Hunde an der Grenze

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12.04.2014 20:04
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#1
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Ich lese immer das Hunde an der Leine an der Grenze gelaufen sind und das die viel Hunger hatten und das einige user die gefüttert haben.
Die waren doch auf die Flüchtlinge abgerichtet.
Meine Fragen
Wer und wie hat man die abgerichtet?
Wie haben die Flüchtlinge das Hindernis überwunden?
Wie viele wurden gebissen?
Als man die Grenze abbaute, was hat man mit den Hunden gemacht?


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12.04.2014 20:11
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#2
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habe gerade den guten Artikel von der Grenzgängerin gelesen.
War schon eine merkwürdige Zeit


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12.04.2014 20:26
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#3
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@thomas 48, ich weis nur von meiner Zeit, im GR, da habe ich für die Hunde das Futter aus der Abdeckerei geholt und an die GK aus geliefert, das die Grenzer nie weit ran gegangen sind, zum füttern, sondern es vom weiten hin geworfen haben! Den diese armen Geschöpfe, haben keinen Unterschied zwischen Zivil und Uniform gemacht! Sie wurden auch von einigen aus langer Weile geärgert und es wurde auch viel Schindluder getrieben mit den armen Tieren! Nach dem Mauerfall, habe ich gehört, wurden die meisten eingeschläfert! Vielleicht weiß einer mehr darüber!
Grüsse Steffen52


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12.04.2014 20:35
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#4
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Die Trassenhunde waren als Wach- und Schutzhunde meistens ungeeignet, mußten nur mächtig laut bellen (eher zur Abschreckung). Die Hunde wurden regelmäßig versorgt und wurden zusätzlich von Grenzposten verwöhnt. Ich behaupte mal 8 von 10 Trassenhunden waren handzahm wie Schoßhündchen und wollten alle "nur" spielen.

Gruß Hartmut!


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12.04.2014 20:39
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#5
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Was an der Grenze mit den Hunden gemacht wurde war eine Schweinerei, als Tierschützer rege ich mich heute noch darüber auf.


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12.04.2014 21:42
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#6
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utkiker,
meinst du das wirklich?


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12.04.2014 21:47
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#7
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Zitat von thomas 48 im Beitrag #6
utkiker,
meinst du das wirklich?

ja, wir haben uns hin und wieder einen Hund von der Trasse genommen und sind mit ihm Gassi gegangen.

Gruß Hartmut!


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12.04.2014 21:51 (zuletzt bearbeitet: 12.04.2014 21:51)
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#8
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Zitat von utkieker im Beitrag #4
Die Trassenhunde waren als Wach- und Schutzhunde meistens ungeeignet, mußten nur mächtig laut bellen (eher zur Abschreckung). Die Hunde wurden regelmäßig versorgt und wurden zusätzlich von Grenzposten verwöhnt. Ich behaupte mal 8 von 10 Trassenhunden waren handzahm wie Schoßhündchen und wollten alle "nur" spielen.

Gruß Hartmut!


Das kann ich bestätigen, war in meinem Abschnitt ähnlich.


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12.04.2014 22:02
#9
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Zitat von utkieker im Beitrag #4
Ich behaupte mal 8 von 10 Trassenhunden waren handzahm wie Schoßhündchen und wollten alle "nur" spielen.



Das kann ich bestätigen. Wir hatten welche zur Erholung in der Kompanie (das zeigt schon, daß es ihnen an der Trasse nicht gut ging).

Aber wenn sie Zivilisten begegneten, rasteten sie aus.

Bezeichnend - oder?

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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12.04.2014 22:09
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#10
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #9
Zitat von utkieker im Beitrag #4
Ich behaupte mal 8 von 10 Trassenhunden waren handzahm wie Schoßhündchen und wollten alle "nur" spielen.



Das kann ich bestätigen. Wir hatten welche zur Erholung in der Kompanie (das zeigt schon, daß es ihnen an der Trasse nicht gut ging).

Aber wenn sie Zivilisten begegneten, rasteten sie aus.

Bezeichnend - oder?


Kann ich nicht bestätigen, hab nie einen Zivilisten an der Trasse erlebt!

Gruß Hartmut!


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12.04.2014 22:16 (zuletzt bearbeitet: 12.04.2014 22:16)
#11
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Wir im Dorf, auf dem Weg zur Grenze, schon.............

Gruß
Micha

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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12.04.2014 22:19 (zuletzt bearbeitet: 12.04.2014 22:20)
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#12
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Dass die Hunde auf Flüchtlinge abgerichtet waren, ist ein Gerücht. Den Vierbeinern war es egal wen sie bissen. Wie hätten sie denn z.B. im Dunkeln zwischen Grenzern und Flüchtenden unterscheiden sollen.
Wenn wir an den Lauftrassen oder Gattern vorbei kamen, dann drehten die Biester ganz schön durch. Von mehrheitlich handzahmen Schoßhündchen kann ich jedenfalls kaum etwas berichten.
Ja, es gab schon mal den einen oder anderen Bello, der jemanden an sich ran ließ. Das konnte jedoch gewaltig nach hinten losgehen. Wir hatten so einen "Hundeliebhaber" in der Kompanie, der das bitter bezahlen musste: Zerbissener Arm, zerfetzte Uniform.
Wir waren nicht besonders angetan, wenn sich so ein Tier losgerissen hatte und durch die Postenbereiche streunte.

Gefüttert wurden die Hunde mittels Zuwerfen vom Fahrzeug aus. Zumindest habe ich das so erlebt.

Wie die Kläffer von den Hundemollis ausgetauscht, an- oder abgeleint wurden habe ich nicht gesehen.


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12.04.2014 22:50
#13
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Hier ein kurzer Bericht über die Fütterung:


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12.04.2014 22:55
#14
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GK,Grenztruppen,Hundeführer,GSSZ,Schutzh­unde,
Lo,AlarmgruppeFährtenhund:


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12.04.2014 23:00
#15
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Aus einem Werbeheft der GT:


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