Altes Grenzgebäude GüSt Wartha vor 1985

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06.08.2014 14:41von ( gelöscht )
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Altes Grenzgebäude GüSt Wartha vor 1985

Der Grenzübergang Wartha/Herleshausen war einer der wenigen mit dem Auto zu passierenden Grenzpunkte zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland. Er lag an der Europastraße 40 zwischen den Gemeinden Herleshausen und Wartha zwischen Hessen und Thüringen. Bis 1984 war er durch eine Landstraße (die spätere Bundesstraße 7a) angeschlossen, seit 1985 über die Bundesautobahn 4. (aus wiki)

Frage: Gibt es noch die alten Grenzgebäude (vor 1985) des Grenzübergangs an der Landstraße oder wurden die abgerissen?

06.08.2014 15:44von Sperrbrecher
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So ich mich recht erinnere, befanden sich die Grenzabfertigungsgebäude bzw. die gesamte Anlage doch nahe der Eisenbahngleise.
Davon ist heute (zumindest bei Google-Maps) nichts mehr zu sehen.

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06.08.2014 16:00von ( gelöscht )
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Es gab dort den ehemaligen Bahnhof Wartha, das Gebäude wurde für die Grenzübergangsstelle mit genutzt. Die Kontrollbaracken sind alle abgerissen worden. Eine Spedition oder ähnliches nutzt die Fläche teilweise als Lager.
Das alte Bahnhofsgebäude steht noch.

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06.08.2014 16:18von ( gelöscht )
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Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #3
Es gab dort den ehemaligen Bahnhof Wartha, das Gebäude wurde für die Grenzübergangsstelle mit genutzt. Die Kontrollbaracken sind alle abgerissen worden. Eine Spedition oder ähnliches nutzt die Fläche teilweise als Lager.
Das alte Bahnhofsgebäude steht noch.


Ja das Bahnhofsgebäude steht noch...aber jenseits der Gleise. Danke für die Antworten.

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09.08.2014 18:50von LO-Wahnsinn
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Ich bin die Tage mehrmals dort lang, ausser dem Bahnhof kann man nicht mehr viel sehen.

Was mich interessieren würde, wer hat eigentlich diese Hochbrücke gebaut?
War das eine Westdeutsche Firma, oder war es doch Ost-Deutsche Qualität?
Fast sämtliche Brücken im Westen, aus dieser Zeit, sind marode, auf diese Hochbrücke hat man sogar 3 Spuren je Fahrtrichtung drauf gepackt, erstaunlich.

09.08.2014 19:01von Mike59
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Zitat von Westharzer im Beitrag #4
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #3
Es gab dort den ehemaligen Bahnhof Wartha, das Gebäude wurde für die Grenzübergangsstelle mit genutzt. Die Kontrollbaracken sind alle abgerissen worden. Eine Spedition oder ähnliches nutzt die Fläche teilweise als Lager.
Das alte Bahnhofsgebäude steht noch.


Ja das Bahnhofsgebäude steht noch...aber jenseits der Gleise. Danke für die Antworten.

War das dieses Gebäude?

10.08.2014 12:10von ( gelöscht )
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Ein interessantes Bild ... kommt mir bekannt vor.

An der B 7 a - alte GüST stehen noch :

Bahnhofsgebäude und PKE Gebäude.

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10.08.2014 16:27von Commander
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Hallo Allerseits,
im Internet existieren noch einige Bilder der alten Güst.Wenn ich mir die so ansehe,kommen Erinnerungen wieder hoch.Ich bin öfters von "Unterhalb Brandenburg" bis Dreiherrenstein(Wolfmannsgehau) KS gelaufen.Dabei mußten wir die Güst passieren.Am Durchlass wurden wir von einem Posten der SIK in Empfang genommen u.auf die andere Seite(der Güst) begleitet.Dort begann der Aufstieg zum"Gipfel" .Es existierte dort ein Trampelpfad.Wo sich heute die Autobahn befindet,war eine kleine Hütte,dort machten wir Pause.Alles in allem,es war eine recht angenehme Schicht.Wir hatten ja von 4.00-12.00 Uhr Zeit,die Strecke zu bewältigen.
Was ich mir damals absolut nicht vorstellen konnte,eine Brücke über das Tal.
Übrigens gibt es einen Thread,wo der Bau beschrieben ist.(habe ihn aber noch nicht wiedergefunden)
Schönen Sonntag,Gruß C.
PS.Ich hab`s gefunden. Hier steht beschrieben,wer was finanziert u.gebaut hat.

#20 RE: Streckenverlauf der A4 vor der Wende

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12.09.2014 14:14von ( gelöscht )
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Zitat von Commander im Beitrag #8
Hallo Allerseits,
im Internet existieren noch einige Bilder der alten Güst.Wenn ich mir die so ansehe,kommen Erinnerungen wieder hoch.Ich bin öfters von "Unterhalb Brandenburg" bis Dreiherrenstein(Wolfmannsgehau) KS gelaufen.Dabei mußten wir die Güst passieren.Am Durchlass wurden wir von einem Posten der SIK in Empfang genommen u.auf die andere Seite(der Güst) begleitet.Dort begann der Aufstieg zum"Gipfel" .Es existierte dort ein Trampelpfad.Wo sich heute die Autobahn befindet,war eine kleine Hütte,dort machten wir Pause.Alles in allem,es war eine recht angenehme Schicht.Wir hatten ja von 4.00-12.00 Uhr Zeit,die Strecke zu bewältigen.
Was ich mir damals absolut nicht vorstellen konnte,eine Brücke über das Tal.
Übrigens gibt es einen Thread,wo der Bau beschrieben ist.(habe ihn aber noch nicht wiedergefunden)
Schönen Sonntag,Gruß C.
PS.Ich hab`s gefunden. Hier steht beschrieben,wer was finanziert u.gebaut hat.

#20 RE: Streckenverlauf der A4 vor der Wende



Hast du einen link auf die Internetseite, wo die alte GÜST zu sehen ist?

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12.09.2014 14:27von Harsberg
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Mahlzeit,

die alten Kontrollgebäude waren Baracken und standen am Bahnsteig, ob die noch stehen kann ich nicht sagen.

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12.09.2014 19:01von Commander
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Hast du einen link auf die Internetseite, wo die alte GÜST zu sehen ist?
[/quote]
Hier sind einige Bilder der alten Güst dabei.
http://www.grenzzaunlos.de/chauwegw.htm
PS.Hab noch`n Video gefunden,
http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/DDRGes...dio/wartha.html

Gruß C.

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12.09.2014 22:07von ( gelöscht )
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Zitat von Westharzer im Beitrag #1
Der Grenzübergang Wartha/Herleshausen war einer der wenigen mit dem Auto zu passierenden Grenzpunkte zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland. Er lag an der Europastraße 40 zwischen den Gemeinden Herleshausen und Wartha zwischen Hessen und Thüringen. Bis 1984 war er durch eine Landstraße (die spätere Bundesstraße 7a) angeschlossen, seit 1985 über die Bundesautobahn 4. (aus wiki)

Frage: Gibt es noch die alten Grenzgebäude (vor 1985) des Grenzübergangs an der Landstraße[rot][/rot] oder wurden die abgerissen?


Hallo Westharzer,

konnte Dir leider erst heute antworten. Zu Deiner Frage: Die von Dir angesprochenen Gebäude wurden fast alle entfernt.
Ich habe Dir mal im Anhang aus der "Gemeinde Herleshausen, unsere Gemeinde, Fotoalbum ehemalige Grenze", eine dort eingestellte
Luftaufnahme vom BGS angefügt. Diese Aufnahme müßte Dir eigentlich ein bischen mehr Klarheit bringen.
Mit besten Grüßen
Willie

Achso, nochmal für alle: Quelle http://www.herleshausen.de/WebomatGo.php?Menu= aber eigentlich ja BGS Bad HEF

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13.09.2014 10:46von ( gelöscht )
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Zitat von willie im Beitrag #12
Zitat von Westharzer im Beitrag #1
Der Grenzübergang Wartha/Herleshausen war einer der wenigen mit dem Auto zu passierenden Grenzpunkte zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland. Er lag an der Europastraße 40 zwischen den Gemeinden Herleshausen und Wartha zwischen Hessen und Thüringen. Bis 1984 war er durch eine Landstraße (die spätere Bundesstraße 7a) angeschlossen, seit 1985 über die Bundesautobahn 4. (aus wiki)

Frage: Gibt es noch die alten Grenzgebäude (vor 1985) des Grenzübergangs an der Landstraße[rot][/rot] oder wurden die abgerissen?


Hallo Westharzer,

konnte Dir leider erst heute antworten. Zu Deiner Frage: Die von Dir angesprochenen Gebäude wurden fast alle entfernt.
Ich habe Dir mal im Anhang aus der "Gemeinde Herleshausen, unsere Gemeinde, Fotoalbum ehemalige Grenze", eine dort eingestellte
Luftaufnahme vom BGS angefügt. Diese Aufnahme müßte Dir eigentlich ein bischen mehr Klarheit bringen.
Mit besten Grüßen
Willie

Achso, nochmal für alle: Quelle http://www.herleshausen.de/WebomatGo.php?Menu= aber eigentlich ja BGS Bad HEF


danke @willie für das Bildchen vom alten Grenzübergang. Ja so sah er aus. Ich bin dort ab 1972 bis zur Eröffnung des neuen, an der Autobahn gelegenen Grenzübergangs über die Grenze gefahren. Kommen alte Erinnerung hoch.

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13.09.2014 10:49von ( gelöscht )
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Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #5
Ich bin die Tage mehrmals dort lang, ausser dem Bahnhof kann man nicht mehr viel sehen.

Was mich interessieren würde, wer hat eigentlich diese Hochbrücke gebaut?
War das eine Westdeutsche Firma, oder war es doch Ost-Deutsche Qualität?
Fast sämtliche Brücken im Westen, aus dieser Zeit, sind marode, auf diese Hochbrücke hat man sogar 3 Spuren je Fahrtrichtung drauf gepackt, erstaunlich.


@LO-Wahnsinn

Wenn ich mich recht erinnere, baute die Firma HOCHTIEF AG diese Brücke. In jedem Falle war es eine bundesdeutsche Firma. Wurde wohl auch vom Bund bezahlt.

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13.09.2014 11:24von ( gelöscht )
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Gert kannst du mir mal auf die Sprünge helfen bzgl. dem Foto #10:
wie verlief diese Straße im Verhältnis zur heutigen Autobahn? Und war sie im Hinblick zum Standort der neuen Güst vorverlagerter (also westlicher) als diese?
Ich frage deshalb, weil dieser nackte Fels der auf dem Bild zu sehen ist, doch ganz genau so umittelbar an der A4 Richtung Eisenach zu sehen ist...

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