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#121

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2018 06:33
von Hansteiner | 1.766 Beiträge | 1963 Punkte
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In der ersten Phase der Bat.-Si.(75) wurde alles mögliche ausprobiert, was das Ausbildungsprogramm ( Herauslösung aus dem GD) betrifft.
Aber fast alles hat sich als nachteilig erwiesen.
So hat sich das später nur auf das Schießen beschränkt ! Aber nur einen Tag im Halbjahr, im Wechsel Tag/Nacht.
Der Grenzdienst hatte oberste Priorität, alles andere war Nebensache.

H.



Kontrollstreife, vs1400 und berndk5 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#122

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2018 07:28
von berndk5 | 1.330 Beiträge | 10113 Punkte
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Hallo zusammen,

Zitat von vs1400 im Beitrag #118
du definierst, ich verstehe nicht, wie Du das meinst. Ich habe beschrieben, wie es zu meiner Zeit gehandhabt wurde, wenn da zufällig Definitionen aus irgend `ner Vorschrift durchblicken sollten war das unbeabsichtig, ist einfach von gelerntem hängen geblieben. Da nicht alle Leser aktiv mit diesen Themen vertraut waren, hab ich versucht, es verständlich zu erklären.


Zitat von vs1400 im Beitrag #118
deine aussage lediglich auf die letzte zeit.
doch was war den vorher, so ein oder zwei jahre?
eine gk aus dem dienst herauslösen ... und durch berufskader ersetzen, dass war doch wohl eher eine hypothetische lösung.
Hallo @vs1400 , sei mir bitte nicht böse, meine Frage Wo Du denn gedient hast und wann Du gedient hast ist eigentlich Quatsch, weil Du es ja bei Deinen Beiträgen in der Unterzeile stehen hast. Dennoch stellen sich mir Fragen und es kommen Zweifel, wenn Du Dich an solche Dinge nicht erinnern kannst ?

Die beschriebenen Herauslösungen waren doch keine Ein-Mann- Macke, oder irgendwelche Ideen von mir. Da haben sich doch ganze Stäbe bis zum Kommando GT in Pätz mit beschäftigt und entsprechende Befehle erlassen.

Nimm doch nur die jährlichen Ausbildungsprogramme. Da waren die Herauslösungen auf den Truppenübungsplatz ganz klar als Inhalt vorgegeben. Selbst das Programm auf dem TÜP, mit Abnahme der chemischen Normen der 4N - Reihe, Taktik-Ausbildung und der ganze Kram. Das kenne ich aus meiner Zeit von 1977 beginnend in Lauchröden bis 1989 vor der Wende in Treffurt auch so. In der Zwischenzeit in IFTA oder Schnellmannshausen als KC der 5.GK war es exakt genau so.

Meistens begann bei uns die Herauslösung am Morgen nach einer Spätschicht mit Wecken durch Gefechtsalarm, Herstellen der Marschbereitschaft und Kolonnenmarsch zum TÜP . Im Bereich der 9.-12.GK/GR-1 war das der TÜP Böller zu meiner Zeit in der 7.,5., und 4.GK mussten wir nach Friedrichslohra.
Da wurden dann Zelte bezogen, dann ging die Ausbildung los, einschließlich Nachtschießen. Gruppengefechtsschießen oder Zuggefechtsschießen war meistens am nächsten Tag. Nach Rückmarsch traf man wimre abends wieder auf der GK ein, morgens ging es wieder in die Frühschicht.

Die Ausbildungsinhalte wechselten immer mal wieder im Laufe der Jahre. Da gab es auch das Üben der Luftzielbekämpfung durch ZF (zusammengefasstes Feuer) durch einen ganzen Zug mit einem vollen Magazin Platzpatronen auf ein HLZ "Dicke Berta" (Handleuchtzeichen Sterngelb mit Fallschirm) .

So etwas willst Du alles nicht kennen ? Also ich war auch mal in Schierke, als Oberleutnant und nur als Tagesgast, hatte aber den Eindruck, dass es `ne ganz normale GK war.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es innerhalb der GT da so große Unterschiede zwischen GKN und GKS gegeben haben soll.
Zumal ich bei der Einführung der Geschütze SPG-9 in die GK`n zu einer Lehrvorführung des Kommandos der GT für alle KC der GT auf dem Schießplatz in Tanne war. Da waren die Ausbildungsprogramme Nord und Süd gleich . Na ja ich weiß jetzt nicht mehr genau wann das war, ist ja sicher auch egal.

Da Du ja länger als 18 Monate gedient hast und Gruppenführer warst, solltest Du trotz dem verwirrenden Grenzdienst-Dauerstress so etwas irgendwann mal erlebt haben. Vielleicht hattest Du ja mal Glück und warst in Urlaub über die Zeit- so etwas klappt einmal, aber selten jedes Halbjahr. Oder warst Du bei den Pio`s in Schierke, da hab ich dann was falsch gelesen. Ist ja egal.

Vielleicht kann sich ja ein anderer Leser an solche Episoden erinnern.......

Jetzt hatte ich bald das zweite Zitat vergessen. Durch Berufskader ersetzen habe ich nie geschrieben. Formuliere die Frage bitte so, dass man sie beantworten kann. Ich gehe da aber gerne später noch mal drauf ein.
Zur Erklärung der Herauslösung einer GK im Rahmen der Bataillonssicherung male ich nachher ein Schema und reiche es nach. Da ist es dann leichter zu verstehen, als wenn man versucht es mit Worten zu erklären.


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK


Kontrollstreife und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 22.06.2018 07:34 | nach oben springen

#123

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2018 10:37
von Acki (gelöscht)
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Der Pflegewohnparkbetriebsleiter hat wohl dienstfrei?


zuletzt bearbeitet 22.06.2018 10:43 | nach oben springen

#124

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2018 11:04
von Ari@D187 | 2.162 Beiträge | 483 Punkte
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Zitat von lutz1961 im Beitrag #35
Zitat von Ari@D187 im Beitrag #33
Zitat von lutz1961 im Beitrag #32
Es steht in Ifta der 4x4 ehemalige FüSt Ifta - von einem BT-9 habe ich nichts gefunden (2013) !

Der steht bei:
N51.057881
O10.170531

Ari


Zu welcher Zeit stand der BT-9 dort - in Heute nicht möglich!

P.s. Deine Angaben kann ich nicht benutzen um zu schauen, was du meinst.

Anhang ist der Abschnitt 1988/89 !


An der von mir genannten Position steht eine ehem. FüSt und kein BT-9. Sorry, Irrtum vom Amt.

Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
berndk5 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#125

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2018 15:30
von Kontrollstreife | 2.034 Beiträge | 13644 Punkte
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Zitat von berndk5 im Beitrag #122
Nimm doch nur die jährlichen Ausbildungsprogramme. Da waren die Herauslösungen auf den Truppenübungsplatz ganz klar als Inhalt vorgegeben. Selbst das Programm auf dem TÜP, mit Abnahme der chemischen Normen der 4N - Reihe, Taktik-Ausbildung und der ganze Kram. Das kenne ich aus meiner Zeit von 1977 beginnend in Lauchröden bis 1989 vor der Wende in Treffurt auch so. In der Zwischenzeit in IFTA oder Schnellmannshausen als KC der 5.GK war es exakt genau so.
Entweder wurden nach meiner Entlassung 1/77 neue Ausbildungskriterien eingeführt oder ich war zu oft im Urlaub.

Von der GK aus war ich zweimal mit zum Schießen, andere Ausbildung wurde an dem Tag/Nacht nicht gemacht.

In jedem Halbjahr war ein dreitägiges Feldlager im SiA 3 Hildebrandshausen oberhalb des Hanges am Sauloch. Da wurde aber aus dem Feldlager heraus normaler Grenzdienst gemacht. Kann ja sein, dass diese Feldlager sich nicht bewährt haben und nicht oft gemacht wurden. Jedenfalls hat sich keiner aus dem Bataillon daran erinnert, egal ob kurz vor oder kurz nach meiner Dienstzeit.

KS


zuletzt bearbeitet 24.06.2018 18:55 | nach oben springen

#126

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2018 15:40
von Mike59 | 9.453 Beiträge | 5911 Punkte
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Zitat von Hansteiner im Beitrag #121
In der ersten Phase der Bat.-Si.(75) wurde alles mögliche ausprobiert, was das Ausbildungsprogramm ( Herauslösung aus dem GD) betrifft.
Aber fast alles hat sich als nachteilig erwiesen.
So hat sich das später nur auf das Schießen beschränkt ! Aber nur einen Tag im Halbjahr, im Wechsel Tag/Nacht.
Der Grenzdienst hatte oberste Priorität, alles andere war Nebensache.

H.

Offensichtlich wurde auch dies von GR zu GR anders gehändelt. Diese ominösen "3 Tagekriege" auf dem TÜP Böller hatten erst mit der Wiedereinführung der Kompaniesicherung ihr Ende gefunden. Und das war Mitte der 80'er bei uns, bis dahin wurde kräftig für die "Grenzschlacht" trainiert.



berndk5 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#127

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2018 15:43
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Zitat von berndk5 im Beitrag #115
Natürlich hatten die BS auch das Recht, sich mal ein Spiegelei etc. zu bestellen- das ging aber nur, wenn der Küchenleiter so etwas für diesen Tag angeboten hatte. Das hatte auch etwas mit Arbeits- u. Lebensbedingungen zu tun- schließlich sollten die Leute ja länger als 18 Monate dienen.

Ich selbst habe meistens mein Essen auch am Schalter geholt, genau wie die Soldaten. Wenn manchmal nicht gerade das kleinste Stück Fleisch auf meinem Teller landete und der Militärkoch oder die zivile Köchin mir dabei "Guten Appetit" wünschte, hatte ich damit kein Problem.
Manchmal wurde auch im BS-Speiseraum bedient, aber nicht immer war es möglich.
Sicherlich kann man ein Problem daraus machen- das hebt mich aber nicht an.

Für die BS gab es ja einen extra Speiseraum. Ob dort bedient wurde und ob es besseres Essen gab entzieht sich meiner Kenntnis, gehe aber eher davon aus das es nicht so war.
Das Essen bei uns war erstklassik und ich behaupte mal, dass einige zuhause nicht so ein Essen bekommen haben. Von Entenbraten mit Klössen bis zum Schlachtfest auf der GK war alles vertreten. Tote Oma kenne ich nur aus Eisenach. Kompott und Pudding gab es regelmäßig und wenn es nach den geleerten Schälchen ging, hätte unsere GK mindestens 6 Züge haben müssen. Bei uns haben immer zwei Spritzer des Zuges für alle das Essen von der Ausgabe zum Tisch gebracht. Dadurch hielt sich das Gedrängel an der engen Ausgabe in Grenzen.

Ich habe durch zusätzliche Fahrten die Essenszeiten oft verpasst und dann oft eine "Extrawurst" gebraten bekommen. mit den Küchenfrauen und dem Koch war ich gut dran und ein Hilfskoch war auf meiner Bude und mein DHJ.

KS


berndk5 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#128

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2018 16:15
von Jürgen 75/2 | 685 Beiträge | 5623 Punkte
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Nachdem ich die Beiträge gelesen habe ,muss ich davon ausgehen ,dass es wirklich Unterschiede in der Verfahrensweise gegeben hat.Wir waren 1975 pro halb Jahr ein mal zum
Schießen. Ausbildung gab es so gut wie gar nicht ,außer Polit-Schulung ,Grenzdienst-Schulung und div. Sportfeste.

#127
Da stimme ich Dir voll zu. Das Essen war bei uns sehr gut und abwechslungsreich .
Extrawürste wurden auch schon mal gebraten.Serviert wurde auch um den Ablauf im Speiseraum zu beruhigen.Unterschiede bei den Speisen zwischen Soldaten und Längerdienenden habe ich nie gesehen.

Gruß Jürgen 75/2


Kontrollstreife hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#129

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2018 20:50
von lutz1961 | 654 Beiträge | 1697 Punkte
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Allgemeine Frage, warum schreibt man was zum Essen obwohl das Thema um einen Grenzdurchbruch um Ifta geht!


Ufw # Grenztruppen
Angehöriger der Lausitzer Kameradschaft
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#130

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2018 20:53
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Wer genug gegessen hat braucht nicht durchzubrechen.

KS


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#131

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2018 20:53
von Jürgen 75/2 | 685 Beiträge | 5623 Punkte
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#129
Hast Du voll Recht.Einfach entglitten.


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#132

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2018 21:02
von lutz1961 | 654 Beiträge | 1697 Punkte
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Zitat von Kontrollstreife im Beitrag #130
Wer genug gegessen hat braucht nicht durchzubrechen.

KS


Der Versuch über dein Profil zu lesen, wo Du Postenführer warst zeigt ein Profil auf was Fragen aufwirft!
Auf meinen Seiten würdest Du so nur lesen können, wer ein Geheimniss aus seiner Person macht bleibt Gast und darf 📖
So kann man keine Geschichte aufarbeiten um die Grenzsicherung in der DDR.


Ufw # Grenztruppen
Angehöriger der Lausitzer Kameradschaft
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#133

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2018 21:22
von Mike59 | 9.453 Beiträge | 5911 Punkte
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Zitat von lutz1961 im Beitrag #132
Zitat von Kontrollstreife im Beitrag #130
Wer genug gegessen hat braucht nicht durchzubrechen.

KS


Der Versuch über dein Profil zu lesen, wo Du Postenführer warst zeigt ein Profil auf was Fragen aufwirft!
Auf meinen Seiten würdest Du so nur lesen können, wer ein Geheimniss aus seiner Person macht bleibt Gast und darf 📖
So kann man keine Geschichte aufarbeiten um die Grenzsicherung in der DDR.

Ist halt etwas problematisch hier. Facebook ist ja hier ein "No Go" aber im Forum Profil sollst du die Hosen runter lassen. Gestern, Vorgestern und Heute treffen hier aufeinander.



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#134

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2018 21:27
von Kontrollstreife | 2.034 Beiträge | 13644 Punkte
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Ich habe meine Dienstzeit doch sehr ausführlich in dem Thema über das Bataillon Geismar beschrieben.

Für was ist es von Belang das ich Angaben über mein Geburtsdatum, Wohnort usw. tätige?

Mindestens 10 User aus dem Forum kennen mich persönlich und haben wimre kein Problem mit mir.

KS


CAT, bürger der ddr und berndk5 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 22.06.2018 21:29 | nach oben springen

#135

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 22.06.2018 23:33
von vs1400 | 3.795 Beiträge | 7265 Punkte
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Zitat von berndk5 im Beitrag #122
Hallo zusammen, Hallo @vs1400 , sei mir bitte nicht böse, meine Frage Wo Du denn gedient hast und wann Du gedient hast ist eigentlich Quatsch, weil Du es ja bei Deinen Beiträgen in der Unterzeile stehen hast. Dennoch stellen sich mir Fragen und es kommen Zweifel, wenn Du Dich an solche Dinge nicht erinnern kannst ?

Die beschriebenen Herauslösungen waren doch keine Ein-Mann- Macke, oder irgendwelche Ideen von mir. Da haben sich doch ganze Stäbe bis zum Kommando GT in Pätz mit beschäftigt und entsprechende Befehle erlassen.

Nimm doch nur die jährlichen Ausbildungsprogramme. Da waren die Herauslösungen auf den Truppenübungsplatz ganz klar als Inhalt vorgegeben. Selbst das Programm auf dem TÜP, mit Abnahme der chemischen Normen der 4N - Reihe, Taktik-Ausbildung und der ganze Kram. Das kenne ich aus meiner Zeit von 1977 beginnend in Lauchröden bis 1989 vor der Wende in Treffurt auch so. In der Zwischenzeit in IFTA oder Schnellmannshausen als KC der 5.GK war es exakt genau so.

Meistens begann bei uns die Herauslösung am Morgen nach einer Spätschicht mit Wecken durch Gefechtsalarm, Herstellen der Marschbereitschaft und Kolonnenmarsch zum TÜP . Im Bereich der 9.-12.GK/GR-1 war das der TÜP Böller zu meiner Zeit in der 7.,5., und 4.GK mussten wir nach Friedrichslohra.
Da wurden dann Zelte bezogen, dann ging die Ausbildung los, einschließlich Nachtschießen. Gruppengefechtsschießen oder Zuggefechtsschießen war meistens am nächsten Tag. Nach Rückmarsch traf man wimre abends wieder auf der GK ein, morgens ging es wieder in die Frühschicht.

Die Ausbildungsinhalte wechselten immer mal wieder im Laufe der Jahre. Da gab es auch das Üben der Luftzielbekämpfung durch ZF (zusammengefasstes Feuer) durch einen ganzen Zug mit einem vollen Magazin Platzpatronen auf ein HLZ "Dicke Berta" (Handleuchtzeichen Sterngelb mit Fallschirm) .

So etwas willst Du alles nicht kennen ? Also ich war auch mal in Schierke, als Oberleutnant und nur als Tagesgast, hatte aber den Eindruck, dass es `ne ganz normale GK war.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es innerhalb der GT da so große Unterschiede zwischen GKN und GKS gegeben haben soll.
Zumal ich bei der Einführung der Geschütze SPG-9 in die GK`n zu einer Lehrvorführung des Kommandos der GT für alle KC der GT auf dem Schießplatz in Tanne war. Da waren die Ausbildungsprogramme Nord und Süd gleich . Na ja ich weiß jetzt nicht mehr genau wann das war, ist ja sicher auch egal.

Da Du ja länger als 18 Monate gedient hast und Gruppenführer warst, solltest Du trotz dem verwirrenden Grenzdienst-Dauerstress so etwas irgendwann mal erlebt haben. Vielleicht hattest Du ja mal Glück und warst in Urlaub über die Zeit- so etwas klappt einmal, aber selten jedes Halbjahr. Oder warst Du bei den Pio`s in Schierke, da hab ich dann was falsch gelesen. Ist ja egal.

Vielleicht kann sich ja ein anderer Leser an solche Episoden erinnern.......

Jetzt hatte ich bald das zweite Zitat vergessen. Durch Berufskader ersetzen habe ich nie geschrieben. Formuliere die Frage bitte so, dass man sie beantworten kann. Ich gehe da aber gerne später noch mal drauf ein.
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@berndk5 ,

ich habe es nie erfahren dürfen, dass meine damalige gk geschlossen nach tanne fuhr und nein, ich möchte dir nichts unterstellen. es war deine ( meine) zeit und so hast du ( ich) sie in erinnerung.

die "ausbildungsprogramme" wurden durch unseren zf abgenommen und waren ja nur ein teil dessen, was eigentlich priorität hätte haben müssen.
egal, eine schützenmulde, in tanne, die grub man nicht mal eben so aus und schon war man mit dem schießen an der reihe.

ich war auch mal tagesgast in einer anderen gk, doch konnte ich mir daraus kein wirkliches urteil bilden,
damals.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


Jürgen 75/2 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#136

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 23.06.2018 19:06
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@vs1400

lag wahrscheinlich daran, das die Schierker, als Brocken-Kompanie, mit dem Berg-Zug irgendwie doch was besonderes war, die man nicht mal eben so vollständig herauslösen wollte oder konnte.

War bei den Güst-Einheiten ebenso.

In Berlin wurden halbjährlich die GK für den "5-Tagekrieg" herausgelöst. Einige GWDler die nur 1/4 Jahr Ausbildung im GAR hatten konnten das sogar drei Mal erleben. Bei 5 Kompanien für den Regimentsabschnitt, gesichert je Schicht von einer GK, war das personell auch möglich, selbst bei "normaler" verstärkter Grenzsicherung. Bei verstärkter-verstärkter GSi (Honeckerbesuch in BRD, 750 Jahre Berlin bzw. 25 Jahre 13.August) hat man es dann nicht getan, da haben zwei GK die anderen 3 GK verstärkt und alle im Dritteldienst (je eine GK im FD, SD, bzw. ND) plus GAR-Kräfte im Hinterland. Da stand dann fast an jedem zweiten Lichtmast ein Grenzposten.


vs1400 und berndk5 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 24.06.2018 17:13 | nach oben springen

#137

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.06.2018 03:34
von Kalubke | 3.080 Beiträge | 2948 Punkte
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Warum dieser Aufwand an der Grenze zum Honecker-Besuch in der BRD?

Gabs da die Befürchtung von vermehrten Grenzdurchbruchsversuchen, möglicherweise in der den potenziellen GV unterstellten Hoffnung auf Nichteinsatz der Schusswaffe?

Gruß Kalube



berndk5 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#138

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.06.2018 12:06
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@Kalubke

es gab Befürchtungen, dass der Besuch Anlass zu mehr VGDB oder Provokationen, hier von westl.Seite, geben könnte um so den Besuch von Honecker in der BRD als Erfolg politisch zu schmählern oder negativ propagandamässig auszunutzen.
Die Anwendung der Schusswaffe nach § 27 Grenzgesetz war in diesen Zeiten untersagt, nur zur Selbstverteidigung erlaubt.


berndk5 und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 24.06.2018 12:12 | nach oben springen

#139

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.06.2018 14:45
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In #124 könnte vielleicht der ehemalige BT Eschenberg gemeint sein, Ari@D187 ? Wimre hatten wir zu meiner mZeit auch noch einen BT 9 (viereckig) im Bereich Gasse Jagdhaus ? Bin mir da aber nicht ganz sicher, ist ja schon ewig her. Vielleich könnte @hslauch das wissen ?

Was die Überlegungen der anderen Leser und von @Kontrollstreife angeht, so ist es wirklich so, dass man im Laufe der Jahre immer weiter an der Ausbildungs- und Ausrüstungsschraube gedreht hat.
Wo es früher noch Posten-schieß-Übungen gab (Name wird nicht stimmen), kamen dann Gruppen und Zuggefechtsschießen. Zuerst als Verteidigungsschießen, dann auch als Angriffs-Schießen. Nannte sich dann "Angriff mit begrenztem Ziel" . Es wurden ja auch in den meisten GK`n im Bestand der 4.Züge zwei Geschütze SPG-9 und ein automatischer Granatwerfer AGS-17 eingeführt.
Diese Waffen wurden auch erst wieder bei der nächsten Umstrukturierung abgezogen, als die III.Grenzbataillone zu Verstärkungsbataillonen wurden und die "Tiefensicherung" der Grenzabschnitte gewähleisten sollten.
Es hatte da meiner Meinung nach Alles so seine Zeit. Meist auch mit politischen Entwicklungen verknüpft. Das war wohl auch der Hypothese geschuldet, dass nach der damaligen Doktrin die GT im Verteidigungsfall so lange wie möglich hinhaltenden Widerstand leisten sollten.

Erst nachdem die Zunahme und der Anstieg der politischen Auswirkungen von Grenzdurchbrüchen die DDR-Führung unter Druck setzte, hat man wieder umgebastelt und die alte Kompaniesicherung unter neuen Bedingungen wieder eingeführt.
Auch deshalb wird es wohl immer wieder hier im Forum zu Feststellungen kommen, dass man das Eine oder Andere so gar nicht erlebt hat- es gab halt immer wieder mal was Neues. Ob es dann wirklich "besser" war, darf bezweifelt werden.


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK


GZB1, Kontrollstreife und hslauch haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#140

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.06.2018 17:54
von Mike59 | 9.453 Beiträge | 5911 Punkte
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Zitat von GZB1 im Beitrag #138
@Kalubke

es gab Befürchtungen, dass der Besuch Anlass zu mehr VGDB oder Provokationen, hier von westl.Seite, geben könnte um so den Besuch von Honecker in der BRD als Erfolg politisch zu schmählern oder negativ propagandamässig auszunutzen.
Die Anwendung der Schusswaffe nach § 27 Grenzgesetz war in diesen Zeiten untersagt, nur zur Selbstverteidigung erlaubt.


Da kann ich mich gar nicht daran erinnern.

Es wurde eigentlich bei der TAPI immer wieder darauf hingewiesen die Schwusswaffe nur im Notfall und "sehr" Verantwortungsbewußt einzusetzen.
War nicht nur bei E.H. Besuch zu Hause so, gab es öfter mal.



berndk5 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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