die Sowjet-Armee auf dem Brocken

  • Seite 1 von 2
18.03.2014 11:11von Lutze
Frage
die Sowjet-Armee auf dem Brocken

waren viele Sowjet-Soldaten auf dem Brocken?,
hatten die Grenzer Kontakt zu ihnen?,
bewachten die Sowjet-Soldaten auch die Grenze?,
gab es Grenzabschnitte, die für DDR-Grenzer tabu waren?
gruß Lutze

18.03.2014 12:03von ( gelöscht )
Antwort

0

0

Auf dem Brocken war eine "Abhörstation" ich glaube nicht das da allzuviele Russen oben waren, wahrscheinlich ein Mix aus MfS Leuten und Russen. Also wenn die was bewacht haben dann sicherlich Ihr Objekt, die Grenze bestimmt nicht.

avatar
( gelöscht )
18.03.2014 12:41von ✝thomas 48
Antwort

0

0

Lutze,
du bist doch viel länger im Forum als ich und liest immer mit und stellst jeden Tag neue Fragen.
Über den Brocken und die Russen stellst du jetzt eine Frage.Ich bin nicht immer im Forum aber über den Brocken habe ich schon zig. Artikel gelesen und ich vermute die du auch kennst!

Mit diesem Beitrag wurden folgende Inhalte verknüpft
18.03.2014 13:16von Lutze
Antwort

0

0

Zitat von thomas 48 im Beitrag #3
Lutze,
du bist doch viel länger im Forum als ich und liest immer mit und stellst jeden Tag neue Fragen.
Über den Brocken und die Russen stellst du jetzt eine Frage.Ich bin nicht immer im Forum aber über den Brocken habe ich schon zig. Artikel gelesen und ich vermute die du auch kennst!


es wird keine neuen Themen von mir mehr geben,
bloß wo soll man ehrliche Antworten bekommen,
wenn nicht hier?
Lutze

18.03.2014 13:24von ( gelöscht )
Antwort

0

0

Zitat von Lutze im Beitrag #4

es wird keine neuen Themen von mir mehr geben,
bloß wo soll man ehrliche Antworten bekommen,
wenn nicht hier?
Lutze


hallo lutze,
fragen kann man doch immer, aber manchmal könntest du auch ruhig mal die tante "google" befragen. ich habe das mal für dich gemacht und das für dich gefunden......
http://www.geschichtsspuren.de/artikel/f...en-brocken.html

Mit diesem Beitrag wurden folgende Inhalte verknüpft
avatar
( gelöscht )
18.03.2014 17:19von ( gelöscht )
Antwort

0

0

http://www.manfred-bischoff.de/index1.htm

FmEloAufkl. - GSTD - WGT

Brocken

Mit diesem Beitrag wurden folgende Inhalte verknüpft
avatar
( gelöscht )
18.03.2014 17:25von Batrachos
Antwort

0

0

Zitat von Lutze im Beitrag #4
Zitat von thomas 48 im Beitrag #3
Lutze,
du bist doch viel länger im Forum als ich und liest immer mit und stellst jeden Tag neue Fragen.
Über den Brocken und die Russen stellst du jetzt eine Frage.Ich bin nicht immer im Forum aber über den Brocken habe ich schon zig. Artikel gelesen und ich vermute die du auch kennst!


es wird keine neuen Themen von mir mehr geben,
bloß wo soll man ehrliche Antworten bekommen,
wenn nicht hier?
Lutze


war im Februar 91 auf dem Brocken,dort waren damals noch Angehörige der GSSD oben.
Ein Asiatisch Aussehender Angehöriger der GSSD bewachte dort noch das Objekt wo sie untergebracht waren
während die Alt und Neubundesbürger sich an der Gulaschkanone stärkten.

PS: @Lutze wäre wirklich schade wenn von Dir keine neuen Themen mehr kommen würden.
Frage einfach weiter,davon lebt das Forum,auch wenn es einige nervt.

MFG Batrachos

Mit diesem Beitrag wurden folgende Inhalte verknüpft
18.03.2014 20:06von ( gelöscht )
Antwort

0

0
avatar
( gelöscht )
18.03.2014 20:09von ( gelöscht )
Antwort

0

0

Zitat von Lutze im Beitrag #4
Zitat von thomas 48 im Beitrag #3
Lutze,
du bist doch viel länger im Forum als ich und liest immer mit und stellst jeden Tag neue Fragen.
Über den Brocken und die Russen stellst du jetzt eine Frage.Ich bin nicht immer im Forum aber über den Brocken habe ich schon zig. Artikel gelesen und ich vermute die du auch kennst!


es wird keine neuen Themen von mir mehr geben,
bloß wo soll man ehrliche Antworten bekommen,
wenn nicht hier?
Lutze

Schon mal was von unserem Archiv gehört ?

Suchen und finden.Viel Spass.

Mit diesem Beitrag wurden folgende Inhalte verknüpft
avatar
( gelöscht )
18.03.2014 20:19von ( gelöscht )
Antwort
19.03.2014 08:05von ( gelöscht )
Antwort

0

0

Zitat von Batrachos im Beitrag #7
Zitat von Lutze im Beitrag #4
Zitat von thomas 48 im Beitrag #3
Lutze,
du bist doch viel länger im Forum als ich und liest immer mit und stellst jeden Tag neue Fragen.
Über den Brocken und die Russen stellst du jetzt eine Frage.Ich bin nicht immer im Forum aber über den Brocken habe ich schon zig. Artikel gelesen und ich vermute die du auch kennst!


es wird keine neuen Themen von mir mehr geben,
bloß wo soll man ehrliche Antworten bekommen,
wenn nicht hier?
Lutze


war im Februar 91 auf dem Brocken,dort waren damals noch Angehörige der GSSD oben.
Ein Asiatisch Aussehender Angehöriger der GSSD bewachte dort noch das Objekt wo sie untergebracht waren
während die Alt und Neubundesbürger sich an der Gulaschkanone stärkten.

PS: @Lutze wäre wirklich schade wenn von Dir keine neuen Themen mehr kommen würden.
Frage einfach weiter,davon lebt das Forum,auch wenn es einige nervt.

MFG Batrachos


Kann das nur bestätigen, denn zu dieser Zeit war ich auch oben !!!

avatar
( gelöscht )
19.03.2014 08:50von terraformer1
Antwort

0

0

Ich bin im August 1991 erstmals auf den Brocken gestiegen und habe dieses Video gedreht:

https://www.youtube.com/watch?v=fRsAy6Gg-Kg

Bei 2:50 sieht man kurz die GSSD-Baracken.

Mit diesem Beitrag wurden folgende Inhalte verknüpft
25.03.2014 21:31von ( gelöscht )
Antwort

0

0

Hallo Ihr


Auf dem Brocken waren genug Russen die auch für uns am PP genug gewisse Sachen herübergereicht haben. oder einen Film mitgenommen haben zum entwickeln.
Ich Persönlich kann es nicht verstehen das da oben wo sie gedient haben jetzt ein kleines Bio - Reservat ist . habe es auch schon im Forum
Schierke geschrieben könnte dort oben auch das Bernsteinzimmer liegen könnte ich mir vorstellen, aber ich weiß es auch nicht.genau


Grüße aus Sachsen

avatar
( gelöscht )
26.03.2014 16:54von S51
Antwort

0

0

Hm, wo sollte so etwas liegen? Und wozu?
Entgegen aller Gerüchte gibt es dort keine großartigen Kelleranlagen. Die Sowjetarmee nutzte einige Bereiche im Brockenbahnhof, ihre Baracken und den Bereich dazwischen. Es gab die Funkaufklärer und die Sicherungseinheit trug zumindest in einigen Fällen nicht die üblichen schwarz/goldenen Ärmelabzeichen sondern grün/goldene.

Mit diesem Beitrag wurden folgende Inhalte verknüpft
avatar
S51
26.03.2014 19:05von josy95
Antwort

0

0

Zitat von S51 im Beitrag #14
Hm, wo sollte so etwas liegen? Und wozu?
Entgegen aller Gerüchte gibt es dort keine großartigen Kelleranlagen. Die Sowjetarmee nutzte einige Bereiche im Brockenbahnhof, ihre Baracken und den Bereich dazwischen. Es gab die Funkaufklärer und die Sicherungseinheit trug zumindest in einigen Fällen nicht die üblichen schwarz/goldenen Ärmelabzeichen sondern grün/goldene.


Im Brockenbahnhof?

Das ist mir aber ganz was Neues. Es sei denn, Du meinst die zentrale Wasseranlage/ Wasserversorgung, die in den Kellerräumen des Brockenbahhofes installiert war. Meines Wissens nach wurde die aber durch die DDR- GT betrieben.

Übrings, die alte Wasserversorgung für den Brocken, das geübte Auge sieht die Reste (Fundament- und Mauerwerksreste vom ehem. Sammelbecken und Pumpenhäuschen) heute noch etwa 30 m neben der Bahnstrecke kurz vor der Querung des Kolonnenweges rechtsseitig, also talwärts, wenn man mit der Bahn Richtung Brocken fährt. Mein Papa, alter Ski- und Brockenfan kannte diese Stelle aus seinen Erinnerungen sehr gut wieder. Zweigte doch hier der. s. g. Schneelochweg vom "Hanoverschen Stieg" (heute als Kolonnenweg bezeichnet) durch die Schneelöcher am Nordhang des Brockens in Richtung Ilsetal/ Stempels Buche ab. Der Schneelochweg war ein Stieg und der kürzeste Weg von Ilsenburg zum Brocken. Bis zur letzten Veranstaltung vor dem Krieg und bei Wiederaufnahme des Brockenlaufes nach dem Krieg (dann bis zur letzten Veranstaltung 1960) führte auch der lengendäre Ilsenburger Brockenlauf bergwärts hier lang. Mein Papa erzählte mir, wie wir 1990 oder 1991 dort noch vor Wiederinbetriebnahme der Brockenbahn noch einmal vor Ort waren, das diese Wasseranlage der ehem. Brockenwirt Rudolf Schade hat bauen lassen. Sie ist in den letzten Kriegstagen im April 1945 genau so sinnlos bei den Kämpfen um den Brocken zerstört wurden wie das Brockenhotel, wie die Hanoversche Skihütte am kleinen Brocken (der heutige noch vorhandene Rest ist der "Eiserne Tisch"), das Gebäude der "Kaffeklappe" (Rast am Eckersprung, die oberste Ilsenburger Skihütte und die Skihütte und Bahnstation am Goetheweg.
Von älteren Kollegen weiß ich, das man zur Wasserversorgung nach dem Kriege die Zisterne am Brockenbahnhof (vor der heutigen Fahrkartenausgabe gelegen, Stahldeckel ist recht gut zu erkennen) genommen hat und die Anlage (Pumpen, Druckbehälter) in den Kellerräumen des Bahnhofes untergebracht hat. Ursprünglich diente diese Zisterne der Lokwasserversorgung und war durch Grundwasser sogar in sehr trockenen Sommern selbst dann noch ausreichend nachspeisend.
Das funktionierte so lange gut, bis Mitte der 50-er irgendein (stalinistischer) Vollpfosten auf die Idee kam, den alten Aussichtsturm wegzusprengen. Angeblicher Grund, der Turm soll einsturzgefährdet gewesen sein, was natürlich nicht stimmte. Vielmehr wollte man ein Relikt aus vergangener Zeit entfernen und damals schon die Übersichtsmöglichkeiten in exponierter Grenznähe entfernen.

Die Sprengung (Explosion) soll dilletantisch ausgeführt wurden sein und war wohl sehr heftig, das das Granitmassiv des Brockens sich arg erschütterte und als Nebenwirkung der Wasserstand und Zulauf in besagter Zisterne erheblich nachließ. Die Russen haben dann in heißen Sommern auch in den 80-er Jahren noch Wasser mit LKW- Tankwagen "Sil" zum Brocken rauffahren müssen (selbst öfter beobachtet).

Mit Wiederinstandsetzung der Brockenstrecke ab 1991 haben wir bei längeren "Zwangsufenthalten" auf dem Brocken natürlich alles mögliche erkundet, wovon die Alten erzählten. So auch die Zisterne. Sie hatte wieder Wasser, war aber stark mit Kies "verlandet". Bei der Eröffnungsfahrt am 15.09.1991 bekamen die Lokomotiven aus dieser Zisterne sogar wieder Wasser.

Für die Wasserversorgung des Brockens hatte man noch zu DDR- Zeiten eine weitere zusätzliche Quelle angezapft, um die Wasserversorgung für die GT im Bahnhofsgebäude selbst, aber auch die Russen, Wetterwarte und Sender der Deutschen Post einigemaßen stabil zu halten. Oberste Priorität war immer sparsamster Umgang mit Wasser. Das änderte sich erst mit dem Bau einer Wasser- und Abwasserleitung von Schierke. Dieses gigantische und extrem kostenintensive, deshalb auch sehr umstrittene Bauvorhaben lief etwa zeitlich parallel mit der Rekonstruktion der Brockenbahnstrecke und wurde aus Fördermitteln deutsche Einheit und wohl auch aus EU- Mitteln mit finanziert.

josy95

(Schreibfehler- Edit!)

Mit diesem Beitrag wurden folgende Inhalte verknüpft
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!