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#161

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 08.07.2016 15:32
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Es fiel mir gerade ein, dass ein Boot deutlich jünger ist als 14 Jahre. Es wurde 1984 erst auf den Namen Ratzeburg getauft. Welches Boot dann nun auf dem Foto auf dem Schaalsee im Einsatz ist, das älter oder das jüngere Boot ist mir nicht bekannt.
Also der Kommentar von dem "alten Kahn" und schämen muß ich noch mal ernergisch zurückweisen. :)



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zuletzt bearbeitet 08.07.2016 15:32 | nach oben springen

#162

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.01.2017 20:50
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Zitat von Ratze im Beitrag #129
Im Rahmen des Grenzbeganges am 07.05.87 stellte M Gerlach mir gegenüber fest, dass der BGS DDR Gebiet im Bereich Niendorfer Binnensee betreten dürfe, wenn die Plastikpfähle auf Bundesgebiet zurüchversetzt werden.
Die Vermesser hatten festgestellt, dass mehrer Plastikpfähle falsch standen.
Woher kann dieser M gestammt haben, aus dem Bat. oder Reg.? oder der anderen Firma?



Gerlach war der Vorgänger meines Vaters im 1.GB ( Offizier Grenzaufklärung )...danach kurz SC im 1.GB..und dann im Regiment Oberoffizier "Zusammenwirken".
Spitzname Susi....wurde eines Tages quasi über Nacht entlassen....tragische Geschichte.


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#163

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.01.2017 20:55
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Zitat von Fritze im Beitrag #134
hallo @Ratze Der war es jedenfalls nicht ,mit dem ich zu tun hatte . Das war so ein breiter Typ mit sehr markantem Habitus ,schwarzem gelockem Haar und dunklem Teint .
Spreche jetzt von 1987 .

Fritze




Moin Fritze..
Zu Deiner Zeit war mein Vater Oberoffizier Grenzaufklärung GR6...


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#164

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.01.2017 20:59
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Zitat von Ratze im Beitrag #135
Wann Grundmann angefangen hat auf dem Posten ist mir nicht bekannt aber er war bis zur Auflösung auf dem Posten.



ab 83 im Regiment.....kurz vor Ende war er DHO an der Güst Selmsdorf.
sein Stellv. Hptm. W. wurde noch für kurze Zeit Chefaufklärer.


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#165

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 09.01.2017 21:48
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Zitat von Rothaut im Beitrag #163
Zitat von Fritze im Beitrag #134
hallo @Ratze Der war es jedenfalls nicht ,mit dem ich zu tun hatte . Das war so ein breiter Typ mit sehr markantem Habitus ,schwarzem gelockem Haar und dunklem Teint .
Spreche jetzt von 1987 .

Fritze




Moin Fritze..
Zu Deiner Zeit war mein Vater Oberoffizier Grenzaufklärung GR6...


Dann war der Typ ,mit dem ich zu tun hatte , nicht Dein Vater ! Der war wohl eher von 2000 ! Hatte wohl nur als Legende den Aufklärerchef gespielt !
Der wollte mich damals werben zum Teil auch mit ziemlich burschikosem Ton und ziemlich einnehmendem Wesen !


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#166

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.10.2017 17:55
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zu #137
@Kalbuke und @IMKressin haben über den Stangen Karte und Bilder eingestellt.
Im Landesarchiv Schwerin fand ich jetzt einen Vorgang zu der damals dort ansässigen Familie B.

Die Eheleute B. hatten eine kleine Bauernstelle mit ca. 3,5 ha auf dem Stangen bei Zarrentin und hatten die Gaststätte gepachtet, die bis zum 26.05.52 als FdJ Heim genutzt wurde, um dann geschlossen zu werden. Sie waren ausgesiedelt worden. Nun baten sie um Rückkehrerlaubnis, da die Eltern alt und nicht mehr in der Lage waren das Bauernland zu bewirtschaften. Das Ehepaar war ausgesiedelt worden wegen Verdacht der „Grenzschlepperei“.
Die staatlichen Organe lehnten eine Rückkehr ab, die Gemeinde sagte ja, wenn kein zusätzlicher Wohnraum benötigt würde.
Im August 53 war geplant die ehemalige Gaststätte als Altenheim zu nutzen. Frau B. hatte noch im April 55 mehrfach Passierscheine des VPKA Waren bekommen, um ihre Mutter in Zarrentin zu besuchen. Die Behörden wurden nun aufgefordert dies zu unterlassen.
Der Antrag auf Rückkehr war endgültig abgelehnt worden.
Wenn man diese ganzen Schreiben liest, die dazu gesammelt sind, kann man sich nur wundern, dass es da nicht schon in der DDR explodiert ist. Interessant fand ich, dass ein VPKA einen Passierschein ausgibt, wenn übergeordnete Behörden dies eigentlich verhindern wollen, man aber nicht selbst bereit ist, eine Weisung dazu zu erteilen, sondern auf anderem Weg das Amt darauf hinzuweisen, dies zu unterlassen.



Hapedi und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.10.2017 22:03 | nach oben springen

#167

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.10.2017 18:56
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Dabei sollte der 17.Juni 53 nicht vergessen werden,
seit diesem Zeitpunkt waren sicherlich viele Genossen sehr nervös
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


Ratze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#168

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 19.10.2017 19:11
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Der 17.06 war ein einschneidendes Datum. Aber der 13.08 war wohl noch drastischer. In Schwerin liegt ein "Journal", beim BGS hätte man Einsatztagebuch gesagt, für den Zeitaum ab 13.08 bis Ende Oktober für den Bezirk Schwerin. Die Führungskräfte waren sehr nervös.



IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#169

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 16.12.2017 14:41
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Ich habe mal gesucht, was ich von den beiden "Nichtbeachtungen des Grenzverlaufes" aus dem Jahr 1983 habe.


Zweimal ist nachweislich ein Boot des BGS im Jahr 1983 über die Grenze West / Ost gefahren.
Das Schaalseeboot war mit 3 Mann besetzt. Einem Bootsführer und zwei Beamten der regulären Grenzstreife. Während dieser Zeit fuhren die restlichen 2 Beamten in der Regel im Abschnitt Schaalseeufer bis zur Straße Sophiental ihre mot. Streife.
An diesem Tag war klare Sicht mit Sonnenschein.
Die Streife startete am Priestersee (ca. 1500 m westlich der Grenze nicht auf der Karte) und musste dann aufgrund der Untiefen einen genau festgelegten Kurs fahren um in Grenznähe zu kommen. Zuerst ging es in den Norden direkt bis zur Boje 1 und 2.
Dann passierte das Malheur, die Grenzline zwischen der Boje 3 und 4 wurde überfahren. Blendwirkung durch die Sonne wurde später in den Vernehmungen als Grund genannt.
Als die Besatzung erkannte, wo sie sich befand wurde unverzüglich gewendet und zurück ins „heimische“ Gewäasser.
Vermutlich wurde dieser Grenzübertritt von der Besatzung des BT 11 N Bernstorffer Binnensee beobachtet.
ADN meldet bereits wenige Stunden später den Grenzübertritt und nach Protest des Leiters der Ständigen Vertretung der DDR in Bonn gab es dann das große Donnerwetter über alle vorgesetzten Instanzen. Leider finde ich die ADN Meldung nicht mehr aber es war eine ca. 10 zeilige Meldung.
Sicherlich wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet, aber Inhalt und Ergebnis des Verfahrens sind unbekannt.
[[File:Karte Nichtbeachtung.pdf]]
Am 07.05.83 dann der 2. Fall.
Diesmal war es eine Streife am Nachmittag.
Diesmal bestand die Streife aus zwei Pionieren und zwei Beamten der Regelstreife.
Das Streifenboot fuhr vom Priestersee kommend erst in den südlichen Teil des Schaalsees. In Hohe des gutes von Marienstedt wurde gewendet und die Grenze dann zwischen den Bojen 14 und 15 ca. 50 m in Richtung Osten passiert.
Diesmal hat die Streife nach Rückkehr ins heimische Gewässer den Grenzübertritt unverzüglich per Funk gemeldet.
Sicher wurde dies durch die „Horcher“ auf dem Hellberg (rotes Dreieck mit der 20) gehört, aber Reaktionen über ADN oder den ständigen Vertreter der DDR waren diesmal nicht vorhandne, selbst in den Gesprächen der Grenzkommission soll dies nicht angesprochen worden sein.
Es kam sicherlich erneut zu disziplinaren Ermittlungen, deren Ergebnis aber für Nichtbeteiligte unbekannt ist.
Quelle: Anatomie der Staatssicherheit, Hauptabteilung III


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Rothaut, IM Kressin und harbec haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 31.03.2018 09:14 | nach oben springen

#170

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.12.2017 21:28
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Im ND vom 8./9. Januar 1983


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Rothaut und Schlutup haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.12.2017 21:29 | nach oben springen

#171

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.12.2017 21:34
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Donnerwetter---gleich zwei schwere Grenzprovokationen an einen Tag.


Gruß vom Bergmensch, ganz oben aus dem Harzwald.
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#172

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.12.2017 21:38
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Welche meints nun, also Raum Potsdam könnte ja auch was mit Gewässern zu schaffen haben?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 21.12.2017 21:59 | nach oben springen

#173

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.12.2017 22:04
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Das war der Schaalsee im Bezirk Schwerin, wenn die Frage an mich gerichtet war.



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#174

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 15:09
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Moin
Im Landeshauptarchiv in Schwerin fand ich Unterlagen u.a. über die Fischerei.
1972 sollte auf Weisung GK Nord Kalbe die Fischerei von Lassahn auf die Halbinsel umziehen, weil das Gelände des Bootshafens von GT genutzt und neue Sperranlagen aufgebaut werden sollten.
Nach der Beschreibung soll die Fischerei links von der Straße hinter der Brücke aufgebaut worden sein und zur Unterkunft der "NVA" sollte eine 2,5 m hohe Sichtschutzwand errichtet wewrden.
Frage: handelt es sich bei dem Gebäude der Fischerei um das heutige Brückenhaus (Imbiß) ?
Auf dem See sollten die Fischer aus Lassahn und Zarrentin im Bug ein Schild 40x 40 in unterscheidlichen Farben gem. Flaggenplan der KP führen.
Frage: Hatten auch die Posten in den BT Kenntnis von den wechselnden Farben, oder wurden die Boote einfach nur registriert?
Frage: die Fischer durften sich nur auf 30 m der Grenze nähern. Von den BT auf der Hakendorfer Spitze und N Zarrentin war der See gut zu überblicken, hat der Posten da reagieren müssen? Frage auch an @IM Keressin, hast Du mal so ein Schild gesehen und ggf. ein Foto gemacht?
Es wurde 1973 diskutiert ob die Fischer eine Feldbahn über die Hakendorfer Spitze bauen durften, um das Boot in den Bernstorfer Binnesee zu ziehen
Frage: wurde da jemals gebaut?
Tschüß sonnige Ostern



IM Kressin und harbec haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#175

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 20:54
von Rothaut | 1.376 Beiträge | 6092 Punkte
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Wenn sie im Bernstorfer See gefischt haben werden sie den

g1157p18697-Hakendorf.html# ( ich hoffe es ist okay Ratze )

wohl auch benutzt haben.


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zuletzt bearbeitet 30.03.2018 20:55 | nach oben springen

#176

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 21:08
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zuletzt bearbeitet 30.03.2018 21:10 | nach oben springen

#177

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 21:13
von Schlutup | 5.320 Beiträge | 12013 Punkte
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Moin Moin,
das Bild mit dem Ortsschild Lassahn,
Soldaten einer Bootseinheit oder GBK?

Schlutup



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#178

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 21:50
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@Rothaut die Bilder #176 sind Klasse, vor allen Dingen das Fahrzeug vor dem heutigen "Brückenhaus". Einige der Wandertruppe von 2016 können sich vielleicht erinnern, wie wir davor standen.



Rothaut hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 03.09.2018 16:41 | nach oben springen

#179

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2018 22:21
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zu #177

Bootzug Lassahn

die Person links...UaZ...dreiender.


Schlutup hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.03.2018 22:32 | nach oben springen

#180

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.03.2018 08:22
von Rostocker | 8.782 Beiträge | 5461 Punkte
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Zitat von Ratze im Beitrag #174
Moin
Im Landeshauptarchiv in Schwerin fand ich Unterlagen u.a. über die Fischerei.
1972 sollte auf Weisung GK Nord Kalbe die Fischerei von Lassahn auf die Halbinsel umziehen, weil das Gelände des Bootshafens von GT genutzt und neue Sperranlagen aufgebaut werden sollten.
Nach der Beschreibung soll die Fischerei links von der Straße hinter der Brücke aufgebaut worden sein und zur Unterkunft der "NVA" sollte eine 2,5 m hohe Sichtschutzwand errichtet wewrden.
Frage: handelt es sich bei dem Gebäude der Fischerei um das heutige Brückenhaus (Imbiß) ?
Auf dem See sollten die Fischer aus Lassahn und Zarrentin im Bug ein Schild 40x 40 in unterscheidlichen Farben gem. Flaggenplan der KP führen.
Frage: Hatten auch die Posten in den BT Kenntnis von den wechselnden Farben, oder wurden die Boote einfach nur registriert?
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Ich kann nur von 74/75 reden,was noch in Erinnerung ist. Die Boote der Bootskompanie-Lassahn lagen vor der Brücke zu Insel Stintenburg, linke Seite von der Straße--rechte Seite befand sich unser Postenplatz, war nur ein Bunker. Auf der Insel selbst befand sich kein PP; Da wurde nur der KS abgelaufen.
Der Fischer,so viel ich noch weiß--war berechtigt die Insel Stintenburg zu umfahren--musste so weit das noch in Erinnerung ist ,ne blaue Fahne am Heck setzen. Das meldete dann der Posten der N:von Zarrentin am Ufer auf den BT saß zu Füst. hoch.
Noch mal zu den Grenzbooten--habe nur wenn ich am Inselszugang war, das Boot Richtung Zarrentin auslaufen gesehen. Niemals Richtung Norden unter der Brücke durch. Hinter der Brücke, linke Seite, also schon auf der Insel befand sich der Fischer.


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