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#61

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 16.01.2014 21:51
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Na dann hamse aber in Mühlhausen aber mehr als gepennt, denn wenn auf einer Linen-GK ein Ausgänger vom Ausgang zurück im Suff mal falsch abgebogen war, da flog gleich die Nachbarn und die Hinterlandsindianer mit raus.
Dagegen im Regiment stiefelns von der Wache im Privat-KfZ los.
Zweite Idee, mehr so in Richtung dreist. Mit Kaschi und in Felddienst war'ns ja Grenzer so auf'n ersten Blick. Der Plan der Beiden vielleicht auch, in der entstehenden Hektik nach der Feststellung Anzeichen der ersten Auslösung sich unauffällig aus der Truppenverpflegung abzumelden. Nur dann müßte die erste Auslösung ...
Hmm, war da nicht irgendwas mit Spuren von der ersten zur zweiten Auslösestelle?
Wobei, nee, Schwachsinn die Idee. Die Verräter (ja, meine Hochachtung ist da schlagartig kleiner-gleich Null) mußten ja davon ausgehen, das ihre Fahnenflucht beim Erreichen des Abschnitts bereits bemerkt und grenztaktische Maßnahmen eingeleitet wurden.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


hslauch hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#62

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 16.01.2014 21:54
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und wer mit Waffen in das Grenzgebiet eindringt, packt wenn er entdeckt wird, nicht Kaffee und Kuchen aus .....


hslauch und Fred.S. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#63

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 16.01.2014 22:02
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Zitat
...Hmm, war da nicht irgendwas mit Spuren von der ersten zur zweiten Auslösestelle?...



Wahrscheinlich auch ne Mär. Als Fahnenflüchtiger von der Wache flüchtig würd ich mich nicht auf solche Ablenkungsspielchen einlassen. "Time is money!" Könnte ja doch noch ne Hinterlandsicherung im Einsatz sein. Wache mit Pistole und AK (Stfw, Uffz)?


hslauch und 94 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.01.2014 22:06 | nach oben springen

#64

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 16.01.2014 22:05
von hslauch | 197 Beiträge | 1076 Punkte
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@KK0889
Das unser Grenzabschnitt (auch zu meiner Dienstzeit in Ifta von März 88 - Mai 90) " so unruhig" war, lag meiner Meinung nach auch daran, dass "direkt gegenüber unserer GK" so zu sagen " in Rufnähe" die Amis auf dem Sohlberg (Point India) saßen.
Dann die Straße Netra - ein beliebtes "Ausflugsziel" für bundesdeutsche Zivilisten unter oftmaliger Grenz-Führung des GZD oder BGS (oft genug selbst als Posten "illegal" von der GAK-Hütte POP 514/1 aus beobachtet oder per Postenmeldung zu mir auf die Hütte durchgedrungen)

Der Heldrastein mit HORCH-UND-GUCK-POSTEN des MfS in unmittelbarer Nähe.

Die "freiliegende Stange" mit Sicht von Creuzburg an der Werra (beliebte Angelplätze von mir vor meinem Wehrdienst) mit gutem Blick in Richtung Westen, die unmittelbare Nähe des GSZ in Wolfmannsgehau usw usw.

Die von dir angesprochene Flucht des KC unserer Nachbarkompanie sollte glaube ich im Februar 1989 gewesen sein.
Und ein so genannter "West-Ost-Übertritt" war genau am 01.05.1989 an der Straße Netra ( ein besoffener Bayer 40 Jahre alt)- ich war als GP mit DH Atze und "Stoffhund" im Bereich Ziegental unterwegs und habe die Festnahme per "EDF" selbst beobachtet.

Und ich durfte auch mit "Blech-Hut" auf`m Kopf im Bereich Willershäuser Weg als A-Gruppenführer auf einen angeblich schwer bewaffneten Russen "warten" der angeblich damals vom Kindel ausgebüchst war.

Der BGS und die Amerikaner hatten an diesem Nachmittag wohl "Dauerflugstunden" genommen.

Kurz zusammengefasst - langweilig war mir nicht .......



KK0889, Rothaut und jecki09 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#65

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 16.01.2014 22:25
von hslauch | 197 Beiträge | 1076 Punkte
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@94
Danke, dass du mich daran erinnerst, hätte ich jetzt fast vergessen...
Um deine "Vermutung" bzw. Frage zu beantworten, und um meine "erste dunkle Schilderung meiner noch dunkleren ersten Erinnerung" vom Grenzdurchbruch zu korrigieren, möchte ich (nachdem ich mich allerdings wie vorab beschrieben mit Uffz D per Email unterhalten habe)
noch mal mitteilen, dass die eindeutig gefunden Spuren vom GDB am GSZ und K2 , nicht wie zuerst von mir geschildert am Tor 79 - Standort der ersten Auslösung waren sondern erst am Standort der zweiten Auslösung (Dauerauslösung) im Bereich von Tor 82.

Der Einsatz des damals zuständigen Fährtenhundes der GK Schnellmannshausen (die übrigens auch für unsere Hundelaufanlagen zuständig waren - unter Leitung von StF Z.) haben dann die Spuren vom K2 aus innerhalb des Grenzabschnitts verfolgt, und nicht wie ebenfalls in meiner ersten Schilderung dargelegt, entlang des K2 vom Tor 79 zum Tor 82 festgestellt wurden - vom ÜPo der GK Ifta.
Sorry , da habe ich in meiner ersten Schilderung der Ereignisse "einiges" durcheinander gehauen.
Ich war ja Gott sei Dank erst ab 7:30 "live dabei" als die "Sache" schon "ausgestanden" war.



94 und Rothaut haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#66

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 16.01.2014 22:28
von KK0889 | 11 Beiträge
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Ja an diesen Bayern kann ich mich auch noch erinnern. Er machte einen auf Udo Lindenberg. Bis der MfS ihn abholte wurde er im "Offiziersspeiseraum" vom StKC und KC unter verschlossener Tür bewacht. Sonst durfte niemand mit ihm reden. War ein arbeitsloser Künstler. Ich glaube mich zu erinnern, dass er 3 Tage später wieder über die GÜST Gerstungen abgeschoben wurde. Unsere Führung wollte ihn wohl nicht behalten.



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#67

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 16.01.2014 23:36
von lutz1961 | 681 Beiträge | 1856 Punkte
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Kleine Frage Runde: Aus den Informationen habe ich mal die Zeitfenster verglichen und folgende Dinge gefunden, die eine Frage aufkommen lassen!

GR-1 Objektwache immer 24 Stunden - Beginn 18 Uhr - Fahnenflucht mit Bewaffnung wäre nach 1 Stunde erkannt wurden!
Keine Meldung von den OO an die GK und FüSt! Warum?

Auslösung 3:45 Uhr - was für eine Schicht war das ( 19-03 / 2-10 ? )

KDL VP Creuzburg war nicht immer besetzt, daher wurde das Fahrzeug zu spät gefunden!

GAKL im Hinterland?!

Kontrollstreife K2 - zwischen 2 und 4 Uhr mit DHF

# hslauch : Du schreibst was von " dein Zug 5 Uhr Dienst beginn, Deine Schicht war 8-16 Uhr " ( 5-13 ) Welches System hatte Ifta?


Ufw # Grenztruppen
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hslauch hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.01.2014 23:43 | nach oben springen

#68

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 17.01.2014 18:45
von hslauch | 197 Beiträge | 1076 Punkte
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@lutz1961
Einen schönen guten Abend euch allen..

Du stellst gleich mehrere wichtige Fragen, die ich jetzt versuchen möchte, so ausführlich wie möglich zu beantworten.

Die Frage, warum keine Info "vom Abgang der Fahnenflüchtigen" auf unserer Führungsstelle gelandet ist, kann ich dir leider nicht beantworten....( ob überhaupt und wann ???)
Ich schätze mal, dass die beiden so gegen 3:00 Uhr in Mühlhausen los gefahren sind ?
Ich weiß noch ganz genau, dass damals kein Schnee lag und der Boden leicht angefroren war.
Also waren die gut 30 km von Mühlhausen über Mihla bis nach Creuzburg bei "normaler Fahrtgeschwindigkeit" locker innerhalb von 30 Minuten zu schaffen.
Dann im zügigen Laufschritt entlang der "alten Werra" vom Bahnhof bis zum Auslösefeld - kein Problem (Innerhalb von 15 min. machbar)

PS: Die in meinen Beiträgen angegebenen Zeiten vom Ablauf des Grenzdurchbruchs basieren auf wohlgemerkt 25 Jahre alten Erinnerungen...

Wann und wie "das Verschwinden der Beiden" im Regiment bemerkt wurde ...???????

Nun zu deinen weiteren Fragen.
Mein Zug (2.Zug) hatte damals eine reguläre 5:00 - 13:00 Schicht und hat den 4.Zug, der eine 22:00 - 6:00 Schicht hatte abgelöst.
Da ich bis 7:00 Uhr Urlaub hatte, wurde ich zu einer 8:00 -16:00 Schicht eingeplant.
Aufgrund des noch laufenden Kompanie-Grenzalarms wurde ich aber gleich nach meinem Eintreffen in der GK - zur "Lage" raus in den Abschnitt befohlen.

Die Alarmgruppe mit Uffz D hatte eine reguläre 18:00 - 18:00 A-Gruppen-Schicht auf dem BT Kirschberg

Zur nächsten Frage:
Wir hatten in Ifta zu meiner Zeit folgende Schichten im regulären Grenzdienst, an die ich mich noch erinnere..
- 05:00 - 13:00 "Frühschicht"
- 08:00 - 16:00 "Normalschicht"
- 12:00 - 20:00 " 1. Zwischenkotzer-Schicht" Enstschuldigung, hieß aber so bei uns...
- 13:00 - 21:00 " 2. Zwischenkotzer-Schicht" auch GAK-Schicht genannt
- 15:00 - 23:00 "Spätschicht"
- 19:00 - 03:00 " gelegentliche GAK-Schicht, wenn die "Lage es erforderte"
- 22:00 - 06:00 " Nachtschicht"

dto. zu den regulären Grenzdienstschichten die Schichten als KGSi auf der Führungsstelle

Alarmgruppe - 18:00 - 18.00 Uhr - regular auf dem BT Kirschberg oder auch gelegentlich zu Kontrollen auf dem K6 eingesetzt
Reserve-Alarmgruppe 18:00 - 18:00 in Bereitschaft mit zugeteiltem Fahrzeug auf der Kompanie

und zur nächsten Frage - in dieser Nacht war ein GAK im Bereich "Hinterland Wolfmannsgehau - Straße Netra - Lochmühle" eingesetzt,
also " relativ weit weg vom unmittelbaren Geschehen"

zur letzten Frage von dir:

Die K2- Kontrolle fand durch einen Posten ohne DH in der Zeit von 22:00 - 1:00 Uhr statt und begann am Tor 78 Ölgraben und ging bis zum Tor 83
(es handelte sich hierbei um den Grenzposten, der im Bereich Stange eingesetzt war und dann zum Zeitpunkt des GDB den POP 554 am K6 absicherte)

ich hoffe, ich konnte ein wenig weiterhelfen .......



lutz1961, KK0889 und Rothaut haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 17.01.2014 18:47 | nach oben springen

#69

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 17.01.2014 18:51
von lutz1961 | 681 Beiträge | 1856 Punkte
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So etwas nennt ich einfach nur Daumen hoch - Danke


Ufw # Grenztruppen
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hslauch hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#70

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 17.01.2014 20:53
von jecki09 | 424 Beiträge | 20 Punkte
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Zitat von hslauch im Beitrag #68
@lutz1961
Einen schönen guten Abend euch allen..

Du stellst gleich mehrere wichtige Fragen, die ich jetzt versuchen möchte, so ausführlich wie möglich zu beantworten.

Die Frage, warum keine Info "vom Abgang der Fahnenflüchtigen" auf unserer Führungsstelle gelandet ist, kann ich dir leider nicht beantworten....( ob überhaupt und wann ???)
Ich schätze mal, dass die beiden so gegen 3:00 Uhr in Mühlhausen los gefahren sind ?
Ich weiß noch ganz genau, dass damals kein Schnee lag und der Boden leicht angefroren war.
Also waren die gut 30 km von Mühlhausen über Mihla bis nach Creuzburg bei "normaler Fahrtgeschwindigkeit" locker innerhalb von 30 Minuten zu schaffen.
Dann im zügigen Laufschritt entlang der "alten Werra" vom Bahnhof bis zum Auslösefeld - kein Problem (Innerhalb von 15 min. machbar)

PS: Die in meinen Beiträgen angegebenen Zeiten vom Ablauf des Grenzdurchbruchs basieren auf wohlgemerkt 25 Jahre alten Erinnerungen...

Wann und wie "das Verschwinden der Beiden" im Regiment bemerkt wurde ...???????

Nun zu deinen weiteren Fragen.
Mein Zug (2.Zug) hatte damals eine reguläre 5:00 - 13:00 Schicht und hat den 4.Zug, der eine 22:00 - 6:00 Schicht hatte abgelöst.
Da ich bis 7:00 Uhr Urlaub hatte, wurde ich zu einer 8:00 -16:00 Schicht eingeplant.
Aufgrund des noch laufenden Kompanie-Grenzalarms wurde ich aber gleich nach meinem Eintreffen in der GK - zur "Lage" raus in den Abschnitt befohlen.

Die Alarmgruppe mit Uffz D hatte eine reguläre 18:00 - 18:00 A-Gruppen-Schicht auf dem BT Kirschberg

Zur nächsten Frage:
Wir hatten in Ifta zu meiner Zeit folgende Schichten im regulären Grenzdienst, an die ich mich noch erinnere..
- 05:00 - 13:00 "Frühschicht"
- 08:00 - 16:00 "Normalschicht"
- 12:00 - 20:00 " 1. Zwischenkotzer-Schicht" Enstschuldigung, hieß aber so bei uns...
- 13:00 - 21:00 " 2. Zwischenkotzer-Schicht" auch GAK-Schicht genannt
- 15:00 - 23:00 "Spätschicht"
- 19:00 - 03:00 " gelegentliche GAK-Schicht, wenn die "Lage es erforderte"
- 22:00 - 06:00 " Nachtschicht"

dto. zu den regulären Grenzdienstschichten die Schichten als KGSi auf der Führungsstelle

Alarmgruppe - 18:00 - 18.00 Uhr - regular auf dem BT Kirschberg oder auch gelegentlich zu Kontrollen auf dem K6 eingesetzt
Reserve-Alarmgruppe 18:00 - 18:00 in Bereitschaft mit zugeteiltem Fahrzeug auf der Kompanie

und zur nächsten Frage - in dieser Nacht war ein GAK im Bereich "Hinterland Wolfmannsgehau - Straße Netra - Lochmühle" eingesetzt,
also " relativ weit weg vom unmittelbaren Geschehen"

zur letzten Frage von dir:

Die K2- Kontrolle fand durch einen Posten ohne DH in der Zeit von 22:00 - 1:00 Uhr statt und begann am Tor 78 Ölgraben und ging bis zum Tor 83
(es handelte sich hierbei um den Grenzposten, der im Bereich Stange eingesetzt war und dann zum Zeitpunkt des GDB den POP 554 am K6 absicherte)

ich hoffe, ich konnte ein wenig weiterhelfen .......




wenn ich da noch etwas ergänzen kann:
Es war der 21. Dezember. D.h. die erste Welle der Urlauber kam, wie hslauch selbst, gerade aus dem Weihnachtsurlaub 88/89. Anders gesagt, bei 5 Urlaubsraten kamen fast 20 % der Sold./Gefr. und Uffz. der Kompanie aus dem Urlaub und fast die gleiche Anzahl wollte vermutlich nach der Nachtschicht in den Urlaub 22. - 27. oder 28. . Somit hatte die GK in den letzen 5/6 Tagen stets mit nur ca 80 % der Gesamtstärke Dienst gemacht.

Wenn der Pkw am alten Bahnhof in Kreuzburg stand, war das nicht sehr weit von der Bahnhofstraße in Kreuzburg (wo ich mal wohnte) bzw. der Zuwegung zum Tor Drei-Mädle-Haus (T 94 bzw. dann neu 84). Dieser Bereich konnte vom Kontrollpunkt der VP am Roten Kopf nicht eingesehen werden. Selbst wenn die GV´s in Richtung T 92 bzw. dann neu 82 gelaufen sind, ist eine Beobachtung von der Straße F 7, aufgrund von Bewuchs und Geländes ebenfalls nicht möglich.
Zumal in FDU und mit Waffen sind die beiden dort bestimmt keinem Einheimischen und ich behaupte auch, keinem Polizisten, verdächtig vorgekommen. Uniformierte in FDU mit Waffen und als Paar, gehörten da eben hin.


Ein Gakl-Streife wurde regelmäßig zu den frühen Morgenstunden - also nach Mitternacht - in der "WRG" (wahrscheinlichen Richtung der Bewegung der GV) immer dichter an den K2 herangezogen. Daher auch wie von hslauch angemerkt im Bereich "Lochmühle-Ziegental-Wolfmannsgehau". Am frühen Abend war ein Gakl. vermutlich im Bereich "Langer Berg bis zur Ortsverbindungsstraße nach Schnellmannshausen"eingesetzt.

WIMRE war das Tor 92 bzw. dann neu 82 (zu meiner Zeit bis 8/87) verschraubt und nicht passierbar und mit Doppelscheinwerfer ausgestattet. Ob diese in dieser nacht auch eingeschaltet waren können nur andere sagen.

Zu den Schichten muss ich sagen, dass eine GK, die eigenverantwortlich den Abschnitt sichern musste, eine Art "Rollende Woche" im Schichtbetrieb durchführte. So kam es auch zu besonderen Anlässen ( z.b. 1. Mai, 17. Juni, 7. Oktober) vor, dass die Überlappung der Ablösungen mehr als 1 Stunde war und somit zu den Schwerpunktzeiten 10 - 12 Posten im Gebiet waren. Davon kann zum 21. Dezember bei der vorgenannten Kompaniestärke jedoch nicht ausgegangen werden.


hslauch und Rothaut haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 17.01.2014 23:08 | nach oben springen

#71

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 17.01.2014 23:26
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@hslauch: Danke für die Ausführungen zu unseren Dienstzeiten. Ich konnte mich nicht mehr an das Zeitregime erinnern, obwohl ich damals den Grenzdienst mit plante. Ich kann mich zwar an eine Menge kurioser Einzelheiten erinnern, aber einige grundsätzliche Sachen sind komplett aus dem Gedächtnis gelöscht.



hslauch, lutz1961 und jecki09 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#72

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 18.01.2014 09:48
von willie | 662 Beiträge | 215 Punkte
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Hallo,
leider konnte ich Eure Beiträge erst jetzt lesen. Von dem geschilderten GD am 21.12.1988 im Iftaer Bereich habe ich bisher keine Erkenntnisse gehabt.
Bin bereits 1986 aus dem BGS ausgeschieden.
Das einzige was ich anbieten kann sind einige Fotos aus diesem Bereich:
1. BT Ziegental
2. BT Straße Netra (alte Führungsstelle) B7
3. BT Straße Netra (alte Fürhungsstelle) B7
4. GK Ifta
5. GK Ifta
6. Gelände Roter Rain, Nahe OP India
7. Gelände gegenüber OP India-Richtung Ölbachtal
8. Geländeabschnitt oberhalb (südlich) BT Kirschberg in Richtung Grenzübertrittsstelle
9. BT bei Ortschaft Pferdsdorf

Möglicherweise verfügt TH über Info`s zum Grenzdurchbruch vom 21.12.1988 im GA 33d/e.
Gruß Willie

Angefügte Bilder:
...Rechtschreibfehler sind die Special Effects meiner Tastatur!...
ReinerK, hslauch, Lutze, jecki09, Rothaut, Batrachos, CAT und jollentreiber haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#73

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 18.01.2014 12:58
von hslauch | 197 Beiträge | 1076 Punkte
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@willie
Vielen Dank für deine Bilder.... kommen gleich in meine Sammlung (den von der Seite habe ich meinen Abschnitt erst lange nach 1989 kennen gelernt

und vielen Dank auch für deine PM an mich
Ich melde mich noch per PM bei dir....
Danke Willie



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#74

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 18.01.2014 13:05
von Lutze | 9.497 Beiträge | 7563 Punkte
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zwei Grenzverletzer mit Waffen unterwegs,
ich mag mir nicht auszumalen,
wenn man die vorher ertappt hätte
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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#75

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 18.01.2014 21:56
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Zitat von 80er im Beitrag #16
Spätestens nach dem "Strauss-Sponsering" wurde doch schon am VP KP "Roter Kopf" ein weiterer GSZ gebaut. Ich nehme mal an, dass der bisherige (entlang "Pferdsdorfer Köpfchen", "Willershäuser Weg", "Ziegental", "Rotrain", "Strasse Netra") bestehen geblieben ist?
Also den ersten Zaun im Grenzgebiet überwinden, den zweiten in den Schutzstreifen und dann - im Falle POP "Willershäuser Weg" nochmal ca. 1-1.5 km bis zum GZ I - tolle Leistung!

PS: Die Tornummern sagen mir (uns) natürlich nichts. In welchem POP/PO-Gebiet fand denn der GDB statt?



Hallo 80er,

bis auf ein ganz kurzes Stück - hier vom Tor Drei-Mädle-Haus ca 350 m in Richtung Ifta - gabe es zu meiner Zeit, ab 1985, in dem vor genannten Bereich 2 Zäune. Der durchgängige neue GSSZ II und etwa 6 m davor ein alter GZ I ohne Singnaldrähte.
Sonst gab es keine doppelten Zäune. Auch kann ich mich nicht an einen GSZ vom KP Roter Kopf in Richtung Grenzverlauf erinnern.

Das Tor Drei-Mädle-Haus T 94, später T84, war deshalb auch nur mit einem ganz normalen Vorhängeschloss (wie bei den Schlagbäumen am Rand des Gebietes oder bei Wasserdurchlässen) gesichtet. Dazu kam noch der normale Endschalter, der das Öffenen des Tores signalisierte.

Um zum BT Stange zu kommen musste ein Fahrzeug daher durch 2 Tore fahren


hslauch und 80er haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#76

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 18.01.2014 22:24
von hslauch | 197 Beiträge | 1076 Punkte
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@jecki09
Danke, dass du es ansprichst.

Mir ist auch kein zusätzlicher Zaun vor dem GSZ-2 im Bereich Stange bekannt.(März 1988 - Mai 1990)
Und ich habe desöfteren auch Dienst am POP 549 (im GA unterhalb des Waldstückes -vom K6 aus gesehen- mit Blick nur freundwärts Richtung Creuzburg -Bahnhof- Werraverlauf-- Scherbdaer Wald und Roter Kopf) gehabt, dort wo zusätzlich gleich hinter dem GSZ-2 die Signaldrähte mit Leuchtmunition oder "Platzern" gespannt waren.
Das Tor 94 (später Tor 84) wurde nach besagten Grenzdurchbruch zu einem "normalen" GSZ-Tor umgebaut.
Wann genau, weiß ich leider nicht mehr, aber es war dann später von der Füst aus zu öffnen und ermöglichte im "Lagefall" die direkte Durchfahrt in den Abschnitt Stange.
Bis dahin wurde meist über Tor 83 (Tor 93) Stangenweg oder über das Tor 79 (Tor 89) der Grenzabschnitt Stange befahren.

Wenn nachts ein GAK im Bereich Roter Kopf- Creuzburg- Volteroda eingesetzt war, führ ich als Posten meist durch Ifta und über Tor 79 (89) zum K6 und dann über den K6 in die Stange - entweder zum POP 551 oder zum POP 554.

Nachmittags als "mobiler Motorradposten" fuhren wir meist den K2 entlang zum Tor 83 (T 93) und dann in den Bereich Stange, den Stangenweg hoch bis direkt zum POP 551 am K6



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#77

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 18.01.2014 22:53
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Hallo hslauch,

Die alte TL der 7.GK Ifta zur 8. GK Pfersdorf/Spichra -bis 1985- war mal am Stangenweg.

Das Tor Stangenweg Tor 95, gleich neben der Werra, getrennt nur vom K2 und dem Weg.

Der Weg vom Tor 95 führte zum POP 95, der später -als wir 5.GK II.GB wurden- POP 551 wurde. Der GP der die neue TL sicherte saß meistens an der Waldkante (POP 556). Der neue eckige BT am Stangenweg war POP 552 oder 553. Sollte eine Lage zwischen Entenberg und Stangenweg sein, musste die 6 GK immer bis zu diesem BT bzw POP 551 ihre Posten schicken. So stand es im GD-Buch (GD-Fiebel), mit dem Befehl zur Sicherung der TL. Die GMN-Steckdosen waren für beide GK´s geschaltet.

Das GSSZ II Tor zwischen Tor Drei-Mädle-Haus und dem verschraubten Tor mit den doppelten Scheinwerfern (92 später 82) führte eigendlich nur zum BT 9 (noch ein runder BT der sehr selten besetzt war) und zu den zwei großen Singanlfeldern bis zu Waldkante. Diese Signalfelder zu kontrollieren war keine gern gesehen Aufgabe.

Am Tor 96 (später 86) "Pfersdorfer Weg" wurden oft die LPG-Leute ein und ausgelassen. Einer der Bauern hieß (so glaube ich) "Weißhahn" der, der sich den Weiderzaun um den Arm wickelte, obwohl das Netzgerät noch angeschlossen war.


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#78

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 19.01.2014 09:41
von hslauch | 197 Beiträge | 1076 Punkte
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@jecki09

Dann müsste doch der runde BT, von dem du sprichst also der alte BT 9 ?, von der B7 aus sichtbar gewesen sein?
So`n schwarzer ?

Der Bauer (hießen bei uns meistens Kulper, wenn ich mich recht erinnere), den du meinst hieß Weißhahn und hatte auch oft mit unserem Iftaer
Bauern "Schwanz" zu tun, der den Melkstand bzw. das Milch-Kühl-Faß gleich hinter dem Tor 77 (87) Straße Netra betreute....



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#79

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 12.04.2017 09:38
von Loudar | 4 Beiträge | 426 Punkte
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wieso, was willst Du damit sagen, wenn Du schon früher Dienst gehabt hättest? Deinen letzten Satz verstehe ich überhaupt nicht und gehört da wohl auch nicht hin, oder irre ich mich????
Lothar
BGS I/7


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#80

RE: Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 12.04.2017 09:57
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Alle Achtung,nach über 3 Jahren was zu diesem Thema geschrieben,und niemand kann etwas damit Anfangen



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