24 Jahre nach dem Ende der NVA - Rüstungsmaterial der DDR noch im Einsatz

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22.01.2014 18:18
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#1
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man möchte es kaum glauben, aber fast 24 Jahre nach dem Ende der DDR und ihrer Streitkräfte befindet sich Weltweit noch so manches Rüstungsgut "Made in GDR" in Gebrauch! Nun sind die "Einstrich-Keinstrich" Uniformen mit der Zeit aus den Ländern in Afrika und Südamerika verschwunden. Auch die Klaschnikows aus Wiesa und Suhl verschwinden langsam, wenngleich sie noch anzutreffen sind! Aber ehemalige VM-und GBK-Schiffe sind immer noch in Fahrt. So fahren ehemalige MSR-Kurz der 6.GBK in der Tunesischen Marine, in Südamerika, in Uruguay sind Hochsee-MSR und das ehemalige Taucherschiff Otto von Guericke noch in Fahrt. Am meisten hält wohl noch die indonesische Marine in Dienst: 9 Hochsee-MSR, 11 Landungsschiffe und Gefechtsversorger sowie 15! U-Jäger! In Spanien fähr noch die "Alerta" als Spionageschiff, in der VM trug sie den Namen "Jasmund"! Ich kenne alle Schiffe und auf den meisten war ich so gar mal persönlich! Erwähnt werden soltle auch das Schicksal der "Eilenburg", einem ehemaligen Hochsee-MSR der 4. Flottille welches in Uruguay fuhr, es sank nach einer Kollision im Rio de la Plata und nahm einen Teil der Besatzung mit in Tiefe!

Wenn man bedenkt dasß die meisten Schiffe in den 70igern und Anfang der 80iger gebaut wurden, so spricht das durchaus für die Qualität der Produkte aus der Peene-Werft Wolgast, denn dort sind sie alle vom Stapel gelaufen!

SCORN


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22.01.2014 18:40
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#2
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Hatte das Vergnügen auf D41 Jasmund 1986.
Fast nagelneu, da 1985 in Dienst gestellt.


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22.01.2014 18:58
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#3
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Dienen die Ural noch in Spanien, die MTLB noch in Schweden, die BTR-60 noch in der Türkei?


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22.01.2014 19:53
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#4
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Hallo,
die LKW-Flotten W50 in ihren vielen Zielländern erreichten auch tolle Lebensdauern, auch sieht man immer noch Häfen mit Kränen von TAKRAF.
Wie ich von einem Drucker hörte, in Tanzania ( wo noch überall ? ) werden Schülbücher mit Maschinen von Polygraph gedruckt und gebunden...

Reportge über den Luxuszug ( 2-mal jährlich ) von Kapstadt nach Darressalam, mehre Haverien die den der Zug selbst unbeteiligt aufhielten, in Tanzania ging es flott, Eisenbahndrehkran von TAKRAF mit qualifizierter Besatzung...


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22.01.2014 20:07
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#5
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Kein Wunder war doch auch Made in Germany , Dabei war dieser Satz mal ganz anders gemeint . Sicherlich sind auch noch viele Produkte mit Made in GDR im Gebrauch. Qualität bleibt Qualität, ob nun Made in Western Germany, Made in GDR oder Made in Germany. Allerdings trifft das heute nur noch bedingt zu. Bis zur Garantiezeit und nicht weiter ,ist auch Made in Germany.


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22.01.2014 20:15
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#6
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Ja,turtle, wie heißt es so schön für die Unternehmen (Was lange hält bring kein Geld). Deshalb wo früher Metall war ist Heute Plaste und
hält maximal bis nach der Garantie!
Grüsse Steffen52


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22.01.2014 23:24
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#7
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Zitat von SCORN im Beitrag #1
man möchte es kaum glauben, aber fast 24 Jahre nach dem Ende der DDR und ihrer Streitkräfte befindet sich Weltweit noch so manches Rüstungsgut "Made in GDR" in Gebrauch! Nun sind die "Einstrich-Keinstrich" Uniformen mit der Zeit aus den Ländern in Afrika und Südamerika verschwunden. Auch die Klaschnikows aus Wiesa und Suhl verschwinden langsam, wenngleich sie noch anzutreffen sind! Aber ehemalige VM-und GBK-Schiffe sind immer noch in Fahrt. So fahren ehemalige MSR-Kurz der 6.GBK in der Tunesischen Marine, in Südamerika, in Uruguay sind Hochsee-MSR und das ehemalige Taucherschiff Otto von Guericke noch in Fahrt. Am meisten hält wohl noch die indonesische Marine in Dienst: 9 Hochsee-MSR, 11 Landungsschiffe und Gefechtversorger sowie 15! U-Jäger! In Spanien fähr noch die "Alerta" als Spionageschiff, in der VM trug sie den Namen "Jasmund"! Ich kenne alle Schiffe und auf den meisten war ich so gar mal persönlich! Erwähnt werden soltle auch das Schicksal der "Eilenburg", einem ehemaligen Hochsee-MSR der 4. Flottille welches in Uruguay fuhr, es sank nach einer Kollision im Rio de la Plata und nahm einen Teil der Besatzung mit in Tiefe!

Wenn man bedenkt dasß die meisten Schiffe in den 70igern und Anfang der 80iger gebaut wurden, so spricht das durchaus für die Qualität der Prudukte aus der Peene-Werft Wolgast, denn dort sind sie alle vom Stapel gelaufen!

SCORN


Da freut sich bestimmt unser @rostocker über die Qualität der Schiffe.


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23.01.2014 12:43
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#8
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Hallo,
auch in der BRD-West. Die Drei-Seen-Bahn von Freiburg nach Neustadt und Seebrugg im Schwarzwald fährt mit Original
Reichsbahn-Eloks aus hennigsdorf und Doppelstockwaggons aus Görlitz, teils noch aus Kombinatszeiten.

http://www.derwesten.de/img/incoming/cro...llentalbahn.jpg


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23.01.2014 12:49
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#9
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Hat nicht die Türkei die NVA-Dunstkiepe als Helm übernommen?
Die pressen den doch bestimmt nach, oder sind das alles noch Restbestände?


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23.01.2014 12:58
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#10
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Hallo,
war diese Blechmütze in ihrer Grundform nicht von einer "anderen" deutschen Armee entwickelt worden....


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23.01.2014 12:59
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#11
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Türkischer Stahlhelm der Gendarmerie, ex. NVA Helm.



Absolute Rarität auf dem deutschen Sammlermarkt!!!



Der Helm stammt aus einem direkten Sammlerkontakt aus der Türkei.



Zum Hintergrund: Anfang der 1990er Jahre hat Deutschland militärische Güter

an die Türkei geliefert. Die Helme aus Beständen der aufgelösten NVA fanden

so den Weg in die Türkei. Die typische Formgebung des NVA Helmes fand keinen Anklang

bei den türkischen Einheiten, sodaß es nie zur großflächigen Verbreitung kam.
http://www.ebay.pl/itm/Turkischer-Stahlh...N-/281203137667


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23.01.2014 13:44
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#12
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vermutlich noch sehr lange wird die ex "Boltenhagen" der 6. GBK ihren Dienst tun...........allerdings als künstliches Riff in den Gewässern vor der Mittelmeer Insel Malta. Versenkt wurde sie zu diesem Zweck schon 2007 nach der Ausserdienststellung als Patroullienboot der Matesischen Marine.

http://www.taucher.net/aktuell_Neues_Wra...Malta_2590.html


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02.02.2014 15:58
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#13
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A 111 Alerta der Spanischen Marine.
Ex D41 Jasmund der Volksmarine.

Da bekomme ich Pippi in die Augen.


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02.02.2014 15:59
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#14
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02.02.2014 16:13
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#15
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Zitat von Allmi im Beitrag #2
Hatte das Vergnügen auf D41 Jasmund 1986.


Allmi, habt ihr da in den Wohncontainern im Laderaum logiert oder hat man euch Kammern zugewiesen? Soweit ich mich erinnern kann waren die Container für die Herren aus Berlin. Im vergleich zu anderen Schiffen und Booten war das Leben auf der Jasmund für die Lords wirklich exklusiv.
Ich war gerne an Bord!

SCORN


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