1952 Border Guard Photo Album

08.06.2014 11:23
#1
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1952 Border Guard Photo Album

Here is a selection of page scans from an album assembled by an un named East German border guard in 1952. He was stationed at the town of Gompertshausen - cavalry troopers may recall this town in the southern section of the usual patrol trace, we observed it from PVPs in the vicinity of Trappstadt and Alsleben. The countryside was generally open and rolling farmland - some forested hills rose in the distant east.

http://www.eaglehorse.org/2_border_missi...order_album.htm

Blackhorse


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08.06.2014 12:51
avatar  chantre
#2
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Sollen mit dieser Sprachübung User ausgeschlossen werden? Ich selbst gehöre nicht zu den Privilegierten. Reicht es nicht wenn unsere Medien die deutsche Sprache diskriminieren?
Vielleicht mal überdenken, sonst könnte es sein, daß es in Zukunft Beiträge in Suaheli gepostet werden.


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08.06.2014 13:04
#3
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Dafür gibt es Übersetzungsprogramme. Einfach die Internet Adresse ins Suchfeld ziehen
https://translate.google.de
https://translate.google.de/translate?sl....htm&edit-text=
Theo


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08.06.2014 13:14
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#4
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Hallo,
allgemeine Frage, gab es, beobachtete daß jemand direkte Kontakte zwischen NATO-Alliierten und Offizieren der Westgruppe direkt am Zaun, jenseits aller DDR-Grenztruppen-internen Dienstabläufe?

Gab es bestimmte in dem Bereich zuständige sovjetische "Wachvorgesetzte" die unmittelbar an der Vergatterung vorbei zu beachtende Weisungen und Befehle erteilen durften? Namentlich oder dienstrangmäßig bekannt, ähnlich wie in jeder Bundeswehrwachstube die Bilder vom Verteidigungsminister und Inspekteur als "Wachvorgesetzte" hingen?


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08.06.2014 14:02
#5
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #1
1952 Border Guard Photo Album

Here is a selection of page scans from an album assembled by an un named East German border guard in 1952. He was stationed at the town of Gompertshausen - cavalry troopers may recall this town in the southern section of the usual patrol trace, we observed it from PVPs in the vicinity of Trappstadt and Alsleben. The countryside was generally open and rolling farmland - some forested hills rose in the distant east.

http://www.eaglehorse.org/2_border_missi...order_album.htm

Blackhorse


1952 Border Guard-Fotoalbum


Hier ist eine Auswahl der Seite Scans aus einem Album von ein un namens DDR Grenztruppe 1952 montiert. Er wurde in der Stadt Gompertshausen stationiert - Kavallerie Troopers erinnern sich vielleicht an diese Stadt im südlichen Abschnitt der üblichen Patrouille-Ablaufverfolgung, beobachten wir es von PVPs in der Nähe von Trappstadt und Alsleben. Die Landschaft war in der Regel offen und rollenden Ackerland - einige bewaldete Hügel stieg im Fernen Osten.

Von Bing Übersetzt.

DANKE fürs zeigen Schlutup


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08.06.2014 14:41
avatar  Mike59
#6
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Danke! Immer wieder erstaunlich was doch für Schätze auftauchen.


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08.06.2014 19:26
#7
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Zitat von SET800 im Beitrag #4
Hallo,
allgemeine Frage, gab es, beobachtete daß jemand direkte Kontakte zwischen NATO-Alliierten und Offizieren der Westgruppe direkt am Zaun, jenseits aller DDR-Grenztruppen-internen Dienstabläufe?

Gab es bestimmte in dem Bereich zuständige sovjetische "Wachvorgesetzte" die unmittelbar an der Vergatterung vorbei zu beachtende Weisungen und Befehle erteilen durften? Namentlich oder dienstrangmäßig bekannt, ähnlich wie in jeder Bundeswehrwachstube die Bilder vom Verteidigungsminister und Inspekteur als "Wachvorgesetzte" hingen?



Jeden Tag damals!!!!


Nur wenn an der Grenzlinie in Herleshausen oder an den anderen Transitstreckenübergängen der Oberbefehlhaber der GSSD/WGT in den Westen fuhr oder der Oberkommandierende der US-Streitkräfte Europa die WGT besuchte.


Solche Treffen war eher ""die Ausnahme"":
http://www.eaglehorse.org/3_home_station...border_1955.htm
Gibts hier aber schon mal Beiträge, wimre.


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05.11.2014 19:54
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#8
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( gelöscht )

Zu # 4, von SET800

Also in meinem Grenzabschnitt gab es nicht solche Treffen zwischen NATO u. GSSD.
Ich will solche Treffen nicht in das Reich der Utopie verbannen. Aber ich glaube nicht, dass man sich im Wald, hinter einem Gebüsch getroffen
hat. Und ich glaube nicht, dass sich ein Stabsoffizier, egal welchen Dienstgrades, mit seiner "Salonuniform", in unwegsames Gelände begibt.
In diesem Fall würden doch bestimmte Sicherungsmaßnahmen getroffen werden müssen. Und dafür braucht man ja bekanntlich Soldaten.
Also einen großen Aufwand an Personal.

Gruß Grenzerhans


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05.11.2014 20:15
avatar  Kalubke
#9
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Zitat von SET800 im Beitrag #4
Hallo,
allgemeine Frage, gab es, beobachtete daß jemand direkte Kontakte zwischen NATO-Alliierten und Offizieren der Westgruppe direkt am Zaun, jenseits aller DDR-Grenztruppen-internen Dienstabläufe?



Die Frage ist, welchen Zeitraum meinst Du? Ich glaube bis 1952 sind die Russen z.T. selbst noch an ihrer Besatzungszonengrenze Streife gelaufen. Da gab es neben den Kontakten wegen Gebietstauschaktionen u.a. auch einige Reibereien, weil manchmal Posten rüber gingen und das eine oder andere mitgehen ließen. In BGS-Chroniken vom GSK Süd kann man einiges Interessantes darüber nachlesen. Danach wurde das erst komplett der neugegründeten Grenzpolizei der DDR übergeben. Das Album dokumentiert sozusagen die Anfangszeit der Grenzpolizei kurz nach der DDR-Gründung. Die Grenzpfähle waren nicht mehr blau/rot (sog. Russenpfähle, siehe Exemplar aus dem Grenzmuseum Schnackenburg), sondern schwarz/rot/gold.



Gruß Kalubke


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05.11.2014 21:00
#10
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Die Grenze wurde bis 1955 von den Sowjets mitbewacht.

Rügen, Boot der Grenzpolizei
Zentralbild/Grenzpolizist 14.12.1955 Unsere Grenzpolizei übernahm den Schutz der Grenzen der Deutschen Demokratischen Republik
Nachdem die Übernahme der bisher von den Truppen der Sowjetarmee ausgeübten Funktionen an den Grenzen der Deutschen Demokratischen Republik abgeschlossen ist, hat die Deutsche Grenzpolizei mit Wirkung vom 1.12.1955 die alleinige Bewachung und Kontrolle an den Staatsgrenzen der Deutschen Demokratischen Republik und am Aussenring von Groß-Berlin vollverantwortlich übernommen. Die Organe der Deutschen Grenzpolizei sind angewiesen, die Teilnehmer des Grenzverkehrs an den festgesetzten Kontroll-Passierpunkten höflich und korrekt zu behandeln. Sie haben ausserdem die Dienstanweisung, jedigliche Verletzung der Souveränität und der Gesetze der Deutschen Demokratischen Republik energisch und entschlossen zu unterbinden. UBz.: Ein Küstenschutzboot der Deutschen Grenzpolizei vor der Insel Rügen. Anstrengend ist der Dienst der Genossen der Grenzpolizei-See. Tag und Nacht schützen sie die Küste unserer Republik.

Theo


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05.11.2014 21:08
avatar  Kalubke
#11
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Ah, dann war das also noch später mit der kompletten Übergabe. Das Design der Grenzboote scheint sich in den Jahren kaum verändert zu haben.

Gruß Kalubke


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05.11.2014 21:33
avatar  Kalubke
#12
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Beim MNK-Training gings ja damals schon richtig zur Sache (Gewehrkampf mit aufgepflanztem Bajonett). Auf den Fotos sieht das nicht nach einem Holzgewehr aus.

Gruß Kalubke


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05.11.2014 22:58
#13
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Zitat von Kalubke im Beitrag #9
Zitat von SET800 im Beitrag #4
Hallo,
allgemeine Frage, gab es, beobachtete daß jemand direkte Kontakte zwischen NATO-Alliierten und Offizieren der Westgruppe direkt am Zaun, jenseits aller DDR-Grenztruppen-internen Dienstabläufe?



Die Frage ist, welchen Zeitraum meinst Du? Ich glaube bis 1952 sind die Russen z.T. selbst noch an ihrer Besatzungszonengrenze Streife gelaufen. Da gab es neben den Kontakten wegen Gebietstauschaktionen u.a. auch einige Reibereien, weil manchmal Posten rüber gingen und das eine oder andere mitgehen ließen. Im BGS-Chroniken vom GSK Süd kann man einiges Interessantes darüber nachlesen. Danach wurde das erst komplett der neugegründeten Grenzpolizei der DDR übergeben. Das Album dokumentiert sozusagen die Anfangszeit der Grenzpolizei kurz nach der DDR-Gründung. Die Grenzpfähle waren nicht mehr blau/rot (sog. Russenpfähle, siehe Exemplar aus dem Grenzmuseum Schnackenburg), sondern schwarz/rot/gold.


Gruß Kalubke



Soso, die sog. """Russenpfähle""" (wurde nur im nördlichen Bereich verwendet die Bezeichnung).
Und gabs in der Form im Süden nicht.

Die Holzpfähle wurden für die Markierung entlang der damaligen Demarkationslinie wurden ab Ende 1945ff durch die US- bzw. Britischen Streitkräfte gesetzt.

Die Farbe der Grenzmarkierung westlicherseits war blau-rot, gelb-weiß bzw. blau-weiß ((letztere Kombination jedoch erst später)(je nach Besatzungszone US oder GB)).


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06.11.2014 00:52
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#14
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( gelöscht )

Du stellst mir solch eine Frage ?

Bin ich Allah?

Aber ernsthaft auf Deine Frage zu antworten. Als ich 1961 in "meiner" GK angekommen war/bin, war die Geschichte russische Soldaten
an der Grenze "Geschichte" ich weis es nicht genau, aber ich glaube 1956 war mit Grenzdienst für die Rote Armee Feierabend.

Den Anfang nicht übel nehmen

Grenzerhans


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