Grenzbeobachtungsturm in Blankenstein im Herbst 1989

31.03.2014 01:09von Schlutup
Frage
Grenzbeobachtungsturm in Blankenstein im Herbst 1989

Moin Moin,
warum wurde dieser BT11 flach gelegt

Grenzbeobachtungsturm in Blankenstein im Herbst 1989
Das Umwerfen des Turms müsste am 31. Oktober 1989 passiert sein, also noch vor der eigentlichen Grenzöffnung.
Bilder dazu hier:
http://www.fotos-reiseberichte.de/innerd...lankenstein.htm

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31.03.2014 07:53von Ostlandritter
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Zitat von Schlutup im Beitrag #1
Moin Moin,
warum wurde dieser BT11 flach gelegt

Grenzbeobachtungsturm in Blankenstein im Herbst 1989
Das Umwerfen des Turms müsste am 31. Oktober 1989 passiert sein, also noch vor der eigentlichen Grenzöffnung.
Bilder dazu hier:
http://www.fotos-reiseberichte.de/innerd...lankenstein.htm


Jedenfalls ein schöner Anblick :

Rumms,- und färtsch.....

31.03.2014 09:29von Mike59
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Zitat von Schlutup im Beitrag #1
Moin Moin,
warum wurde dieser BT11 flach gelegt

Grenzbeobachtungsturm in Blankenstein im Herbst 1989
Das Umwerfen des Turms müsste am 31. Oktober 1989 passiert sein, also noch vor der eigentlichen Grenzöffnung.
Bilder dazu hier:
http://www.fotos-reiseberichte.de/innerd...lankenstein.htm


Das Datum zu diesem BT 11 kenne ich nicht. Die BT 11 wurden aber schon vor 1989 intensiv zurückgebaut.

31.03.2014 11:35von Mholzmichel
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Als ich dort als Resi war , (86) gab es 2 Stück die schon ziemlich wackelten.
Einer war gesperrt, der stand links neben der Füst auf dem Felsen und der andere 11m stand hinten am Blechschmiedehammer. Dort war ich nur ne halbe Stunde mit nem Gackel oben. Es stürmte und da is mir Himmelangst geworden.

31.03.2014 11:40von Mholzmichel
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Zitat von Mholzmichel im Beitrag #4
Als ich dort als Resi war , (86) gab es 2 Stück die schon ziemlich wackelten.
Einer war gesperrt, der stand links neben der Füst auf dem Felsen und der andere 11m stand hinten am Blechschmiedehammer. Dort war ich nur ne halbe Stunde mit nem Gackel oben. Es stürmte und da is mir Himmelangst geworden.
. Das könnte der gewesen sein, aber ich dachte der hätte weiter hinten gestanden.

31.03.2014 13:10von Hansteiner
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Im allgemeinen waren ja die "alten" BT's ein Sinnbild für die innerdeutsche Grenze damals. Wieviele Schichten haben wir darauf verbracht ?
Mich würde mal interessieren, welche bis zum Schluß "durchgehalten" haben. Natürlich kenne ich nur die in unseren Batt.-Abschn. standen.
Damals 3.GB/ GR4 Mengelrode. Wir hatten 14 Stück davon.
In meiner DZ bis 77/1 erfolgte kein Abriß eines solchen bei uns. Aber dann später ?
Vielleicht war ja mal einer von euch sogar dabei ?
Besonders interessiert mich der BT-11 "Engstelle" im Bereich der GK Wahlhausen.

VG H.

31.03.2014 21:13von Harra318
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Zitat von Mholzmichel im Beitrag #4
Als ich dort als Resi war , (86) gab es 2 Stück die schon ziemlich wackelten.
Einer war gesperrt, der stand links neben der Füst auf dem Felsen und der andere 11m stand hinten am Blechschmiedehammer. Dort war ich nur ne halbe Stunde mit nem Gackel oben. Es stürmte und da is mir Himmelangst geworden.

nannte der sich nicht" Bastei"?
Im Spätsommer 1982 versuchte damals eine ca. 55 jährige Frau, mit einer Suppenkelle dort den Zaun zu untergraben. Spätere Recherchen haben ergeben, dass sie sich bereits drei Tage in diesem Gebiet aufgehalten hat. Auch die Kontrollen haben nichts bemerkt. Ihr Fehler war gewesen, dass sie sich am dritten Tag neben dem Wachschutz der ZPR auf eine Bank gesessen hat, um sich auszuruhen. Dadurch ist sie auffällig geworden. Aus den weiteren Untersuchungen hat sich auch ergeben, dass sie aus Glauchau stammte. Sie soll aber auch ein wenig senil gewesen sein.

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31.03.2014 22:54von Schlutup
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Zitat von Harra318 im Beitrag #7
Zitat von Mholzmichel im Beitrag #4
Als ich dort als Resi war , (86) gab es 2 Stück die schon ziemlich wackelten.
Einer war gesperrt, der stand links neben der Füst auf dem Felsen und der andere 11m stand hinten am Blechschmiedehammer. Dort war ich nur ne halbe Stunde mit nem Gackel oben. Es stürmte und da is mir Himmelangst geworden.

nannte der sich nicht" Bastei"?
Im Spätsommer 1982 versuchte damals eine ca. 55 jährige Frau, mit einer Suppenkelle dort den Zaun zu untergraben. Spätere Recherchen haben ergeben, dass sie sich bereits drei Tage in diesem Gebiet aufgehalten hat. Auch die Kontrollen haben nichts bemerkt. Ihr Fehler war gewesen, dass sie sich am dritten Tag neben dem Wachschutz der ZPR auf eine Bank gesessen hat, um sich auszuruhen. Dadurch ist sie auffällig geworden. Aus den weiteren Untersuchungen hat sich auch ergeben, dass sie aus Glauchau stammte. Sie soll aber auch ein wenig senil gewesen sein.

Moin,
hätte sie es geschafft, wäre dann daraus bestimmt ein Film geworden.
Die Kelle untergräbt das ganze System wäre doch ein schöner Filmtitel

01.04.2014 21:45von ( gelöscht )
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Der BT-11 (kann auch kürzer gewesen sein) in Rimbach an der Burg Hanstein hat die Wende überlebt und ist erst 1992-93 "umgestürzt". Der Turm am "Ministerblick" ist dann im März/April 1993 "umgestürzt".

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( gelöscht )
02.04.2014 09:15von Hansteiner
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Hallo CAT,
na da haben wir ja dank deiner Hilfe den Anfang gemacht. Da waren es nur noch 12.
Beide BT's waren 6er. Den BT-6 "Villa" kenne ich noch aus meiner Zeit, der andere wurde erst nach mir gebaut.
Übrigens der PP "Villa" war damals unter den PF sehr beliebt, seiner Lage wegen.
Vielen Dank.

H.

02.04.2014 09:28von Mholzmichel
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Ja ich glaube auch "Bastei"

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