GK Breitenrode, 1974-1975

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10.11.2014 10:42 (zuletzt bearbeitet: 10.11.2014 10:43)
#31
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Zitat von Perle im Beitrag #29
Zitat von Grenzer76 im Beitrag #28
Zitat von Perle im Beitrag #11
Hallo yogi![hallo]
Wie Du schreibst war bei Euch Kompaniesicherung.Als ich im Oktober 1980 nach Breienrode kam(in dieser Zeit 6. Grenzkompanie)war die Bataillonssicherung aktuell.Das heißt eine komplette Kompanie hatte Frühschicht ,die nächste Spätschicht,die andere Nachtschicht und die nächste frei bzw.Gefechtsbereitschaft.Und das im täglichen Wechsel.Im Ausgang waren wir meistens in Oebisfelde.Manchmal wurden wir auch mit dem LO oder P3 (Eisenschwein) in den Ausgang nach Oebisfelde gefahren.Wir waren aber auch im Ort Breitenrode selbst im Ausgang.Da war zu meiner Zeit ein Jugendclub direkt gegenüber der Kompanie.Dort ging es manchmal hoch her.Die Dorfmädels standen bei uns auch oft am Tor.Bei uns gab es aber keine halbjährliche EK-Feier.Wurde warscheinlich wieder abgeschafft.So Anfang 82 wurde im GR 23 eine neue Grenzsicherung erprobt. Das heißt,die Bataillonssicherung wurde wieder abgeschafft. Statt dessen wurden die Postenpaare auf 3 Mann aufgestockt(ein Postenführer und zwei Posten).Und es gab nur noch eine Führungsstelle im Grenzabschnitt(Bereich von der 1.Kanalbrücke bis Oebisfelde) und zwar die ehemalige Hauptführungsstelle.Dort habe auch ich oft 12 Stundenschichten geschoben.Ab Dienstgrad Uffz. durfte man dort die Regie übernehmen. Unser KC ,Polit und Hauptfeld wohnten mit ihren Familien gleich hinter dem Sportplatz.War so ein Alt-Neu-Bau.Wir hatten den Bau immer als ,,Sackiebau''bezeichnet.Ich glaube die Straße hieß zum Fangdamm.Unser Objekt war im Bauerndamm.War übrigens im Mai 2010 mal da.Dort ist jetzt eine Autowerkstatt untergebracht.Das Kompaniegebäude selber ist fast mit Sträuchern und Unkraut zugewachsen.

Erstmal genug für heute.Demnächst habe ich noch ein paar Fragen an Dich. Aber ein anders mal.

Gruß Perle

Hallo
war ebenfalls von 1976-1978 in Breitenrode stationiert,ja mit dem Jugendclub war schon ne feine Sache.
Wenn man die Foren liest von Breitenrode kommen halt die alten Erinnerungen wieder (kanalbrücke,Lunapark,BBL,Alimentenecke,Grenzknick usw.
Vieleicht kann mir jemand schreiben wie er die Zeit erlebt hat und welche Postenpunkte es noch so gab würde mich sehr interessieren

Hallo Grenzer 76,

ich kenne noch die Postenpunkte ,,Trabbischanze'' und die ,,Brandecke''.Sie war in der Nähe des Rühener Bahndamm´s. Dort war auch ein BT 9.
Der Zaun 1 war in diesem Bereich mit den SM 70 bestückt.(501 -Anlage) Das war in der Zeit von 1980 bis 1982.

Gruß Perle

Hallo Perle
hilf mir bitte mal auf die sprünge brandecke habe ich schon mal gehört wo war dieser punkt genauer und trabbischanze danke im voraus Grenzer76


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12.11.2014 16:58
#32
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Zitat von Perle im Beitrag #23
Hallo Grenzer76,[super]
wie du schon in den vorigen Beiträgen von mir gelesen hattest ,war ich auch in Breitenrode (damals noch 6.GK danach mehrmals umbenannt).Als ich im Oktober 80 da ,,angefanngen'' habe, war der Hauptfeldwebel Muhla.. noch Feldwebel.Der wohnte gleich hinter der Kompanie zusammen mit Leutnant Hofmeis... (stellv. Kompaniechef) und den anderen Krawatten im sogenannten ,,Sackiebau''.Diese beiden Typen sind mir besonders ans ,,Herz gewachsen''.[kotz]Der Grund war laufende Schiekane,Beschimpfungen und Bestrafungen (6-8 Wochen Ausgangs und Urlaubssperre) aus niedriegen Beweggründen u.s.w.Der Hauptfeld hatte es sogar mal fertig gebracht mich als Uffz. den Kellergang fegen zu lassen,nur weil ich angeblich nicht in der Lage war meine Gruppe nach denm Nachtdienst dazu zu befehligen.Die Liste könnte ich noch ellenlang fortsetzen.Ich habe in diesen ,,Stall'' auch unzählige UvD Schichten geschoben. Die UvD Bude war gleich gegenüber des Politzimmers.Was mich noch interessieren würde ist: Was war das für eine Erderhebung mit eingelassener Eisenlucke die mit Rasen bewachsen war zwischen dem Kompaniegebäude und den Hundezwingern?Etwa der Muni- Bunker?

Gruß Perle

Hallo Perle
Ja das war der Munibunker im kleinformat


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14.11.2014 10:59
#33
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Zitat von Perle im Beitrag #6
Hallo Yogi!
Hier ist Perle. Ich habe auch in Breitenrode gedient. Und zwar als 3 ender.War sozusagen der EK 83.Den Kompaniechef Stucke kenne ich nur vom Hören und Sagen.War ein markanter Punkt im 2. Grenzabschnitt in Oebisfelde .Er hatte dort ein Eigenheim direkt am Grenzsignalzaun(Klingelzaun) rechts neben der Hauptführungsstelle.Wenn man dort als Kontrollstreife vorbeikam, hieß es immer :Hier ist das Haus Stucke! Ich kam im Oktober 80 von der U-Schule Perleberg nach Breitenrode (6.Scheißhaus).Von den alten Grenzern kenne ich noch Uffz.Roncke,Ufw.Manske,von den Offizieren ,Fähnrichen und BU´s sind mir noch geläufig:Major Junghardt,Oberleutnant Hoffmeister Stellvertr. Kompaniechef,Oberleutnant Holzmann Politoffizier,Fähnrich Seifert ,Fähnrich Ätzroht und der Spieß Oberfeldwebel Muhlack(Zucki). Der Grenzdienst selber war der reine Stress.Ich muste als Postenführer(Uffz)mit meinen Posten fast jede Schicht als Kontrollstreife zu Fuß jeden Posten ablaufen(10-15 km).Also der totale Sackstand.Nur selten hatte ich mal einen festen Postenpunkt wie z.b.2.Grenzabschnitt(Brandecke BT-9)Nähe Rühner Bahndamm.Oder 1.Grenzabschnitt MLK(Mitterlandkanal).Oben auf der Brücke war ein Wachhaus.Bei Einbruch der Dämmerung mußten wir runter vom Turm und mittels Handkurbel den Ponton über den Mittellandkanal ziehen.Ich hatte auch viel A-Gruppe in der Hauptführungsstelle.War meistens mit Sackies besetzt.Wurden bei jeden Furtz(ein Stern rot oder Minenauslösung)für mehere Stunden in die Abriegelung geschickt.Im ersten Grenzabschnitt (Buchhorst 5.Grenzkompanie) war die A-Gruppe in einem überirdischen Bunker zusammen mit der Führungsstelle neben den BT-11 untergebracht. In der 6.GK gab es auch 2 Hausmeister,ich glaube der Name war Rohrbach.Der Dorf- ABV hieß glaube ich Schulze.Kontrollen gab es auch oft vom Stab.Kennst Du noch Hauptmann Fuchs ,Hauptmann Elster,Major Golombeck(Innerer Dienst)Stabschef Major Telle oder der Batt.Kommandeur(Battler)OSL Scharf.Der war wirklich scharf.Unser Regimentskommandeur war damals zu meiner Zeit Oberst Gaile. Er bestand darauf das sein Name mit ai geschrieben wurde.18.00 Uhr war bei den EK´s Im Anschnitt.Vorher durfte nicht abgeschnitten werden.Da gab es unter den EK´s immer Konntrollen.Wer zu früh abgschnitten hatte mußte immer Liegestütze oder Kniebeugen machen.Meine Uffz.Bude war im obersten Stock gleich rechts neben den Waschraum.Am anderen Ende des Flures war links der Kulturraum und rechts der Schulungsraum ,innen geteilt durch eine Holzzieharmonikatür.Ab und zu rollte mal eine EK-Kugel über den Flur , was die Sackies gar nicht gut fanden und Tagedrücken bekamen. Viele Grüße Perle.

p.s. Würde mich auch freuen ,wenn sich ehemaligen Grenzern aus Breitenrode melden würden.

Hallo Perle
War von 1976-78 in Breitenrode damals 6.GK unter Führung von Stu....Wir hatten nichts auszustehen hatten sicher Angst wegen abhauen.Waren sehr genau wenn sich ein Postenpaar nicht verstanden hatte sind diese auch nicht mehr zusammen gekommen.Ja kanalbrücke war ein guter Postenpunkt da gab es meistens wenn Frühschicht war leckere Kuhmilch.Wenn wir in Buchhorst Wache geschoben hatten war diese auch sehr entspannt da ja die Postenwege sehr weit auseinander lagen. Wir haben uns auch in bestimmten Postenabschnitten mit Nachbarposten getroffen.Sylvester hatten wir Nachtschicht da wurde mit Malzbier angestoßen. Im Bereich Mittellandkanal gingen dann 24.00 Uhr die Schiffshupen an war schon ein komisches Gefühl. Wenn Du mehr wissen möchtest so lass es mich wissen.
Bis dann Grenzer76


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15.11.2014 17:34
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#34
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Zitat von Grenzer76 im Beitrag #33
Zitat von Perle im Beitrag #6
Hallo Yogi!
Hier ist Perle. Ich habe auch in Breitenrode gedient. Und zwar als 3 ender.War sozusagen der EK 83.Den Kompaniechef Stucke kenne ich nur vom Hören und Sagen.War ein markanter Punkt im 2. Grenzabschnitt in Oebisfelde .Er hatte dort ein Eigenheim direkt am Grenzsignalzaun(Klingelzaun) rechts neben der Hauptführungsstelle.Wenn man dort als Kontrollstreife vorbeikam, hieß es immer :Hier ist das Haus Stucke! Ich kam im Oktober 80 von der U-Schule Perleberg nach Breitenrode (6.Scheißhaus).Von den alten Grenzern kenne ich noch Uffz.Roncke,Ufw.Manske,von den Offizieren ,Fähnrichen und BU´s sind mir noch geläufig:Major Junghardt,Oberleutnant Hoffmeister Stellvertr. Kompaniechef,Oberleutnant Holzmann Politoffizier,Fähnrich Seifert ,Fähnrich Ätzroht und der Spieß Oberfeldwebel Muhlack(Zucki). Der Grenzdienst selber war der reine Stress.Ich muste als Postenführer(Uffz)mit meinen Posten fast jede Schicht als Kontrollstreife zu Fuß jeden Posten ablaufen(10-15 km).Also der totale Sackstand.Nur selten hatte ich mal einen festen Postenpunkt wie z.b.2.Grenzabschnitt(Brandecke BT-9)Nähe Rühner Bahndamm.Oder 1.Grenzabschnitt MLK(Mitterlandkanal).Oben auf der Brücke war ein Wachhaus.Bei Einbruch der Dämmerung mußten wir runter vom Turm und mittels Handkurbel den Ponton über den Mittellandkanal ziehen.Ich hatte auch viel A-Gruppe in der Hauptführungsstelle.War meistens mit Sackies besetzt.Wurden bei jeden Furtz(ein Stern rot oder Minenauslösung)für mehere Stunden in die Abriegelung geschickt.Im ersten Grenzabschnitt (Buchhorst 5.Grenzkompanie) war die A-Gruppe in einem überirdischen Bunker zusammen mit der Führungsstelle neben den BT-11 untergebracht. In der 6.GK gab es auch 2 Hausmeister,ich glaube der Name war Rohrbach.Der Dorf- ABV hieß glaube ich Schulze.Kontrollen gab es auch oft vom Stab.Kennst Du noch Hauptmann Fuchs ,Hauptmann Elster,Major Golombeck(Innerer Dienst)Stabschef Major Telle oder der Batt.Kommandeur(Battler)OSL Scharf.Der war wirklich scharf.Unser Regimentskommandeur war damals zu meiner Zeit Oberst Gaile. Er bestand darauf das sein Name mit ai geschrieben wurde.18.00 Uhr war bei den EK´s Im Anschnitt.Vorher durfte nicht abgeschnitten werden.Da gab es unter den EK´s immer Konntrollen.Wer zu früh abgschnitten hatte mußte immer Liegestütze oder Kniebeugen machen.Meine Uffz.Bude war im obersten Stock gleich rechts neben den Waschraum.Am anderen Ende des Flures war links der Kulturraum und rechts der Schulungsraum ,innen geteilt durch eine Holzzieharmonikatür.Ab und zu rollte mal eine EK-Kugel über den Flur , was die Sackies gar nicht gut fanden und Tagedrücken bekamen. Viele Grüße Perle.

p.s. Würde mich auch freuen ,wenn sich ehemaligen Grenzern aus Breitenrode melden würden.

Hallo Perle
War von 1976-78 in Breitenrode damals 6.GK unter Führung von Stu....Wir hatten nichts auszustehen hatten sicher Angst wegen abhauen.Waren sehr genau wenn sich ein Postenpaar nicht verstanden hatte sind diese auch nicht mehr zusammen gekommen.Ja kanalbrücke war ein guter Postenpunkt da gab es meistens wenn Frühschicht war leckere Kuhmilch.Wenn wir in Buchhorst Wache geschoben hatten war diese auch sehr entspannt da ja die Postenwege sehr weit auseinander lagen. Wir haben uns auch in bestimmten Postenabschnitten mit Nachbarposten getroffen.Sylvester hatten wir Nachtschicht da wurde mit Malzbier angestoßen. Im Bereich Mittellandkanal gingen dann 24.00 Uhr die Schiffshupen an war schon ein komisches Gefühl. Wenn Du mehr wissen möchtest so lass es mich wissen.
Bis dann Grenzer76

Zitat von Grenzer76 im Beitrag #33
Zitat von Perle im Beitrag #6
Hallo Yogi!
Hier ist Perle. Ich habe auch in Breitenrode gedient. Und zwar als 3 ender.War sozusagen der EK 83.Den Kompaniechef Stucke kenne ich nur vom Hören und Sagen.War ein markanter Punkt im 2. Grenzabschnitt in Oebisfelde .Er hatte dort ein Eigenheim direkt am Grenzsignalzaun(Klingelzaun) rechts neben der Hauptführungsstelle.Wenn man dort als Kontrollstreife vorbeikam, hieß es immer :Hier ist das Haus Stucke! Ich kam im Oktober 80 von der U-Schule Perleberg nach Breitenrode (6.Scheißhaus).Von den alten Grenzern kenne ich noch Uffz.Roncke,Ufw.Manske,von den Offizieren ,Fähnrichen und BU´s sind mir noch geläufig:Major Junghardt,Oberleutnant Hoffmeister Stellvertr. Kompaniechef,Oberleutnant Holzmann Politoffizier,Fähnrich Seifert ,Fähnrich Ätzroht und der Spieß Oberfeldwebel Muhlack(Zucki). Der Grenzdienst selber war der reine Stress.Ich muste als Postenführer(Uffz)mit meinen Posten fast jede Schicht als Kontrollstreife zu Fuß jeden Posten ablaufen(10-15 km).Also der totale Sackstand.Nur selten hatte ich mal einen festen Postenpunkt wie z.b.2.Grenzabschnitt(Brandecke BT-9)Nähe Rühner Bahndamm.Oder 1.Grenzabschnitt MLK(Mitterlandkanal).Oben auf der Brücke war ein Wachhaus.Bei Einbruch der Dämmerung mußten wir runter vom Turm und mittels Handkurbel den Ponton über den Mittellandkanal ziehen.Ich hatte auch viel A-Gruppe in der Hauptführungsstelle.War meistens mit Sackies besetzt.Wurden bei jeden Furtz(ein Stern rot oder Minenauslösung)für mehere Stunden in die Abriegelung geschickt.Im ersten Grenzabschnitt (Buchhorst 5.Grenzkompanie) war die A-Gruppe in einem überirdischen Bunker zusammen mit der Führungsstelle neben den BT-11 untergebracht. In der 6.GK gab es auch 2 Hausmeister,ich glaube der Name war Rohrbach.Der Dorf- ABV hieß glaube ich Schulze.Kontrollen gab es auch oft vom Stab.Kennst Du noch Hauptmann Fuchs ,Hauptmann Elster,Major Golombeck(Innerer Dienst)Stabschef Major Telle oder der Batt.Kommandeur(Battler)OSL Scharf.Der war wirklich scharf.Unser Regimentskommandeur war damals zu meiner Zeit Oberst Gaile. Er bestand darauf das sein Name mit ai geschrieben wurde.18.00 Uhr war bei den EK´s Im Anschnitt.Vorher durfte nicht abgeschnitten werden.Da gab es unter den EK´s immer Konntrollen.Wer zu früh abgschnitten hatte mußte immer Liegestütze oder Kniebeugen machen.Meine Uffz.Bude war im obersten Stock gleich rechts neben den Waschraum.Am anderen Ende des Flures war links der Kulturraum und rechts der Schulungsraum ,innen geteilt durch eine Holzzieharmonikatür.Ab und zu rollte mal eine EK-Kugel über den Flur , was die Sackies gar nicht gut fanden und Tagedrücken bekamen. Viele Grüße Perle.

p.s. Würde mich auch freuen ,wenn sich ehemaligen Grenzern aus Breitenrode melden würden.

Hallo Perle
War von 1976-78 in Breitenrode damals 6.GK unter Führung von Stu....Wir hatten nichts auszustehen hatten sicher Angst wegen abhauen.Waren sehr genau wenn sich ein Postenpaar nicht verstanden hatte sind diese auch nicht mehr zusammen gekommen.Ja kanalbrücke war ein guter Postenpunkt da gab es meistens wenn Frühschicht war leckere Kuhmilch.Wenn wir in Buchhorst Wache geschoben hatten war diese auch sehr entspannt da ja die Postenwege sehr weit auseinander lagen. Wir haben uns auch in bestimmten Postenabschnitten mit Nachbarposten getroffen.Sylvester hatten wir Nachtschicht da wurde mit Malzbier angestoßen. Im Bereich Mittellandkanal gingen dann 24.00 Uhr die Schiffshupen an war schon ein komisches Gefühl. Wenn Du mehr wissen möchtest so lass es mich wissen.
Bis dann Grenzer76


Hallo Grenzer76,
ich war , wie ich schon mehrmals erwähnt hatte,von Oktober 80 bis September 82 in de 6. GK in Breitenrode stationiert. Wir erfuhren immer 1-2 stunden vorher wer mit wem in den grenzdienst ging.da hing im Flur gleich neben der kc-bude eine tafel mit der posteneinteilung. meine erste sylvesternachtschicht erlebte ich im 5. grenzabschnitt in buchhorst.vom31.12.80 zum 1.1.81 .das war der letzte postenpunkt zum nachbarbataillon.dort stand ein BT-9. um mitternacht war der westliche himmel hell erleuchtet durch das feuerwerk..Die Führungsstelle im 5. grenzabschnitt in buchhorst war ein BT 11 als postenpunkt mit angebautem überirdischem bunker der mit gras bewachsen war. dort war dieFührungsstelle zusammen mit der a- gruppe untergebracht. zurück nach breitenrode. wie du geschrieben hattest war da der mini-munibunker neben den hundezwingern.
ein anderer grenzer hatte mir mal geschrieben,dass dort nur eine abwasserpumpe gewesen sein soll.ist ja auch egal.

gruß perle


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15.11.2014 17:51
#35
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Zitat von Perle im Beitrag #34
Zitat von Grenzer76 im Beitrag #33
Zitat von Perle im Beitrag #6
Hallo Yogi!
Hier ist Perle. Ich habe auch in Breitenrode gedient. Und zwar als 3 ender.War sozusagen der EK 83.Den Kompaniechef Stucke kenne ich nur vom Hören und Sagen.War ein markanter Punkt im 2. Grenzabschnitt in Oebisfelde .Er hatte dort ein Eigenheim direkt am Grenzsignalzaun(Klingelzaun) rechts neben der Hauptführungsstelle.Wenn man dort als Kontrollstreife vorbeikam, hieß es immer :Hier ist das Haus Stucke! Ich kam im Oktober 80 von der U-Schule Perleberg nach Breitenrode (6.Scheißhaus).Von den alten Grenzern kenne ich noch Uffz.Roncke,Ufw.Manske,von den Offizieren ,Fähnrichen und BU´s sind mir noch geläufig:Major Junghardt,Oberleutnant Hoffmeister Stellvertr. Kompaniechef,Oberleutnant Holzmann Politoffizier,Fähnrich Seifert ,Fähnrich Ätzroht und der Spieß Oberfeldwebel Muhlack(Zucki). Der Grenzdienst selber war der reine Stress.Ich muste als Postenführer(Uffz)mit meinen Posten fast jede Schicht als Kontrollstreife zu Fuß jeden Posten ablaufen(10-15 km).Also der totale Sackstand.Nur selten hatte ich mal einen festen Postenpunkt wie z.b.2.Grenzabschnitt(Brandecke BT-9)Nähe Rühner Bahndamm.Oder 1.Grenzabschnitt MLK(Mitterlandkanal).Oben auf der Brücke war ein Wachhaus.Bei Einbruch der Dämmerung mußten wir runter vom Turm und mittels Handkurbel den Ponton über den Mittellandkanal ziehen.Ich hatte auch viel A-Gruppe in der Hauptführungsstelle.War meistens mit Sackies besetzt.Wurden bei jeden Furtz(ein Stern rot oder Minenauslösung)für mehere Stunden in die Abriegelung geschickt.Im ersten Grenzabschnitt (Buchhorst 5.Grenzkompanie) war die A-Gruppe in einem überirdischen Bunker zusammen mit der Führungsstelle neben den BT-11 untergebracht. In der 6.GK gab es auch 2 Hausmeister,ich glaube der Name war Rohrbach.Der Dorf- ABV hieß glaube ich Schulze.Kontrollen gab es auch oft vom Stab.Kennst Du noch Hauptmann Fuchs ,Hauptmann Elster,Major Golombeck(Innerer Dienst)Stabschef Major Telle oder der Batt.Kommandeur(Battler)OSL Scharf.Der war wirklich scharf.Unser Regimentskommandeur war damals zu meiner Zeit Oberst Gaile. Er bestand darauf das sein Name mit ai geschrieben wurde.18.00 Uhr war bei den EK´s Im Anschnitt.Vorher durfte nicht abgeschnitten werden.Da gab es unter den EK´s immer Konntrollen.Wer zu früh abgschnitten hatte mußte immer Liegestütze oder Kniebeugen machen.Meine Uffz.Bude war im obersten Stock gleich rechts neben den Waschraum.Am anderen Ende des Flures war links der Kulturraum und rechts der Schulungsraum ,innen geteilt durch eine Holzzieharmonikatür.Ab und zu rollte mal eine EK-Kugel über den Flur , was die Sackies gar nicht gut fanden und Tagedrücken bekamen. Viele Grüße Perle.

p.s. Würde mich auch freuen ,wenn sich ehemaligen Grenzern aus Breitenrode melden würden.

Hallo Perle
War von 1976-78 in Breitenrode damals 6.GK unter Führung von Stu....Wir hatten nichts auszustehen hatten sicher Angst wegen abhauen.Waren sehr genau wenn sich ein Postenpaar nicht verstanden hatte sind diese auch nicht mehr zusammen gekommen.Ja kanalbrücke war ein guter Postenpunkt da gab es meistens wenn Frühschicht war leckere Kuhmilch.Wenn wir in Buchhorst Wache geschoben hatten war diese auch sehr entspannt da ja die Postenwege sehr weit auseinander lagen. Wir haben uns auch in bestimmten Postenabschnitten mit Nachbarposten getroffen.Sylvester hatten wir Nachtschicht da wurde mit Malzbier angestoßen. Im Bereich Mittellandkanal gingen dann 24.00 Uhr die Schiffshupen an war schon ein komisches Gefühl. Wenn Du mehr wissen möchtest so lass es mich wissen.
Bis dann Grenzer76

Zitat von Grenzer76 im Beitrag #33
Zitat von Perle im Beitrag #6
Hallo Yogi!
Hier ist Perle. Ich habe auch in Breitenrode gedient. Und zwar als 3 ender.War sozusagen der EK 83.Den Kompaniechef Stucke kenne ich nur vom Hören und Sagen.War ein markanter Punkt im 2. Grenzabschnitt in Oebisfelde .Er hatte dort ein Eigenheim direkt am Grenzsignalzaun(Klingelzaun) rechts neben der Hauptführungsstelle.Wenn man dort als Kontrollstreife vorbeikam, hieß es immer :Hier ist das Haus Stucke! Ich kam im Oktober 80 von der U-Schule Perleberg nach Breitenrode (6.Scheißhaus).Von den alten Grenzern kenne ich noch Uffz.Roncke,Ufw.Manske,von den Offizieren ,Fähnrichen und BU´s sind mir noch geläufig:Major Junghardt,Oberleutnant Hoffmeister Stellvertr. Kompaniechef,Oberleutnant Holzmann Politoffizier,Fähnrich Seifert ,Fähnrich Ätzroht und der Spieß Oberfeldwebel Muhlack(Zucki). Der Grenzdienst selber war der reine Stress.Ich muste als Postenführer(Uffz)mit meinen Posten fast jede Schicht als Kontrollstreife zu Fuß jeden Posten ablaufen(10-15 km).Also der totale Sackstand.Nur selten hatte ich mal einen festen Postenpunkt wie z.b.2.Grenzabschnitt(Brandecke BT-9)Nähe Rühner Bahndamm.Oder 1.Grenzabschnitt MLK(Mitterlandkanal).Oben auf der Brücke war ein Wachhaus.Bei Einbruch der Dämmerung mußten wir runter vom Turm und mittels Handkurbel den Ponton über den Mittellandkanal ziehen.Ich hatte auch viel A-Gruppe in der Hauptführungsstelle.War meistens mit Sackies besetzt.Wurden bei jeden Furtz(ein Stern rot oder Minenauslösung)für mehere Stunden in die Abriegelung geschickt.Im ersten Grenzabschnitt (Buchhorst 5.Grenzkompanie) war die A-Gruppe in einem überirdischen Bunker zusammen mit der Führungsstelle neben den BT-11 untergebracht. In der 6.GK gab es auch 2 Hausmeister,ich glaube der Name war Rohrbach.Der Dorf- ABV hieß glaube ich Schulze.Kontrollen gab es auch oft vom Stab.Kennst Du noch Hauptmann Fuchs ,Hauptmann Elster,Major Golombeck(Innerer Dienst)Stabschef Major Telle oder der Batt.Kommandeur(Battler)OSL Scharf.Der war wirklich scharf.Unser Regimentskommandeur war damals zu meiner Zeit Oberst Gaile. Er bestand darauf das sein Name mit ai geschrieben wurde.18.00 Uhr war bei den EK´s Im Anschnitt.Vorher durfte nicht abgeschnitten werden.Da gab es unter den EK´s immer Konntrollen.Wer zu früh abgschnitten hatte mußte immer Liegestütze oder Kniebeugen machen.Meine Uffz.Bude war im obersten Stock gleich rechts neben den Waschraum.Am anderen Ende des Flures war links der Kulturraum und rechts der Schulungsraum ,innen geteilt durch eine Holzzieharmonikatür.Ab und zu rollte mal eine EK-Kugel über den Flur , was die Sackies gar nicht gut fanden und Tagedrücken bekamen. Viele Grüße Perle.

p.s. Würde mich auch freuen ,wenn sich ehemaligen Grenzern aus Breitenrode melden würden.

Hallo Perle
War von 1976-78 in Breitenrode damals 6.GK unter Führung von Stu....Wir hatten nichts auszustehen hatten sicher Angst wegen abhauen.Waren sehr genau wenn sich ein Postenpaar nicht verstanden hatte sind diese auch nicht mehr zusammen gekommen.Ja kanalbrücke war ein guter Postenpunkt da gab es meistens wenn Frühschicht war leckere Kuhmilch.Wenn wir in Buchhorst Wache geschoben hatten war diese auch sehr entspannt da ja die Postenwege sehr weit auseinander lagen. Wir haben uns auch in bestimmten Postenabschnitten mit Nachbarposten getroffen.Sylvester hatten wir Nachtschicht da wurde mit Malzbier angestoßen. Im Bereich Mittellandkanal gingen dann 24.00 Uhr die Schiffshupen an war schon ein komisches Gefühl. Wenn Du mehr wissen möchtest so lass es mich wissen.
Bis dann Grenzer76


Hallo Grenzer76,
ich war , wie ich schon mehrmals erwähnt hatte,von Oktober 80 bis September 82 in de 6. GK in Breitenrode stationiert. Wir erfuhren immer 1-2 stunden vorher wer mit wem in den grenzdienst ging.da hing im Flur gleich neben der kc-bude eine tafel mit der posteneinteilung. meine erste sylvesternachtschicht erlebte ich im 5. grenzabschnitt in buchhorst.vom31.12.80 zum 1.1.81 .das war der letzte postenpunkt zum nachbarbataillon.dort stand ein BT-9. um mitternacht war der westliche himmel hell erleuchtet durch das feuerwerk..Die Führungsstelle im 5. grenzabschnitt in buchhorst war ein BT 11 als postenpunkt mit angebautem überirdischem bunker der mit gras bewachsen war. dort war dieFührungsstelle zusammen mit der a- gruppe untergebracht. zurück nach breitenrode. wie du geschrieben hattest war da der mini-munibunker neben den hundezwingern.
ein anderer grenzer hatte mir mal geschrieben,dass dort nur eine abwasserpumpe gewesen sein soll.ist ja auch egal.

gruß perle

Hey Perle
danke für die Info ja die Führungsstelle mit dem Bunker kenn ich auch noch nur den B Turm im letzten Abschnitt kenne ich nicht mehr. Wir erfuhren erst kurz vor Abmarsch wer mit wem raus geht, dann wurden die codekarten ausgegeben für Grenzmeldesystem vereidigung und ab ging es zum Grenzabschnitt. Vieleicht weißt Du noch mehr über die 4 Grenzabschnitte lass es mich wissen Danke danke.


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15.11.2014 18:30
avatar  coff
#36
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Zitat von Grenzer76 im Beitrag #35


Hey Perle
danke für die Info ja die Führungsstelle mit dem Bunker kenn ich auch noch nur den B Turm im letzten Abschnitt kenne ich nicht mehr. Wir erfuhren erst kurz vor Abmarsch wer mit wem raus geht, dann wurden die codekarten ausgegeben für Grenzmeldesystem vereidigung und ab ging es zum Grenzabschnitt. Vieleicht weißt Du noch mehr über die 4 Grenzabschnitte lass es mich wissen Danke danke.


Was für Codekarten meinst Du denn, die Postentabellen ?

Vereidigt wurdest Du nur einmal, in Halberstadt,
das was Du meinst nannte sich Vergatterung

"Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten." ( Johann Wolfgang von Goethe )


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16.11.2014 09:55
#37
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Zitat von coff im Beitrag #36
Zitat von Grenzer76 im Beitrag #35


Hey Perle
danke für die Info ja die Führungsstelle mit dem Bunker kenn ich auch noch nur den B Turm im letzten Abschnitt kenne ich nicht mehr. Wir erfuhren erst kurz vor Abmarsch wer mit wem raus geht, dann wurden die codekarten ausgegeben für Grenzmeldesystem vereidigung und ab ging es zum Grenzabschnitt. Vieleicht weißt Du noch mehr über die 4 Grenzabschnitte lass es mich wissen Danke danke.


Was für Codekarten meinst Du denn, die Postentabellen ?

Vereidigt wurdest Du nur einmal, in Halberstadt,
das was Du meinst nannte sich Vergatterung


Hallo
richtig Vergatterrung nannte man das bevor es im Abschnitt ging.
Postentabelle war die Verschlüsselung, da war zum einen Die Parole drin und die Verschlüsselungen für bestimmte Meldungen wie z.B. Grenzdurchbruch.


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16.11.2014 15:24
avatar  Perle
#38
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Zitat von Grenzer76 im Beitrag #37
Zitat von coff im Beitrag #36
Zitat von Grenzer76 im Beitrag #35


Hey Perle
danke für die Info ja die Führungsstelle mit dem Bunker kenn ich auch noch nur den B Turm im letzten Abschnitt kenne ich nicht mehr. Wir erfuhren erst kurz vor Abmarsch wer mit wem raus geht, dann wurden die codekarten ausgegeben für Grenzmeldesystem vereidigung und ab ging es zum Grenzabschnitt. Vieleicht weißt Du noch mehr über die 4 Grenzabschnitte lass es mich wissen Danke danke.


Was für Codekarten meinst Du denn, die Postentabellen ?

Vereidigt wurdest Du nur einmal, in Halberstadt,
das was Du meinst nannte sich Vergatterung


Hallo
richtig Vergatterrung nannte man das bevor es im Abschnitt ging.
Postentabelle war die Verschlüsselung, da war zum einen Die Parole drin und die Verschlüsselungen für bestimmte Meldungen wie z.B. Grenzdurchbruch.


Hallo Grenzer76,
war bei euch noch kompaniesicherung oder bataillonssicherung. Bei uns war noch die bataillonssicherung aktuell. Das heißt die ganze kompanie
mußte raus zur Grenzsicherung. bis auf die 4 Wachposten,UvD ,GuvD und den Diensthabenden.--Und ab und zu waren mal welche vom Grenzdienst ausgeplant. Sie hatten dann den sogenannten Studientag.Ich kam auch 2 oder 3 mal in den Genuß so einen Tag zu bekommen.Habe da aber nur gepennt oder heimlich im Clubraum westfernsehen geguckt.Bei uns gab es zum grenzdienst auch die sogenannten Postentabellen im DIN-A 5 Format..Dort drin standen die jewiligen Parolen die ein postenpaar ,wenn er im grenzdienst als kontrollstreife unterwegs war, zu sagen hatte wennn er auf ein anderes postenpaar in seinem zugewiesenen Grenzabschnitt traf. Z.B. ,,Halt Grenzposten Parole! .Dann sagte das Postenpaar z.b. ,,Ziegelstein'' ,das andere Postenpaar erwiederte dann mit ,,Butterblume''. Da wir uns ja untereinander ja kannten hatten wir auf die Parolen einen scheißdreck daraus gemacht.Als uns ein postenpaar mal nach der parole gefragt hatte ,hatten wir nur gesagt : leckt mich am arsch!!Das war aber am tage.

Gruß perle


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17.11.2014 08:00
#39
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Zitat von Perle im Beitrag #38
Zitat von Grenzer76 im Beitrag #37
Zitat von coff im Beitrag #36
Zitat von Grenzer76 im Beitrag #35


Hey Perle
danke für die Info ja die Führungsstelle mit dem Bunker kenn ich auch noch nur den B Turm im letzten Abschnitt kenne ich nicht mehr. Wir erfuhren erst kurz vor Abmarsch wer mit wem raus geht, dann wurden die codekarten ausgegeben für Grenzmeldesystem vereidigung und ab ging es zum Grenzabschnitt. Vieleicht weißt Du noch mehr über die 4 Grenzabschnitte lass es mich wissen Danke danke.


Was für Codekarten meinst Du denn, die Postentabellen ?

Vereidigt wurdest Du nur einmal, in Halberstadt,
das was Du meinst nannte sich Vergatterung


Hallo
richtig Vergatterrung nannte man das bevor es im Abschnitt ging.
Postentabelle war die Verschlüsselung, da war zum einen Die Parole drin und die Verschlüsselungen für bestimmte Meldungen wie z.B. Grenzdurchbruch.


Hallo Grenzer76,
war bei euch noch kompaniesicherung oder bataillonssicherung. Bei uns war noch die bataillonssicherung aktuell. Das heißt die ganze kompanie
mußte raus zur Grenzsicherung. bis auf die 4 Wachposten,UvD ,GuvD und den Diensthabenden.--Und ab und zu waren mal welche vom Grenzdienst ausgeplant. Sie hatten dann den sogenannten Studientag.Ich kam auch 2 oder 3 mal in den Genuß so einen Tag zu bekommen.Habe da aber nur gepennt oder heimlich im Clubraum westfernsehen geguckt.Bei uns gab es zum grenzdienst auch die sogenannten Postentabellen im DIN-A 5 Format..Dort drin standen die jewiligen Parolen die ein postenpaar ,wenn er im grenzdienst als kontrollstreife unterwegs war, zu sagen hatte wennn er auf ein anderes postenpaar in seinem zugewiesenen Grenzabschnitt traf. Z.B. ,,Halt Grenzposten Parole! .Dann sagte das Postenpaar z.b. ,,Ziegelstein'' ,das andere Postenpaar erwiederte dann mit ,,Butterblume''. Da wir uns ja untereinander ja kannten hatten wir auf die Parolen einen scheißdreck daraus gemacht.Als uns ein postenpaar mal nach der parole gefragt hatte ,hatten wir nur gesagt : leckt mich am arsch!!Das war aber am tage.

Gruß perle

Hey Perle
Ja die Parolen haben wir auch manchmal für und gemacht falls wir sie vergessen haben.die Parole aber stand nicht drin in der Postentabelle die wurde zur Vergatterung durchgereicht
So z.B. Herbst - Heimat oder Frühling --Freiheit, das hat immer funktioniert.
Unangekündigte Kontrollen gab es nicht mehr wurden untersagt
Ja wir waren auch immer alle draußen im Grenzdienst, außer Wachposten UVD Und GUVD. Weißt Du noch mehr aus den einzelnen Abschnitten bzw. Postenpunkten???
Warst Du direkt in Breitenrode??
Bis dann


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18.11.2014 17:34
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#40
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Zitat von Grenzer76 im Beitrag #39
Zitat von Perle im Beitrag #38
Zitat von Grenzer76 im Beitrag #37
Zitat von coff im Beitrag #36
Zitat von Grenzer76 im Beitrag #35


Hey Perle
danke für die Info ja die Führungsstelle mit dem Bunker kenn ich auch noch nur den B Turm im letzten Abschnitt kenne ich nicht mehr. Wir erfuhren erst kurz vor Abmarsch wer mit wem raus geht, dann wurden die codekarten ausgegeben für Grenzmeldesystem vereidigung und ab ging es zum Grenzabschnitt. Vieleicht weißt Du noch mehr über die 4 Grenzabschnitte lass es mich wissen Danke danke.


Was für Codekarten meinst Du denn, die Postentabellen ?

Vereidigt wurdest Du nur einmal, in Halberstadt,
das was Du meinst nannte sich Vergatterung


Hallo
richtig Vergatterrung nannte man das bevor es im Abschnitt ging.
Postentabelle war die Verschlüsselung, da war zum einen Die Parole drin und die Verschlüsselungen für bestimmte Meldungen wie z.B. Grenzdurchbruch.


Hallo Grenzer76,
war bei euch noch kompaniesicherung oder bataillonssicherung. Bei uns war noch die bataillonssicherung aktuell. Das heißt die ganze kompanie
mußte raus zur Grenzsicherung. bis auf die 4 Wachposten,UvD ,GuvD und den Diensthabenden.--Und ab und zu waren mal welche vom Grenzdienst ausgeplant. Sie hatten dann den sogenannten Studientag.Ich kam auch 2 oder 3 mal in den Genuß so einen Tag zu bekommen.Habe da aber nur gepennt oder heimlich im Clubraum westfernsehen geguckt.Bei uns gab es zum grenzdienst auch die sogenannten Postentabellen im DIN-A 5 Format..Dort drin standen die jewiligen Parolen die ein postenpaar ,wenn er im grenzdienst als kontrollstreife unterwegs war, zu sagen hatte wennn er auf ein anderes postenpaar in seinem zugewiesenen Grenzabschnitt traf. Z.B. ,,Halt Grenzposten Parole! .Dann sagte das Postenpaar z.b. ,,Ziegelstein'' ,das andere Postenpaar erwiederte dann mit ,,Butterblume''. Da wir uns ja untereinander ja kannten hatten wir auf die Parolen einen scheißdreck daraus gemacht.Als uns ein postenpaar mal nach der parole gefragt hatte ,hatten wir nur gesagt : leckt mich am arsch!!Das war aber am tage.

Gruß perle

Hey Perle
Ja die Parolen haben wir auch manchmal für und gemacht falls wir sie vergessen haben.die Parole aber stand nicht drin in der Postentabelle die wurde zur Vergatterung durchgereicht
So z.B. Herbst - Heimat oder Frühling --Freiheit, das hat immer funktioniert.
Unangekündigte Kontrollen gab es nicht mehr wurden untersagt
Ja wir waren auch immer alle draußen im Grenzdienst, außer Wachposten UVD Und GUVD. Weißt Du noch mehr aus den einzelnen Abschnitten bzw. Postenpunkten???
Warst Du direkt in Breitenrode??
Bis dann

Zitat von Grenzer76 im Beitrag #39
Zitat von Perle im Beitrag #38
Zitat von Grenzer76 im Beitrag #37
Zitat von coff im Beitrag #36
Zitat von Grenzer76 im Beitrag #35


Hey Perle
danke für die Info ja die Führungsstelle mit dem Bunker kenn ich auch noch nur den B Turm im letzten Abschnitt kenne ich nicht mehr. Wir erfuhren erst kurz vor Abmarsch wer mit wem raus geht, dann wurden die codekarten ausgegeben für Grenzmeldesystem vereidigung und ab ging es zum Grenzabschnitt. Vieleicht weißt Du noch mehr über die 4 Grenzabschnitte lass es mich wissen Danke danke.


Was für Codekarten meinst Du denn, die Postentabellen ?

Vereidigt wurdest Du nur einmal, in Halberstadt,
das was Du meinst nannte sich Vergatterung


Hallo
richtig Vergatterrung nannte man das bevor es im Abschnitt ging.
Postentabelle war die Verschlüsselung, da war zum einen Die Parole drin und die Verschlüsselungen für bestimmte Meldungen wie z.B. Grenzdurchbruch.


Hallo Grenzer76,
war bei euch noch kompaniesicherung oder bataillonssicherung. Bei uns war noch die bataillonssicherung aktuell. Das heißt die ganze kompanie
mußte raus zur Grenzsicherung. bis auf die 4 Wachposten,UvD ,GuvD und den Diensthabenden.--Und ab und zu waren mal welche vom Grenzdienst ausgeplant. Sie hatten dann den sogenannten Studientag.Ich kam auch 2 oder 3 mal in den Genuß so einen Tag zu bekommen.Habe da aber nur gepennt oder heimlich im Clubraum westfernsehen geguckt.Bei uns gab es zum grenzdienst auch die sogenannten Postentabellen im DIN-A 5 Format..Dort drin standen die jewiligen Parolen die ein postenpaar ,wenn er im grenzdienst als kontrollstreife unterwegs war, zu sagen hatte wennn er auf ein anderes postenpaar in seinem zugewiesenen Grenzabschnitt traf. Z.B. ,,Halt Grenzposten Parole! .Dann sagte das Postenpaar z.b. ,,Ziegelstein'' ,das andere Postenpaar erwiederte dann mit ,,Butterblume''. Da wir uns ja untereinander ja kannten hatten wir auf die Parolen einen scheißdreck daraus gemacht.Als uns ein postenpaar mal nach der parole gefragt hatte ,hatten wir nur gesagt : leckt mich am arsch!!Das war aber am tage.

Gruß perle

Hey Perle
Ja die Parolen haben wir auch manchmal für und gemacht falls wir sie vergessen haben.die Parole aber stand nicht drin in der Postentabelle die wurde zur Vergatterung durchgereicht
So z.B. Herbst - Heimat oder Frühling --Freiheit, das hat immer funktioniert.
Unangekündigte Kontrollen gab es nicht mehr wurden untersagt
Ja wir waren auch immer alle draußen im Grenzdienst, außer Wachposten UVD Und GUVD. Weißt Du noch mehr aus den einzelnen Abschnitten bzw. Postenpunkten???
Warst Du direkt in Breitenrode??
Bis dann


Hallo Grenzer76,

unangekündigte Kontrollen wie z.B. von den Sackies meinte ich auch nicht. Ich meinte die normale Kontrollstreife die zusammen mit der Kompanie im Grenzabschnitt eingesetzt waren. Die Postentabellen wurden an jedem Postenpaar und der Grenzkontrollstreife vor der Vergatterung ausgehändigt. sie wurden mit Bundstift oder Filzstift jeden Tag mit neuer Parole, in einer aus Plastefolie bestehenden DIN-A 5 Heft ,eingeschrieben. Wie schon gesagt , das war zu meiner Zeit im Jahr 1980 - 1982.Und ich war direkt in Breitenrode stationiert. Zu meiner Zeit war das noch die 6. GK. KC war damals nachdem Major Stuc.. geganngen war Major Jungh.....Danach Olt. Hofmeis.....Hauptfeld war Obf. Muhl....(Spitzname Zucki).
Kennst Du noch die Unterführung an der BBL in Oebisfelde ?Und in einem Grenzabschnitt zwischen der BBL und dem Mittellandkanal war im Schutzstreifen (zwischen Zaun 1 und Grenzsignalzaun) so eine halbverfallende Ruine .Ich glaube es war noch so ein altes Wohnhaus oder Bauerngehöft.Die Bewohner wurden dort damals bestimmt in den 50ziger oder Anfang der 60ziger Jahren auf Anordnung durch den -roten SED-Clan --zwangsumgesiedelt !

Gruß Perle


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18.11.2014 18:53
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#41
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( gelöscht )

OT
-roten SED Clan-
damit hast du aber einige beleidigt


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19.11.2014 17:17
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#42
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Zitat von Regina im Beitrag #41
OT
-roten SED Clan-
damit hast du aber einige beleidigt


Damit habe ich nur diejenigen ,,beleidigt'' ,die es betrifft.
Nämlich die oberen ,,10000'' der ehemaligen DDR-Regierung und ihren Erfüllungsgehilfen .Von denen gibt es bestimmt noch immer einige Hardliner ,die es anders sehen.
Ich möchte es hier noch einmal richtig stellen. Ich meinte damit nicht das normale SED-Parteimitglied bzw. Parteisekretär oder ähnlichem .Dafür möchte ich mich entschuldigen!!!!! Ich kenne auch persönlich viele Beispiele , wo man erst in die Partei eintreten musste um Studieren zu können,den Meisteabschluss absolvieren , usw.

Perle


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