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#201

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.10.2018 13:29
von Ratze | 1.085 Beiträge | 4079 Punkte
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Da habt ihr ja was Schönes dokumentiert.



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#202

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 14.10.2018 21:52
von Historiker84 | 167 Beiträge | 519 Punkte
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Etwas zur Ergänzung. Einen nichtstrukturmäßigen Bootszug gab es erst ab 1981. Im Dezenber 1980 erhielt der Kdr. GR 6 vom Chef GKN die Aufgabenstellung, zwei weitere Bootsbesatzungen in Stärke von 0/2/2/2 auszuwählen und auzubilden. Bis 28.03.1981 sollten die Voraussetzungen für die Führung, Unterbringung, Versorgung eines nichtstrukturmäßigen Bootszuges in Stärke 1/3/5/4 im Objekt Lassahn geschaffen werden.
Ich vermute, weil es aus dem vorliegenden Dokument nicht hervorgeht, dass danach auch der Bootsbestand erweitert wurde und das könnte durch Umsetzung passiert sein.
Es gab dann noch weitere Maßnahmen z.B. einen Durchstich einrs Zugangs zur Hakendorfer Halbinsel...


Jörg, Rostocker und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#203

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 15.10.2018 08:31
von Jörg | 42 Beiträge | 637 Punkte
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# 202 Danke @Historiker84 für die klare Antwort ! 👍



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#204

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 15.10.2018 17:49
von bdidi30b | 23 Beiträge | 147 Punkte
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Hallo Historiker84,

kannst Du etwas sagen, in welcher Form die Ausbildung der Bootsführer und Motorenmeister stattfinden sollte.
Wie bekannt, war ich im GR-35 Rummelsburg in der Boko.
Zu meiner Zeit Mai 78 - Okt. 80 fand die Ausbildung der Maate als Bootsführer/Motorenmeister an der TUS statt.
Die Dienststellung Bootsführer als Fähnrich gab in Berlin in dieser Zeit nicht.

Gruß bdidi30b



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#205

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 15.10.2018 18:36
von Fred.S. | 2.121 Beiträge | 17738 Punkte
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294. bei uns, bdidi30b, in den Bootseinheiten Elbe GR-8 kamen die ausgebildeten Maate von Prora, der dortigen Unteroffiziersschule.
Sie blieben sie dann zweieinhalb jahre. Mit den Dienstgrad Obermaat konnten die Maate bei guter Führung und Fähigkeiten eines Bootsführer,
( was sie im täglichen Einsatz auf ihrer Besatzung lernten ), zum Bootsführer ernannt werden für ein bzw. eineinhalb Jahre.
Einige der Maate, die Bootsführer waren, verpflichteten sich auch oftmals als Berufssoldat.
Bootsführer mit dem Dienstgrad Fähnrich gab es bis 1983 auch bei uns nicht. Das erfolgte später ab 83. mfg. Fred


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zuletzt bearbeitet 15.10.2018 18:37 | nach oben springen

#206

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 15.10.2018 20:31
von Historiker84 | 167 Beiträge | 519 Punkte
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Gegenwärtig habe ich nur ein Dokument. Zwei Besatzungen sollten aus dem Bestand des III: Grenzbataillone des GR 6 ausgewählt und ausgebildet werden.
In welcher Form die Ausbildung erfolgen sollte, ist nicht ganz klar. Ich selber habe erlebt, dass ein Kamerad nach der Grundausbildung in Perleberg nach Prora zur Ausbildung als Bootsmaschinist versetzt wurde, d.h. die Ausbildung begann Mitte der siebziger immer im Dezember und im Juni. Da die namentliche Meldung bis 20.01.1981 erfolgen sollte, ist man wohl kaum in die laufende Ausbildung eingestiegen.


bdidi30b, Fred.S. und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#207

RE: Überwachung von Kanälen und Seen an der Staatsgrenze.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 15.10.2018 21:27
von Jörg | 42 Beiträge | 637 Punkte
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# 205 und 206 : ...so war das auch mit bdiddi30b und mir. Wir zogen im Mai 78 in Perleberg ein und waren von Juni 78-Okt.78 auf der TUS in Prora. Danach gings dann in die jeweiligen Bootskompanien . Für mich nach Potsdam als Maschinist ( Bezeichnung war Motorenmeister)
1979 , wurde ich , noch als Maat , Bootsführer. Dafür war bei uns Qualifizierung mit Qualispange notwendig.Obermaat wurde ich 1980 ! Das die " Dreiender " auch Bootsführer waren , ist wohl Hauptsächlich dem permanenten Mangel an Berufssoldaten geschuldet.
Vorschrift wäre Bootsführer Berufssoldat , Maschi 3ender und Decksmann/Funker waren Matrosen/Obermatrosen. Die Marosen , die ich kennenlernte , waren alle vorher 1/2 Jahr zur Ausbildung in Oranienburg.
Fähnriche als Bootsführer habe ich nicht kennengelernt. Wir hatten zu meiner Zeit da , glaube nur drei. Der Spieß war Stabsoberfähnrich , ein von der ganz alten Sorte. Trotzdem nicht der Schlechteste ! Dann waren da noch 2 Fähnriche als stelv.ZF . Die führten dann eher auf der Führungstelle. Offiziere waren halt noch knapper ! 😁



Fred.S. hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 15.10.2018 21:28 | nach oben springen



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