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#461

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.04.2014 04:02
von frank | 1.753 Beiträge
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Zitat von B208 im Beitrag #458
Zitat von frank im Beitrag #457
Zitat von Ostlandritter im Beitrag #439
[quote=passport|p349794]@steffen52

@Ostlandritter


Da Ihr beide noch nicht so lange hier im Forum seid, einfach mal Themensuche bemühen. Da gibt es genug Insider-Infos. Man muss nicht alles Dutzendmal wiederholen !


passport


Stimmt ,- ich bin relativ neu hier und finde das Forum große Klasse - ich habe lange nach der Möglichkeit einer Aufarbeitung gesucht.
Aber ich bin ein Mensch der Diskussionen - ich blättere nicht in längst Gesagtem herum - wen das nervt - der möge mich meiden,- wenn das nicht nervt - der wird mich vielleicht verstehen.
Und wenn ich auf meine kleinen menschlichen Ärgernisse aus der DDR-Zeit ironische Antworten aus dem Kreise der damals Verantwortlichen erhalte ,- dann beschleicht mich leise der Verdacht ,- daß hier noch ein altherbrachtes Unschuldsdenken herrscht - und somit ist in meinen Augen noch lange nichts aufgearbeitet - somit tangieren mich alte Stränge zu diesem Thema nur peripher.....
Solange sich heutzutage auch nur Einer aus der alten Garde das Recht herausnimmt ,- die Schilderung meiner persönlichen Beschwerlichkeiten mit ironischem Sarkasmus zu kommentieren - solange muss ich davon ausgehen - das ein gewachsenes Schuldbewusstsein noch nicht in Sicht ist,-
habe die Ehre , meine Herren...


@Frank
nun , ich als hier in der Öffentlichkeit stehender ehemaliger mfs- ler würde zu deiner info mal behaupten das hier nie ein user , jedenfals solange ich hier mitlese, der aus dieser meiner gruppe kommt, andere user defarmiert oder sonstwie einer sarkastischen Ironie ausgesertzt hat.
wen nach so langer zeit ,aus der DDR- zeit kleine menschliche Ärgernisse noch so polarisieren steckt immer mehr dahinter als man zugeben möchte ?
dein persönliches schiksal ist mir dabei völlig egal , weil ich es nicht kenne und auch kein bedarf dannach besteht.
alt - hergebrachtes Unschuldsdenken oder Schuldbewusstsein ,der alten garde, gibt's bei mir nicht .
aus dem einfachen Grund, das ich mir keiner schuld bewusst bin .
mitleid für dich ? heul weiter gegen uns .
mitleid kriegen dann die wahren, armen, dieser Gesellschaft von mir .
dja , dies ist nun mal die ganz persönliche Meinung von einem ehemaligen Verbrecher .


[/quote

Der Frank mit dem WIR Gefühl , ich habe von Dir gelesen Du warst ein kleines Rad , jetzt bist Du wieder der Grosse , der sich mit den Verantwortlichen gleichstellt , warst Du damals ein Mitläufer oder nur heute . Solltest Du wirklich Mitleid mit den wahren Armen der Gesellschaft haben , dann ja wohl mit Dir .


ja ,ich war ein kleines rad im grossen getriebe des mfs, was anderes habe ich nie behauptet und zum wohl der jenigen dessen beiträge ich hier lesen muss, ist das auch gut so .
ach , weisst du ich zähle mich gern zu den armen dieser gesellschaft ,zumindest schreiben die nicht solche minderbemittelten beiträge.
beweise mir einen persönlichen kontakt zu einem ehemaligen angehörigen des mfs ausserhalb dieses Forums.
da man das nicht kann müsste man nach über zwanzig jahren der Auflösung des mfs eine Therapie bei seiner krankenkasse beantragen oder einfach nur die Fresse halten .



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#462

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.04.2014 04:15
von hexenmeister67 | 148 Beiträge | 1 Punkte
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Zitat von B208 im Beitrag #459
Zitat von hexenmeister67 im Beitrag #455
Zitat von B208 im Beitrag #454
Zitat von B208 im Beitrag #426
@Hexenmeister67 , ich bin doch in Deinen Augen ein ANDERSDENKENDER !!!

Bitte erkläre mir WER hat in der DDR vor '89 Andersdenkende zum Schweigen gebracht und WIE wurden sie zum Schweigen gebracht ?

passt ja evtl. genau in dieses Thema .


@Hexenmeister67 ,
hab ich was überlesen ? oder gibt es keine Antwort von Dir ?


Du hast was überlesen ich hatte geschrieben das dir das nur die beantworten können die dafür verantwortlich sind.



Sorry , DU hast geschrieben , dass Andersdenkende zum Schweigen gebracht wurden , dann solltes DU das auch erklären .
Die Verantwortlichen leugnen das ja , was Du behauptest .



Wäre es dir lieber ich hätte gesagt das es nicht so war? Das es so war darüber bestehen doch offensichtlich keine Zweifel oder willst du vielleicht behaupten das all die betroffenen Lügen? Beweise gibt es ja genug siehe z.b Robert Havemann da ist es mir vollkommen egal ob einige Verantwortliche es leugnen. Du kannst schlecht sagen die Verantwortlichen leugnen das dazu müsstest du wissen wer alles verantwortlich war und zwar jede einzelne Person ebenso müsstest du wissen ob sich jede einzelne Person dazu geäußert hat und wie sie sich geäußert haben. Wenn du so sehr daran interessiert bist frage doch Leute wie Wolfgang Schwanitz. Wenn du nicht weißt wie das gemacht wurde hast du dich sicher nicht genug informiert. Informieren sollte man sich nicht anhand von Schlagzeilen man muss sich intensiver mit solchen Sachen beschäftigen dauert zwar länger aber kleine Teile ergeben irgendwann eine Plausible Antwort. Ich finde es sinnfrei das du wiederholt von mir verlangst das ich Sachen erklären soll in die ich keinerlei Einblick hatte und das auch offensichtlich ist. Wenn du der Meinung bist das es reicht wenn die Verantwortlichen leugnen und es demnach keine Beweise gibt ist das gegenüber den Betroffenen mehr als fragwürdig. Ich kann mir denken was du mit deiner Frage erreichen willst aber auf so ein Niveau hebe ich mich nicht hinab dazu ist das Thema zu ernst.



Adam hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#463

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.04.2014 04:40
von B208 (gelöscht)
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Fällt es Dir so schwer in diesem ernsten Thema eine einfache kurze Antwort auf meine Frage zu geben ?

DU hast in die Diskussion das Verhalten gegenüber Andersdenkender eingebracht , nicht ich . Du hast davon gesprochen , daß sie zum Schweigen gebracht wurden . Und ich Frage DICH , von wem und wie . Wo ist bei den Antworten die Gefahr auf ein niedriges Niveau zu kommen .


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#464

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.04.2014 04:45
von hexenmeister67 | 148 Beiträge | 1 Punkte
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Zitat von B208 im Beitrag #463
Fällt es Dir so schwer in diesem ernsten Thema eine einfache kurze Antwort auf meine Frage zu geben ?

DU hast in die Diskussion das Verhalten gegenüber Andersdenkender eingebracht , nicht ich . Du hast davon gesprochen , daß sie zum Schweigen gebracht wurden . Und ich Frage DICH , von wem und wie . Wo ist bei den Antworten die Gefahr auf ein niedriges Niveau zu kommen .



Dann guckst du mal in die Richtlinie 1/76 da wird ausführlich erklärt wie so was gemacht wird das leugnen der Verantwortlichen wird somit gegenstandslos.



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#465

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.04.2014 08:03
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Zitat von Ostlandritter im Beitrag #439

Solange sich heutzutage auch nur Einer aus der alten Garde das Recht herausnimmt ,- die Schilderung meiner persönlichen Beschwerlichkeiten mit ironischem Sarkasmus zu kommentieren - solange muss ich davon ausgehen - das ein gewachsenes Schuldbewusstsein noch nicht in Sicht ist,-
habe die Ehre , meine Herren...



Hallo,
dein Recht Erlebtes, ist immer subkjektiv, als Beschwerlichkeit zum empfinden gibt der "alten Garde" ebenso das Recht es ohne Schuldbewußtsein nur lächerlich zu finden, ironisch-sarkastisch zu kommentieren. Die keinen Grund sehen irgendein Schulbewußtsein zu entwickeln

Oder anders Sensibilität, warum auch immer, ist nicht wertvoller als emotionale Resilenz. So wie die Superbefindlichen damit ihre Umgebung nerven, so dürfen die Kaltschnäuzigen es auch. Unabhängig davon wer "Recht" hat.

Gruß



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#466

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2014 09:52
von UvD815 | 620 Beiträge | 279 Punkte
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Gestern am 08.11.2014 strahlte der WDR am späten Abend eine Doku zum Tode von Kurt Lichtenstein, als erster Toter der innerdeutschen Grenze 1961 aus. Man berichtete über sein Leben als Mitglied in der KPD, seinen Dienst in Spanien bei den internationalen Brigaden, seine frühe
KPD Beziehung zu Erich Honnecker, die Inhaftierung seiner Frau im KZ Ravensbrück.
Als Zeitungsredakteur wollte er im Herbst 1961 einen Artikel über die innerdeutsche Grenze / Zonengrenze veröffentlichen. Auffällig fuhr er mit seinen roten Ford Taunus an der Zonengrenze entlang, fotografierte u dokumentierte. In täglichen Telefonaten mit der Ehefrau, gab er an, dass er sich
verfolgt fühle.
Im Rahmen der Rekonstruktion u Gerichtsverhandlung 1998 tauchte ein Obduktionsbericht auf, welchne 1961 eine Assistentsärztin für sich behielt.
Ein Schuß in die Hüfte ( laut Karte durch die GreSos von links, Höhe 10 m Streifen ) und ein Schuß in die rechte Brust - aus Rtg. Strasse Westdeutschland, wo jedoch keine Grenzer standen.
Zudem wurde die Frontscheibe vom Ford zerschossen, obwohl dass Fahrzeug nicht in Schußrichtung der Grenzer stand.
Auch ein Sanitäter der Grenztruppe schilderte im Beitrag seinen Einsatz zur Bergung und zur langen Zeit des Abtransportes in eine Poliklinik den Fall, bis die " andere Dienststelle " sofort kam und die Sanitäter wegschickte.

Beide Grenzer wurden daher auch in der Gerichtsverhandlung freigesprochen.
Interessant war auch, dass 1998 ein wichtiger Augenzeuge im Gehöft ums Leben kam und das Gehöft niederbrannte.

Neben Zollbeamten kamen auch Familienangehörige und Zeugen der Orte Böckwitz und Zicherie im Beitrag zu Wort


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.11.2014 13:48 | nach oben springen
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#467

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2014 12:06
von Gelöschtes Mitglied
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Gab es Morde durch das MfS? Sicherlich. Jedoch im Verhältnis zum sowjetischen KGB verschwindend wenig.

Die Staatsgründung der DDR war nicht Volkeswunsch, sondern der Suche geschuldet. Insbesondere deren politischen Ausrichtung. Dementsprechend war auch die Grenze mit ihren Schutztechniken gegen die eigene Bevölkerung gerichtet um die eigene Macht zu erhalten. Die von der DDR Führung definierte Sabotage kann man aus historischer Sicht als Widerstand bezeichnen. Die wenigsten Verbrecher waren Grenzverletzer und andersherum.

Es wurde hier Cuba genannt, mit Euros lässt es sich dort sehr angenehm leben.


Gert und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.11.2014 12:08 | nach oben springen
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#468

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2014 12:12
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Zitat von AkkuGK1 im Beitrag #467
Gab es Morde durch das MfS? Sicherlich. Jedoch im Verhältnis zum sowjetischen KGB verschwindend wenig.

Die Staatsgründung der DDR war nicht Volkeswunsch, sondern der Suche geschuldet. Insbesondere deren politischen Ausrichtung. Dementsprechend war auch die Grenze mit ihren Schutztechniken gegen die eigene Bevölkerung gerichtet um die eigene Macht zu erhalten. Die von der DDR Führung definierte Sabotage kann man aus historischer Sicht als Widerstand bezeichnen. Die wenigsten Verbrecher waren Grenzverletzer und andersherum.

Es wurde hier Cuba genannt, mit Euros lässt es sich dort sehr angenehm leben.


Akku GK1--Du solltest beim vergleich die Morde des amerikanischen Geheimdienstes CIA mit hinzufügen.Und die werden wohl ziehmlich hoch liegen.



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#469

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2014 12:18
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Zitat von AkkuGK1 im Beitrag #467
Gab es Morde durch das MfS? Sicherlich. Jedoch im Verhältnis zum sowjetischen KGB verschwindend wenig.

Die Staatsgründung der DDR war nicht Volkeswunsch, sondern der Suche geschuldet. Insbesondere deren politischen Ausrichtung. Dementsprechend war auch die Grenze mit ihren Schutztechniken gegen die eigene Bevölkerung gerichtet um die eigene Macht zu erhalten. Die von der DDR Führung definierte Sabotage kann man aus historischer Sicht als Widerstand bezeichnen. Die wenigsten Verbrecher waren Grenzverletzer und andersherum.

Es wurde hier Cuba genannt, mit Euros lässt es sich dort sehr angenehm leben.


Woher nimmst du diese Sicherheit?

@Vierkrug kann da(und hat schon) anderes berichten


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#470

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2014 12:25
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Zitat von Rostocker im Beitrag #468
Zitat von AkkuGK1 im Beitrag #467
Gab es Morde durch das MfS? Sicherlich. Jedoch im Verhältnis zum sowjetischen KGB verschwindend wenig.

Die Staatsgründung der DDR war nicht Volkeswunsch, sondern der Suche geschuldet. Insbesondere deren politischen Ausrichtung. Dementsprechend war auch die Grenze mit ihren Schutztechniken gegen die eigene Bevölkerung gerichtet um die eigene Macht zu erhalten. Die von der DDR Führung definierte Sabotage kann man aus historischer Sicht als Widerstand bezeichnen. Die wenigsten Verbrecher waren Grenzverletzer und andersherum.

Es wurde hier Cuba genannt, mit Euros lässt es sich dort sehr angenehm leben.


Akku GK1--Du solltest beim vergleich die Morde des amerikanischen Geheimdienstes CIA mit hinzufügen.Und die werden wohl ziehmlich hoch liegen.


Das die CIA keine weisenknaben sind dürfte bekannt sein. Was der NKWD abzog sprengt jede Vorstellung. Ché war auch nicht DIE Lichtgestalt.


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#471

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2014 12:48
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Zitat von UvD815 im Beitrag #466
Gestern am 08.11.2014 strahlte der WDR am späten Abend eine Doku zum Tode von Kurt Lichtenstein, als erster Toter der innerdeutschen Grenze 1961 aus. Man berichtete über sein Leben als Mitglied in der KPD, seinen Dienst in Spanien bei den internationalen Brigaden, seine frühe
KPD Beziehung zu Erich Honnecker, die Inhaftierung seiner Frau im KZ Ravensbrück.
Als Zeitungsredakteur wollte er im Herbst 1961 einen Artikel über die innerdeutsche Grenze / Zonengrenze veröffentlichen. Auffällig fuhr er mit seinen roten Ford Mustang an der Zonengrenze entlang, fotografierte u dokumentierte. In täglichen Telefonaten mit der Ehefrau, gab er an, dass er sich
verfolgt fühle.
Im Rahmen der Rekonstruktion u Gerichtsverhandlung 1998 tauchte ein Obduktionsbericht auf, welchne 1961 eine Assistentsärztin für sich behielt.
Ein Schuß in die Hüfte ( laut Karte durch die GreSos von links, Höhe 10 m Streifen ) und ein Schuß in die rechte Brust - aus Rtg. Strasse Westdeutschland, wo jedoch keine Grenzer standen.
Zudem wurde die Frontscheibe vom Ford zerschossen, obwohl dass Fahrzeug nicht in Schußrichtung der Grenzer stand.
Auch ein Sanitäter der Grenztruppe schilderte im Beitrag seinen Einsatz zur Bergung und zur langen Zeit des Abtransportes in eine Poliklinik den Fall, bis die " andere Dienststelle " sofort kam und die Sanitäter wegschickte.

Beide Grenzer wurden daher auch in der Gerichtsverhandlung freigesprochen.
Interessant war auch, dass 1998 ein wichtiger Augenzeuge im Gehöft ums Leben kam und das Gehöft niederbrannte.

Neben Zollbeamten kamen auch Familienangehörige und Zeugen der Orte Böckwitz und Zicherie im Beitrag zu Wort





rot mark. Als Stasivernehmer hätte ich dich jetzt angeschrieen, "sie lügen wie gedruckt". Du hättest geantwortet, "nein es ist keine Lüge".
Dann hätte ich dir gesagt, der Ford Mustang wird erst seit April 1964 gebaut. Wie konnte er also im Herbst 1961 an der Zonengrenze auftauchen ?


.🇩🇪
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
94 und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#472

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.11.2014 13:47
von UvD815 | 620 Beiträge | 279 Punkte
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Zitat von Gert im Beitrag #471
Zitat von UvD815 im Beitrag #466
Gestern am 08.11.2014 strahlte der WDR am späten Abend eine Doku zum Tode von Kurt Lichtenstein, als erster Toter der innerdeutschen Grenze 1961 aus. Man berichtete über sein Leben als Mitglied in der KPD, seinen Dienst in Spanien bei den internationalen Brigaden, seine frühe
KPD Beziehung zu Erich Honnecker, die Inhaftierung seiner Frau im KZ Ravensbrück.
Als Zeitungsredakteur wollte er im Herbst 1961 einen Artikel über die innerdeutsche Grenze / Zonengrenze veröffentlichen. Auffällig fuhr er mit seinen roten Ford Mustang an der Zonengrenze entlang, fotografierte u dokumentierte. In täglichen Telefonaten mit der Ehefrau, gab er an, dass er sich
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Im Rahmen der Rekonstruktion u Gerichtsverhandlung 1998 tauchte ein Obduktionsbericht auf, welchne 1961 eine Assistentsärztin für sich behielt.
Ein Schuß in die Hüfte ( laut Karte durch die GreSos von links, Höhe 10 m Streifen ) und ein Schuß in die rechte Brust - aus Rtg. Strasse Westdeutschland, wo jedoch keine Grenzer standen.
Zudem wurde die Frontscheibe vom Ford zerschossen, obwohl dass Fahrzeug nicht in Schußrichtung der Grenzer stand.
Auch ein Sanitäter der Grenztruppe schilderte im Beitrag seinen Einsatz zur Bergung und zur langen Zeit des Abtransportes in eine Poliklinik den Fall, bis die " andere Dienststelle " sofort kam und die Sanitäter wegschickte.

Beide Grenzer wurden daher auch in der Gerichtsverhandlung freigesprochen.
Interessant war auch, dass 1998 ein wichtiger Augenzeuge im Gehöft ums Leben kam und das Gehöft niederbrannte.

Neben Zollbeamten kamen auch Familienangehörige und Zeugen der Orte Böckwitz und Zicherie im Beitrag zu Wort





rot mark. Als Stasivernehmer hätte ich dich jetzt angeschrieen, "sie lügen wie gedruckt". Du hättest geantwortet, "nein es ist keine Lüge".
Dann hätte ich dir gesagt, der Ford Mustang wird erst seit April 1964 gebaut. Wie konnte er also im Herbst 1961 an der Zonengrenze auftauchen ?



Der Beitrag wurde korrigiert, es war ein Ford Taunus, Farbe rot...


siehe auch :

http://www.spiegel.de/einestages/tod-an-...e-a-947265.html

http://www.google.de/imgres?imgurl=http:...ved=0CEAQ9QEwBg


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.11.2014 13:51 | nach oben springen
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#473

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.03.2017 14:25
von IM Kressin | 1.342 Beiträge | 11681 Punkte
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Zitat von ABV im Beitrag #2
Zitat von Lutze im Beitrag #1
gibt es darüber eine Statistik?,
Grenzverletzungen wurden verschleiert,
Familien wurden zerstört,
sicherlich noch einiges mehr,
alles im Auftrag der Partei,
ich hätte da keine ruhige Minute
Lutze


Rot Mark: Ja, im MfS wurde jeder von der Staatssicherheit ermordete akribisch erfasst. Unterschieden wurde dabei in den jeweiligen Todesarten: ertränkt,
erschossen, vergiftet und überfahren. Die "Operativen Diensthabenden" der Kreis und Objektdienststellen des MfS hatten jeden Morgen bis 04:00 Uhr,
dem ODH der Bezirksverwaltung die konkrete Anzahl der in den letzten Stunden ermordeten Mitbürger fernschriftlich zu melden. Dieser erfasste diese
dann und meldete sie direkt ins Ministerium. Dort wurden die Zahlen zusammengefasst und dem Minister persönlich zum Dienstbeginn auf den Tisch gelegt.
An jedem 01. des Monats mussten sich die Dienststellen verpflichten, eine gewisse Anzahl von Einwohnern ihres Verantwortungsbereiches zu ermorden.
Um es auf den Punkt zu bringen: zwischen den Diensteinheiten bestand ein regelrechter "sozialistischer Wettbewerb" im Killen.

Gruß Uwe


Möglicherweise @ABV hätte @Lutze seine Frage spezifizieren müssen!

Treffender gefragt: Wieviele Tote gehen direkt (unmittelbar) oder indirekt (mittelbar) auf das Konto der Staatssicherheit?

Die unmittelbare Verantwortlichkeit wurde ausführlich behandelt, zusätzlich besteht ein mittelbarer Verantwortungsbereich.

Die Staatssicherheit teilte der Familie eines Paares, das bei einem Fluchtversuch über Bulgarien in den Westen erschossen wurde, mit,
dass ein Verkehrsunfall zum Tod im Urlaubsland führte. Selbstredend durften die Angehörigen diese Mitteilung unter Strafe nicht an
Dritte weitergeben.

Das Geschehnis wurde nach Öffnung der Archive mit Dokumenten des bulgarischen Geheimdienstes bestätigt.

Die DDR-Botschaft zahlte bulgarischen Grenzern für jeden getöteten DDR-Flüchtling eine Prämie in Höhe von 2000 Lewa,
damals umgerechnet etwa 1000 D-Mark - im bettelarmen Bulgarien ein kleines Vermögen.

Die Todesschützen erhielten darüber hinaus mehreren Tage Sonderurlaub nach Aussagen ehemaliger bulgarischer Grenzoffiziere,
die die bulgarische Zeitschrift "Anti" bereits Anfang 1993 veröffentlichte.

Besonders perfide und bestialisch war der Mord an diesem Paar auf Grund der zahlreich abgegebenen Schüsse (140) und weil es sich bereits
auf dem griechischen Hoheitsgebiet befand. Sie wurden zurück auf das bulgarische Grenzgebiet gebracht und dort verscharrt.

Quelle: Die Sendung "der Weg zur Einheit" im TV auf Phoenix

Die Botschaft der DDR und ihre als Diplomaten akkreditierte MfS-Mitarbeiter zahlten „Kopfgeld“ an Bauern, die im Grenzgebiet wohnten und
Flüchtlinge verrieten.

Kurz vor ihrer Einberufung in die „Nationale Volksarmee“ (NVA) riskierten Andreas Stützer und Detlef Heiner aus Leipzig einen Fluchtversuch
im Pirin-Gebirge. Bulgarische Grenzer erschossen beide am 18. März 1980. Zehn Tage später trafen die Leichname in der DDR ein.

Die Stasi sorgte dafür, dass nichts an die Öffentlichkeit gelangte.

Die Eltern durften ihre Kinder nicht sehen und sie erfuhren nicht, was mit ihnen passierte.

Erst auf Druck der EU wurden am 4. April 2008 der damaligen Europaabgeordneten Gisela Kallenbach die ersten Akten von bulgarischer
Seite übergeben. Kein einziger der Todesschützen unter den bulgarischen Grenzern wurde bis heute rechtskräftig verurteilt, ebenso wenig
wie die politisch verantwortlichen früheren Mitglieder des Politbüros der BKP."

Der bulgarische Geheimdienst verfügt(e) über Archivmaterial, entsprechendes Datenmaterial wird auch bei der Staatssicherheit
abrufbar gewesen sein begründet durch ein mit Bulgarien 1963 geschlossenes, Achtung Gänsefüßchen, "Rechtshilfeabkommen",
das 1971 mit einer Vereinbarung über den "Informationsaustausch", eingeschlossen Postkontrollen, komplettiert wurde, um Fluchten von
DDR-Bürgern über die bulgarische Grenze durch Bildung einer Operativgruppe zu verhindern.

4.500 Fluchtversuche mit ca. 100 Todesopfern über den „Eiserne Vorhang“ von Griechenland bis Türkei blieben – mit kräftiger Unterstützung
des DDR-Geheimdienstes, unbekannt.

Quelle: BStU / Archiv Bürgerbewegung Leipzig

Bliebe noch die offene Frage der Finanzierung von Kopfgeld- und Abschussprämien.

Über ein Konto bei der Sparkasse wurden die Kontobewegungen nicht abgewickelt. Die im folgenden Zitat genannte "Bank" existierte
ebenfalls nicht, man könnte annehmen, das hat es alles nicht gegeben!

Die Münchhauseniade wurde mit verborgenen Geldinstituten vollzogen, was abermals bestätigt, dass der Kapitalismus nicht allein über das
ausschlissliche Urheberrecht auf Schwarzgeld, illegale Konten und Briefkastenfirmen verfügt.

Zitat von SET800 im Beitrag 5000 Mark Prämie
Zitat von icke46 im Beitrag 5000 Mark Prämie
Was mich in dem Zusammenhang mal interessieren würde: Hatte das MfS eine eigene Sparkasse?
Ich meine wegen dem Text "Ihr Konto bei der Sparkasse der Bezirksverwaltung Dresden". Gruss icke


Hallo,
es gab schon 1952 mindestens zwei geheime Banken die unmittelbar der Grete Kuckoff unterstellt waren und deren Bilanzsummen nicht in der allgemeinen Statistik der Deutschen Notenbank auftauchten, auch als Bank dort nicht erwähnt wurden.

Es gab ja neben den Sparkassen und den Banken der frühen Länder, später Bezirke, ja auch noch die genossenschaftlichen Geldinstitute.


Es grüßt Euch

Kressin


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!
Lutze und Grenzläufer haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#474

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.03.2017 15:11
von Mike59 | 8.629 Beiträge | 2288 Punkte
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Auch der Sender Phönix ist nur ein staatlich gelenkter TV Sender und spielt in einer Liga mit RT - der Inhalt wird wohl eher von der aktuellen politischen Oberhoheit der Bundesregierung bestimmt.



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#475

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.03.2017 15:54
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Die Reportage wurde vom ZDF, einem weiteren gelenkten Staatssender erstellt und über Phoenix in Wiederholung ausgestrahlt.

Der ehemalige Politoffizier der bulgarischen Grenztruppe sprach ohne Schamesröte im Gesicht von einem Friedhof.

Peinlich ist nur, dass dort nie ein Friedhof existierte. Die bulgarische Grenzertruppe hat diesen Stand der Dinge bestätigt.

Was wäre eine vertrauenswürdige Quelle, ausgenommen die Staatssicherheit?

Die EU, die Dokumente des bulgarischen Geheimdienstes, die verscharrten Toten usw. also alles ein fake?
Mit "fake-news" Argumentationen kann ich alles, was auch immer, ins Leere laufen lassen.

Entschuldigung an die User, das ich dieses Thema in eine nicht gern gesehene Richtung auf den aktuellen Stand gebracht habe!

Denkt nicht weiter drüber nach, sofort alle Stasi-Themen einfach schließen, ein Kommuniqué der ehemaligen Angehörigen verlautbaren lassen
und alles wird gut!


Es grüßt Euch

Kressin






"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!
Grenzläufer und josy95 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#476

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.03.2017 16:07
von Mike59 | 8.629 Beiträge | 2288 Punkte
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Zitat von IM Kressin im Beitrag #475
[style=font-size: 12pt;]Die Reportage wurde vom ZDF, einem weiteren gelenkten Staatssender erstellt und über Phoenix in Wiederholung ausgestrahlt.
Der ehemalige Politoffizier der bulgarischen Grenztruppe sprach ohne Schamesröte im Gesicht von einem Friedhof.
Peinlich ist nur, dass dort nie ein Friedhof existierte. Die bulgarische Grenzertruppe hat diesen Stand der Dinge bestätigt.
Was wäre eine vertrauenswürdige Quelle, ausgenommen die Staatssicherheit?
Die EU, die Dokumente des bulgarischen Geheimdienstes, die verscharrten Toten usw. also alles ein fake?
Mit "fake-news" Argumentationen kann ich alles, was auch immer, ins Leere laufen lassen.

Entschuldigung an die User, das ich dieses Thema in eine nicht gern gesehene Richtung auf den aktuellen Stand gebracht habe!

Denkt nicht weiter drüber nach, sofort alle Stasi-Themen einfach schließen, ein Kommuniqué der ehemaligen Angehörigen verlautbaren lassen
und alles wird gut!

Es grüßt Euch

Kressin

Meine Zweifel dürfen doch genannt werden - oder?
Du stellst deine doch auch dar - und auf einmal ist ein ehem. Politoffizier (bulgarisch) eine vertrauenswürdige Quelle? Doch, doch - ich denk weiter darüber nach und ich betone es - ich denke darüber nach.



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#477

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.03.2017 16:57
von damals wars | 13.867 Beiträge | 4015 Punkte
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Bisher war immer von geheimen Konten der Stasi die Rede, jetzt sind es auf einmal Banken, eine ganz neue Qualität!
Vielleicht war es ja die geheime Reichs(Bahn)bank? GRBB
Klingt fast wie GPU!


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
https://www.youtube.com/watch?v=PtKJFmypYJ4


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#478

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.03.2017 18:36
von linamax | 2.290 Beiträge | 994 Punkte
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Zu Beitrag 477 Werter User ziehe doch nicht alles ins lächerliche . Aber das könnt ihr, alles gelernt auf der Parteischule und die Leute heute noch damit belästigen . Nur deinen geschriebenen Käse kann ein klar denkender Mensch , nur mit Lachen ertragen .



IM Kressin und Grenzläufer haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#479

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.03.2017 18:47
von furry | 3.867 Beiträge | 961 Punkte
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Zitat von damals wars im Beitrag #477
Bisher war immer von geheimen Konten der Stasi die Rede, jetzt sind es auf einmal Banken, eine ganz neue Qualität!
Vielleicht war es ja die geheime Reichs(Bahn)bank? GRBB


Aber Du weißt natürlich wieder genau Bescheid, wie Dinge, die keine Spuren hinterlassen sollen, abgewickelt wurden. Schade, dass Du nicht die rechte Hand von Alexander Schalck gewesen bist. Uns bliebe heute einiges erspart.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#480

RE: wievieleTote gehen auf das Konto der Staatssicherheit?

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 03.03.2017 18:51
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Du bist jenseits von gut und böse @damals wars !

Ich verdeutsche und vergrößere es gern noch einmal, nur und extra, ganz allein für Dich.

Dieses Sprichwort bedeutet

A im positiven Sinne, dass jemandem ein Sachverhalt zu hoch erscheint, im Klartext:
er ist überfordert oder

B im negativen Sinne wird es verwendet, wenn jemandem absolut nicht mehr zu helfen ist

Für Deine Meldung an den Admin darfst Du Dich jetzt für A oder B entscheiden.

Detailfragen zu Geheimbanken beantwortet Dir sicherlich gern der User SET800!

Brauchst nur die Maus auf den Link bewegen und KLICK drücken:

KLICK

Na, isser durch? Das war ein Zitat von SET800 im Beitrag 5000 Mark Prämie

welches ich in meinem Beitrag verwendet habe!


Zitat von Mike59 im Beitrag #476
Zitat von IM Kressin im Beitrag #475


Meine Zweifel dürfen doch genannt werden - oder?
Du stellst deine doch auch dar - und auf einmal ist ein ehem. Politoffizier (bulgarisch) eine vertrauenswürdige Quelle? Doch, doch - ich denk weiter darüber nach und ich betone es - ich denke darüber nach.



Selbstredend, klarerweise aber nur im zutreffendem Zusammenhang.
Bitte zitiere in meinem Beitrag die Textstelle, wo ich einen ehemaligen, bulgarischen Politoffizier als vertrauenswürdige Quelle genannt habe. Nicht gefunden? Macht nichts, diesen angebliche Textabschnitt von mir gibt es nicht, als solchen habe ich ihn schließlich nirgendwo erwähnt. Der Polit spricht in diesem Zusammenhang bei den am Knochenbaum befestigten Gebeinen von einem dort befindlichen Friedhof. Er offenbart sich mit dieser Äußerung ustament als NICHT VERTRAUENSWÜRDIG, die von ihm getätigten Äußerungen werden in der Reportage sowohl durch Dokumente des bulgarischen Geheimdienstes wie auch den Äußerungen seiner Truppe und Grenzbewohnern widerlegt. Es gab und hat nie einen Friedhof gegeben!
Es grüßt Euch
Kressin


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

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bürger der ddr hat sich für diesen Beitrag bedankt
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