25 Jahre Mauerfall- Mutwillig verspielt.

25.01.2014 08:55
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Nach dem Mauerfall begann eine neue Epoche westlicher Außenpolitik. In einem Beitrag für die FR kritisiert die ehemalige grüne Bundestagsabgeordnete Antje Vollmer die Arroganz des Westens.


Nach dem Fall der Mauer und des Eisernen Vorhangs begann eine neue Epoche westlicher Außenpolitik, die durch die neokonservative Strategie geprägt war. Viele der damals formulierten überschwänglichen Ziele und Erwartungen haben sich nicht erfüllt. Stattdessen häufen sich Misserfolge, für die die Namen Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien, Georgien und seit kurzem auch Ukraine stehen. Wie ist es zu dieser Situation gekommen? Und gibt es überhaupt noch Alternativen zu einer geopolitischen Interessenpolitik, die offensichtlich so wenig erfolgreich ist?

http://www.fr-online.de/kultur/25-jahre-...6,25987816.html


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25.01.2014 13:41
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Hallo,
ja gibt es. Ich denke die "Sicherheitspolitik" wird langsam teurer als das was sie einbringt. Konkret meine ich wir haben keine direkte Gefährdung von Staaten die uns erobern wollen. Das bedeutet eine Autarkie ( nicht von den Produkten aber der Leistungsbilanz her ) kommt billiger.

Ökoenergie sehr massiv ausbauen, restliche Rohstoffe wie Kaffe, Baumwolle, Erze, Aluminium schlicht kaufen, ohne Militärausgaben könnten wir sehr preiswert anbieten, so daß alle gerne Qualität "made in germany" kaufen wollen.

Ökonergie, kleine Anmerkungen:

1. Eine Windkraftanlage erzeugt im ERSTEN Jahr 4 - 8 mal mehr Strom je Quadratmeter Standort als eine Braunkohlegrube insgesamt, dort ist das Land auch runiert.

2. Pumpspeicheranlagen sehen für manche Bürger hässlich aus, deren legitime Meinung. Aber die Flächen aller deutschen EHEMALIGEN Braunkohlegruben sind mehr als je für Pumspeicher benötigt würde.

3. Wasserbau, schön im Harz zu sehen, ist eine Investion für 500 Jahre und längere Nutzungszeit, Römer, Reisterassen inn Asien, Waalwege in Südtirol....


Allgemein, nur importieren was hier aufgrund natürlicher Bedingungen nicht produziert werden kann oder weltweit sinnvoll von nur 1 - 3 Prodzenten rationell gemacht werden kann.

Hier Kaffee in Gewächshäusern ziehen ist Quautsch, ebenso in Kenia eine eigene Entwicklung von NC-Bearbeitungszenten oder Computertomographen für Kiliniken.

T-shirts könne wir hier nähen, lassen aber den beiden Südkoreanern gerne die Entwicklung und Fertigung von Großdisplays, die haben sich ihr Fachwissen ehrlich und hart erarbeitet..


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25.01.2014 17:03
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Irgendwie ist die Themenüberschrift ... hmm. Also paßt nich so ganz zum Thema? Oder das bisher besprochene Thema nicht zum Betreff? Im zweiten Fall die zum Thema passende Marke ...


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