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#61

RE: 01.12.1989 Tag der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 02.08.2014 15:00
von elcramo | 64 Beiträge
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Zitat von Schlutup im Beitrag #1
Moin Moin,

könnt ihr euch noch an den 01.12.1989 erinnern? Gab es da noch eine Feier?

Erzählt mal


Die gab es. Und zum 40. Jahrestag am 01.12.1986 gab es bei uns im Abschnitt (2.GK/GB-I/GR-1) eine ganz besondere aus 2 Gründen.
Erstens viel sie etwas größer aus wegen dem runden Jahrestag. Das war im Kulturhaus Geismar. Da trat die "Pallas-Band" aus Berlin auf, die auch passend in mehreren Citroen Pallas anreiste. Anwesend war aus unserem Abschnitt so alles, was Rang und Namen hatte.
Der zweite Grund, weshalb mir diese Feier immer in Erinnerung bleiben wird, war ein anderer.
Nach Feierschluss, schon weit nach Mitternacht, machten wir uns wieder mit dem LO die ca. 10 km auf den Heimweg nach Hildebrandshausen.
Wir boten dem Bürgermeister von Döringsdorf-Bebendorf an, den Umweg um den Hülfensberg zu fahren und ihn mit nach Hause zu nehmen.
Der Hülfensberg selbst grenzte im Bereich DD/BD an die Ortstraße, die direkt am K2 entlang lief.
In diesem Bereich wurde unser LO von aus dem Unterholz kommenden Gestalten gestoppt. Es war ein Bild wie aus einem russischen Kriegsfilm.
Sowjetische Soldaten mit Regenumhang und einer selbstgebauten Trage kamen aus den Büschen, die im Dunstschleier lagen. Der Vorgesetzte, ein Leutnant, bat uns um Hilfe.
Zum Verständnis muss man erwähnen, dass sich am westwärtigen Hang des Hülfensberges ein sowjetischer Aufklärungsposten in Erdbunkern vom sowjetischen Aufklärungsbatallion in Mühlhausen befand.
Sie hatten auf der Trage einen verletzten Soldaten mit einem notdürftigen dicken Kopfverband liegen. Der hieß Serjioscha.
Angeblich, so war vom Leutnant zu erfahren, hätte sich der Soldat mit dem Kopf am Bunkereingang gestoßen. Wir sollten ihn ins Krankenhaus nach Lengenfeld unterm Stein fahren. Wir nahmen ihn zusammen mit dem Leutnant mit. Dr. Nette im Krankenhaus besah sich die Wunde. Es war eine offene Schädelverletzung, Er konnte und durfte eigentlich nichts machen, außer einen neuen sterilen Verband anlegen. Seinen Worten nach befand sich der Soldat in einem äußerst kritischen Zustand.
Unser Regiment-Med-Punkt in Mühlhausen und das dortige Krankenhaus durften ihn, weil er Angehöriger der sowjetischen Streitkräfte war, auch nicht behandeln. Er musste in das sowjetische Lazarett nach Nohra bei Weimar gebracht werden. Wir haben nie erfahren, was aus diesem Soldaten geworden ist und was wirklich passierte. Das, was der Leutnant erzählte, konnte so nicht stimmen.
Das passierte am 40. Jahrestag der Grenztruppen bei uns.


LO-Wahnsinn hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#62

RE: 01.12.1989 Tag der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 02.08.2014 19:18
von hslauch | 102 Beiträge | 30 Punkte
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Am 01.12.1989 - Beförderung zum Unterfeldwebel.
Am 01.03.1990 - Beförderung zum Feldwebel.

Wahrscheinlich weil ich bis zum 24.08.1990 meine "drei Jahre" als UaZ voll gemacht habe......??
Am 01.09.1990 dann Beginn Studium in Dresden an der TU



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#63

RE: 01.12.1989 Tag der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 02.08.2014 20:55
von UvD815 | 620 Beiträge | 281 Punkte
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Am Vorabend des 40. Jahrestages der GT wurde ich mit einen weiteren Uffz , einen Oltn und 10 Soldaten zur Sicherung der Feierlichkeiten des GK Süd in Erfurt abgestellt. Die Feierlichkeiten fanden in Erfurt Nord, Hotel Stadt Moskau statt.

Vom Vortage 16 Uhr bis zum Ende der Veranstaltung hatten wir Innen - und Aussensicherung, nur der Offz und wir Uffze trugen eine Pistole.

4 h Dienst , 4 h Schlaf ... immer im Wechsel. Dazu Unterbringung in einer Art Disco / Bar, die natürlich auch für alkoholfreie Getränke mit Alkohol sorgte.

Nach ausgiebigen Frühstück kamen dann die ersten hohen Offiziere vom GKS, später verdiente Grenzer u Einheiten aus dem Kommando Süd, natürlich auch vom Kommando der GT, ZK d SED, etc...

General Jansen gab uns die Hand und beglückwünschte uns zum Ehrentag.

Gemeinsames Mittag - Wild und andere Leckereien und immer wieder Sekt...

Trotz der guten Getränke haben wir ohne Vorkommnisse dann am Abend den W 50 bestiegen und sind wieder über die Autobahn nach Eisenach.


zuletzt bearbeitet 02.08.2014 20:57 | nach oben springen

#64

RE: 01.12.1989 Tag der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 02.08.2014 21:09
von rotrang (gelöscht)
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Du schreibst: General Janshen? Kenne nur einen Janshen,den Kommandeur der Bootstruppe in Dömitz,und soviel ich weiss kamm dieser Typ aus meiner Heimatstadt Loitz. Bitte um Aufklärung.


zuletzt bearbeitet 03.08.2014 09:18 | nach oben springen

#65

RE: 01.12.1989 Tag der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 02.08.2014 21:12
von UvD815 | 620 Beiträge | 281 Punkte
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Der letzte Chef vom GK Süd Erfurt war der GM Ja(h)nsen .

Er soll auch 1966 im Bereich des Grenzzwischenfalls an der Elbgrenze mit im Einsatz gewesen sein


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#66

RE: 01.12.1989 Tag der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 02.08.2014 21:17
von rotrang (gelöscht)
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Zitat von UvD815 im Beitrag #65
Der letzte Chef vom GK Süd Erfurt war der GM Ja(h)nsen .

Er soll auch 1966 im Bereich des Grenzzwischenfalls an der Elbgrenze mit im Einsatz gewesen sein

Dann ist es die Person die ich kenne.Er war in Dömitz 1968 der Chef der Bootsgruppe.Du meinst denZwischenfall mit der Kugelbake richtig?


zuletzt bearbeitet 03.08.2014 09:16 | nach oben springen

#67

RE: 01.12.1989 Tag der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 02.08.2014 21:21
von Lutze | 8.763 Beiträge | 3687 Punkte
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ist zwar OT,
was für ein Zwischenfall spielte sich dort ab?
Lutze


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#68

RE: 01.12.1989 Tag der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 02.08.2014 21:28
von UvD815 | 620 Beiträge | 281 Punkte
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Hier ist der aktuelle Spiegelbericht von 1966 ;

24.10.1966
ELBE
Strich im Strom
ZONENGRENZE

Die Grenzsoldaten in den DDR-Wach booten hielten ihre Mützen fest: Nur drei Meter über ihnen an der Elbe bei Stromkilometer 492 - machten am Dienstag letzter Woche um 14.30 Uhr fünf westliche Hubschrauber Wind.

Zehn Streckenboote mit Hammer -Zirkel-Flaggen hatten gegenüber von Gorleben im niedersächsischen Kreis Lüchow-Dannenberg einen Sperriegel vor dem östlichen Ufer gebildet. "Achtung, Achtung" schepperte eine Lautsprecherstimme hinter der schwimmenden Mauer, "verletzen Sie nicht das Territorium der DDR."

Doch die Angesprochenen - westdeutsche Zöllner und Grenzer - hörten nicht hin: Mit heulenden Motoren jagten drei Sturmboote des Bundesgrenzschutzes, zwei Pontons und sechs Zollmotorboote auf die Kette zu, fuhren den roten Booten vor den Bug und drängten sie mit schwierigen Manövern in einem Buhnenfeld zusammen*. Bordwände beulten sich, Holzgeländer splitterten, doch Ulbrichts Volksarmisten, mit Maschinengewehren und -pistolen bewaffnet, gaben keinen Schuß ab.

Denn: Vom westlichen Ufer drohten die Kanonen von zwanzig Schützenpanzern des "British Frontier Service" über die Elbe.

Mit der Vertreibung der DDR-Schiffe war das Ziel der Aktion (unter den Beobachtern: Bundesgrenzschutz-General Müller) erreicht: Das Vermessungsschiff "Kugelbake" der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Hamburg konnte ungehindert den Fluß befahren, um in Längs- und Querpeilungen mit seinem Echographen das Elbprofil auszuloten.

Eine Woche zuvor, am 11. Oktober, hatten an einem anderen Punkt der Elbe, die zwischen Lauenburg und Schnackenburg auf 92 Kilometern die Scheidelinie zwischen DDR und Bundesrepublik bildet, ostdeutsche Boote schon einmal die 36-Tonnen-"Kugelbake" gehindert, sich dem DDR-Ufer zu nähern. Und obwohl auch damals Schnellboote und Hubschrauber sowie britische Panzerspähwagen dem Vermessungsschiff Begleitschutz gaben, hatten Briten, Zoll und Bundesgrenzschutz tatenlos zugesehen.

Mit der gelungenen Abdrängung der Zonen-Boote am letzten Dienstag war jedoch die vorerst letzte Runde eines jahrelangen west-östlichen Geplänkels um die Hoheitsrechte auf diesem Teil der Elbe für die Bundesrepublik entschieden:

Denn so eindeutig es ist, daß der Fluß die Grenze zwischen der früheren britischen und der sowjetischen Besatzungszone markiert, so umstritten bleibt, an welcher Stelle der an dieser Stelle rund 300, bei Hochwasser bis zu 1000 Meter breiten Elbe der Strich anzunehmen ist: Nicht weniger als vier verschiedene Rechtsauffassungen über den Verlauf der Demarkationslinie auf diesem Strom-Stück stehen sich gegenüber.

Bis Ende der vierziger Jahre vertraten die britischen Besatzer mit Zustimmung der Sowjets die Ansicht, die ganze Elbe, bis zum östlichen Ufer gehöre zur Britenzone. Oberregierungsbaurat Metschies von der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Hamburg erinnert sich, daß noch im Jahre 1950 russische Offiziere ein von den Engländern vorgeschlagenes Treffen auf der Elbmitte als "unzumutbar" ablehnten, "weil der Fluß zur britischen Zone gehört".

Nach 1950 freilich haben die Briten so ein Sprecher des Mende-Ministeriums - "auf der Elbe sehr viel versäumt": Stillschweigend verzichteten sie darauf, von den Wachbooten der DDR die Beantragung eines "permits" zum Befahren des Stromes zu fordern. Die Folge: Bundes-Zollboote und MG bestückte Boote der Nationalen Volksarmee fahren auf dem Fluß durcheinander.

Dennoch betrachtet die Bundesregierung die "Linie des jahreszeitlich mittleren Wasserstandes" am jenseitigen Elbufer als "Demarkationslinie". In der Praxis halten sich Bonns Zöllner jedoch nicht an diese bei normalem Hochwasser selbst von Fachleuten kaum auszumachende Grenzziehung. Für sie gilt die auch bei Überschwemmungen noch wahrnehmbare "Streichlinie", eine gedachte Verbindung zwischen den Buhnenköpfen.

Kaum weniger widersprüchlich als die westelbische ist die ostelbische Rechtsauffassung: Teils nimmt die DDR "nach internationalem Recht" die Strom-Mitte als ihre "Staatsgrenze West" in Anspruch, teils aber die Mitte des Schiffahrts-Talweges, der manchmal rechts, manchmal links der Flußmitte verläuft.

Nachdem die blaue Grenze im Nordosten der Bundesrepublik jahrelang als ruhig gegolten hatte und die DDR -Boote ab und zu lediglich einmal westlichen Zollbooten den Kurs abgeschnitten hatten, hielt die SED im Sommer 1965 offenbar den Zeitpunkt für gekommen, auf der rechten Elb-Hälfte Hoheitsbefugnisse zu demonstrieren - sei es, um den ihrer Meinung nach zum Gewohnheitsrecht gewordenen Zustand zu zementieren, sei es, um mit Bonn in "Regierungsverhandlungen" über den Verlauf der Grenze eintreten zu können:

- Am 10. August 1965 wurde auf die "Kugelbake", als sie sich bei einer Querpeilung dem Ost-Ufer näherte, von einer DDR-Doppelstreife "gezieltes Feuer" ("Neues Deutschland") eröffnet.

- Als am 16. November 1965 die Besatzung des westdeutschen Motorschiffes "Christoph" den auf der östlichen Seite festgekommenen Hamburger Lastkahn, "Lekarni" freischleppen wollte, wurden sie von einem Zonenboot mit Schüssen daran gehindert.

- Am 20. Juni 1966 wurde das West-Vermessungsboot "Lauenburg" an das DDR-Ufer abgedrängt, wo Offiziere der Volksarmee die Besatzung 45 Minuten lang über den Grenzverlauf "belehrten".

- Am 15. Juli 1966 hinderten mitteldeutsche Strecken- und Schnellboote mit Maschinengewehrsalven die Zollbarkasse "Blankenese" vier Stunden lang an der Weiterfahrt. Und zwei Tage später wurde ein Schwesterschiff der "Blankenese", die "Hohnstorf", beschossen.

Vor drei Wochen nun fanden die DDR -Behörden, die seit 1955 für die Jahres "Hauptpeilungen" der "Kugelbake" gar nicht erbetene "Genehmigungen" zum Befahren der rechten. Elbseite erteilt hatten, einen Vorwand, um dem Peilboot plötzlich diese Stromhälfte zu "verbieten":

Am 5. Oktober schickte Ost-Berlin erstmals ein eigenes Vermessungsschiff, die "Lenzen", weit über die Strommitte an das Westufer. Durch ein Megaphon protestierte ein britischer "Frontier" -Offizier von Bord eines Zollkreuzers gegen die östliche Peilfahrt, und gehorsam zog sich die "Lenzen" sofort zurück.

Zwei Tage später freilich machte die DDR ihre Peil-"Genehmigung" für die "Kugelbake" rückgängig. Begründung: Eines ihrer Vermessungsboote sei "behindert" worden.

Ein Sprecher der Wasser- und Schilffahrtsdirektion Hamburg dazu: "Wir rechnen damit, daß die drüben irgendwann das Ganze wiederholen."

* Als Buhnen werden die zum Uferschutz und zur Strömungsregulierung angelegten, in den Fluß hineinragenden Dammkörper bezeichnet.

Elbe-Peilschiff "Kugelbake", Begleitboote: "Gezieltes Feuer"


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#69

RE: 01.12.1989 Tag der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 02.08.2014 21:54
von Lutze | 8.763 Beiträge | 3687 Punkte
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hatten wir im Forum schon das Thema
"Elbe-Grenze" oder ähnlich?,
das ist ja richtig spannend
Lutze


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#70

RE: 01.12.1989 Tag der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 02.08.2014 22:07
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ja, wurde hier schon behandelt...


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#71

RE: 01.12.1989 Tag der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 02.08.2014 22:24
von Rothaut | 909 Beiträge | 2759 Punkte
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GR an der Westgrenze waren schon umstrukturiert zu jener Zeit.

Richtig......am 18.08.89 wurde das GR-6 aufgelöst und das GKK 101 geschaffen ( 7 GK, 1 RRK und eine Nachrichtenkompanie)!
Am 01.05.90 wurde das GKK 101 umformiert. ( 4 Grenzwachen..Selmsdorf, Palingen, Utecht, Kneese, 4 Güsten und Nachrichtenkompanie)!

Schreibfehler?...dann aber nicht bei mir.

Gruß Rothaut



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#72

RE: 01.12.1989 Tag der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 02.08.2014 22:33
von mibau83 | 1.158 Beiträge | 1419 Punkte
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Zitat von UvD815 im Beitrag #65
Der letzte Chef vom GK Süd Erfurt war der GM Ja(h)nsen .




letzter chef grenzkommando süd war oberst dieter hoffmann ( ab 01.07.1987)



maxhelmut hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#73

RE: 01.12.1989 Tag der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 02.08.2014 23:21
von Rothaut | 909 Beiträge | 2759 Punkte
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GM Janshen war der letzte Kommandeur der OHS der GT.



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#74

RE: 01.12.1989 Tag der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 03.08.2014 09:50
von Thunderhorse | 4.636 Beiträge | 2601 Punkte
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Zitat von Rothaut im Beitrag #71
GR an der Westgrenze waren schon umstrukturiert zu jener Zeit.

Richtig......am 18.08.89 wurde das GR-6 aufgelöst und das GKK 101 geschaffen ( 7 GK, 1 RRK und eine Nachrichtenkompanie)!
Am 01.05.90 wurde das GKK 101 umformiert. ( 4 Grenzwachen..Selmsdorf, Palingen, Utecht, Kneese, 4 Güsten und Nachrichtenkompanie)!

Schreibfehler?...dann aber nicht bei mir.

Gruß Rothaut



Davon gehe ich auch nicht aus!!!!


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zuletzt bearbeitet 03.08.2014 09:51 | nach oben springen

#75

RE: 01.12.1989 Tag der Grenztruppen

in Grenztruppen der DDR 03.08.2014 10:45
von Thunderhorse | 4.636 Beiträge | 2601 Punkte
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Zitat von Rainman2 im Beitrag #59
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #58
... Und zu dem 04.11.1989, da hatte das Personal des GKK 101 wohl hellseherische Fähigkeiten oder vielleicht doch eher ein Schreibfehler!!!!
...

Unabhängig von der konkreten Fragestellung: Ab dem 04.11.1989 brauchte man nicht unbedingt hellseherische Fähigkeiten. Die Demo auf dem Alex hatte gezeigt, dass es zu einer neuen Struktur in der DDR kommen wird.

ciao Rainman


Unabhängig davon passierte dies mit der Öffnung der Grenze am Abend des 09. November 1989.

Über Neue Strukturen hat auch ein Honeckernachfolger, mit seinem personellen Anhang, eher wenig nachgedacht.
Und danach war das Kind entgültig in den berühmten Brunnen gefallen.


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zuletzt bearbeitet 03.08.2014 10:46 | nach oben springen



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