Vorstellung (Heldburger)

08.06.2014 12:18 (zuletzt bearbeitet: 08.06.2014 21:47)
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#1
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Hallo Ex- Grenzer,
freue mich, dieses Forum gefunden zu haben. Ich war nach meiner Grundausbildung in Plauen von Frühjahr 1987 bis Frühjahr 1988 als KC- Fahrer in GK Holzhausen/b.Heldburg eingesetzt. War dabei auch viel auf den anderen GK, wie Einöd, Ummerstadt, Streufdorf etc., im Batallion Eishausen und auch manchmal im GR Meiningen. Am stressigsten waren wohl da unten die ständigen Fehlalarme wegen des Wildes im Grenzzaun, im Herbst fast jeden Tag, (Rehe, Hirsche, Dachse und Füchse). Erinnere mich auch gut an die schöne Dorfkneipe in Gellershausen(Name?). Würde mich freuen, alte Kameraden hier wiederzufinden.
LG Gerd


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08.06.2014 22:46
avatar  Lutze
#2
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den Kompaniechef umhergefahren?,
dann war dieser Posten bestimmt nicht stressig,oder doch?.
vielleicht berichtest du davon,ich würde mich freuen,
ein herzliches Hallo
Lutze


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09.06.2014 10:16
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#3
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Also dieser Job war zeitweise sehr stressig(was von den meisten anderen nicht gesehen wurde), man fuhr den Kompaniechef während seiner Dienstzeit, das ist richtig. Aber zusätzlich hatte ich folgende Aufgaben:
- Frühmorgens, bevor die anderen aufstanden, frische Brötchen holen für die Kompanie
- Bei jedem Grenzalarm als Transportfahrzeug einsatzbereit sein und mit rausfahren
- Fahrzeug ständig sauber halten und kontrollieren(UAZ), manchmal, wenn ein Kamerad im Urlaub oder krank war, durfte ich auch noch einen Trabant Kübel mitbetreuen/fahren.
- Wenn KC mich nicht brauchte, durften die anderen Offiziere frei über mich verfügen(OvD), was sie auch ausgiebig getan haben, dienstlich wie auch privat, selbst Blumen durfte ich mehrmals bei einer Angebeteten vor die Haustür schaffen...;-)).
- Nächtliche "Sonderfahrten" mit KC bzw. Offizieren zur Kontrolle der Grenzposten(in meiner Zeit wurde auf meinen Fahrten nie jemand beim Pennen erwischt, es gab immer eine Möglichkeit für mich, die Leute vorher zu warnen, bzw. draußen im Wald gab es genügend trockene Äste zum versehentlich drauftreten...;-))
- Ausgänger in die Kneipe fahren und wieder abholen(man war sehr besorgt, daß sie auf dem Rückweg das Ziel verfehlen und "versehentlich" in Bayern landen..., bei diesen Fahrten griff ich auch(aber nur selten, zu riskant!) in die "Versorgung" der Kompanie mit Hochprozentigem ein, denn mein Auto wurde kaum kontrolliert(KC Kutsche)
- im Winter, wenn es extrem kalt wurde, auch alle 2 h Versorgungsfahrten für die Grenzposten(heißer Tee etc)Das hab ich gern getan, denn die da draußen 6-8 h bei -20° rumlatschen mußten, taten mir sehr leid!

Man war halt Mädchen für alles, sehr wenig Schlaf, den man nur ab und zu nachholen konnte, wenn man auf Parkplätzen auf den KC wartete, der im Meeting war...
LG Gerd


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09.06.2014 11:22
avatar  friemus
#4
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Freue mich Dich hier zu treffen!

Gruß
Falko


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09.06.2014 11:58
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#5
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Willkommen im Forum @Heldburger.
Dein #3 in diesem Thread hat mir gefallen.
Das lässt auf mehr hoffen,man liest sich.

ek40


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09.06.2014 13:57
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#6
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( gelöscht )

Willkommen Heldburger ! Schön ,daß Du hier die Grenzerfraktion verstärkst !

Fritze


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