DDR-Unrecht

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14.02.2014 17:55
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#1
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DDR-Unrecht,eine Stadt diskutiert,so lautet ein Titel in der Volksstimme,welcher ganz schön Kreise zieht.
Wenn man die Berichte zu diesem Thema liest,wird man unweigerlich an unser Forum erinnert.
Mir geht es jedenfalls so.
Jedenfalls kann und wird man zu diesen Zeilen weiter kontrovers diskutieren.
Genug (Text)-Sprengstoff...ähm Zündstoff,bieten sie alle mal.
Ich empfehle euch,wirklich mal jeden Link anzuklicken und darin zu "schmöckern"......
Eigenartig,ich kann die Bedenken des R.Grafe nachvollziehen,aber auch einen Gedanken der Lehrerin.
Wenn ihr die DDR so gut gefallen hat, ja mein Gott,dann soll man es doch respektieren,auch wenn ich ab meiner Jugendzeit ganz anders über die Ex-DDR dachte.


Die Eskalation einer Lesung zu DDR-Unrecht an der Comenius-Schule wird bundesweit bekannt

"Ablenken, Ausweichen, Beschwichtigen"
30.01.2014 11:48 Uhr

"Im deutschen Bildungsbürgertum macht Stendal in diesen Tagen
Schlagzeilen. "Die sind alle noch da" titelte die renommierte
Wochenzeitung "Die Zeit". Autor Roman Grafe berichtet dort von seiner
Lesung in der Comenius-Schule zur DDR-Diktatur und schildert, wie eine
Lehrerin diese verklärte. Die Schulaufsicht bemüht sich jetzt um
Schadensbegrenzung."
Hier weiter: http://www.volksstimme.de/aboservice/vol...hwichtigen.html

Dann geht es weiter.

"Lesung in einer Schule läuft aus dem Ruder"
14.02.2014 11:01 Uhr

"Eine Lesung zum DDR-Unrecht an einer Schule in Stendal löst durch verklärende Äußerungen einer Lehrerin eine Lawine aus. Der Vorfall wird durch einen "Zeit"-Artikel bundesweit bekannt. In der Stadt beginnt eine kontroverse Diskussion: Über das Leben in der DDR, den heutigen Umgang damit und die Aufarbeitung im Unterricht."

Quelle Foto:
Lesen: http://www.volksstimme.de/nachrichten/sa...diskutiert.html

Und weiter.(Hier ging der Schuß wohl nach hinten los)
Gnatz oder Trotz?

"Roman Grafe ist in Stendal kein Unbekannter. Der Autor sorgt Anfang 2008 für Schlagzeilen. Mitten im Oberbürgermeisterwahlkampf präsentiert er auf einer Lesung im Ratssaal Details des CDU-Bewerbers und Amtsinhabers Klaus Schmotz (damals parteilos) auss eineer Zeit bei den Grenztruppen. Beim Grenzkommando Nord war der Diplomwirtschaftler zuletzt Oberoffizier Finanzökonomie im Range eines Oberstleutnants."
Kann man hier weiterlesen: http://www.volksstimme.de/aboservice/vol...in-Stendal.html

Und zum Schluß noch was interessantes gefunden.

"Beim öffentlichen Gedenken wird der Diktaturcharakter der
DDR hervorgehoben, also das System der DDR betont, das
aufgrund seiner Strukturen persönliche Unfreiheit und eine
Innovationsstarre bewirkte. Im gesellschaftlich dominanten
Arrangementgedächtnis (Martin Sabrow), das vom richtigen
Leben im falschen weiß, wird die Auskömmlichkeit unter
schwierigen Bedingungen betont und die Möglichkeiten
eines glücklichen Lebens werden hervorgehoben. Diese
Gedächtnisweise betont die positiven Seiten des Sozialis
-
mus, ohne ihn aber systemkritisch zu sehen und die Opfer
des Systems als solche zu berücksichtigen. Diese Heran-
gehensweise findet sich häufig in familiären Erinnerungs-
und Deutungszusammenhängen, wo es auch darum geht,
bisher gelebtes Leben nicht zu entwerten und eine positive
Familienerinnerung zu tradieren. Sie findet sich auch in den
»Ostalgie-Shows«, die beispielsweise die DDR-Rockmusik
ohne die staatlichen Repressalien präsentieren, denen die
Musiker ausgesetzt waren, oder aber die nostalgisch an
Ostwaren erinnern, ohne die mangelhafte Versorgungslage
zu erwähnen."
hier lesen und sehen: http://www.politikundunterricht.de/4_09/ddr.pdf

ek40


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14.02.2014 22:02
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#2
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Was mich in solchen Artikeln, solchen Darstellungen, unendlich nervt, ist, dass das Wort Verklärung so inflationär benutzt wird.

Wenn ein Mensch in der DDR, oder wo auch immer in seinem Leben, seine Zeit positiv erlebt hat, ihn dann als Verklärer zu verunglimpfen, nur weil es denen nicht passt die ein anderes Leben hatten und gern alles restlos scheisse reden würden, oder sich ein anderes vorstellten, so ist das keine Verklärung, sondern eine subjektive Einschätzung einer Person.
Der Knackpunkt ist, einerseits soll man alle die respektieren, die das Leben in der DDR nicht mochten und die DDR deswegen als etwas übles sahen, im Grunde ist das auch richtig und ich höre da immer gerne ganz neutral zu.
Jeder bekommt von mir Respekt und Gehör solange das auf Gegenseitigkeit beruht, nehmen wir Turtle als Beispiel, dort höre ich gerne zu, weil ich weis mir wird auch zugehört und ich werde nicht verunglimpft weil ich meine Zeit in der DDR positiv erlebte.

Typen wie Grafe aber, haben garnicht vor zuzuhören, denen gehts um Abrechnung, nicht um Aufarbeitung, darum nehme ich so kranke Typen auch garnicht für voll, sie sind für mich menschliche Nullnummern.
Solche Leute auf die Kinder und Jugendliche loszulassen ist sehr gefährlich, ein Scharfmacher ist das, ein Hassprediger mit speziellen Auftrag.
DAs er ein Hassprediger ist, merkt man daran, dass er versucht diese Lehrerin fertig zu machen und als schädlich für die Schüler in die Öffentlichkeit zu stellen.
Typen wie der sähen Hass, sind Gift für jede Gesellschaft, vorallem für eine Gesellschaft die gern bunt sein möchte und von Respekt und Toleranz faselt.
Anderseits bringt man denen gegenüber die ihre Zeit in der DDR positiv sahen, keinen Respekt auf, man kanzelt sie als Verklärer ab.
DAS ist billigste Hetze und Probaganda, nur Dumme fallen auf sowas rein, naja gibt ja genug Denkresitente in Deutschland.
Verklärung wäre, wenn eine Person z.B. die Reiseunfreiheit zu etwas positivem stilisiert, Überwachung und Verfolgung positiv sieht, oder die Schüsse auf Flüchtlinge an der Grenze als Notwendig und Staatstragend sieht, etc.pp.

Die Menge an Systemopfern ist doch heute viel grösser, die Umstände sind natürlich andere und die Folgen auch.
Opfer gibts aber zuhauf, Systemverlierer wäre wohl das bessere Wort.

Das Wort Verklärung sehe ich als Hetze, denn es verallgemeinert, und ja, es verklärt auch, verklärt das ganze Paket DDR zu etwas 110%igen Schlechtem was es definitiv nicht war, nur um das Wort mal zurückzureichen.
Es kam damals, und es kommt heute darauf an, wo man seine Prioritäten steckt, denn an Hand derer wird man zum Verlierer oder zum Gewinner in einer Gesellschaft, egal wie sie heisst.

Ich lehne Leute ab, die aus ihrer subjektiven Lage heraus alles schön Reden, ich glaube die meisten Ex-DDR Bürger tun das auch nicht, selbst wenn sie ihre Zeit eher positiv bewerten.
Und ich lehne natürlich auch die ab, die aus ihrer subjektiven Lage heraus alles schlecht Reden und im Falle der DDR das gesamte System negativ sehn und die positiven Dinge verklären.

Bei einem Menschen wie dem Grafe, frage ich mich wer denn der wahre Verklärer ist.
Wenn man eine Liste der heute gross auftrumpfenden -oder sich versuchen- "Historiker" anfertigen würde, die Liste der Verklärer wäre sehr lang.
Deren Problem ist, die lassen keine andere Meinung zu, das macht sie für mich zu indiskutablen Zeitgenossen über die man seine wertvolle Lebenszeit nicht verplempern muss.

Ich habs hier mal getan, meine Zeit verplempert, aber das wollte ich mal loswerden.


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14.02.2014 22:09
avatar  hslauch
#3
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@LO-Wahnsinn
Danke, danke, danke für deinen Beitrag.
Voll und ganz meine Meinung


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14.02.2014 22:46
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#4
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@ek40

für den Thread wirst du in den nächsten Tagen noch ganz schön einen eingeschenkt bekommen, damit meine ich verbalen Widerspruch ernten.
Ich kenne den Mann gar nicht, aber vor kurzen ist der hier schon mal durchgehechelt worden wegen einer Lesung mit Tumulten im Saal.Ist nach Knabe das 2.große Feindbild gewisser Leute. Na ja manchen brauchen eben solche Feindbilder, ist ja auch nicht so leicht wenn die alten, abgelutschten Feindbilder abhanden gekommen sind, muss man sich neue suchen.


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14.02.2014 22:56
#5
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Was ich sehr bedenklich halte ist, in vieviel Schulen der schon sein Gift verspritzen durfte. Naja, was soll man von den meisten Kultusministerien halten ?
Ich wünschte mir mehr Lehrern und Schuldirektoren, die auch die Grautöne und Farbtupfer sehen und nicht nur Schwarz - Weiß und vor allem diese Sichtweise auch offen zu vertreten. Kanns nur immer wieder sagen: Solche Leute bringen so manch kritischen Geist bezüglich der DDR eher dazu, eine Abwehrhaltung gegenüber diesem Mann einzunehmen und um so wichtiger ist es, unseren Nachkommen eine differenzeirte Sichtweise auf die jüngere deutsche Geschichte zu vermitteln.


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14.02.2014 22:56 (zuletzt bearbeitet: 14.02.2014 23:03)
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#6
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Kenne diese Person auch nicht und deshalb kann ich nichts dazu sagen und Meinungen von Usern die was dazu schreiben kann ich weder zu noch ab sagen! Müsste mich erst mal schlau machen! Wünsche allen einen guten Nacht und bis Morgen!
Grüsse steffen52


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14.02.2014 23:20
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#7
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Ich bin Jahrgang 68, also ziemlich mittelalterlich aber ich lasse mir mir von niemanden erklären wie ich daamals gelebt habe. Wenn ich schon den Namen Hubertus Knabe höre, bekomme ich eine Krawatte. Das ist nicht mehr lustig. Bin zwar kein Freund der Roten aber die Verfolgung der ehemaligen Mitglieder von staatlichen Organen der DDR muß endlich mal aufhören. Es ist nur meine bescheidene Meinung. Jetzt richtet mich, ich bin ja nur ein kleines Licht.


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14.02.2014 23:28 (zuletzt bearbeitet: 14.02.2014 23:28)
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#8
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Wenn mein Beitrag nicht dem Thema entspricht löscht es oder verschiebt es. Ich bin auf niemandem sauer:


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14.02.2014 23:52
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#9
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( gelöscht )

Die Erzählungen der Eltern und Großeltern werden die Kinder sicher mehr prägen als die Erzählungen eines ewigen Geschichterzählers.


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15.02.2014 00:18
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#10
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Zitat von Gert im Beitrag #4
@ek40

für den Thread wirst du in den nächsten Tagen noch ganz schön einen eingeschenkt bekommen, damit meine ich verbalen Widerspruch ernten.
Ich kenne den Mann gar nicht, aber vor kurzen ist der hier schon mal durchgehechelt worden wegen einer Lesung mit Tumulten im Saal.Ist nach Knabe das 2.große Feindbild gewisser Leute. Na ja manchen brauchen eben solche Feindbilder, ist ja auch nicht so leicht wenn die alten, abgelutschten Feindbilder abhanden gekommen sind, muss man sich neue suchen.




Ach, warum sollte jemand ek40 wegen dem Thema ein einschenken.
Zumal er auch deutlich sagte, man solle doch die Sichtweise der Lehrerin respektieren, dass was der Herr Grafe offenbar nicht tut und wohl mutmasslich bei niemandem tun würde, wie auch andere das nicht tun würden, die sich zur Aufgabe gemacht haben abzurechnen statt aufzuarbeiten.
Und was das Feindbild betrifft, ich persönlich habe keine Feindbilder, Menschen machen sich erst durch ihre Bilder die sie zeichnen zu Feinden.
Nur mit dem Unterschied, den Feind respektiere ich als vollwertigen Gegner, Grafe ist für mich kein vollwertiger Gegner.
Er geht in Schulen und trimmt die Schwachen und Unwissenden und versucht ihnen seinen eignen Tunnelblick einzutrichtern, seine Ideologischen Absichten sind nicht minder unrühmlich wie die Politschulungen an Kindern und Jugendlichen in der DDR.
Ein echter Feind wäre er, wenn er den Mut hätte sich vor eine Schulklasse voller Menschen aus der DDR in meinem Alter stellen würde, davon habe ich aber bis jetzt noch nichts gehört.


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15.02.2014 00:22 (zuletzt bearbeitet: 15.02.2014 00:26)
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#11
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Hallo,
Hubertus Knabe und seine Mitläufer schaffen das physikalisch Unmögliche, nämlich die Jugend in Schulen einer "Schwarzlichtbestrahlung" auszusetzen.

Rotes Licht ist nach allgemein anerkannter Physik möglich und wird auch z.B. zur Kükenaufzucht eingesetzt, Schwarzlicht welches helle Räume dunkel machen müsste gab es nur bei Disney und seinem Daniel Düsentrieb...

http://verzeichnisse.freepage.de/cgi-bin...entenhausen.htm


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15.02.2014 00:26
#12
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Gerd, als junger Mann war ich auch nicht gut auf die Roten zu sprechen. Wir waren die Langlodigen, die Kunden, die Gammler und hatten unsere Freiheiten.Aber Deine Zeit und meine kann man nicht vergleichen. Das zeigt mir aber, daß die Kommunisten lernfähiger waren. Die haben sich weiterentwickelt. Hier ist doch absoluter Stillstand, siehe meinen Thread zu Edathy, jeder dahergelaufene Staatsdackel darf dich diffamieren und das ganz ohne rechtliche Konsequenzen.Und Knabe und Grafe sind ja nun nicht grad die Hellsten. Zum

Zitat von Gert im Beitrag #4
@ek40

für den Thread wirst du in den nächsten Tagen noch ganz schön einen eingeschenkt bekommen, damit meine ich verbalen Widerspruch ernten.
Ich kenne den Mann gar nicht, aber vor kurzen ist der hier schon mal durchgehechelt worden wegen einer Lesung mit Tumulten im Saal.Ist nach Knabe das 2.große Feindbild gewisser Leute. Na ja manchen brauchen eben solche Feindbilder, ist ja auch nicht so leicht wenn die alten, abgelutschten Feindbilder abhanden gekommen sind, muss man sich neue suchen.


Signatur gelöscht...


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15.02.2014 00:32
#13
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Ich möchte nur mal dazu kurz was sagen. Ich bin in der DDR aufgewachsen und habe bis zum Ende der DDR in den Staat gelebt. Ich hatte nicht das Gefühl, das ich in Unrecht gelebt habe oder eingesperrt war. Und das lasse ich mir heute auch von keinen einreden, auch von keinen Politiker,irgendeiner Behörde und schon lange nicht von jemanden,der nicht in der DDR oder nur kurzeitig dort gelebt hat. Hinzuzufügen ist, Gibt es eigendlich ein Staat, wo es kein Unrecht gibt?? Aber um das zu beurteilen--das liegt bei jeden selber.


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15.02.2014 00:37
#14
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Zitat von Gert im Beitrag #4
@ek40

für den Thread wirst du in den nächsten Tagen noch ganz schön einen eingeschenkt bekommen, damit meine ich verbalen Widerspruch ernten.
Ich kenne den Mann gar nicht, aber vor kurzen ist der hier schon mal durchgehechelt worden wegen einer Lesung mit Tumulten im Saal.Ist nach Knabe das 2.große Feindbild gewisser Leute. Na ja manchen brauchen eben solche Feindbilder, ist ja auch nicht so leicht wenn die alten, abgelutschten Feindbilder abhanden gekommen sind, muss man sich neue suchen.[grins1]




Na mit den Suchen,haste ja keine Probleme


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15.02.2014 00:46 (zuletzt bearbeitet: 15.02.2014 00:53)
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#15
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Hallo,
ich denke das kann man differenzierter historisch betrachten. Zur Zeit von "Onkel Jo aus Georgien" wurde deutlich rauer und weniger passgenau mit Nazis und US-Agenten umgegangen, auch nicht alzuviel Zeit der Untersuchungsorgane damit verbracht derartige Verdachtsmomente auch in Richtung Unschuld genauer zu überprüfen. Motto damals wohl in Hildes Auftrag lieber auch 3 Unschuldige einsperren als 10 Schuldige nicht erwischen....

Bei FDJ-Erich galt wohl eher:

1. Lasse dich nicht bei Vorbereitungen und Handlungen betreff ungesetzlicher Ausreise erwischen.

2. Denke was du willst über die Republik, mache sie aber nicht öffenlich schlecht, der Kollegen- und Freundeskreis ist auch als Öffentlichkeit zu verstehen.

Übrigens betreff der durch die StaSi zu unterbindenen Negativpropganda, die SED ging zu Recht von der Manipulier- und Beinflußbarkeit der Bürger aus. Siehe den Wahnsinnspropagndaufwand der kapitlaistischen Werbung, die Masse ist nicht knallhart vernünftig, lebt nicht mit dem Motto "Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit", denke an Hameln und den Rattenfänger.....


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