Grenzüberwachung an den Westgrenzen der "Alten Bundesrepublik"

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18.10.2021 13:56 (zuletzt bearbeitet: 18.10.2021 14:10)
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#91
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Zitat von Fähnrich im Beitrag #86
Ich schreibe mal einen Beitrag aus der Erinnerung, es geht um die Zeit 1960-1965 und um Einkaufsfahrten nach Holland, ich war damals Obergrenze 10 Jahre alt.
Viele Produkte in Holland waren preiswerter und da lohnten sich auch Fahrten, wenn man nicht im direkten Grenzbereich wohnte. Großvater fuhr immer einmal pro Monat im Schnitt. Auto voll belegt mit fünf Erwachsenen, möglichst drei Frauen die nicht rauchten auf der Rückbank. Dazu wurde noch ein Kind auf den Schoß genommen. Zu der Zeit gab es Autos, die hatten vorne eine durchgehende Sitzbank. Großvater hatte einen Borgward und der war so eingerichtet. Großvater am Steuer, mein Vater rechts und ich in der Mitte. Zu der Zeit interessierte es die Polizei nicht, dass mit zusätzlich zwei Kindern, zuviele Personen im Fahrzeug waren.
Die Deutschen fielen am Wochenende wie die Heuschrecken in Holland ein und im holländischen Handel klingelte die Kasse. Bei der Einreise nach Holland ein Blick auf den Personalausweis und bei viel Betrieb wurde durchgewunken.
Zigaretten, Butter, Diesel waren extrem preiswerter. Zigaretten eine Stange, Butter hatte auch eine Mengenbegrenzung und immer gerechnet auf einen Erwachsenen. Diesel durfte der Tank voll sein, jedoch war z.B. ein Faß, 200 Liter, auf dem Anhänger nicht erlaubt. Benzin war auch günstiger und da man schon da war, wurde der Tank gefüllt. Motoroel war auch günstiger und man machte auch schon mal den Oelwechsel in Holland.
Viele Lebensmittel waren auch preiswerter als in Deutschland und der Einkauf machte Sinn. Das Problem war jedoch, es gab zu der Zeit noch eine Obergrenze nach Wert, bezogen auf eine erwachsene Person.
Die Einreise nach Deutschland war dann nicht so lustig. Der deutsche Zoll kannte keinen Spaß und ihm war bekannt, seine Landsleute hatten alles im Sinn, nur keine Gesetzestreue.
Durchgewunken bei der Einreise wurde nur selten. Anhalten, Personalausweiskontrolle, haben sie etwas anzumelden, war die Standartfrage. Die Antwort war nein und manchmal durfte man dann direkt passieren. Doch oft, Kofferraum öffnen, Blick in die Einkaufstaschen, alles ausräumen und Blick in die Hohräume. Wurde nun etwas gefunden, dann ging der Spaß richtig los. Alle Einkäufe ab ins Zollhaus zur Detaikontrolle.
Ich habe Fälle gesehen, da wurden die Seitenverkleidungen der Türen abgeschraubt, Rückbank ausbauen. Radkappen wurden abgenommen, da hier oft Zigaretten deponiert wurden.
Kontrollen konnten bis zur Leibesvisitation gehen.
Wir Kinder wurden vorher instruiert, schweigen und bei Fragen keine Ahnung.
Margarine der Marke Rama hatte die gleiche Größe wie die Butter in Holland. Rama konnte man auch in Holland kaufen. So sammelten die Frauen immer das Papier der Rama und in Holland wurde die Butter in das Ramapapier umgepackt. Dadurch konnte man größere Mengen Butter nach Deutschland einführen, sofern es dem Zoll nicht auffiel.
Hatte man den Zoll mit geschmuggelter Ware ohne Schaden passiert, war die Gefahr noch nicht vorbei, denn es gab noch den Zollgrenzbezirk und da konnte auch noch kontrolliert werden. Aus meiner Erinnerung waren es 15 km zur Grenze.
Der Zeitrahmen ist natürlich nicht mit späteren Zeiten und schon gar nicht mit dem heutigen Ist-Zustand vergleichbar.
Zu der Zeit hatte nicht jeder ein Auto und da wurden auch mal Einkaufsfahrten mit Nachbarn organisiert, die kein Auto hatten.
Fähnrich


@Fähnrich , danke für den Bericht. Das habe ich auch noch kennengelernt. 1974 kaufte ich mir meinen ersten Diesel PKW, natürlich einen Daimler 200 D. Damals gab es nur bei Daimler und Peugeot Dieselmotore in den PKW. Damit bin ich zum Tanken von Düsseldorf nach Venlo gefahren, direkt an der Grenze waren Tankstellen. Da konntest du für etwa 15 Pfg den Liter Diesel tanken ( in D etwa 55 -60 Pfg. der Liter ). Dafür lohnte sich die Anfahrt von etwa 60 km, denn der "Traktor " mit seinen 55 Ps brauchte auch nur 5 Liter auf 100 km. Die Frau hat dann noch in Venlo Kaffee, Butter usw. gekauft und so hatten wir immer lukrative Ausflüge. Die Menschen sind schon komisch, mich eingeschlossen, wenn es irgendwo einen kleinen Vorteil, nix wie hin. Lese ich gerade heute. Großer Tanktourismus aus Sachsen nach Tschechien, Preisunterschied etwa 44 ct./L. Ist wie bei uns damals
https://www.n-tv.de/der_tag/Der-Tag-bei-...le22871374.html

Stil ist nicht das Ende des Besens.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Umgang mit Idioten!


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18.10.2021 15:57
#92
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Zitat von Gert im Beitrag #91
[quote=""|p814114]Ich schreibe mal einen Beitrag aus der Erinnerung, es geht um die Zeit 1960-1965 und um Einkaufsfahrten nach Holland, ich war damals Obergrenze 10 Jahre alt.
Viele Produkte in Holland waren preiswerter und da lohnten sich auch Fahrten, wenn man nicht im direkten Grenzbereich wohnte. Großvater fuhr immer einmal pro Monat im Schnitt. Auto voll belegt mit fünf Erwachsenen, möglichst drei Frauen die nicht rauchten auf der Rückbank. Dazu wurde noch ein Kind auf den Schoß genommen. Zu der Zeit gab es Autos, die hatten vorne eine durchgehende Sitzbank. Großvater hatte einen Borgward und der war so eingerichtet. Großvater am Steuer, mein Vater rechts und ich in der Mitte. Zu der Zeit interessierte es die Polizei nicht, dass mit zusätzlich zwei Kindern, zuviele Personen im Fahrzeug waren.
Die Deutschen fielen am Wochenende wie die Heuschrecken in Holland ein und im holländischen Handel klingelte die Kasse. Bei der Einreise nach Holland ein Blick auf den Personalausweis und bei viel Betrieb wurde durchgewunken.
Zigaretten, Butter, Diesel waren extrem preiswerter. Zigaretten eine Stange, Butter hatte auch eine Mengenbegrenzung und immer gerechnet auf einen Erwachsenen. Diesel durfte der Tank voll sein, jedoch war z.B. ein Faß, 200 Liter, auf dem Anhänger nicht erlaubt. Benzin war auch günstiger und da man schon da war, wurde der Tank gefüllt. Motoroel war auch günstiger und man machte auch schon mal den Oelwechsel in Holland.
Viele Lebensmittel waren auch preiswerter als in Deutschland und der Einkauf machte Sinn. Das Problem war jedoch, es gab zu der Zeit noch eine Obergrenze nach Wert, bezogen auf eine erwachsene Person.
Die Einreise nach Deutschland war dann nicht so lustig. Der deutsche Zoll kannte keinen Spaß und ihm war bekannt, seine Landsleute hatten alles im Sinn, nur keine Gesetzestreue.
Durchgewunken bei der Einreise wurde nur selten. Anhalten, Personalausweiskontrolle, haben sie etwas anzumelden, war die Standartfrage. Die Antwort war nein und manchmal durfte man dann direkt passieren. Doch oft, Kofferraum öffnen, Blick in die Einkaufstaschen, alles ausräumen und Blick in die Hohräume. Wurde nun etwas gefunden, dann ging der Spaß richtig los. Alle Einkäufe ab ins Zollhaus zur Detaikontrolle.
Ich habe Fälle gesehen, da wurden die Seitenverkleidungen der Türen abgeschraubt, Rückbank ausbauen. Radkappen wurden abgenommen, da hier oft Zigaretten deponiert wurden.
Kontrollen konnten bis zur Leibesvisitation gehen.
Wir Kinder wurden vorher instruiert, schweigen und bei Fragen keine Ahnung.
Margarine der Marke Rama hatte die gleiche Größe wie die Butter in Holland. Rama konnte man auch in Holland kaufen. So sammelten die Frauen immer das Papier der Rama und in Holland wurde die Butter in das Ramapapier umgepackt. Dadurch konnte man größere Mengen Butter nach Deutschland einführen, sofern es dem Zoll nicht auffiel.
Hatte man den Zoll mit geschmuggelter Ware ohne Schaden passiert, war die Gefahr noch nicht vorbei, denn es gab noch den Zollgrenzbezirk und da konnte auch noch kontrolliert werden. Aus meiner Erinnerung waren es 15 km zur Grenze.
Der Zeitrahmen ist natürlich nicht mit späteren Zeiten und schon gar nicht mit dem heutigen Ist-Zustand vergleichbar.
Zu der Zeit hatte nicht jeder ein Auto und da wurden auch mal Einkaufsfahrten mit Nachbarn organisiert, die kein Auto hatten.
Fähnrich


@Fähnrich , danke für den Bericht. Das habe ich auch noch kennengelernt. 1974 kaufte ich mir meinen ersten Diesel PKW, natürlich einen Daimler 200 D. Damals gab es nur bei Daimler und Peugeot Dieselmotore in den PKW. Damit bin ich zum Tanken von Düsseldorf nach Venlo gefahren, direkt an der Grenze waren Tankstellen. Da konntest du für etwa 15 Pfg den Liter Diesel tanken ( in D etwa 55 -60 Pfg. der Liter ). Dafür lohnte sich die Anfahrt von etwa 60 km, denn der "Traktor " mit seinen 55 Ps brauchte auch nur 5 Liter auf 100 km. Die Frau hat dann noch in Venlo Kaffee, Butter usw. gekauft und so hatten wir immer lukrative Ausflüge. Die Menschen sind schon komisch, mich eingeschlossen, wenn es irgendwo einen kleinen Vorteil, nix wie hin. Lese ich gerade heute. Großer Tanktourismus aus Sachsen nach Tschechien, Preisunterschied etwa 44 ct./L. Ist wie bei uns damals

@Gert,
es war eine verrückte Zeit, aber schön war es trotzdem. Mein Vater fuhr 1974 einen Daimler 240 D und da gab es auch Tankausflüge nach Venlo. Die Autos waren unkaputtbar und die Qualität war Spitze. Mercedes hatte damals noch einen anderen Stellenwert und wer einen hatte, der hatte es geschafft. In kann mich noch erinnern, dass die Lieferzeit sehr lange war. Vater hat ca. 1 Jahr auf das Auto gewartet. Mercedes verkaufte ja keine Autos, sondern verteilte sie. Da akzeptierte man die lange Lieferzeit. Es gab ja kaum Hersteller die Diesel als PKW anboten und an Peugeot kann ich mich auch noch erinnern.
Die französischen Autos hatten damals keinen guten Ruf, die Qualität war nicht in Ordnung. Es war halt nicht MADE IN GERMANY und der deutsche Verbraucher hatte andere Ansprüche.
Fähnrich


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18.10.2021 16:21 (zuletzt bearbeitet: 18.10.2021 16:23)
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Zitat
es war eine verrückte Zeit, aber schön war es trotzdem. Mein Vater fuhr 1974 einen Daimler 240 D und da gab es auch Tankausflüge nach Venlo. Die Autos waren unkaputtbar und die Qualität war Spitze. Mercedes hatte damals noch einen anderen Stellenwert und wer einen hatte, der hatte es geschafft. In kann mich noch erinnern, dass die Lieferzeit sehr lange war. Vater hat ca. 1 Jahr auf das Auto gewartet. Mercedes verkaufte ja keine Autos, sondern verteilte sie. Da akzeptierte man die lange Lieferzeit. Es gab ja kaum Hersteller die Diesel als PKW anboten und an Peugeot kann ich mich auch noch erinnern.
Die französischen Autos hatten damals keinen guten Ruf, die Qualität war nicht in Ordnung. Es war halt nicht MADE IN GERMANY und der deutsche Verbraucher hatte andere Ansprüche.
Fähnrich


kann nur jedes Wort bestätigen, @Fähnrich, so habe ich es auch erlebt. Daimler saß auf einem solch hohen Roß, wenn du nach Preisnachlässen oder nur Skonto für Barzahlung fragtest, zeigten sie kühl auf den gedruckten Listenpreis und schauten dich so an : friß oder stirb.
Die Verträge für Neuwagen wurden mit Aufpreis gehandelt. Dem hat Daimler dann auch noch einen Riegel vorgeschoben, indem sie das Auto nicht ohne Zulassung rausrückten. Du bekamst ihn nur auf deinen Namen zugelassen aus dem Autohaus. Ich hatte 1979 ein Problem, hatte einen Neuwagen bestellt und plötzlich konnten wir mit viel Glück ein Grundstück erwerben und darauf bauen. Kassensturz ergab, entweder neues Haus oder neuen Daimler. Natürlich fiel die Entscheidung für da sHaus. Nun hatte ich aber den Vertrag an der Backe. Da half mir ein Audihändler, der verkaufte mir einen schicken Audi 80 und bekam das noch irgendwie hin, meine Mercedesvertrag zu übernehmen, wie weiß ich heute nicht mehr.. Da waren wir glücklich, der Audi war bedeutend günstiger als der Mercedes und es war auch eine sehr schönes Auto mit guten Fahreigenschaften, der Neubau konnte realisiert werden. Da war aber viel Planung nötig und Überlegungen wie wir das vorhandene Kapital am besten einsetzten
edit Buchstaben ergänzt

Stil ist nicht das Ende des Besens.
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18.10.2021 18:06
avatar  Ratze
#94
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An der Grenze nach Dänemark war ich mit meinem Zug mehrfach im Einsatz
Terror Fahndung. Alles Anfang der 80 er Jahre


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18.10.2021 18:26
#95
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Zitat von Gert im Beitrag #93

Zitat
es war eine verrückte Zeit, aber schön war es trotzdem. Mein Vater fuhr 1974 einen Daimler 240 D und da gab es auch Tankausflüge nach Venlo. Die Autos waren unkaputtbar und die Qualität war Spitze. Mercedes hatte damals noch einen anderen Stellenwert und wer einen hatte, der hatte es geschafft. In kann mich noch erinnern, dass die Lieferzeit sehr lange war. Vater hat ca. 1 Jahr auf das Auto gewartet. Mercedes verkaufte ja keine Autos, sondern verteilte sie. Da akzeptierte man die lange Lieferzeit. Es gab ja kaum Hersteller die Diesel als PKW anboten und an Peugeot kann ich mich auch noch erinnern.
Die französischen Autos hatten damals keinen guten Ruf, die Qualität war nicht in Ordnung. Es war halt nicht MADE IN GERMANY und der deutsche Verbraucher hatte andere Ansprüche.
Fähnrich


kann nur jedes Wort bestätigen, @Fähnrich, so habe ich es auch erlebt. Daimler saß auf einem solch hohen Roß, wenn du nach Preisnachlässen oder nur Skonto für Barzahlung fragtest, zeigten sie kühl auf den gedruckten Listenpreis und schauten dich so an : friß oder stirb.
Die Verträge für Neuwagen wurden mit Aufpreis gehandelt. Dem hat Daimler dann auch noch einen Riegel vorgeschoben, indem sie das Auto nicht ohne Zulassung rausrückten. Du bekamst ihn nur auf deinen Namen zugelassen aus dem Autohaus. Ich hatte 1979 ein Problem, hatte einen Neuwagen bestellt und plötzlich konnten wir mit viel Glück ein Grundstück erwerben und darauf bauen. Kassensturz ergab, entweder neues Haus oder neuen Daimler. Natürlich fiel die Entscheidung für da sHaus. Nun hatte ich aber den Vertrag an der Backe. Da half mir ein Audihändler, der verkaufte mir einen schicken Audi 80 und bekam das noch irgendwie hin, meine Mercedesvertrag zu übernehmen, wie weiß ich heute nicht mehr.. Da waren wir glücklich, der Audi war bedeutend günstiger als der Mercedes und es war auch eine sehr schönes Auto mit guten Fahreigenschaften, der Neubau konnte realisiert werden. Da war aber viel Planung nötig und Überlegungen wie wir das vorhandene Kapital am besten einsetzten
edit Buchstaben ergänzt




@Gert,
die Frage nach Preisnachlässen oder Skonto betrachtete man schon als grenzwertig. Vater bekam einen Satz Fußmatten gratis. Daimler hatte seinen Vertrieb im Griff und als Unternehmenssicht ist es nicht falsch, denn nur so kann man richtig Geld verdienen. Geld hatten sie ohne Ende, es war nur Mittel zum Zweck. Sie saßen auf einem hohen Roß und einer gewissen Aroganz, doch der Kunde hat es ihnen nicht wirklich übel genommen. Vielleicht war es so ein WIR-GEFÜHL, man gehörte zur Familie.
Fähnrich


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18.10.2021 19:49
avatar  B Man
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Zitat von Gert im Beitrag #93
Ich hatte 1979 ein Problem, hatte einen Neuwagen bestellt und plötzlich konnten wir mit viel Glück ein Grundstück erwerben und darauf bauen. Kassensturz ergab, entweder neues Haus oder neuen Daimler. Natürlich fiel die Entscheidung für da sHaus. Nun hatte ich aber den Vertrag an der Backe. Da half mir ein Audihändler, der verkaufte mir einen schicken Audi 80 und bekam das noch irgendwie hin, meine Mercedesvertrag zu übernehmen, wie weiß ich heute nicht mehr.. Da waren wir glücklich, der Audi war bedeutend günstiger als der Mercedes und es war auch eine sehr schönes Auto mit guten Fahreigenschaften,



Ein Audi 80 war das erste neue eigene Auto was mein Vater auch etwa um die Zeit gefahren hat und war stolz wie Oskar.
Diesen Mercedes Mythos habe ich damals als Jugendlicher nicht verstanden und war mir auch eigentlich egal.

Dann hat uns mal ein Taxi vom Bahnhof abgeholt.
Der fuhr so eine Abkürzung über richtig altes grobes Kopfsteinpflaster wo meist nur Taxis und Leute die da wohnen lang gefahren sind.

Der ist mit 70 da lang gebrettert und an dem nicht mehr wirklich neuen Benz hat nix gescheppert und geklappert
Das war die Generation Mercedes die man heute immer noch im Nahen Osten oder Afrika herumbrummen sieht.

Hat mich überzeugt die erste Fahrt im Benz

Heute ist das natürlich ein Auto wie jedes andere.

Gruss Andreas


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