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#1

Vorstellung "Staatsfeind"

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.07.2014 06:34
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Bei der Anmeldung stand ich soll mich vorstellen, also will ich dem mal nachkommen.

Ich bin 32 Jahre alt und lebe derzeit in Brandenburg, habe also aufgrund meines Alters lediglich 4 Jahre bei der Bundeswehr gedient. Ich bin trotzdem sehr an diesem Teil der deutschen Geschichte interessiert und habe hier schon einige Zeit mitgelesen. Besonders interessieren mich eigentlich die Beweggründe und damaligen Ansichten von Offizieren der NVA, des MdI und ganz besonders des MfS für ihren Dienst und ich hoffe hier einiges dazu lesen zu können. Vielleicht habe ich ja Glück und es ergeben sich auch Gespräche mit einigen aus dieser Zeit.

Bei mir selbst hatte es ja nur bis zum Jungpionier gereicht, als wir das rote Halstuch bekommen sollten war das dann plötzlich schon aus der Mode. Heute arbeite ich für unseren Staat und dass an einem, in Bezug auf die DDR, militärhistorisch durchaus interessantem Dienstsitz.

Ich hoffe das ist erstmal ausreichend, mehr über mich wird man sicher im Laufe meines Verweilens hier erfahren.


Jobnomade hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.07.2014 06:35 | nach oben springen

#2

RE: Vorstellung "Staatsfeind"

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.07.2014 06:43
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.958 Beiträge | 3104 Punkte
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herzlich willkommen hier im Forum, bist also in der DDR geboren.

gruß h



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#3

RE: Vorstellung "Staatsfeind"

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.07.2014 06:46
von Gelöschtes Mitglied
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Ja als Kind von Angehörigen der Intelligenz wie ich hier beim lesen schon lernen konnte, von diesen Einteilungen nach der Herkunft hatte ich vorher noch nichts gehört.


Jobnomade hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#4

RE: Vorstellung "Staatsfeind"

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.07.2014 06:52
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.958 Beiträge | 3104 Punkte
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das muß nicht viel bedeuten,


gruß h.



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#5

RE: Vorstellung "Staatsfeind"

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.07.2014 06:56
von Gelöschtes Mitglied
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Tut's auch nicht, bei meiner ausgeprägten Veranlagung relativ stressfrei gut durchs Leben zu kommen hat's bei mir nicht zum Studium gereicht. Dazu hätte ich mehr lernen müssen, aber so mit 14-17 hatte ich interessantere Dinge entdeckt als Schule und so wurde es dann statt dem Abi eben nur der Realschulabschluss.


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#6

RE: Vorstellung "Staatsfeind"

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.07.2014 08:59
von turtle | 6.961 Beiträge | 125 Punkte
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Staatsfeind als Username ? Ich mache mir oft Gedanken was ein User mit seinem Usernamen ausdrücken möchte, was könnte ihn damit verbinden. Nach dem lesen Deines Alters wäre ich bei Dir auf den Holzweg gewesen. Als Staatsfeind der DDR bist Du zu jung gewesen .
Vielleicht kannst Du hier etwas dazu schreiben Die Nicknamen der Mitglieder ? Wo kommt der her? (10) Ansonsten Willkommen .



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#7

RE: Vorstellung "Staatsfeind"

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.07.2014 09:15
von Gelöschtes Mitglied
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Das mit dem Staatsfeind ist so eine Geschichte über die ich selbst auch noch nicht ganz hinweg bin und die noch ziemlich an mir frisst. Ich selbst sehe mich eigentlich auch gar nicht als solcher, habe das deshalb in der Überschrift auch in Anführungszeichen gesetzt. Beim Anmelden ging das leider nicht da dort stand der Name darf keine Sonderzeichen enthalten, geht das doch darf ein Verantwortlicher mich gerne in Anführungszeichen setzen.

Nach über 10 Dienstjahren in Bundeswehr und als Beamter dachte ich eigentlich als treuer Diener meines Staates zu gelten, das war wohl ein Trugschluss und führte zu reichlich Verbitterung meinem Staat gegenüber. Im Rahmen einer Bewerbung wurde mir, nachdem bereits alles klar war und auch der Termin beim Amtsarzt bereits fest war, dann in einem Schreiben mitgeteilt das nun doch alles hinfällig ist und ich als Sicherheitsrisiko doch nicht mehr für eine Versetzung in Frage komme. Das ist dann persönlich schon hart wenn man erst als fachlich geeignet beurteilt wird und einem dann die Einstellung verweigert wird indem man als Sicherheitsrisiko bzw. Staatsfeind abqualifiziert wird.

Grund ist meine Familiengeschichte da mein Vater als junger Bursche vor dem Studium zum Wachregiment eingezogen wurde. Ich dachte eigentlich dass nationalsozialistisches Unrecht wie Sippenhaft in diesem Staat keinen Bestand mehr haben, da hatte ich mich dann also geirrt. Wenn man solch eine Einschätzung bescheinigt bekommt dann überdenkt man schon seine Einstellung zu seinem Staat und so wählte ich mir diesen Namen um der Einschätzung meiner Person auch gerecht zu werden.

Ich hoffe das für Sie nachvollziehbar erklärt zu haben.


turtle, hundemuchtel 88 0,5, seaman, Grenzfuchs, Damals87 und josy95 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#8

RE: Vorstellung "Staatsfeind"

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.07.2014 09:20
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Danke für Deine Erklärung, für mich nachvollziehbar !



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#9

RE: Vorstellung "Staatsfeind"

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.07.2014 09:34
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Herzlich Willkommen Stefan!

Schön das sich mal wieder einer aus dem schönen Landkreis Märkisch-Oderland im Forum angemeldet hat.
Ich wünsche dir viel Spaß bei uns im Forum. Wir sind hier eine große Familie. Auch wenn es, wie in Familien üblich, hin und wieder etwas Zoff gibt.

der Uwe aus dem Oderbruch


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


thomas 48 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#10

RE: Vorstellung "Staatsfeind"

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.07.2014 09:52
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Alos, für mich ist es, im Gegensatz zu turtle, nicht ganz nachvollziehbar, dass die Versetzung einzig daran gescheitert sein soll, dass der Vater des Users als junger Mann zum Wachregiment eingezogen worden ist. Etwas mehr muss da, meiner Meinung nach, schon sein.

Denn sonst gäbe es hier eine ganze Anzahl User, die auf Grund Ihrer eigenen Biografie nicht im Staatsdienst sein dürften.

Gruss

icke



Udo und Gert haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#11

RE: Vorstellung "Staatsfeind"

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.07.2014 09:53
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Hallo staatsfeind,
Das musst du mir mal näher erklären.
Du bist beamter. Also sind deine amtsärztlichen untersuchungen doch eigentlich gelaufen. Bei einer versetzung musst du erneut untersucht werden?
Dh. für mich, dass dies ein völlig neues, ganz anderen gesundheitlichen ansprüchen gefordertes gebiet ist.
Wenn dein vater, als gedient im wachregiment, der ablehnende grund sein soll, was hat das mit dem amtsarzt zu tun?
Wohin hast du dich beworben?



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#12

RE: Vorstellung "Staatsfeind"

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.07.2014 10:45
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Mit Nachvollziehbar meine ich die Reaktion von Staatsfeind wegen dessen Usernamen. Wenn ich das richtig deute fühlt sich Staatsfeind wegen der Vergangenheit seines Vaters vom deutschen Staat zu Unrecht benachteiligt. Er vergleicht es mit der Sippenhaft des 3.Reiches.
Sollte dem so sein verstehe ich die Verbitterung. Für die Vergangenheit seines Vaters darf keiner persönliche Nachteile haben. Dabei lasse ich außen vor ob sein Vater überhaupt Unrecht begangen hat. Ich persönlich bin schon länger dafür nach über 25 Jahren Einheit mal genauer zu überprüfen wie groß die Schuld einzelner war. Für die Mehrheit der ehemaligen „Staatsdiener“ dürfte es nicht dazu reichen heute noch Nachteile aus ihrer Vergangenheit zu haben. Wenn ich bedenke was nach 25 Jahren alles amnestiert oder begnadigt wird. Wie soll ohne Vergeben die Einheit vollzogen werden? Mit Bitterkeit auf der Einen und Genugtuung auf der anderen Seite?



Damals87 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.07.2014 10:46 | nach oben springen

#13

RE: Vorstellung "Staatsfeind"

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.07.2014 10:55
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Deine Erläuterungen kann ich durchaus nachvollziehen, turtle. Nur kommt mir die Begründung in diesem Fall doch ein wenig an den Haaren herbeigezogen vor.

Nun ja, vielleicht erläutert der User das ja noch mal näher, mir kommt das Ganze jedenfalls doch etwas seltsam vor.

Gruss

icke



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#14

RE: Vorstellung "Staatsfeind"

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.07.2014 11:04
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Kommt mir auch alles spanisch vor. Eine Freischaltung behalte ich mir noch vor


Udo und glasi haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#15

RE: Vorstellung "Staatsfeind"

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.07.2014 11:14
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Zitat von icke46 im Beitrag #10
Alos, für mich ist es, im Gegensatz zu turtle, nicht ganz nachvollziehbar, dass die Versetzung einzig daran gescheitert sein soll, dass der Vater des Users als junger Mann zum Wachregiment eingezogen worden ist. Etwas mehr muss da, meiner Meinung nach, schon sein.

Denn sonst gäbe es hier eine ganze Anzahl User, die auf Grund Ihrer eigenen Biografie nicht im Staatsdienst sein dürften.

Gruss

icke



Hallo Herr Icke es geht nicht um den Staatsdienst allgemein, in dem bin ich ja seit über 10 Jahren, sondern lediglich um eine ganz bestimmte Behörde die momentan ganz aktuell in den Medien ist. Bei Bedarf kann ich meine Erfahrungen mit meiner Fasteinstellung ja in einem eigenen Thema erläutern und mit Dokumenten belegen. Märchen liegen mir fern!


seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#16

RE: Vorstellung "Staatsfeind"

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.07.2014 11:17
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Irgendwie kommt mir der Schreibstil bekannt vor? und dieses Gesietze


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#17

RE: Vorstellung "Staatsfeind"

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.07.2014 11:20
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Also ein behördenwechsel. Vielleicht noch von einer landesbehörde zur besagten bundesbehörde?
Den zusammenhang mit dem amtsarzt zum wachregiment erschliesst sich aber immer noch nicht.



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#18

RE: Vorstellung "Staatsfeind"

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.07.2014 11:22
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Wir können uns gerne vor dem ehem. Sitz dem MfNV (heute Strutzbergkaserne) treffen, ich habe jetzt eh Mittagspause. Ansonsten auch gerne jederzeit nach Dienstschluss in Strausberg, ich bin da nicht Menschenscheu und habe nichts zu verbergen. Das siezen kann ich auch gerne unterlassen, ich habe dies jedoch als Ausdruck des Respektes Älteren gegenüber so gelernt; zumindest bis man dem neuen das Du anbietet.


zuletzt bearbeitet 07.07.2014 21:10 | nach oben springen

#19

RE: Vorstellung "Staatsfeind"

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 07.07.2014 12:20
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Zitat von Udo im Beitrag #17
Also ein behördenwechsel. Vielleicht noch von einer landesbehörde zur besagten bundesbehörde?
Den zusammenhang mit dem amtsarzt zum wachregiment erschliesst sich aber immer noch nicht.


Hallo Udo ich nutze jetzt das Du nachdem ich für das Sie angezählt wurde.

Meine Ausbildung habe ich beim Land absolviert und bin dann später in meine damalige Wohnkommune gewechselt da mir 60km einfache Wegstrecke zu meinem Dienstort einfach zu weit waren, Ziel war aber immer Richtung Berlin zu ziehen. Eines Tages habe ich dann auf Bund.de eine Stellenanzeige des BND gefunden und mich einfach mal beworben da Dienstort Berlin sein sollte. Die ausgeschriebene Stelle war jedoch eine Besoldungsstufe unter meiner damaligen so dass keine Versetzung sondern nur eine Neueinstellung in Betracht kam, die Stufe niedriger hätte ich für den Wechsel nach Berlin aber hingenommen und auch so in der Bewerbung vermerkt.

Irgendwann wurde ich dann zum Vorstellungsgespräch und Eignungstest nach München (Schild der "getarnten" Dienststelle ist auf Wikipedia unter BND zu finden) eingeladen. Nachdem das alles positiv überstanden war ging es dann in die erweiterte SÜ und mir wurden 2 Einsatzmöglichkeiten entsprechend meiner Vorbildung angeboten. Ich bin mal so frei diese zu nennen da ich mich gegenüber dem BND zu nichts verpflichtet sehe, das war einmal die Stabsstelle Gesamtumzug und die Zentralabteilung innere Dienste.

Im Laufe der SÜ sind die durch ganz Deutschland (Berlin, München, Osteinbeck etc.) gefahren um meine angegeben Kontakte zu mir zu befragen. Als mein Vater recht schnell an der Reihe war und seinen Lebenslauf offen legen musste sind die dann über das WR gestolpert und haben ihn intensiv dazu befragt (ich wusste davon zu der Zeit selbst nichts, haben uns nie über seinen Wehrdienst unterhalten und ich ging immer davon aus bestimmt NVA wie die Masse). Mein Vater meinte das er da sehr komisch reagiert und ewig nachgefragt hat. Die beiden anschließend Befragten (Kumpel und Onkel) haben mir dann berichtet das auch sie dann plötzlich sehr intensiv nach dem befragt wurden was mein Vater zu DDR Zeiten gemacht hat, die davor Befragten interessanter Weise nicht.

Telefonisch wurde mir dann aber mitgeteilt das alles in Ordnung wäre und ich bekam ein Schreiben in dem ich gebeten wurde zum Abschluss des Verfahrens jetzt nur noch die Untersuchung beim Amtsarzt vornehmen zu lassen damit die Unterlagen fertig gemacht werden können. Amtsarzt ist ja immer so ziemlich das letzte was bei einer Einstellung noch gemacht wird wenn alles andere positiv war, muss die Dienststelle ja auch selbst bezahlen.

Nachdem ich den Termin gemacht hatte kam dann plötzlich aus heiterem Himmel ein Schreiben dass eine beteiligte Stelle im BND Einspruch gegen meine Einstellung eingelegt hat (ich also ein Sicherheitsrisiko nach SÜG bin und wer ein solches ist, ist da ziemlich genau und heftig definiert) und somit alles hinfällig wäre. Auf meine Nachfrage teilte mir die Sachbearbeiterin dann mit das es nicht an meiner Qualifikation liegt, sonst hätten sie das ganze Einstellungsverfahren (zu dem Zeitpunkt zog sich das schon 4 Monate hin, mir wurde beim Erstgespräch gesagt ich müsse mit 6 Monaten rechnen) gar nicht durchgeführt, und dass Sie mir den genauen Grund nach SÜG nicht sagen darf. Nur das es wie gesagt nicht an mir liegt, sondern der Grund in meinem Umfeld zu suchen sei hat sie mir gerade nicht mitgeteilt.

Da mein Umfeld nur aus nichtstraffälligen unbescholtenen Bürgern besteht und ich auch keinerlei Auslandskontakte habe und hatte und auch keine Reisen in sicherheitsrelevante Länder absolviert hatte kann es also nur an meinem Vater liegen, darauf deutet auch das plötzlich merkwürdige Verhalten der Befrager hin nachdem die WR Dienstzeit bekannt wurde.

Den Amtsarzt hatte ich nur erwähnt um den Stand des Einstellungsverfahrens zu verdeutlichen, ein Zusammenhang zwischen diesem und dem WR besteht natürlich nicht.

Wenn ich dann mal freigeschaltet bin kann ich das auch alles in einem eigenen Thread ganz ausführlich erklären, auch die teilweise Idiotie im "getarnten" Ablauf und natürlich mit Dokumenten belegen. Ich hoffe bis dahin einige der Unklarheiten ausgeräumt zu haben und verstehe nicht was Pitti mir hier unterstellen will, ich kenne ihn bisher nicht.


seaman und polsam haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.07.2014 12:25 | nach oben springen

#20

RE: Vorstellung "Staatsfeind"

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Danke für deine ausführung. Jetzt wird es klarer.



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