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#201

RE: Das MfS in der DDR-Öffentlichkeit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.10.2015 19:53
von Fritze (gelöscht)
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@Freienhagener das mit dem Zitieren können wir aber besser ! Da die Merkelzeile bei mir schon blau war ,hatte ich schon den Vorschreiber zitiert .

Du hättest also auch doch zitieren sollen ! Nur mal als Tipp !

MfG Fritze


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#202

RE: Das MfS in der DDR-Öffentlichkeit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.10.2015 09:50
von Freienhagener | 6.097 Beiträge | 9144 Punkte
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Das mit dem Blau ist mir aufgefallen. Es war aber nicht als Zitat gekennzeichnet.
Das geht wirklich besser.

Warum benutzt Du nicht die Zitierfunktion? Damit wär das nicht passiert.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


zuletzt bearbeitet 04.10.2015 09:57 | nach oben springen

#203

RE: Das MfS in der DDR-Öffentlichkeit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.10.2015 10:48
von Fritze (gelöscht)
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Mensch Kleener ,Du bist aber wieder sowas von spitzfindig !
Wenn es geht zitiere ich nur die betreffenden Zeilen und nicht seitenweise !
Also werden wir uns noch etwas befleissigen im Zitieren und im Kennzeichnen !

Aber erstmal einen schönen Sonntag nach Leipzig und ins Forum !

MfG Fritze


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#204

RE: Das MfS in der DDR-Öffentlichkeit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 05.10.2015 13:02
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Scheinbar hast Du noch nicht mitbekommen, daß man in der Zitierfunktion auch kürzen kann.

Aber mit der Spitzfindigkeit hast Du angefangen.

Mal ne Frage: Wie groß bist Du? Ansonsten gibts keinen Grund.....


Ist ja auch egal, wer das mit den Weisungen geschrieben hat.
Meine Antwort ändert sich dadurch nicht.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


vs1400 und 94 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 05.10.2015 13:18 | nach oben springen

#205

RE: Das MfS in der DDR-Öffentlichkeit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 05.03.2016 17:32
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In manchen Beiträgen wird das Auftreten der Angehörigen des MfS in der Öffentlichkeit angesprochen und damit auch sich ausweisen, also
das legitimieren, in der Öffentlichkeit.
Im Frühjahr 1974, ich glaube es war im April, wurde bekannt, dass vor der Oberschule Wilhelm Pieck in Königsbrück, damalige Kreis Kamenz,
eine männliche Person aus einem PKW Wartburg, Farbe beige, pornographische Bilder an Mädchen verteilt.
Ich und ein weiterer Offizier des VPKA Kamenz erhielten den Auftrag/Befehl den Sachverhalt zu klären.
Bei der Festnahme dieser betreffenden Person wurde festgestellt,dass es sich um einen Angehörigen des MfS handelt.Bei der Durchsuchung des PKW, seiner Person und der Behältnisse (Taschen), wurden mehrere Ausweise aufgefunden. So waren Ausweise der Deutschen Reichsbahn, Rotes Kreuz, der Konsum-Genossenschaft und ein DA der Deutschen Volkspolizei und der Berufsfeuerwehr u.a. vorhanden.
Desweiteren wurde ein Objektausweis von der ehemaligen Raketenbasis der NVA Straßgräbchen sicher gestellt
Also, es wurden mehrere Ausweise von Angehörigen des MfS genutzt.

Gruß Grenzerhans ]


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#206

RE: Das MfS in der DDR-Öffentlichkeit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 05.03.2016 18:17
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Und wie ging das dann weiter?



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#207

RE: Das MfS in der DDR-Öffentlichkeit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 05.03.2016 18:26
von Alfred | 7.425 Beiträge | 1789 Punkte
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Zitat von Grenzerhans im Beitrag #205
In manchen Beiträgen wird das Auftreten der Angehörigen des MfS in der Öffentlichkeit angesprochen und damit auch sich ausweisen, also
das legitimieren, in der Öffentlichkeit.
Im Frühjahr 1974, ich glaube es war im April, wurde bekannt, dass vor der Oberschule Wilhelm Pieck in Königsbrück, damalige Kreis Kamenz,
eine männliche Person aus einem PKW Wartburg, Farbe beige, pornographische Bilder an Mädchen verteilt.
Ich und ein weiterer Offizier des VPKA Kamenz erhielten den Auftrag/Befehl den Sachverhalt zu klären.
Bei der Festnahme dieser betreffenden Person wurde festgestellt,dass es sich um einen Angehörigen des MfS handelt.Bei der Durchsuchung des PKW, seiner Person und der Behältnisse (Taschen), wurden mehrere Ausweise aufgefunden. So waren Ausweise der Deutschen Reichsbahn, Rotes Kreuz, der Konsum-Genossenschaft und ein DA der Deutschen Volkspolizei und der Berufsfeuerwehr u.a. vorhanden.
Desweiteren wurde ein Objektausweis von der ehemaligen Raketenbasis der NVA Straßgräbchen sicher gestellt
Also, es wurden mehrere Ausweise von Angehörigen des MfS genutzt.

Gruß Grenzerhans ]




Ohne weiteres einen Dienstwagen des MfS durchsucht ?



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#208

RE: Das MfS in der DDR-Öffentlichkeit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 05.03.2016 18:32
von Grenzerhans | 274 Beiträge | 4 Punkte
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Dieser MfS-Angehörige wurde, entsprechend der Weisung des Ltr. VPKA der Abt. Kriminalpolizei überstellt (Ltr. Kriminalpoilzei persönlich).
Wir, ich und der andere Polizist, haben von diesem Sachverhalt/Vorkommnis nie etwas mehr gehört. Wir wurden auch nicht als Zeugen
vernommen

Grenzerhans


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#209

RE: Das MfS in der DDR-Öffentlichkeit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 05.03.2016 18:36
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Merkwürdig.....


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#210

RE: Das MfS in der DDR-Öffentlichkeit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 05.03.2016 18:56
von Grenzerhans | 274 Beiträge | 4 Punkte
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Antworten für Alfred und Pitti53

Ich habe leider nicht die ganze Ermittlungsakte vorliegen. In diesem Fall hätte ich den gesamten Ermittungsvorgang, wie dieser Live abgelaufen
war, hier veröffentlichen können.
Ich habe einige Passagen weggelassen.Wir haben ja auch nicht sofort gewusst, dass es ein Angehöriger des MfS ist. Er hat sich ja auch nicht
vorgestellt. Bis wir wussten, wer diese Person war, die vor uns stand, ist ja auch eine gewisse Zeit vergangen.
Und das er erst einmal alles abgestritten hat, muß ja Euch auch klar sein.Er wusste ja, dass er eine Straftat begangen hat

Grenzerhans


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#211

RE: Das MfS in der DDR-Öffentlichkeit

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 06.10.2017 09:21
von IM KressinAktivstes Mitglied des Monats
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Zitat von Signalobermaat im Beitrag #179

Was spielt es denn für eine Rolle, ob man die Exekutive selbst ausübt, oder in der Dienststelle nebenan anruft und sagt, ihr müßt mal jemand festnehmen.

Wenn der Verdacht einer Straftat da ist, ist es doch egal, wer die Festnahme macht.

Angeklagt hat das MfS auch nicht, sondern immer nur die Staatsanwaltschaft, egal in welchem Land.
Das ist überhaupt nicht egal. Darin, diese Geringfügigkeit ist die wesentliche Diskrepanz zwischen der Demokratie mit einer im Grundgesetz verankerten
Teilung staatlicher Gewalt in mehrere, autonome Gewalten und einer totalitären Staatsform mit zentralisierter Staatsgewalt.

Die Behörden liegen weder in unmittelbarer Nachbarschaft, noch kann man es mit einem Anruf bewenden lassen.

Sachverhalte werden voneinander abweichend bewertet mit bisweilen abweichenden Resultaten. Den Nachweis kann jeder Ermittler durch Staatsanwaltschaft,
Kontrollorganen oder Aufsichtsbehörden bestätigen.
Zitat von Signalobermaat im Beitrag #195

Jeder Staat schaff sich seine Rechtsnormen, die er für seine Existenz für richtig und wichtig hält, ob das einem anderen Staat paßt oder nicht.
Ohne kompromisslose, staatliche Restriktionen hätte die DDR nicht gegen Widerstände 40 Jahre existieren können!


Zitat von Signalobermaat im Beitrag #195

Ich glaube kaum, daß einer auch wenn er sich zur DDR bekennt, so verbohrt ist,daß er alles für richtig hielt, was da unter dem Begriff der Diktatur des Proletariats abgelaufen ist.Unsere Fakultät u. auch die VP mußte an vorderster Stelle das ausbaden, was falsch gelaufen ist.Stolz bin ich auf verschiedene Maßnahmen nicht, weil sie keinen Sinn ergeben haben und auch keine Lösung waren.
Ähnlich handelt zur Zeit die Bundesregierung in der Asylantenfrage
Und wir haben auch oft genug den Satz gesagt" sind die da oben noch normal", wenn wieder einmal Weisungen erschienen, die mit der realen Lage vor Ort nichts mehr zu tun hatten.
Der Satz paßt genau in unsere damalige Situation.
Damals haben wir BRD Medien genutzt um etwas über die tatsächliche Lage zu erfahren, weil offiziell dfavon nichts berichtet wurde.
Heut sucht man sich die Internetseiten, außerhalb der staatlich verordneten Kontrolle um etwas über die Realität z.B. der Pegida in Dresden zu erfahren.
Irgendwie gleichen sich die Bilder.
Man kann doch das Schlechte verurteilen und das Gute bewahren
Es gab neben Mauer auch vieles Schöne,ich will nicht alles wiederholen.
Was mich immer auf die Palme bringt, wenn man fragt, was weißt du von der DDR, kommt Unrechtsstaat, Stasi, Mauer, Stacheldraht.
Meistens noch von Leuten, die die DDR gar nicht erlebt haben.Und was das Schlimmste ist, Es wird auch noch so schön aufbereitet, Stasigedenkstätte usw.
Man will keine Ruhe und Einigkeit in diesem Staat, denn dann wird es gefährlich, wenn sich viele einig sind, siehe 1989.

Es wurde zumindestens versucht Straftaten aufzuklären, egal wie schwerwiegend.

Der Zustand wäre im Moment vielleicht gar nicht so schlecht,Mutti hätte da weniger Probleme oder vielmehr die Kommunen.
Heut werden kleinere kriminelle Delikte mit nur ein paar tausend Euro Schaden, nur verwaltet, Aufgenommen und eingestellt.
Gestern bei uns in der Nachbarschaft passiert.Maschinen geklaut. 6000€ Schaden, die Polizei sagt keine Kapazitäten zur Aufklärung bei der geringen Schadenssumme.Der Bürger bleibt darau sitzen, wenn die Versicherung nicht bezahlt, die Arbeit hat er außerdem, alles wieder zu beschffen und in Ordnung zu bringen.

Allen Menschen recht getan ist eine Kunst die niemand kann.
Also das war mein Beitrag zur deutschen Einheit.Ich denke es ist noch viel zu tun, und verweise auf einen Satz aus derDDR Nationalhymne
" laß es dir zum Guten dienen Deutschland einig Vaterland"
So schlecht war die vom Inhalt nicht, vielleicht noch besser als unsere beiden Repräsentanten ( ehem. DDR Bürger)
Ausgezeichnet wiedergegeben, diesen Absatz unterschreibe ich, kann mich dort wiederfinden!
Zitat von Signalobermaat im Beitrag #189
Deshalb kann ich unserem so oft zitierten Rechtsstaat nichts rechtstaatliches abgewinnen.
Das betrifft auch einen großen Teil unserer DDR Politik. Nun soll doch keiner aus unserer anderen Ecke denken,daß alle MfS MA immer nur Beifall geklatscht haben, wenn eine unsinnige Entscheidung die Andere jagte.Wir waren vielleicht opportunistischer, als viele Anderen.Nur gegen die angewiesene Diktatur des Proletariats und der Partei kamen wir auch nicht an. Die Macht hatten wir auch nicht, auch wenn einige es glaubten.
Ich erinnerre mich an ein Interwiev,von BRD Korrespondenten mit Mielke, veröffendlicht in dem Buch" Stasi Stasi und kein Ende"wo man ihn fragte, warum er ,wenn er mit der pol.Entwicklung 1989 in der DDR nicht einverstanden war, nichts getan hat,antwortete er, in einer der letzten Beratungen mit allen BV Chefs und Generalen hatte er die Frage gestellt,wie ist die Lage in der DDR und was müssen wir tun.
Da sagten alle Gen. Minister wir stehen fest hinter unserer Partei und der Regierung und erfüllen unsere Aufgaben.
Da sagte Mielke, da kann ich doch nicht anweisen gegen die Partei und Regierung zu putschen.
Hat übrigends bei Hitler auch nicht funktioniert.
Diese Herangehensweise mit notwendiger Aufgeschlossenheit habe ich im anderen Thread vermisst.

Hierfür möchte ich meinen Dank bekunden!


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!
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