2014- 25 Jahre nach der Grenzöffnung

16.01.2014 04:55
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#1
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Wahnsinn, in diesem Jahr sind es schon 25 Jahre her,dass die Schlagbäume geöffnet worden sind. Die Zeit geht so schnell vorbei. Aber haben wir es geschafft nach 25 Jahren "Ein Volk" zu werden. Ich sage mal "NEIN" und ich bin mir auch nicht sicher,ob wir das jemals werden. Eigentlich schade,aber es ist wie es ist.


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16.01.2014 05:32
#2
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Zitat von Angelo im Beitrag #1
Wahnsinn, in diesem Jahr sind es schon 25 Jahre her,dass die Schlagbäume geöffnet worden sind. Die Zeit geht so schnell vorbei. Aber haben wir es geschafft nach 25 Jahren "Ein Volk" zu werden. Ich sage mal "NEIN" und ich bin mir auch nicht sicher,ob wir das jemals werden. Eigentlich schade,aber es ist wie es ist.


solange wie in den Medien noch von den "Neuen Bundesländern" berichtet wird,
und solange Unterschiede in den Löhnen besteht,werden wir das wohl nie werden.

MfG Batrachos


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16.01.2014 07:11 (zuletzt bearbeitet: 16.01.2014 07:15)
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#3
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Die Jahrgänge ab ca.1984 werden es noch erleben und gehen auch schon ganz anders ran.Und das ist gut so!
Wobei ich auch nur noch in den Medien von den neuen Bundesländern höre und lese.Unflexibel und "altmodisch" ist das.


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16.01.2014 08:31 (zuletzt bearbeitet: 16.01.2014 12:27)
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#4
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Sind denn alle Tränen vergessen , vergessen die Menschen die sich für die Einheit Deutschland einsetzten . Was 45 Jahre verhindert wurde , soll sich in so kurzer Zeit völlig umstellen ?
Die Generation , die alles Miterlebt hat , den Krieg , die schweren Zeiten nach dem Krieg , die erlebten als Deutschland mal eins war , und wieder eins wurde , sie sind nicht mehr .
25 Jahre nach der Grenzöffnung , haben viele ehemalige DDR -Bürgen eine neue Heimat in den alten Bundesländern gefunden ,
Wir, die hier in den neuen Bundesländern geblieben sind , aus welchem Grund auch immer , wir haben eben mit den Ungereimtheiten der sozialen Probleme zu tun .
Warum haben die Politiker solche Angst vor eine soziale Gerechtigkeit , gleiche Mindestlöhne . Renten .
Die Auseinandersetzungen mit den Zuwanderern , da haben sie Angst ,die Politiker, etwas dagegen zu sagen , könnten ja als rechts Orientiert eingestuft werden .
Da streitet man sich öffentlich , um das Wohlwollen dieser Bürger , aber die eigenen Landsleute , die lässt man links liegen .
Mfg ratata


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16.01.2014 19:36
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#5
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Ach..die Wunden sind schon verheilt,aber die Narben noch deutlich sichtbar.Vielleicht schafft die nächste Generation die "Einheit"


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16.01.2014 19:47
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#6
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Zitat von Zermatt im Beitrag #5
Ach..die Wunden sind schon verheilt,aber die Narben noch deutlich sichtbar.Vielleicht schafft die nächste Generation die "Einheit"


mit sicherheit schaffen es die nachfolgenden generationen !!
durch gewolltes vergessen !!
schon ist deutschland : einig vaterland !!!???


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12.04.2019 14:01
#7
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2019 - 30 Jahre nach der Grenzöffnung ich wollte nur mal fragen, ob sich was geändert hat, wenn nicht hole ich den Fred in 5 Jahren wieder vor 🤔


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14.04.2019 12:31
#8
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Mit fast fünf Jahren Verspätung ist sie nun bei uns gelandet und erinnert im ganzen Land an dieses Ereignis, das einen immer wieder mal einholt.
War sicher noch Mehdorns Idee, keine Ahnung wer diesen Taurus, BR 182 von Siemens damals als Halter betrieb, ist auch nebensächlich.
In den letzten fünf Jahren bleibt immer noch ein gewisser Eindruck einer Rückbesinnung auf alte Werte aus der DDR, ob das nun Genossenschaftsbahnhöfe, Souvenirs (mein I– Pad hat einen wunderschön gearbeiteten Ährenkranz auf Schwarz–Rot–Gold als Schutzhülle), Schüler die nichts mit der DDR zu tun hatten verlangen nach Simson Mokicks und Schwalben als Jugendweihegeschenk, entvölkerte Dörfer gründen Einkaufsgenossenschaften weil der Konsum als Treffpunkt viel wichtiger war als ihn zum Lebensinhalt zu machen und man spricht laut über Enteignungen weil der Kapitalismus scheinbar doch nicht so perfekt funktioniert.
Man merkt das auch daran, daß deren Gesundbeter auch schnell mal pöbeln oder verbal Amok laufen wenn sie in eine Grundsatzdiskussion verwickelt werden.
Hackel jedenfalls träumt immer noch davon, daß er mit seiner Lok nur im Kreis gefahren ist und alles nur ein böser Traum war.
Die Vereinigung wäre mir ohne Kapitalismus lieber gewesen und der Westen war damals schon weiter nichts als der eingezäunte Himalaja.
Was soll ich da oben, die Luft ist viel zu dünn, Abstürze an der Tagesordnung, nur Freaks und Reiche mit einer Schar Sherpas schaffen es nach ganz oben und merken dort, was alles auf der Strecke geblieben ist und was eigentlich wichtiger gewesen wäre.
Man selbst hat sich nur ein klein wenig nach oben begeben, um nicht zugeschissen zu werden im Tal der Sitzenbleiber.
Manche bleiben aber auch da und haben bereits ihre eigene Welt gegründet um das alles zu ertragen und das sieht dann so aus...
https://youtu.be/M21k5NiNTyA


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14.04.2019 12:49
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#9
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@Hackel39 , nur zur Ergänzung:
Simson Mopeds nur welche vor dem "Einigungsvertrag" zugelassen waren, denn diese dürfen noch mit 60km/h unterwegs sein. Selbst die späteren Modelle (nach Wende) der Serie S53 auch bekannt unter "Simson Sperber" durften mit gleicher "Sicherheitsaustattung" (oder besser) nur noch mit 45 km/h betrieben werden.
Ich hoffe ich habe die Zahlen richtig in Erinnerung, bis zu faul das Netz zu bemühen.


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14.04.2019 13:40
#10
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Zitat von bürger der ddr im Beitrag #9
@Hackel39 , nur zur Ergänzung:
Simson Mopeds nur welche vor dem "Einigungsvertrag" zugelassen waren, denn diese dürfen noch mit 60km/h unterwegs sein. Selbst die späteren Modelle (nach Wende) der Serie S53 auch bekannt unter "Simson Sperber" durften mit gleicher "Sicherheitsaustattung" (oder besser) nur noch mit 45 km/h betrieben werden.
Ich hoffe ich habe die Zahlen richtig in Erinnerung, bis zu faul das Netz zu bemühen.


Man hätte am Simsonmoped auch einen Knüppel zwischen die Speichen stecken können, nichts anderes hat diese Treuhand, diese Kohlregierung, diese Herren Westunternehmer auch getan, im Großen und im Dunkeln und deshalb klebt auf dieser Jubiläumslok auch irgendwann einmal der Ährenkranz drauf.
Und weißt Du was das Schlimmste ist, warum es keinen Grund zum Feiern gibt, zwar bist Du als Wähler, als Patient, als Kunde bei Karstadt, bei der Bahn und sonstwo ein Deutscher– nicht aber auf der Bank als Investor, ob groß oder klein– da bist Du einmal Ossi immer Ossi.
So etwas sauge ich mir nicht aus den Fingern, es ist auch keine Propagandaschlacht, es ist die Erfahrung eines Hobbyunternehmers im Mietwohnungsbau, des es gewagt hat, groß zu denken.
Wenn mal mehr Zeit und Muse ist, mehr dazu ich muß jetzt gleich starten, übrigens von der schönen Hauptstadt Bonn Richtund Schweiz.

.

+

=]2019


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