E - Befehl / EB

20.06.2014 14:28
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#1
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Hallo,
was war den früher eigentlich der E – Befehl / EB, wie er im WDA stand, er stand manchmal bei dem Dienstgrade Soldat.
Was bedeutete er ,was sagte dieser aus???
DANKE!!!!!!!!!!!!!!

Gruß Nick


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20.06.2014 15:21
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#2
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hallo nick,ich habe meinen gefunden!!!LG Bernd


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20.06.2014 16:01
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#3
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20.06.2014 16:22
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#4
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Ich meinte das bei den Dienstgraden, als Nr. des Befehls, E - Befehl steht,
also wurde man mit der Einberufung gleichzeitig Soldat?

@HG19801 ,
bist du nicht mehr zur NVA/GT gegangen oder wieso steht bei dir das Einzugs Datum nicht ?
Oder ließ man das aus?

Danke.
Gruß Nick


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20.06.2014 16:34
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#5
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das war der e befehl,der inkraft getreten wäre wenn die mobilmachung ausgerufen worden wäre!!der befehl hatte nichts zu tun mit dem einberufungsbefehl!!grenzsoldaten waren für die infantrie...oder wie es in der ddr hieß motschützen vorgesehen!!der ernstfall..deswegen e-befehl trat aber nie inkraft!!LG Bernd


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20.06.2014 16:50
#6
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Ich habe den EB zweimal gehabt.Beim zweiten mal hat man ihn mir abgenommen und beim WK rausgeschmissen

Bildanhänge

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20.06.2014 17:39 (zuletzt bearbeitet: 20.06.2014 17:43)
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#7
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Zitat von Nick im Beitrag #4
Ich meinte das bei den Dienstgraden, als Nr. des Befehls, E - Befehl steht,
also wurde man mit der Einberufung gleichzeitig Soldat?

@HG19801 ,
bist du nicht mehr zur NVA/GT gegangen oder wieso steht bei dir das Einzugs Datum nicht ?
Oder ließ man das aus?
Wenn man zum Grundwehrdienst gezogen wurde, geschah das per Post in Form eines Einschreibebriefes, für den man unterschreiben musste (also nix da mit "habe ich nicht bekommen, ich weiß von nichts").

Mit der Einberufung wurde man Soldat. Das steht auch so in meinem Wehrdienstausweis:



Nach der Ableistung des Grundwehrdienstes oder eines Reservistendienstes konnte ein weiterer Einberufungsbefehl ausgegeben werden. Das ist der, nach dem du in deinem ersten Beitrag fragtest.
Man bekam das Ding vom Wehrkreiskommando ausgehändigt. Fortan konnte man im Rahmen einer Übung oder Mobilmachung sofort in den aktiven Wehrdienst eingezogen werden. Davon wurde in den 80er-Jahren sehr rege Gebrauch gemacht, etliche meiner Arbeitskollegen kamen in diesen nervigen "Genuss".
Mir wurde dieser "EB" 1986 überreicht (siehe mein erstes Bild). Eine Rücknahme erfolgte nicht und mit der politischen Wende 1989/1990 wurde dieses Ding ohnehin nichtig. Deshalb steht auch kein Rücknahmedatum im Stempel.


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20.06.2014 23:38 (zuletzt bearbeitet: 20.06.2014 23:39)
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#8
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hallo HG19801,das was du geschrieben hast stimmt mit meinen erfahrungen überein!!!!ich hatte das glück das dieser befehl bei mir nicht angewendet wurde!!einige meiner kollegen damals hatten nicht dieses glück!!!über die arbeitsstelle kam dann die reservisten einberufung..die oft 3-4 wochen andauerte!!ich durfte 1987 eine besuchsreise nach dem westteil meiner heimatstadt antreten..danach wurde mir dieser e befehl entzogen!!ich war wohl nicht mehr zuverlässig in den augen derer die die befehlsgewalt hatten!!!LG Bernd


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21.06.2014 00:34
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#9
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Na ja, diesen unbeliebten Übungs- und Mobilmachungsspielchen bin ich irgendwie entgangen.

Aber mich erwischte dafür vorher die volle Breitseite hinsichtlich Resi-Dienst.

Doch das geht nicht wirklich auf die ursprüngliche Frage von Nick ein, der lediglich wissen wollte, weshalb in Wehrdienstausweisen der DDR gleich hinter dem Dienstgrad die Buchstaben "EB" auftauchten.

Na jetzt mal Experten an die Front.


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21.06.2014 06:57
#10
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Zitat
er stand manchmal bei dem Dienstgrade Soldat.
Was bedeutete er ,was sagte dieser aus???



Das habe ich noch nie gesehen und ich habe einige WDA´s gesehen!

=============================================================================================
Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!


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21.06.2014 08:14
#11
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[quote=HG19801|p364077]Na ja, diesen unbeliebten Übungs- und Mobilmachungsspielchen bin ich irgendwie entgangen.

Aber mich erwischte dafür vorher die volle Breitseite hinsichtlich Resi-Dienst.

Doch das geht nicht wirklich auf die ursprüngliche Frage von Nick ein, der lediglich wissen wollte, weshalb in Wehrdienstausweisen der DDR gleich hinter dem Dienstgrad die Buchstaben "EB" auftauchten.

Na jetzt mal Experten an die Front.[/quote]

Das habe ich einmal miterlebt, Zelte aufbauen und dann sollten wir auf verschiedene Stadionen Kleidungsstücke und Ausrüstung an zirka 2000 Leuten ausgeben. Im Grunde waren wir die Vorhut bei der Mobilmachungsübung--aber nach 4 Tagen war der Spuck vorbei.
Ich glaube nicht daß das Wort-- EB-- eine große Bedeutung darstellte auch wenn es hinter den Dienstgrad gestanden haben sollte. Im Prinzip war es nur eine Bestätigung,das Du in diesen Besitz bist und zu ersten Welle bei einer Mobilmachung gehörst.


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21.06.2014 10:12 (zuletzt bearbeitet: 21.06.2014 10:14)
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#12
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Das mein ich, Bild stammt aus ebay, manchmal steht nur EB ( -EB- ) drin:)
eBay-Artikelnummer:360967470946, leider nicht Grenztruppen:-(

Gruß Nick.


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