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#1

Geschichten von meinem Bruder Güst Sicherungsregiment 26/GR36

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 02.04.2014 20:48
von Bruder vom grenzer | 5 Beiträge
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Hallo allerseits,
da ich sehr interessiert bin und mein Bruder mir recht viel erzählt hat, was ich mir darüber hinaus gut gemerkt habe, wollte ich es hier zum Besten geben. Er ist leider nicht der Typ für Foren besuchen/schreiben.

Also mein 12 Jahre älterer Bruder kam ab circa 1985 zum Güst Sicherungsregiment 26, glaube bereits nach der Grundausbildung. Dort war er dann Kraftfahrer, Ural mit Munition für 122er D30. Er erzählte, dass er einmal ob des langen Dienstes leicht eindöste und die Böschung mit seinem Ural gestreift hat mit der Muni hintendrauf. Was ihm `nen ordentlichen Schrecken einjagte.

Weiters war da die Nachtübung mit Gefechtsübungsschießen der Batterie. Er schlief im Zelt oder hinten aufm Ural, der plötzliche Geschützdonner weckte ihn und er sah raus auf die Lichtung. Bei Abschüssen war die Lichtung taghell von den Mündungsblitzen, unheimlicher Anblick.
Als ein Schützenpanzer das schwere PKT abfeuerte, rieselte das Laub von den Bäumen.

Dann gab es dort, oder später beim GR 36 wohl einen Hauptmann (?) „Peng“. Wurde so genannt, weil er mal mit seiner Dienstpistole aus Versehen in die Decke schoss und daraufhin um einen Dienstgrad degradiert wurde. Vielleicht kennt den ja noch jemand hier?
Also irgendwann wurde ja das AR aufgelöst und er wurde nahtlos ins GR 36 (müsste es ja gewesen sein) eingegliedert. Dort wurden sie manchmal durch die Schönhauser Allee per LKW zum Grenzdienst gebracht. U.a. war er auf dem Bahnhof Friedrichstrasse. Er und ein Kamerad machten sich wohl mal den Jux, als ein Berlin/West-Zug grad durchschlich, die AK in Anschlag zu nehmen und schneller zu gehen in den stattlichen Wehrmachtsoffiziermässigen Löffelhosen. Ratz fatz klappten die Zugfenster zu.

Auf dem Wachturm soll es am langweiligsten gewesen sein. Allerdings erzählte er auch von einer sich drehenden blauen Dachleuchtreklame „drüben“, deren Anblick in lauer Sommertags-Dämmerung ein mysteriöses, nicht unangenehmes Gefühl erzeugte, eingebettet in die ganze Atmosphere. Kann ich mir gut vorstellen.

Dann hat er mal „den blöden Hans Rosenthal“ mit nem Strauß Blumen in der Hand drüben rumspazieren sehen.
Auf der Stube haben sie sich wohl unterhalten, was ist, wenn einer rüber will. Einige sagten wohl, sie würden daneben schießen. Ach ja, in dem Zusammenhang wurde er vorher befragt und ein wenig erpresst, dass ein „Nein“ zur Anwendung der Schusswaffe seinen angestrebten Studienplatz kosten könnte. Weiß aber nicht mehr genau wie das ablief, er hat dann wohl letztendlich zugestimmt.

Dann haben er und ein Kamerad bei ner Gelegenheit (Waffenreinigen?), auf jeden Fall mit Munition versehen, sich mal in einem Anfall jugendlichen Leichtsinns die AK’s „zum Spaß“ gegenseitig aufeinander gerichtet, entsichert und mit durchgezogenem Verschluss. Als die beiden merkten was sie da taten, hätten sie ganz langsam und vorsichtig die Waffen heruntergesenkt und hingelegt und mit mulmigem Gefühl die Idiotie eingesehen.

Einmal war ich dabei, als wir ihn vor der Kaserne abholten, hab aber nur noch ganz dunkle Erinnerungen, war ja erst 7 oder 8. Kann mich noch schwach an die Achterbahn und das Riesenrad in Treptow erinnern, wo wir gemeinsam waren. Auch langgezogene Blöcke entlang der Straße, wo wir mit dem Mossi bis zum Haupttor entlang fuhren, entsinn ich noch nebulös.
Auf Urlaub zu Hause oder schon nach seiner Entlassung hat er ein paar KK Patronen mitgebracht und eine vom überschweren MG, jedoch ohne Treibladung und Geschoss. Nur der Zünder war intakt. Den hat er in seinem Zimmer per Hammer gezündet. Ich musste raus aus dem Zimmer. Resultat: Gewaltiger Knall, Brandloch im Teppich und Pfeifen im Ohr bei ihm. Im Keller unseres Blocks im Schweriner Neubaugebiet hat er noch eine von den KK im Schraubstock losgelassen.

Versorgung soll super gewesen sein, unterm Strich hatte er zugenommen nach seinen 18 Monaten. Insbesondere der Kakao in den Pappyramiden hatte es ihm angetan, den es in der Heimatstadt Schwerin so gut wie nie gab. Der war auch verdammt gut.

Er war dann nach der Entlassung bis zum Ende noch Leutnant d.R. Keine Ahnung wie das zustande kam, da er ja als ganz normaler gezogener Zeitsoldat zu den GT kam. Sicherlich auch wegen seines Ingenieurstudiums. Wurde aber nach 86 nicht einmal einberufen.
Absolvierte sein Studium in Wismar und lebte ab 1991, heue mit Familie, in NRW.

VG

P.S. Wenn sich hier Kameraden anfinden sollten, kann ich ihn ja vielleicht bewegen, sich hier mal anzumelden.



Harzwanderer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2

RE: Geschichten von meinem Bruder Güst Sicherungsregiment 26/GR36

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 02.04.2014 21:02
von Vogtländer (gelöscht)
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Na dann mal Willkommenund viel Spaß Grenzerbruder.


Bruder vom grenzer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3

RE: Geschichten von meinem Bruder Güst Sicherungsregiment 26/GR36

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.04.2014 00:31
von andyman | 2.898 Beiträge | 5203 Punkte
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[quote=Bruder vom grenzer|p344193]Hallo allerseits,
Also mein 12 Jahre älterer Bruder kam ab circa 1985 zum Güst Sicherungsregiment 26, glaube bereits nach der Grundausbildung. Dort war er dann Kraftfahrer, Ural mit Munition für 122er D30. Er erzählte, dass er einmal ob des langen Dienstes leicht eindöste und die Böschung mit seinem Ural gestreift hat mit der Muni hintendrauf. Was ihm `nen ordentlichen Schrecken einjagte.

Weiters war da die Nachtübung mit Gefechtsübungsschießen der Batterie. Er schlief im Zelt oder hinten aufm Ural, der plötzliche Geschützdonner weckte ihn und er sah raus auf die Lichtung. Bei Abschüssen war die Lichtung taghell von den Mündungsblitzen, unheimlicher Anblick.
Als ein Schützenpanzer das schwere PKT abfeuerte, rieselte das Laub von den Bäumen.

Dann gab es dort, oder später beim GR 36 wohl einen Hauptmann (?) „Peng“. Wurde so genannt, weil er mal mit seiner Dienstpistole aus Versehen in die Decke schoss und daraufhin um einen Dienstgrad degradiert wurde. Vielleicht kennt den ja noch jemand hier?
Also irgendwann wurde ja das AR aufgelöst und er wurde nahtlos ins GR 36 (müsste es ja gewesen sein) eingegliedert. Dort wurden sie manchmal durch die Schönhauser Allee per LKW zum Grenzdienst gebracht. U.a. war er auf dem Bahnhof Friedrichstrasse. Er und ein Kamerad machten sich wohl mal den Jux, als ein Berlin/West-Zug grad durchschlich, die AK in Anschlag zu nehmen und schneller zu gehen in den stattlichen Wehrmachtsoffiziermässigen Löffelhosen. Ratz fatz klappten die Zugfenster zu.

Auf dem Wachturm soll es am langweiligsten gewesen sein. Allerdings erzählte er auch von einer sich drehenden blauen Dachleuchtreklame „drüben“, deren Anblick in lauer Sommertags-Dämmerung ein mysteriöses, nicht unangenehmes Gefühl erzeugte, eingebettet in die ganze Atmosphere. Kann ich mir gut vorstellen.

Dann hat er mal „den blöden Hans Rosenthal“ mit nem Strauß Blumen in der Hand drüben rumspazieren sehen.
Auf der Stube haben sie sich wohl unterhalten, was ist, wenn einer rüber will. Einige sagten wohl, sie würden daneben schießen. Ach ja, in dem Zusammenhang wurde er vorher befragt und ein wenig erpresst, dass ein „Nein“ zur Anwendung der Schusswaffe seinen angestrebten Studienplatz kosten könnte. Weiß aber nicht mehr genau wie das ablief, er hat dann wohl letztendlich zugestimmt.

Dann haben er und ein Kamerad bei ner Gelegenheit (Waffenreinigen?), auf jeden Fall mit Munition versehen, sich mal in einem Anfall jugendlichen Leichtsinns die AK’s „zum Spaß“ gegenseitig aufeinander gerichtet, entsichert und mit durchgezogenem Verschluss. Als die beiden merkten was sie da taten, hätten sie ganz langsam und vorsichtig die Waffen heruntergesenkt und hingelegt und mit mulmigem Gefühl die Idiotie eingesehen.

Einmal war ich dabei, als wir ihn vor der Kaserne abholten, hab aber nur noch ganz dunkle Erinnerungen, war ja erst 7 oder 8. Kann mich noch schwach an die Achterbahn und das Riesenrad in Treptow erinnern, wo wir gemeinsam waren. Auch langgezogene Blöcke entlang der Straße, wo wir mit dem Mossi bis zum Haupttor entlang fuhren, entsinn ich noch nebulös.
Auf Urlaub zu Hause oder schon nach seiner Entlassung hat er ein paar KK Patronen mitgebracht und eine vom überschweren MG, jedoch ohne Treibladung und Geschoss. Nur der Zünder war intakt. Den hat er in seinem Zimmer per Hammer gezündet. Ich musste raus aus dem Zimmer. Resultat: Gewaltiger Knall, Brandloch im Teppich und Pfeifen im Ohr bei ihm. Im Keller unseres Blocks im Schweriner Neubaugebiet hat er noch eine von den KK im Schraubstock losgelassen.

Versorgung soll super gewesen sein, unterm Strich hatte er zugenommen nach seinen 18 Monaten. Insbesondere der Kakao in den Pappyramiden hatte es ihm angetan, den es in der Heimatstadt Schwerin so gut wie nie gab. Der war auch verdammt gut.

Er war danner Entlassung bis zum Ende noch Leutnant d.R. Keine Ahnung wie das zustande kam, da er ja als ganz normaler gezogener Zeitsoldat zu den GT kam. Sicherlich auch wegen seines Ingenieurstudiums. Wurde aber nach 86 nicht einmal einberufen.
Absolvierte sein Studium in Wismar und lebte ab 1991, heue mit Familie, in NRW.


VG
Hallo.Willkommen im Forum.Sind ja wilde Geschichten die dein Bruder erlebt hat,kein Wunder das er nach 18 Monaten schon Leutnant wurde.Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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#4

RE: Geschichten von meinem Bruder Güst Sicherungsregiment 26/GR36

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.04.2014 07:01
von RiFu | 229 Beiträge | 132 Punkte
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Das dürfte Rummelsburg gewesen sein, die Beschreibung paßt. KK-Munition gabs aber nicht bei den GT. An die Kakaomilch kann ich mich auch noch gut erinnern, das war fast Schokopudding.

Karsten

milch


EK 88 I


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#5

RE: Geschichten von meinem Bruder Güst Sicherungsregiment 26/GR36

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.04.2014 08:00
von Stuelpner | 196 Beiträge | 143 Punkte
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Zitat von RiFu im Beitrag #4
Das dürfte Rummelsburg gewesen sein, die Beschreibung paßt. KK-Munition gabs aber nicht bei den GT. An die Kakaomilch kann ich mich auch noch gut erinnern, das war fast Schokopudding.

Karsten
[widget=95091]


Hallo Karsten,
wir hatten z.B. für unsere Sportschützen KK-Munition in der WK (NB-26).

Gruß Stuelpner



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#6

RE: Geschichten von meinem Bruder Güst Sicherungsregiment 26/GR36

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.04.2014 09:22
von RiFu | 229 Beiträge | 132 Punkte
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Ok, wieder was gelernt.


EK 88 I


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#7

RE: Geschichten von meinem Bruder Güst Sicherungsregiment 26/GR36

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.04.2014 10:31
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.998 Beiträge | 3456 Punkte
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ein Willkommen auch von mir!! Warum schreibt Dein Bruder nicht selbst?

gruß hundemuchtel 88 0,5
und grüß Dein Bruder



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#8

RE: Geschichten von meinem Bruder Güst Sicherungsregiment 26/GR36

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.04.2014 14:53
von Bruder vom grenzer | 5 Beiträge
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Zitat von hundemuchtel 88 0,5 im Beitrag #7
ein Willkommen auch von mir!! Warum schreibt Dein Bruder nicht selbst?

gruß hundemuchtel 88 0,5
und grüß Dein Bruder


Wie gesagt, er ist nicht so der Schreiberling. Telefoniere so 1x im Monat mit ihm, wohnen ja auch 400 km voneinander entfernt. Grüße richt ich gerne aus.



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#9

RE: Geschichten von meinem Bruder Güst Sicherungsregiment 26/GR36

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 03.04.2014 14:58
von Bruder vom grenzer | 5 Beiträge
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Hier übrigens noch ein Video von Anfang der 90er.. Hatte ich vor 2 Jahren mit meinem Bruder zusammen angeschaut und hat er vieles wieder erkannt, sogar seine Baracke ist kurz im Bild.

https://www.youtube.com/watch?v=dUaBHIapDNQ



Keppler74 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 03.04.2014 15:08 | nach oben springen

#10

RE: Geschichten von meinem Bruder Güst Sicherungsregiment 26/GR36

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 12.05.2014 12:57
von Keppler74 | 34 Beiträge
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Zitat von Bruder vom grenzer im Beitrag #9
Hier übrigens noch ein Video von Anfang der 90er.. Hatte ich vor 2 Jahren mit meinem Bruder zusammen angeschaut und hat er vieles wieder erkannt, sogar seine Baracke ist kurz im Bild.

https://www.youtube.com/watch?v=dUaBHIapDNQ


Vielen,vielen Dank für die Nachricht und das Video
Ja lange ist es jetzt her!!!!!!!Nach Beendigung meiner Dienzeit im Nov.1975 habe ich dieses Objekt nicht mehr gesehen und ich habe alles sofort
wiedererkannt......zB. als ihr die Einfahrt hinter Euch gelassen habt,seid ihr direkt auf das ehemalige Nachrichtengebäude (Haus 6)zugefahren und links
der große Flachbau,dort war der Küchentrackt und unser Speiseraum.Zu dem,mußten wir immer mit einem Lied auf den Lippen hinmarschieren und wenn dies nicht geklappt hat,konnten wir noch einige Male um den von mir benannten Haus 6 kreisen.
Nochmals Danke,denn einige guten Tage kamen wieder in Errinnerung
Vielleicht kann sich dein Bruder mit mir in Verbindung setzen


An der Grenze fragt der Zöllner: "Haben Sie Devisen?" "Nur eine: Seid nett zueinander!"
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