Parteiaustritte in der DDR

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13.05.2014 18:47 (zuletzt bearbeitet: 13.05.2014 18:47)
#1
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Da hier im Forum - wie auch in der durchschnittlichen DDR-Gesellschaft, viele Leute Mitglied oder Kanditat der SED waren - ergibt sich für mich die Frage :
Wie sind die Normalbürger als auch die SED-Mitglieder mit Parteiaustritten umgegangen - und wie erging es Leuten Leuten - die aus der Partei austraten ?

....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !


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13.05.2014 18:51
#2
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Zitat von Ostlandritter im Beitrag #1
Da hier im Forum - wie auch in der durchschnittlichen DDR-Gesellschaft, viele Leute Mitglied oder Kanditat der SED waren - ergibt sich für mich die Frage :
Wie sind die Normalbürger als auch die SED-Mitglieder mit Parteiaustritten umgegangen - und wie erging es Leuten Leuten - die aus der Partei austraten ?


Ich oute mich zum Einstieg gleichmal als Erster :
Ich beantragte 1971 die Mitgliedschaft in der SED ,- wurde als Kanditat aufgestellt und wäre nach Ablauf eines Jahres wohl Mitglied geworden ,- wenn ich nicht zwei Monate vor Ablauf einen Rückzieher gemacht hätte .
Ich bat um Löschung meiner Kanditatur ,- was danach abging - kann sich wohl jeder geschulte DDR-Bürger vorstellen....

....................................
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13.05.2014 19:03
avatar  Pitti53
#3
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Zitat von Ostlandritter im Beitrag #2
Zitat von Ostlandritter im Beitrag #1
Da hier im Forum - wie auch in der durchschnittlichen DDR-Gesellschaft, viele Leute Mitglied oder Kanditat der SED waren - ergibt sich für mich die Frage :
Wie sind die Normalbürger als auch die SED-Mitglieder mit Parteiaustritten umgegangen - und wie erging es Leuten Leuten - die aus der Partei austraten ?


Ich oute mich zum Einstieg gleichmal als Erster :
Ich beantragte 1971 die Mitgliedschaft in der SED ,- wurde als Kanditat aufgestellt und wäre nach Ablauf eines Jahres wohl Mitglied geworden ,- wenn ich nicht zwei Monate vor Ablauf einen Rückzieher gemacht hätte .
Ich bat um Löschung meiner Kanditatur ,- was danach abging - kann sich wohl jeder geschulte DDR-Bürger vorstellen....



Nööö. Erzähl doch mal


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13.05.2014 19:07
#4
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Zitat von Pitti53 im Beitrag #3
Zitat von Ostlandritter im Beitrag #2
Zitat von Ostlandritter im Beitrag #1
Da hier im Forum - wie auch in der durchschnittlichen DDR-Gesellschaft, viele Leute Mitglied oder Kanditat der SED waren - ergibt sich für mich die Frage :
Wie sind die Normalbürger als auch die SED-Mitglieder mit Parteiaustritten umgegangen - und wie erging es Leuten Leuten - die aus der Partei austraten ?


Ich oute mich zum Einstieg gleichmal als Erster :
Ich beantragte 1971 die Mitgliedschaft in der SED ,- wurde als Kanditat aufgestellt und wäre nach Ablauf eines Jahres wohl Mitglied geworden ,- wenn ich nicht zwei Monate vor Ablauf einen Rückzieher gemacht hätte .
Ich bat um Löschung meiner Kanditatur ,- was danach abging - kann sich wohl jeder geschulte DDR-Bürger vorstellen....



Nööö. Erzähl doch mal


Kommt schon noch - halte durch.....

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13.05.2014 19:53
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#5
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( gelöscht )

da ist bestimmt nichts nachgekommen . Wer so unzuverlässig ist und nach kurzer Zeit alles wideruft wird in gar keiner Organisation auf genommen.

gruß Hapedi


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13.05.2014 20:18
#6
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Was in so einem Fall so nachkam wird so unterschiedlich sein, wie die Menschen selbst unterschiedlich sind. Kommt sehr auf die Hartleibigkeit und ....hundertprozentigkeit des BPO-Sekretärs, der Genossen der BPO, des Fachdirektors und des für die BPO zuständigen Mitgliedes der Kreisleitung an. Also hier wird jeder geschilderte Fall nur ein winziges Puzzle aller möglicher Wahrscheinlichkeiten sein. Ich schrieb es schon mal vor längerer Zeit woanders, daß in unserer BPO, zumindest in meiner Zeit, ein relativ liberaler und toleranter Umgangston herrschte.


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13.05.2014 20:30
#7
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Mein Opa ist 1953 ausgetreten.
Ich war 1968/9-2004 in einer Partei, war zweimal auf Parteischule.
thomas


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13.05.2014 20:56 (zuletzt bearbeitet: 13.05.2014 20:57)
#8
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Mich wollte der Lehrobermeister der Berufsschule bereits kurz vor meinem 18. Geburtstag werben, besuchte mich auf
der Baustelle. Ich war damals "Aktivleiter des Lernaktivs", eine tolle Position . sozusagen die rechte Hand des
Lehrausbilders.
Habe den hohen Gast dann dankend vertröstet, wollte erstmal auslernen und meine anderthalb Jahre hinter mir haben.
Dann hat mich aber leider keiner mehr gefragt......
Somit war dieses Thema durch, zum Glück !

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
.Die geistige Blindheit breitet sich weiter aus: Immer mehr sehen nur noch, was ihnen ins Auge springt.
.E.Ferstl

.

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13.05.2014 21:07
#9
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Zitat von Hapedi im Beitrag #5
da ist bestimmt nichts nachgekommen . Wer so unzuverlässig ist und nach kurzer Zeit alles wideruft wird in gar keiner Organisation auf genommen.

gruß Hapedi


Du klingst wie mein damaliger Parteisekretär ....

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13.05.2014 21:09
#10
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #6
Was in so einem Fall so nachkam wird so unterschiedlich sein, wie die Menschen selbst unterschiedlich sind. Kommt sehr auf die Hartleibigkeit und ....hundertprozentigkeit des BPO-Sekretärs, der Genossen der BPO, des Fachdirektors und des für die BPO zuständigen Mitgliedes der Kreisleitung an. Also hier wird jeder geschilderte Fall nur ein winziges Puzzle aller möglicher Wahrscheinlichkeiten sein. Ich schrieb es schon mal vor längerer Zeit woanders, daß in unserer BPO, zumindest in meiner Zeit, ein relativ liberaler und toleranter Umgangston herrschte.


So wird es wohl gewesen sein ,- in meinem Fall hatte ich leider einen 200%-igen Parteier ,- der hat sich persönlich beleidigt gefühlt ,- war wohl in seiner BPO ewig nicht mehr vorgekommen und hat seine schöne Bilanz versaut...

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13.05.2014 21:13
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#11
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( gelöscht )

Zitat von thomas 48 im Beitrag #7
Mein Opa ist 1953 ausgetreten.
Ich war 1968/9-2004 in einer Partei, war zweimal auf Parteischule.
thomas

thomas, in welcher Partei warst Du? In einer Blockpartei?
Grüsse steffen52


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13.05.2014 21:57
#12
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Zitat von Ostlandritter im Beitrag #10
Zitat von DoreHolm im Beitrag #6
Was in so einem Fall so nachkam wird so unterschiedlich sein, wie die Menschen selbst unterschiedlich sind. Kommt sehr auf die Hartleibigkeit und ....hundertprozentigkeit des BPO-Sekretärs, der Genossen der BPO, des Fachdirektors und des für die BPO zuständigen Mitgliedes der Kreisleitung an. Also hier wird jeder geschilderte Fall nur ein winziges Puzzle aller möglicher Wahrscheinlichkeiten sein. Ich schrieb es schon mal vor längerer Zeit woanders, daß in unserer BPO, zumindest in meiner Zeit, ein relativ liberaler und toleranter Umgangston herrschte.


So wird es wohl gewesen sein ,- in meinem Fall hatte ich leider einen 200%-igen Parteier ,- der hat sich persönlich beleidigt gefühlt ,- war wohl in seiner BPO ewig nicht mehr vorgekommen und hat seine schöne Bilanz versaut...



Meine "Bilanz", d.h. Zielstellung zur Anzahl gewonnener Kandidaten habe ich mir selbst gemacht. Auflagen von der Stadtbezirksleitung habe ich ignoriert, wenn ich der Meinung war, daß wir eben keinen möglichen Kandidaten haben, der eine Bereicherung für unsere GO darstellt. Um einen jungen und kritischen Kandidaten habe ich gekämpft, als er austreten wollte, eine andere Jugendliche habe ich abgelehnt, weil für mich die Vorteilsnahme zu offensichtlich war. Die Argumente gegenüber der Stadtbezirksleitung lagen auf meiner Seite.


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13.05.2014 21:59
#13
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #12
Zitat von Ostlandritter im Beitrag #10
Zitat von DoreHolm im Beitrag #6
Was in so einem Fall so nachkam wird so unterschiedlich sein, wie die Menschen selbst unterschiedlich sind. Kommt sehr auf die Hartleibigkeit und ....hundertprozentigkeit des BPO-Sekretärs, der Genossen der BPO, des Fachdirektors und des für die BPO zuständigen Mitgliedes der Kreisleitung an. Also hier wird jeder geschilderte Fall nur ein winziges Puzzle aller möglicher Wahrscheinlichkeiten sein. Ich schrieb es schon mal vor längerer Zeit woanders, daß in unserer BPO, zumindest in meiner Zeit, ein relativ liberaler und toleranter Umgangston herrschte.


So wird es wohl gewesen sein ,- in meinem Fall hatte ich leider einen 200%-igen Parteier ,- der hat sich persönlich beleidigt gefühlt ,- war wohl in seiner BPO ewig nicht mehr vorgekommen und hat seine schöne Bilanz versaut...



Meine "Bilanz", d.h. Zielstellung zur Anzahl gewonnener Kandidaten habe ich mir selbst gemacht. Auflagen von der Stadtbezirksleitung habe ich ignoriert, wenn ich der Meinung war, daß wir eben keinen möglichen Kandidaten haben, der eine Bereicherung für unsere GO darstellt. Um einen jungen und kritischen Kandidaten habe ich gekämpft, als er austreten wollte, eine andere Jugendliche habe ich abgelehnt, weil für mich die Vorteilsnahme zu offensichtlich war. Die Argumente gegenüber der Stadtbezirksleitung lagen auf meiner Seite.



Das klingt für mich so ,- als ob Du nicht nur ein einfacher zahlender 0815-Genosse warst ?

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13.05.2014 22:14
#14
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Zitat von Ostlandritter im Beitrag #13
Zitat von DoreHolm im Beitrag #12
Zitat von Ostlandritter im Beitrag #10
Zitat von DoreHolm im Beitrag #6
Was in so einem Fall so nachkam wird so unterschiedlich sein, wie die Menschen selbst unterschiedlich sind. Kommt sehr auf die Hartleibigkeit und ....hundertprozentigkeit des BPO-Sekretärs, der Genossen der BPO, des Fachdirektors und des für die BPO zuständigen Mitgliedes der Kreisleitung an. Also hier wird jeder geschilderte Fall nur ein winziges Puzzle aller möglicher Wahrscheinlichkeiten sein. Ich schrieb es schon mal vor längerer Zeit woanders, daß in unserer BPO, zumindest in meiner Zeit, ein relativ liberaler und toleranter Umgangston herrschte.


So wird es wohl gewesen sein ,- in meinem Fall hatte ich leider einen 200%-igen Parteier ,- der hat sich persönlich beleidigt gefühlt ,- war wohl in seiner BPO ewig nicht mehr vorgekommen und hat seine schöne Bilanz versaut...



Meine "Bilanz", d.h. Zielstellung zur Anzahl gewonnener Kandidaten habe ich mir selbst gemacht. Auflagen von der Stadtbezirksleitung habe ich ignoriert, wenn ich der Meinung war, daß wir eben keinen möglichen Kandidaten haben, der eine Bereicherung für unsere GO darstellt. Um einen jungen und kritischen Kandidaten habe ich gekämpft, als er austreten wollte, eine andere Jugendliche habe ich abgelehnt, weil für mich die Vorteilsnahme zu offensichtlich war. Die Argumente gegenüber der Stadtbezirksleitung lagen auf meiner Seite.



Das klingt für mich so ,- als ob Du nicht nur ein einfacher zahlender 0815-Genosse warst ?



Nee, war ich nicht. Ältere User müßten meine politische "Karriere" kennen. Hier noch mal kurz, auch auf die Gefahr hin, sofort wieder von einigen hier in die Betonschubfächer gesteckt zu werden.
- Als Kandidat geworben in der GK
- einfaches Mitglied in den nächsten beiden Firmen
- DSF, ZV (Kampfstoffe), Betriebsfeuerwehr, FDJ, KG bis zur Wende, Kulturbund, VS
- Letzter Betrieb: FDJ-Sekretär (4 Jahre), BPO-Leitungsmitglied
- F/E Labor
- 1977 aus kaderpolitischen Gründen (kein anderer vorhanden) dann BPO-Sekretär bis 1988. Nebenamtlich. Hauptamtlich versch. techn. Bereiche
(Arbeitsnormung, WAO, PWT, Ratiomittel, Neuererwesen), Schichtleiter Produktion.
Ich denke, da hat man schon einiges an Erfahrungen. Zumal auch durch den Vater stark in wirtschaftspolitische, gewerkschaftliche, kommunalpolitische und Fragen der Kontakte zu westdeutschen Genossen und Gewerkschaftern eingebunden.


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13.05.2014 22:26
#15
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #14
Zitat von Ostlandritter im Beitrag #13
Zitat von DoreHolm im Beitrag #12
Zitat von Ostlandritter im Beitrag #10
Zitat von DoreHolm im Beitrag #6
Was in so einem Fall so nachkam wird so unterschiedlich sein, wie die Menschen selbst unterschiedlich sind. Kommt sehr auf die Hartleibigkeit und ....hundertprozentigkeit des BPO-Sekretärs, der Genossen der BPO, des Fachdirektors und des für die BPO zuständigen Mitgliedes der Kreisleitung an. Also hier wird jeder geschilderte Fall nur ein winziges Puzzle aller möglicher Wahrscheinlichkeiten sein. Ich schrieb es schon mal vor längerer Zeit woanders, daß in unserer BPO, zumindest in meiner Zeit, ein relativ liberaler und toleranter Umgangston herrschte.


So wird es wohl gewesen sein ,- in meinem Fall hatte ich leider einen 200%-igen Parteier ,- der hat sich persönlich beleidigt gefühlt ,- war wohl in seiner BPO ewig nicht mehr vorgekommen und hat seine schöne Bilanz versaut...



Meine "Bilanz", d.h. Zielstellung zur Anzahl gewonnener Kandidaten habe ich mir selbst gemacht. Auflagen von der Stadtbezirksleitung habe ich ignoriert, wenn ich der Meinung war, daß wir eben keinen möglichen Kandidaten haben, der eine Bereicherung für unsere GO darstellt. Um einen jungen und kritischen Kandidaten habe ich gekämpft, als er austreten wollte, eine andere Jugendliche habe ich abgelehnt, weil für mich die Vorteilsnahme zu offensichtlich war. Die Argumente gegenüber der Stadtbezirksleitung lagen auf meiner Seite.



Das klingt für mich so ,- als ob Du nicht nur ein einfacher zahlender 0815-Genosse warst ?



Nee, war ich nicht. Ältere User müßten meine politische "Karriere" kennen. Hier noch mal kurz, auch auf die Gefahr hin, sofort wieder von einigen hier in die Betonschubfächer gesteckt zu werden.
- Als Kandidat geworben in der GK
- einfaches Mitglied in den nächsten beiden Firmen
- DSF, ZV (Kampfstoffe), Betriebsfeuerwehr, FDJ, KG bis zur Wende, Kulturbund, VS
- Letzter Betrieb: FDJ-Sekretär (4 Jahre), BPO-Leitungsmitglied
- F/E Labor
- 1977 aus kaderpolitischen Gründen (kein anderer vorhanden) dann BPO-Sekretär bis 1988. Nebenamtlich. Hauptamtlich versch. techn. Bereiche
(Arbeitsnormung, WAO, PWT, Ratiomittel, Neuererwesen), Schichtleiter Produktion.
Ich denke, da hat man schon einiges an Erfahrungen. Zumal auch durch den Vater stark in wirtschaftspolitische, gewerkschaftliche, kommunalpolitische und Fragen der Kontakte zu westdeutschen Genossen und Gewerkschaftern eingebunden.



Rot : Ach, Quatsch ,- wir sollten doch 25 Jahre danach in der Lage sein ,- ohne Anfeindungen miteinander zu diskutieren !

Ich war damals freiwillig- aus eigenem Antrieb - auf die Partei zugegangen,- kein Druck, keine finsteren Absichten,- nichts.
ich wollte mich tatsächlich aktiv in die Gesellschaft einbringen ,- jedoch kam ich in dieser Zeit zu persönlichen Erkenntnissen - die mir angeraten schienen- meine Kandidatur zur Partei zurückzuziehen ,-
und ab diesem Zeitpunkt ging von der BPO ein regelrechter Hasskampf los - es begann mit der Mitteilung - daß ich nicht einfach austreten kann - höchstens ausgeschlossen werden kann ich - das hätte dann allerdings für mich persönliche Konsequenzen !
da ich trotzdem auf Nichtbeitritt bestand ,- wurden dann meine beruflichen Möglichkeiten ganz offen ( wahrscheinlich zw. Abschreckung ) derart beschnitten - daß ich nur noch mit Kündigung und Betriebswechsel reagieren konnte..

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