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#21

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 23.04.2014 12:54
von Hansteiner | 1.624 Beiträge | 898 Punkte
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Erstmal möchte ich dem @CAT danken für die schönen Bilder in der Galerie.

Am 13.04. führten wir unsere Tour zusammen mit @Grauer und unseren Ehefrauen durch. Ich war seit 37 Jahren das erstemal wieder hier.
Obwohl vieles sich verändert hat, war es manchmal als wäre es erst gestern. Unwahrscheinlich, ich hätte nie daran geglaubt den "Abschnitt" noch mal wieder zu sehen.

An der Leine ist nun auch das "Letzte" Relikt von damals verschwunden. Die ehem. der GK Hohengandern kennen sie alle. Ich weiss nicht wieviel mal ich die überquert habe ?
Jetzt gibt es zum Glück wenigstens noch Bilder davon. Der Graue hat sie noch machen können !
Generationen von Grenzern ist sie bekannt im Bereich von Kirchgandern.
Erst war sie aus Holz, dann später aus Beton.

VG H.



rustenfelde und Fall 80 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#22

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.04.2014 08:02
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Frage an @Fall 80,
Zu meiner Zeit war das steilste Stück im Abschnitt der Etzenborner Hang am Süssloch bei Ecklingerode.
Andere Pioniere berichteten immer vom Fall 80 bei Hildburghausen?
Soll wohl noch steiler gewesen sein.
Sagt dir das was ?



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#23

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.04.2014 10:43
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Vielleicht liegt ja auch nur eine Verwechslung vor, im Raum Hildburghausen ein "Gefälle" mit gleichen Namen wie bei Lindewerra ???
Aber da gibt es bestimmt unter uns welche, die die Gegend kennen.

VG H.



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#24

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.04.2014 22:24
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Ich lese gerade das Buch vom "Grenzreiter". Im Buch berichtet er auch über heftige Auf- und Abstiege im "Thüringer Schiefergebirge". Ich vermute mal, das es dort vielleicht noch etwas steilere Ecken gab. Gruß Uwe.

Zitat von Hansteiner im Beitrag #23
Vielleicht liegt ja auch nur eine Verwechslung vor, im Raum Hildburghausen ein "Gefälle" mit gleichen Namen wie bei Lindewerra ???
Aber da gibt es bestimmt unter uns welche, die die Gegend kennen.

VG H.


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#25

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.04.2014 22:34
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Hallo kirsche.ndh, Du schreibst "Etzenborner Hang" am "Süssloch" bei Ecklingerode. Das "Süssloch" bei Ecklingerode sagt mit was. Ist ca. 500 m nördlich von der heutigen Sielmann-Hütte in Richtung der "Roten Warte" auf der niedersächsischen Seite. Oder irre ich mich da????? Gruß Uwe.

Zitat von kirsche.ndh im Beitrag #22
Frage an @Fall 80,
Zu meiner Zeit war das steilste Stück im Abschnitt der Etzenborner Hang am Süssloch bei Ecklingerode.
Andere Pioniere berichteten immer vom Fall 80 bei Hildburghausen?
Soll wohl noch steiler gewesen sein.
Sagt dir das was ?


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#26

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 30.04.2014 10:10
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Zu der Frage von kirsche.ndh, ich kenne den Etzenborner Hang leider nicht. Der FALL 80 von der Werra (153 m ü.NN) bis rauf zum Lindewerrablick (453 m ü.NN) ist knapp 1 Kilometer lang. Steilere Anstiege wird es sicherlich auch noch geben. Die mir bekannten steilsten Abschnitte sind oberhab von Asbach der Anstieg vom Iberg zur Hesselkuppe (Gobert) und bei Ifta der Hagenberg südlich vom OP India. VG Uli.

Zitat von kirsche.ndh im Beitrag #22
Frage an @Fall 80,
Zu meiner Zeit war das steilste Stück im Abschnitt der Etzenborner Hang am Süssloch bei Ecklingerode.
Andere Pioniere berichteten immer vom Fall 80 bei Hildburghausen?
Soll wohl noch steiler gewesen sein.
Sagt dir das was ?


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#27

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 30.04.2014 10:41
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Ich kenne den Kolonenweg von Iberg zur Hesselkuppe. Es war immer ein schönes Konditionstraining bei der Kontrolle K6 von Asbach bis zur Pffaffschwender Kuppe. Man konnte sich aber schon beim Aufstieg zum Iberg aufwärmen. Auf jeden Fall war das Befahren für Simson und MZ verboten, die Pappe durfte nur bergab. LO und UAZ durften hoch und runter. Bei Schnee und Glätte ist die A-Gruppe immer gelaufen :-) oder aussen rum. Wie steil der Kolonenweg genau ist, sollte man aber rausbekommen oder CAT?

Habe mal bei den Freunden von Google in die Karten geschaut, vom Knick im Kolonenweg Iberg oben bis zur Hesselkuppe oben sind es 600 Meter. Mit den Höhenangaben aus CATs Karte erreicht man ??? % Steigung.

Viel Spaß beim Rechnen
U-700



Fall 80 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.04.2014 12:48 | nach oben springen

#28

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 30.04.2014 11:45
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Im Abschnitt der GK Hohengandern ist der Sturzlieder Berg auch nicht ohne.
Von der Str.Neuseesen hoch - kurz aber heftig !

VG H.



Fall 80 und LO-Wahnsinn haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#29

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 30.04.2014 21:31
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Ja der "Iberg" hat so seine Tücken. Bin letztes Jahr am 1. Mai mal wieder hoch gelaufen. Ich war natürlich der Einzigste. Kann mich noch gut an die dummen Sprüche erinnern. Bergab laufen kann jeder. Das musste ich ganz schön kämpfen und den inneren Schweinehund überwinden. Nach ca. 40 Min. bin ich dann Oben auf der "Hesselkuppe lebend angekommen und wurde durch die super Aussicht entschädigt, was will man mehr. Übrigens war die Natur im vergangenen Jahr dort oben noch nicht so weit wie in diesem Jahr. Dann weiter über die "Hessellücke" zur Burgruine "Altenstein" wo jedes Jahr am 1. Mai ordentlich gefeiert wird. Da habe ich natürlich dann die verbrannten Kalorien sofort wieder ersetzt. Wegen des Höhenprofils schaue ich mal. Wünsche Euch einen schönen 1. Mai. Gruß Uwe.

Zitat von U700 im Beitrag #27
Ich kenne den Kolonenweg von Iberg zur Hesselkuppe. Es war immer ein schönes Konditionstraining bei der Kontrolle K6 von Asbach bis zur Pffaffschwender Kuppe. Man konnte sich aber schon beim Aufstieg zum Iberg aufwärmen. Auf jeden Fall war das Befahren für Simson und MZ verboten, die Pappe durfte nur bergab. LO und UAZ durften hoch und runter. Bei Schnee und Glätte ist die A-Gruppe immer gelaufen :-) oder aussen rum. Wie steil der Kolonenweg genau ist, sollte man aber rausbekommen oder CAT?

Habe mal bei den Freunden von Google in die Karten geschaut, vom Knick im Kolonenweg Iberg oben bis zur Hesselkuppe oben sind es 600 Meter. Mit den Höhenangaben aus CATs Karte erreicht man ??? % Steigung.

Viel Spaß beim Rechnen
U-700


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#30

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 30.04.2014 23:08
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Hier mal die Karte mit dem Höhenprofil vom "Iberg"-Fuß rauf zur "Hesselkuppe" und weiter über die "Hessellücke" bis zur Burgruine Altenstein". Die knapp 33% Steigung ist NICHT FÜR KINDERWAGEN geeignet

Zitat von CAT im Beitrag #29
Ja der "Iberg" hat so seine Tücken. Bin letztes Jahr am 1. Mai mal wieder hoch gelaufen. Ich war natürlich der Einzigste. Kann mich noch gut an die dummen Sprüche erinnern. Bergab laufen kann jeder. Das musste ich ganz schön kämpfen und den inneren Schweinehund überwinden. Nach ca. 40 Min. bin ich dann Oben auf der "Hesselkuppe lebend angekommen und wurde durch die super Aussicht entschädigt, was will man mehr. Übrigens war die Natur im vergangenen Jahr dort oben noch nicht so weit wie in diesem Jahr. Dann weiter über die "Hessellücke" zur Burgruine "Altenstein" wo jedes Jahr am 1. Mai ordentlich gefeiert wird. Da habe ich natürlich dann die verbrannten Kalorien sofort wieder ersetzt. Wegen des Höhenprofils schaue ich mal. Wünsche Euch einen schönen 1. Mai. Gruß Uwe.
Zitat von U700 im Beitrag #27
Ich kenne den Kolonenweg von Iberg zur Hesselkuppe. Es war immer ein schönes Konditionstraining bei der Kontrolle K6 von Asbach bis zur Pffaffschwender Kuppe. Man konnte sich aber schon beim Aufstieg zum Iberg aufwärmen. Auf jeden Fall war das Befahren für Simson und MZ verboten, die Pappe durfte nur bergab. LO und UAZ durften hoch und runter. Bei Schnee und Glätte ist die A-Gruppe immer gelaufen :-) oder aussen rum. Wie steil der Kolonenweg genau ist, sollte man aber rausbekommen oder CAT?

Habe mal bei den Freunden von Google in die Karten geschaut, vom Knick im Kolonenweg Iberg oben bis zur Hesselkuppe oben sind es 600 Meter. Mit den Höhenangaben aus CATs Karte erreicht man ??? % Steigung.

Viel Spaß beim Rechnen
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#31

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 03.06.2017 21:13
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Hallo Fall 80,
ist das der Steile Anstieg von Wahlhausen / Allendorf vom Werraufer in Richtung Sickenberg hoch ?



zuletzt bearbeitet 03.06.2017 21:16 | nach oben springen

#32

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 03.06.2017 22:01
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Zitat von kirsche.ndh im Beitrag #31
Hallo Fall 80,
ist das der Steile Anstieg von Wahlhausen / Allendorf vom Werraufer in Richtung Sickenberg hoch ?


User @Fall 80 80 war im Juli 2015 das letzte mal im Forum!


.🇩🇪
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi


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#33

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 04.06.2017 00:32
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Kirsche, ich würde sagen nein.

M.W. nach ist das die Ecke Lindewerra zum MinisterblicK hoch.

Guck mal hier:

11 bis 15.9, Grenzwanderung Wahlhausen und Umgebung

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...


Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker, ...
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#34

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 04.06.2017 07:46
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Völlig richtig.
Der Kartenausschnitt ist die Steigung zum Heyerskopf hoch, weiter dann am Schifflersgrund vorbei, dann nach Sickenberg.
aber kein Vergleich zum "Pfahl 80" !

H.



Wahlhausener hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#35

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 04.06.2017 11:22
von TOMMI | 2.254 Beiträge | 1007 Punkte
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Zitat
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Zu meiner Zeit war das steilste Stück im Abschnitt der Etzenborner Hang am Süssloch bei Ecklingerode.
Andere Pioniere berichteten immer vom Fall 80 bei Hildburghausen?
Soll wohl noch steiler gewesen sein.
Sagt dir das was ?

Da es ja auch "mein" Revier war, kenne ich den Etzenborner Hang. Jedoch befand sich dieser bei Neuendorf (benannt nach dem gegenüberliegendem Dorf auf westlicher Seite "Etzenborn") . Oder meintest Du eine andere Stelle, die bei Ecklingerode liegt? Nicht weit weg war die "Sauenschlucht", die hatte es auch in sich. Jedoch war der Etzenborner Hang zu jeder Jahreszeit befahrbar. (ein besonderes Kennzeichen war die Resrve-FüSt mit kupferfarbenen Fenstern).
Wesentlich steiler war der Mäuseberg bei Berlingerode, welcher im Winter gesperrt war und aufwärts auch nur mit "Anlauf" zu bewältigen war.


EK 88/I
GR4 / 5.GK (Teistungen)


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#36

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 04.06.2017 13:46
von kirsche.ndh | 119 Beiträge | 33 Punkte
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Ich meinte den bei Ecklingerode.
In Richtung Fuhrbach kommt noch einmal so ein Anstieg nur kürzer.



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#37

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 04.06.2017 22:48
von LO-Wahnsinn | 3.665 Beiträge | 1106 Punkte
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Der Pfahl 80 ist der Abschnitt Lindewerra-Minister/Generalsblick, auch Kelle-Berg oder Kelle genannt.
Steigung/Gefälle soll dort auf dem steilsten Stück 43% betragen, es gibt dort 3 kurze steile Stücken.
Gleich oben die ersten Meter, haben es schon in sich.
Der Berg war nur für LO und UAZ zugelassen und auch nur abwärts.
Soll aber Wahnsinn-LO Fahrer gegeben haben, die in Lindewerra gewendet haben und wieder rauf gefahren sind. :-D
Der Schwierigkeitsgrad an diesem Berg, die Haarnadelkurven bekam man mit dem LO nicht in einem Zug, man musste Rangieren und dabei aufpassen, dass man den Zaun nicht auslöst.
Das Problem mit dem Auslösen war aber an ganzen Berg beständig, der Spiegel vom LO war immer sehr nahe.
Fuhr man mit mehr Abstand, kam man von den Platten runter und dann ging die Rutscherei und Eierrei los.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)


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#38

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 04.06.2017 23:05
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Laut top. Karte 1:25.000 (TK 25) hieß der Berg Scheerenkopf und lag SW der Junkerskuppe. Mit "Kelle" wird in der TK ein schluchtartiges Tal bezeichnet, das sich vom Steilhang S der Junkerskuppe bis zur Werra hinunter erstreckt. Verlief dort der GSZ unmittbar am Kolonnenweg, der in Serpentinen den Hang hinunter führte? Das wäre auffälllig, weil der Schutzstreifen hier wesentlich breiter war und das gesamte Waldmassiv des Höhenberges bis kurz vor Rimbach mit einschloss.

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 05.06.2017 08:47 | nach oben springen

#39

RE: Relikte der ehemaligen Grenze im Eichsfeld

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 04.06.2017 23:41
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Der Scheerenkopf wird der sein, wo der GZ1 drauf verlief.
Die Kelle ist das Tal, ja, ich glaube der Bach der in dem Tal verlief/verläuft, nannte sich auch Kelle.
Ich habe aber auch schon Karten gesehen, wo der Name Kelleberg vorkam und zwar zwischen Teufelskanzel und Hanstein.
Ich vermute, dass der Kelleberg der Berghang zum Tal sein kann, oder, das Stück zwischen Teufelskanzel und Junkerkuppe.

Der GSZ befand sich ab Ministerblick/Lindewerrablick direkt neben dem Kolonnenweg, bis hinunter ins Tal vor Lindewerra, wo er dann den Weg querte und zur Werra runter führte, das Tal war praktisch kein Schutzstreifen, es war aber komplett verwildert, was erst kurz vor der Wende beim Ausbau/Neubau des GSZ etwas bereinigt wurde.
Wegen des kurzen Abstandes zwischen GSZ und GZ1, sowie der Unwegsamkeit für Posten, waren dort auch komplett Hunde.
Der Zaun bestand aus Richtung DDR aus einem 2 Meter Streckmetall ohne Abweiser/Stacheldraht und Signalanlage, dann die Hundelaufanlage, die sich praktisch zwischen den 2 Zäunen befand und dem GSZ 2 Meter mit Abweiser/Stacheldraht und Signalanlage.

Wenn ich irgendwann mal geflüchtet wäre, dann dort mit einem Happen Fleisch in der Tasche. :-D


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)


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