als Grenzsoldat die DDR verraten

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07.08.2015 20:21
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#151
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94

youtube.com/watch?v=...

...QS-gGHNB-nw oder
...0u9gsEan3GQ

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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07.08.2015 21:04
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#152
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Zitat von 94 im Beitrag #151
youtube.com/watch?v=...

...QS-gGHNB-nw oder
...0u9gsEan3GQ


Ich danke Dir...


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19.04.2018 16:35
#153
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Schulausbildung und Lehre gab es auch in der BRD-das ist keine Erfindung der DDR !!!!


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19.04.2018 16:52
#154
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1972 war ich selber im Notaufnahmelager Gießen-als Fahnenflüchtiger der NVA.
Zu dieser Zeit kamen auch Busse mit freigekauften DDR-Häftlingen an.Viele dieser Leute
haben sich dort wie die Schweine aufgeführt.Ich kann mir nicht vorstellen,daß diese Leute
politische Gefangene waren.So benimmt man sich einfach nicht-man mußte sich schämen.
mfG


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19.04.2018 18:12
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#155
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Dann Henning müssen das Assoziale gewesen sein. Die DDR war bestimmt froh Arbeitsscheue und sonstige gesellschaftliche Verweigerer dem Westen gleich mit unterjubeln zu können. Und damals West, schon immer auf der Gutmenschenschiene nahm Alles.

Rainer-Maria


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19.04.2018 18:25 (zuletzt bearbeitet: 19.04.2018 18:31)
#156
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Dasselbe habe ich von Übersiedlern aus der BRD in die DDR gehört, von Leuten, die mit Kindern dieser Übersiedler zusammen in der Schule waren.

Das "Nehmen" hatte beiderseits propagandistische Gründe.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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19.04.2018 18:34
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#157
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Widerspruch Freienhagener. Denn wir hatten zwei Mädels in der Klasse(1959-69), deren Väter müssen Bergleute im Pott(Ruhrgebiet) gewesen sein.Deren Väter hatten arbeit, deren Familie in Ordnung, im sozialen Sinne.

Rainer-Maria....und das im Leipziger Osten. Aber wem erzähle ich das?


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19.04.2018 18:45
#158
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #157


Rainer-Maria....und das im Leipziger Osten. Aber wem erzähle ich das?


Gute Frage, nächste Frage, was ist jetzt mit den Grenzsoldaten, also denen aus der Überschrift?

...

Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)


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19.04.2018 19:02
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#159
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Bist du jetzt hier der Türsteher buschgespenst....oder was sollte das im Vortext?

Rainer-Maria


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19.04.2018 19:08
#160
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Türsteher? Nein. Ich überleg gerade ob man solche uraltthemen nicht neu aufwärmen sollte.

Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)


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19.04.2018 19:34
#161
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Da hast Du vollkommen Recht - und für diese Typen noch soviel Geld ausgeben.
Die lagen dem Westen dann nach Ihrer Eigliederung auch noch auf der Tasche.
mfG


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19.04.2018 19:45 (zuletzt bearbeitet: 19.04.2018 19:48)
#162
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #157
Widerspruch Freienhagener. Denn wir hatten zwei Mädels in der Klasse(1959-69), deren Väter müssen Bergleute im Pott(Ruhrgebiet) gewesen sein.Deren Väter hatten arbeit, deren Familie in Ordnung, im sozialen Sinne.



Selbstverständlich gab es verschiedene Leute. Flüchtlinge gen Westen waren ja (selbstverständlich) auch nicht nur Assis.

Aber ich frage mich, was Bundis zur Übersiedlung in die DDR veranlaßte.

Selbst die Genossen der DKP zogen es vor, lieber im "bösen" Westen zu bleiben und sich dort "aufzuopfern".
Aber die Genossen der RAF sind geflohen, um nicht in den Knast zu kommen.

Terror muß es ja nicht gleich gewesen sein als Grund.....

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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19.04.2018 19:51
#163
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passt ja eigentlich nicht so richtig zum Thema...

Zitat
Es waren vor allem die 1950er und 1960 Jahre, in denen Hunderttausende in die DDR übersiedelten. So sind nach Angaben der Bundesrepublik allein von 1950 bis 1968 rund 435.000 Personen vom Westen in den Osten emigriert, nach DDR-Angaben gar 646.000.



Zitat
n diesen 50er und 60er Jahren waren es vor allem familiäre und wirtschaftliche Gründe, die für die Übersiedlung in die DDR maßgebend waren. Ausgesprochen politische Gründe waren seltener vertreten. Dazu gehörte, sich der Wehrpflicht in der Bundesrepublik zu entziehen und Unzufriedenheit mit den gesellschaftlichen Verhältnissen in der Bundesrepublik. Als ein Beispiel für einen politischen Umsiedler kann der Liedermacher Wolf Biermann gelten. Der Sohn eines Hamburger Kommunisten wechselte 1953 als 17-Jähriger in die DDR über (aus der er 1976 wieder ausgebürgert wurde).

Explizit politisch waren auch die Gründe für die Umsiedlung von gut 30 Mitgliedern der Kommunistischen Partei der Schweiz in die Sowjetische Besatzungszone (SBZ) beziehungsweise spätere DDR. Die Phase dieser Auswanderung aus der Schweiz dauerte mit Unterbrechung von 1946 bis 1966 und umfasste zu Beginn vor allem Angehörige der Intelligenz, die attraktive berufliche Positionen, zum Beispiel an Universitäten, einnahmen.4 So siedelte 1947 die Schauspielerin Mathilde Danegger, die in einer Reihe von Filmen mitgewirkt hatte, in die SBZ über. Ab 1956 waren auch wirtschaftliche Gründe für diese Umsiedlung verantwortlich. In der Hochzeit des Kalten Krieges standen viele Mitglieder der „Partei der Arbeit der Schweiz“ vor der Wahl, aus der Partei auszutreten oder ihre Arbeit zu verlieren. So erhielt zum Beispiel der Architekt Hans Schmidt in der Schweiz keine Aufträge mehr, mit der Folge „ohne irgendwelche Existenzmittel zum Unterhalt seiner Familie“ dazustehen, wie es in einem Brief an die SED hieß.

In den beiden ersten Jahrzehnten der (Wieder)Einwanderung in die DDR reagierte der SED-Staat mit der Errichtung von dem Innenministerium unterstehenden Aufnahmeheimen, in denen die Einreisewilligen verbleiben mussten und wo sie überprüft wurden. Man befürchtete die Einschleusung von westlichen Agenten und war an Informationen über die Bundesrepublik interessiert (auf ähnliches Interesse stießen im Übrigen im Westen die Ausreisenden aus dem Osten). Da die Übersiedler oft mehrere Wochen in den Aufnahmeheimen verbringen mussten, waren Konflikte häufig. Zu einer grotesken Szene etwa kam es 1963 im Aufnahmeheim Barby bei Magdeburg, als sieben Heimbewohner um das Gebäude marschierten, das Deutschlandlied und das Horst-Wessel-Lied sangen und Hochrufe auf Adenauer und die Bundesrepublik Deutschland ausriefen.5



https://www.heise.de/tp/features/Auswand...DR-3383309.html

Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)


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