neue US-Atomwaffen in Deutschland

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31.05.2014 22:11
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#46
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Zitat von Gert im Beitrag #45
Zitat von Kurt im Beitrag #42
Zitat von glasi im Beitrag #36


Ja Ja. Die alte Schule . Ami go home. Aber wenn es dich beruhigt .; Die Amerikaner werden sich in denn nächsten Jahren immer mehr aus Deutschland zurückziehen. Wir hier in Rheinland Pfalz finden das eigentlich sehr Schade. Es waren gute Menschen die eine andere Welt mitbrachten. Aber was rede ich. Ihr versteht das sowieso nicht. Für euch sind Amerikaner nur NSA und CIA. Schade das ihr in euren Meinungen immer so festgefahren seid.


Hallo @glasi ,

Also, ich bin in meiner Meinung keineswegs festgefahren (lasse mich gern eines Besseren belehren), habe während 6 Reisen 38 Staaten der USA besucht (von Alaska bis Florida und habe auch einen Uni-Abschluss in Anglistik/Amerikanistik. Nur mal so, als Bemerkung, bevor hier wieder wüste Unterstellungen kommen.

Ja, es gibt auch gute Menschen unter den US-Amerikanern. Da gebe ich Dir Recht. Aber ihr Militär und ihre Atomwaffen haben in Deutschland nichts zu suchen.
Als Touristen können sie gern kommen, so wie wir auch dorthin reisen, aber als Besatzer brauchen wir diese "people, chosen to rule the world" nun wahrhaftig nicht.

Zwar weiß ich nicht, wen Du mit "wir hier" meinst, aber ich kenne Freunde aus Kaiserlautern (gehört auch zu Rheinland Pfalz), welche die arroganten Amerikaner gar nicht ab können. Die geben sich nicht mal beim Friseurbesuch Mühe, sich in deutscher Sprache zu artikulieren.

Aber das ist hier nicht das Thema, sondern die nukleare Aufrüstung in Deutschland, welche laut Pentagon-Angaben mit 10 Milliarden US-Dollar zu Buche schlägt.

Gruß, Kurt


das mit der Sprachfaulheit der Amis ist sicher richtig, aber wir machen es ihnen auch leicht.
Übrigens, die Russen als Besatzer habe ich nie beim Friseur getroffen. Die hatten wohl noch nicht mal Geld um den Friseur zu bezahlen.





die haben sich bestimmt gegenseitig die Haare vom Kopf gefressen , bestimmt passt der Spruch wieder jemandem Nicht

gruß Hapedi


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31.05.2014 22:16
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#47
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Eigentlich kann man niemand unterstellen ,so blöd zu sein ,also willst Du ja wohl nur wieder provozieren !

Hapedi ,der Krug geht zum Brunnen .............


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31.05.2014 22:16
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#48
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Hallo Gert!

Die hatten ihren eigenen Friseur!
Diese Spezialfrisur konnte so auch kein Deutscher hinbekommen ....



Naja ok, die US Friseure vielleicht ....



Aber die hatten ja kein Kleingeld um den Russen dann das Wechselgeld heraus zu geben, wenn die wieder in die westdeutschen Keller mußten ....


Schöne Grüße,
Eckhard

Zitat von Gert im Beitrag #45
......
das mit der Sprachfaulheit der Amis ist sicher richtig, aber wir machen es ihnen auch leicht.
Übrigens, die Russen als Besatzer habe ich nie beim Friseur getroffen. Die hatten wohl noch nicht mal Geld um den Friseur zu bezahlen.


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31.05.2014 22:21
#49
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Leukämie ist schlimm und nicht zum lachen


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31.05.2014 22:22
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#50
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Ich sehe das auch wie @kurt , es sind nicht die Menschen die bei mir unbeliebt sind, es ist der Grund für ihre Anwesenheit und zwar als Besatzer und es ist die Arroganz der amerikanischen Militärs, die neuen A-Waffen in Deutschland stationieren.
Ebenso verhält es sich mit dem Handelsabkommen, wo dt. Standarts außer Krafzt gesetzt werden um für den US Markt neue Absatzmöglichkeiten zu schaffen.
Der Amerikaner, der in Detroit "malocht" wie der Deutsche in Wolfsburg, oder Austauschstudenten und, und, das ist eine ganz andere Geschichte. Nicht die Menschen als "Amerikaner" sind das "Problem" sondern der praktizierte Geist als "Supemacht" und "Freiheitskämpfer", die in Wirklichkeit die Freiheit zur Hure machen.

Ebenso sehe ich das bei "unseren" ehemaligen Besatzern in der eh. DDR. Diese Soldaten waren bei der Bevölkerung mit Mißtrauen "gesegnet". Die Geschichten von Übergriffen, gefährlichen Deserteuren (welche es ja wirklich gab) trübten das Verhältnis. Das waren aber Menschen Wehrdienstler und letztlich arme Kerle. Diese Soldaten waren Opfer einer Politik und keine gutbesoldeten "Berufsbesatzer"......

Ich finde die Häme gegen solche Soldaten, wie kein Geld für den Friseur unpassend, aber ein jeder wie er es im Leben gelernt hat.


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31.05.2014 22:30
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#51
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Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #50
Ich sehe das auch wie @kurt , es sind nicht die Menschen die bei mir unbeliebt sind, es ist der Grund für ihre Anwesenheit und zwar als Besatzer und es ist die Arroganz der amerikanischen Militärs, die neuen A-Waffen in Deutschland stationieren.
Ebenso verhält es sich mit dem Handelsabkommen, wo dt. Standarts außer Krafzt gesetzt werden um für den US Markt neue Absatzmöglichkeiten zu schaffen.
Der Amerikaner, der in Detroit "malocht" wie der Deutsche in Wolfsburg, oder Austauschstudenten und, und, das ist eine ganz andere Geschichte. Nicht die Menschen als "Amerikaner" sind das "Problem" sondern der praktizierte Geist als "Supemacht" und "Freiheitskämpfer", die in Wirklichkeit die Freiheit zur Hure machen.

Ebenso sehe ich das bei "unseren" ehemaligen Besatzern in der eh. DDR. Diese Soldaten waren bei der Bevölkerung mit Mißtrauen "gesegnet". Die Geschichten von Übergriffen, gefährlichen Deserteuren (welche es ja wirklich gab) trübten das Verhältnis. Das waren aber Menschen Wehrdienstler und letztlich arme Kerle. Diese Soldaten waren Opfer einer Politik und keine gutbesoldeten "Berufsbesatzer"......

Ich finde die Häme gegen solche Soldaten, wie kein Geld für den Friseur unpassend, aber ein jeder wie er es im Leben gelernt hat.

Besatzer bleiben in meinen Augen [h1]Besatzer[,egal welche, ob heute oder damals! Es gibt keinen Unterschied! Die einen mehr und die anderen weniger! Der Vorteil der Amerikaner war oder ist, als Besatzer, sie schafften Arbeitsplätze,die Russen nicht!
Grüsse steffen52


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31.05.2014 22:33
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Zitat von steffen52 im Beitrag #51
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #50
Ich sehe das auch wie @kurt , es sind nicht die Menschen die bei mir unbeliebt sind, es ist der Grund für ihre Anwesenheit und zwar als Besatzer und es ist die Arroganz der amerikanischen Militärs, die neuen A-Waffen in Deutschland stationieren.
Ebenso verhält es sich mit dem Handelsabkommen, wo dt. Standarts außer Krafzt gesetzt werden um für den US Markt neue Absatzmöglichkeiten zu schaffen.
Der Amerikaner, der in Detroit "malocht" wie der Deutsche in Wolfsburg, oder Austauschstudenten und, und, das ist eine ganz andere Geschichte. Nicht die Menschen als "Amerikaner" sind das "Problem" sondern der praktizierte Geist als "Supemacht" und "Freiheitskämpfer", die in Wirklichkeit die Freiheit zur Hure machen.

Ebenso sehe ich das bei "unseren" ehemaligen Besatzern in der eh. DDR. Diese Soldaten waren bei der Bevölkerung mit Mißtrauen "gesegnet". Die Geschichten von Übergriffen, gefährlichen Deserteuren (welche es ja wirklich gab) trübten das Verhältnis. Das waren aber Menschen Wehrdienstler und letztlich arme Kerle. Diese Soldaten waren Opfer einer Politik und keine gutbesoldeten "Berufsbesatzer"......

Ich finde die Häme gegen solche Soldaten, wie kein Geld für den Friseur unpassend, aber ein jeder wie er es im Leben gelernt hat.

Besatzer bleiben in meinen Augen [h1]Besatzer[,egal welche, ob heute oder damals! Es gibt keinen Unterschied! Die einen mehr und die anderen weniger! Der Vorteil der Amerikaner war oder ist, als Besatzer, sie schafften Arbeitsplätze,die Russen nicht!
Grüsse steffen52


Gut erkannt. Da liegt der Hase im Pfeffer. Arbeitsplätze.


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31.05.2014 22:36
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#53
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Hallo Harra318!

Ähmmm. hab ich da was verpasst?

Schöne Grüße.
Eckhard



Zitat von Harra318 im Beitrag #49
Leukämie ist schlimm und nicht zum lachen


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31.05.2014 22:42 (zuletzt bearbeitet: 31.05.2014 22:43)
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#54
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Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #50
Ich sehe das auch wie @kurt , es sind nicht die Menschen die bei mir unbeliebt sind, es ist der Grund für ihre Anwesenheit und zwar als Besatzer und es ist die Arroganz der amerikanischen Militärs, die neuen A-Waffen in Deutschland stationieren.
Ebenso verhält es sich mit dem Handelsabkommen, wo dt. Standarts außer Krafzt gesetzt werden um für den US Markt neue Absatzmöglichkeiten zu schaffen.
Der Amerikaner, der in Detroit "malocht" wie der Deutsche in Wolfsburg, oder Austauschstudenten und, und, das ist eine ganz andere Geschichte. Nicht die Menschen als "Amerikaner" sind das "Problem" sondern der praktizierte Geist als "Supemacht" und "Freiheitskämpfer", die in Wirklichkeit die Freiheit zur Hure machen.

Ebenso sehe ich das bei "unseren" ehemaligen Besatzern in der eh. DDR. Diese Soldaten waren bei der Bevölkerung mit Mißtrauen "gesegnet". Die Geschichten von Übergriffen, gefährlichen Deserteuren (welche es ja wirklich gab) trübten das Verhältnis. Das waren aber Menschen Wehrdienstler und letztlich arme Kerle. Diese Soldaten waren Opfer einer Politik und keine gutbesoldeten "Berufsbesatzer"......

Ich finde die Häme gegen solche Soldaten, wie kein Geld für den Friseur unpassend, aber ein jeder wie er es im Leben gelernt hat.

Jetzt gehe ich mal in der Gesichte etwas zurück.Wäre Amerika auch eine Supermacht geworden ohne das es denn 2 Weltkrieg gegeben hätte. Wenn man es mit Ironie nimmt kann man sagen; Wir haben die Amerikaner nach Europa gelockt wegen unseres Grössenwahn.


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31.05.2014 22:54
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Zitat von glasi im Beitrag #54
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #50
Ich sehe das auch wie @kurt , es sind nicht die Menschen die bei mir unbeliebt sind, es ist der Grund für ihre Anwesenheit und zwar als Besatzer und es ist die Arroganz der amerikanischen Militärs, die neuen A-Waffen in Deutschland stationieren.
Ebenso verhält es sich mit dem Handelsabkommen, wo dt. Standarts außer Krafzt gesetzt werden um für den US Markt neue Absatzmöglichkeiten zu schaffen.
Der Amerikaner, der in Detroit "malocht" wie der Deutsche in Wolfsburg, oder Austauschstudenten und, und, das ist eine ganz andere Geschichte. Nicht die Menschen als "Amerikaner" sind das "Problem" sondern der praktizierte Geist als "Supemacht" und "Freiheitskämpfer", die in Wirklichkeit die Freiheit zur Hure machen.

Ebenso sehe ich das bei "unseren" ehemaligen Besatzern in der eh. DDR. Diese Soldaten waren bei der Bevölkerung mit Mißtrauen "gesegnet". Die Geschichten von Übergriffen, gefährlichen Deserteuren (welche es ja wirklich gab) trübten das Verhältnis. Das waren aber Menschen Wehrdienstler und letztlich arme Kerle. Diese Soldaten waren Opfer einer Politik und keine gutbesoldeten "Berufsbesatzer"......

Ich finde die Häme gegen solche Soldaten, wie kein Geld für den Friseur unpassend, aber ein jeder wie er es im Leben gelernt hat.

Jetzt gehe ich mal in der Gesichte etwas zurück.Wäre Amerika auch eine Supermacht geworden ohne das es denn 2 Weltkrieg gegeben hätte. Wenn man es mit Ironie nimmt kann man sagen; Wir haben die Amerikaner nach Europa gelockt wegen unseres Grössenwahn.


Und an der Sklaverei und Bürgerkrieg sind wir auch schuld......
Der Größenwahn des vietnamnesischen Volkes hat ja auch gewirkt....., jetzt bin ich wirklich etwas von Dir enttäuscht.


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31.05.2014 23:00
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#56
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Wollte noch was schreiben, lasse es , schaue jetzt Boxen und wünsche Euch allen ein Schönes Wochenende!!!!!!
Grüsse steffen52


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31.05.2014 23:01
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Zitat von steffen52 im Beitrag #56
Wollte noch was schreiben, lasse es , schaue jetzt Boxen und wünsche Euch allen ein Schönes Wochenende!!!!!!
Grüsse steffen52


Dann viel Spaß.


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31.05.2014 23:01
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Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #55
Zitat von glasi im Beitrag #54
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #50
Ich sehe das auch wie @kurt , es sind nicht die Menschen die bei mir unbeliebt sind, es ist der Grund für ihre Anwesenheit und zwar als Besatzer und es ist die Arroganz der amerikanischen Militärs, die neuen A-Waffen in Deutschland stationieren.
Ebenso verhält es sich mit dem Handelsabkommen, wo dt. Standarts außer Krafzt gesetzt werden um für den US Markt neue Absatzmöglichkeiten zu schaffen.
Der Amerikaner, der in Detroit "malocht" wie der Deutsche in Wolfsburg, oder Austauschstudenten und, und, das ist eine ganz andere Geschichte. Nicht die Menschen als "Amerikaner" sind das "Problem" sondern der praktizierte Geist als "Supemacht" und "Freiheitskämpfer", die in Wirklichkeit die Freiheit zur Hure machen.

Ebenso sehe ich das bei "unseren" ehemaligen Besatzern in der eh. DDR. Diese Soldaten waren bei der Bevölkerung mit Mißtrauen "gesegnet". Die Geschichten von Übergriffen, gefährlichen Deserteuren (welche es ja wirklich gab) trübten das Verhältnis. Das waren aber Menschen Wehrdienstler und letztlich arme Kerle. Diese Soldaten waren Opfer einer Politik und keine gutbesoldeten "Berufsbesatzer"......

Ich finde die Häme gegen solche Soldaten, wie kein Geld für den Friseur unpassend, aber ein jeder wie er es im Leben gelernt hat.

Jetzt gehe ich mal in der Gesichte etwas zurück.Wäre Amerika auch eine Supermacht geworden ohne das es denn 2 Weltkrieg gegeben hätte. Wenn man es mit Ironie nimmt kann man sagen; Wir haben die Amerikaner nach Europa gelockt wegen unseres Grössenwahn.


Und an der Sklaverei und Bürgerkrieg sind wir auch schuld......
Der Größenwahn des vietnamnesischen Volkes hat ja auch gewirkt....., jetzt bin ich wirklich etwas von Dir enttäuscht.


Ja vielleicht. War nur so ein Gedanke. Weil vor 1941 haben doch die Amerikaner in der Weltpolitik keine wesentliche Rolle gespielt. Genauso Russland.Nach 1945 war doch alles anders.


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31.05.2014 23:04
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Zitat von glasi im Beitrag #58
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #55
Zitat von glasi im Beitrag #54
Zitat von Bürger der DDR im Beitrag #50
Ich sehe das auch wie @kurt , es sind nicht die Menschen die bei mir unbeliebt sind, es ist der Grund für ihre Anwesenheit und zwar als Besatzer und es ist die Arroganz der amerikanischen Militärs, die neuen A-Waffen in Deutschland stationieren.
Ebenso verhält es sich mit dem Handelsabkommen, wo dt. Standarts außer Krafzt gesetzt werden um für den US Markt neue Absatzmöglichkeiten zu schaffen.
Der Amerikaner, der in Detroit "malocht" wie der Deutsche in Wolfsburg, oder Austauschstudenten und, und, das ist eine ganz andere Geschichte. Nicht die Menschen als "Amerikaner" sind das "Problem" sondern der praktizierte Geist als "Supemacht" und "Freiheitskämpfer", die in Wirklichkeit die Freiheit zur Hure machen.

Ebenso sehe ich das bei "unseren" ehemaligen Besatzern in der eh. DDR. Diese Soldaten waren bei der Bevölkerung mit Mißtrauen "gesegnet". Die Geschichten von Übergriffen, gefährlichen Deserteuren (welche es ja wirklich gab) trübten das Verhältnis. Das waren aber Menschen Wehrdienstler und letztlich arme Kerle. Diese Soldaten waren Opfer einer Politik und keine gutbesoldeten "Berufsbesatzer"......

Ich finde die Häme gegen solche Soldaten, wie kein Geld für den Friseur unpassend, aber ein jeder wie er es im Leben gelernt hat.

Jetzt gehe ich mal in der Gesichte etwas zurück.Wäre Amerika auch eine Supermacht geworden ohne das es denn 2 Weltkrieg gegeben hätte. Wenn man es mit Ironie nimmt kann man sagen; Wir haben die Amerikaner nach Europa gelockt wegen unseres Grössenwahn.


Und an der Sklaverei und Bürgerkrieg sind wir auch schuld......
Der Größenwahn des vietnamnesischen Volkes hat ja auch gewirkt....., jetzt bin ich wirklich etwas von Dir enttäuscht.


Ja vielleicht. War nur so ein Gedanke. Weil vor 1941 haben doch die Amerikaner in der Weltpolitik keine wesentliche Rolle gespielt. Genauso Russland.Nach 1945 war doch alles anders.


Ich glaube, das hat mit der wirtschaftlichen Entwicklung zu tun. Auch die Technische Entwicklung spielt eine große Rolle das sich solche "Machtgebilde" entwickeln konnten.


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31.05.2014 23:05
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Zitat von Gert im Beitrag #45
Zitat von Kurt im Beitrag #42
Zitat von glasi im Beitrag #36


Ja Ja. Die alte Schule . Ami go home. Aber wenn es dich beruhigt .; Die Amerikaner werden sich in denn nächsten Jahren immer mehr aus Deutschland zurückziehen. Wir hier in Rheinland Pfalz finden das eigentlich sehr Schade. Es waren gute Menschen die eine andere Welt mitbrachten. Aber was rede ich. Ihr versteht das sowieso nicht. Für euch sind Amerikaner nur NSA und CIA. Schade das ihr in euren Meinungen immer so festgefahren seid.


Hallo @glasi ,

Also, ich bin in meiner Meinung keineswegs festgefahren (lasse mich gern eines Besseren belehren), habe während 6 Reisen 38 Staaten der USA besucht (von Alaska bis Florida und habe auch einen Uni-Abschluss in Anglistik/Amerikanistik. Nur mal so, als Bemerkung, bevor hier wieder wüste Unterstellungen kommen.

Ja, es gibt auch gute Menschen unter den US-Amerikanern. Da gebe ich Dir Recht. Aber ihr Militär und ihre Atomwaffen haben in Deutschland nichts zu suchen.
Als Touristen können sie gern kommen, so wie wir auch dorthin reisen, aber als Besatzer brauchen wir diese "people, chosen to rule the world" nun wahrhaftig nicht.

Zwar weiß ich nicht, wen Du mit "wir hier" meinst, aber ich kenne Freunde aus Kaiserlautern (gehört auch zu Rheinland Pfalz), welche die arroganten Amerikaner gar nicht ab können. Die geben sich nicht mal beim Friseurbesuch Mühe, sich in deutscher Sprache zu artikulieren.

Aber das ist hier nicht das Thema, sondern die nukleare Aufrüstung in Deutschland, welche laut Pentagon-Angaben mit 10 Milliarden US-Dollar zu Buche schlägt.

Gruß, Kurt


das mit der Sprachfaulheit der Amis ist sicher richtig, aber wir machen es ihnen auch leicht.
Übrigens, die Russen als Besatzer habe ich nie beim Friseur getroffen. Die hatten wohl noch nicht mal Geld um den Friseur zu bezahlen.




Konntest Du ja auch nicht, warst ja die letzten 25 Jahre nicht anwesend.


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