässen war dem MfS wohl sehr gut
bekannt,erstmal ist man in den Verdacht der Fluchthlfe geraten
Lutze


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#11

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 11:13
von Vogtländer (gelöscht)
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Lutze,der Verdacht war immer da und stand spätestens an 2. Stelle.


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#12

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 11:14
von eisenringtheo | 10.123 Beiträge | 3459 Punkte
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Es wurde in der Schweiz und sicher auch in D damals (und auch heute noch) empfohlen, einen zweiten Ausweis mit Lichtbild sowie eine Fotokopie mitzunehmen und getrennt vom anderen aufzubewahren.
Theo


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#13

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 11:21
von Lutze | 8.613 Beiträge | 2867 Punkte
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Zitat von eisenringtheo im Beitrag #12
Es wurde in der Schweiz und sicher auch in D damals (und auch heute noch) empfohlen, einen zweiten Ausweis mit Lichtbild sowie eine Fotokopie mitzunehmen und getrennt vom anderen aufzubewahren.
Theo


was nützt da ein zweiter Ausweis,wenn ein DDR-Bürger
mit dem anderen Ausweis über alle Berge ist?,
und der MfS hat davon Wind bekommen,
dann war man erst mal eine Weile in der DDR gestrandet
Lutze


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#14

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 11:31
von turtle | 6.961 Beiträge | 101 Punkte
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Mir wurde Anfang der 80er Jahre in Marienbad meine Jacke mit Reisepass gestohlen. Machte Meldung bei der Polizei in Marienbad. Das übliche wurde gemacht ,Protokoll usw. Mit dem Nachweis der Verlustmeldung musste ich zur deutschen Botschaft nach Prag. Bekam da einen Ersatzpass welcher nur aus einer Seite mit Foto bestand. Mit diesem Ersatzpass und der Verlustmeldung musste ich in Prag noch zu einer anderen Stelle (Polizei oder Behörde ?.habe das vergessen) Bekam da auf der Rückseite des Ersatzpasses das Visum Bei der Ausreise hatte ich damit kein Problem. In der gestohlenen Jacke war auch mein Scheckheft. es wurde jedoch kein Scheck davon eingelöst. Das Objekt der Begierde war bestimmt meine Lederjacke.


Lutze und Harzwanderer haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.08.2014 12:35 | nach oben springen

#15

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 11:34
von Hapedi | 2.433 Beiträge | 3279 Punkte
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@eisenringtheo muß mal unwissend nachfragen . Wurde der Reisepass nicht abgestempelt . Inder Kopie fehlt dan doch der Stempel

gruß Hapedi


Mein Profil ist nach besten Wissen und Gewissen erstellt . Ehrlich
zuletzt bearbeitet 07.08.2014 11:42 | nach oben springen

#16

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 11:34
von eisenringtheo | 10.123 Beiträge | 3459 Punkte
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Wobei, der Trick mit dem falschen Pass war gar nicht so einfach, wenigstens bei Reisen mit Aufenthaltsvisum. Der Pass brauchte ein Ausreisevisum, das Foto musste meist *ausgewechselt werden, zu mindestens bei angeblich völlig Fremden. Zudem musste der Ausreisende einen Dialekt haben, der in etwa dem Wohnort entsprach. Andernfalls begannen die Passkontrolleure genauer zu kontrollieren.
Ein zweiter Ausweis hilft bei der Identitätsfeststellung und die Nummer des Passes ist wohl das wichtigste für die Polizei. Interessant wäre, in welchem Zeitrahmen die Passkontrolleure über "auffällige" Grenzübertrittsausweise informiert werden konnten.
*Eine Ausreise "auf Ähnlichkeit" war schon seit Oktober 1961 ohnehin praktisch ausgeschlossen.
http://www.fluchthilfe.de/begriffe.html
siehe "auf Ähnlichkeit"
Theo


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#17

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 11:46
von Sperrbrecher | 2.207 Beiträge | 2802 Punkte
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Zitat von Ferdinand83 im Beitrag #4
Da drängt sich bei mir aber auch die Frage auf, was passiert wäre, wenn den Behörden nicht sonderlich daran gelegen wäre, dem betroffenen Touristen zu helfen. Hätte ein Ausländer in dieser Situation eine Chance ohne die Hilfe der dortigen Behörden auszureisen oder wäre er mehr oder weniger den DDR-Organen ausgeliefert gewesen?

Es war ja doch hinreichend bekannt und wer hätte es nicht selbst erlebt, dass sich die Organe der DDR nicht durch übergroße Freundlichkeit gegenüber den Besuchern aus dem nichtsozialistischen Wirtschaftsraum auszeichneten.

Andrerseits war die DDR an diesen Besuchern als Devisenbringer interessiert und hat (davon bin ich überzeugt) ihre Diensthabenden sicher dazu angehalten, sich den Besuchern zwar nicht unbedingt freundlich, aber zumindest korrekt gegenüber zu verhalten. Da man auf internationale Anerkennung und Reputation aus war, hätte man den Betroffenen, nach Abwicklung des sicher recht umfangreichen bürokratischen Procederes und eingehender Befragung, doch wieder notgedrungenermaßen von hinnen nach dannen ziehen lassen müssen.

Besonders hilfreich gegenüber den Besuchern waren die "Organe" in außergewöhnlichen Fällen natürlich nicht, was ich im Falle einer Autopanne selbst erleben durfte.

Dieses grimmige Verhalten der "Organe" wurde dann aber wieder durch die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Handwerker in der Wekstatt wettgemacht, die alles stehen und liegen ließen, um das Westauto wieder flott zu machen. Nicht ohne vorher den versammelten Lehrlingen die speziellen technischen Eigenschaften eines Opels zu erklären (von denen ich bis dahin auch keine Ahnung hatte).

Kurzum, es hat sich für alle Beteiligten (außer für die Genossen) gelohnt. Mein Auto war (ohne Rechnungsstellung) wieder fahrtüchtig, der Automechaniker hatte paar (West)Märker in der Tasche und die Lehrlinge hatten was gelernt.

Im Übrigen gestaltete sich das Verhalten gegenüber des gemeinen Wessis (oder "Bundis" wie man damals sagte) doch recht unterschiedlich. Während ich als Alleinreisender (gelernter DDR-Bürger, Republikflüchtiger und nunmehriger Wessi) doch immer recht rüde angesprochen und intensivst kontrolliert wurde, änderte sich das schlagartig, als ich erstmalig mit meiner ausländischen, (auf mein anraten hin) exotisch gekleideten Ehefrau in die DDR einreiste. Man behandelte uns wie rohe Eier und ich war total verblüfft, als man sogar beim Zoll auf die gewohnte und ansonsten umfangreiche Kontrolle verzichtete, die man mir als Einzelreisenden bisher immer zuteil werden ließ.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#18

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 11:52
von Sperrbrecher | 2.207 Beiträge | 2802 Punkte
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Zitat von eisenringtheo im Beitrag #12
Es wurde in der Schweiz und sicher auch in D damals (und auch heute noch) empfohlen, einen zweiten Ausweis mit Lichtbild sowie eine Fotokopie mitzunehmen und getrennt vom anderen aufzubewahren.
Theo

Das mache ich bei jeder Auslandsreise so. In jeden meiner Gepäckstücke befindet sich mindestens eine Passkopie, die mir beim Passverlust und der Ausstellung von Ersatzpapieren gute Dienste leisten könnte.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


zuletzt bearbeitet 07.08.2014 12:38 | nach oben springen

#19

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 12:17
von turtle | 6.961 Beiträge | 101 Punkte
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Zu meinem Beitrag #14 ergänzend !


Lutze, Hapedi, eisenringtheo, Batrachos und Harzwanderer haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.08.2014 12:19 | nach oben springen

#20

RE: Ausländer gestrandet in der DDR?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.08.2014 12:42
von Sperrbrecher | 2.207 Beiträge | 2802 Punkte
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Zitat von Ferdinand83 im Beitrag #8
Wäre man ohne Ausweis problemlos in seine jeweilige Botschaft gekommen?

Mit der amtlichen Verlustanzeige der VP sicherlich.

Zitat von Hapedi im Beitrag #15
Wurde der Reisepass nicht abgestempelt . Inder Kopie fehlt dan doch der Stempel.

Dieser fehlende Einreisestempel wurde doch durch das, in den Ersatzreisepass eingestempelte, Ausreisevisum der DDR-Behörde ersetzt.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


zuletzt bearbeitet 07.08.2014 12:46 | nach oben springen


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