Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988

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27.06.2018 20:42
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#181
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@berndk5

Zitat von berndk5 im Beitrag #180
Hallo Ihr Alle,
@Marc trifft natürlich den Nagel auf den Kopf . Das war schon in etwa so, wenn z.B. die "Aktuelle Kamera" den Staatsbesuch von E.H. in einem wesentlichen "kapitalistischen" Staat meldete , wo es um die Wirtschaftsinteressen der DDR ging- konnte ein von einer nahezu 99%igen Garantie davon ausgehen, dass nicht geschossen wurde.
Hallo Bernd, unabhängig davon ob jemand die Zeitung las oder die "Aktuelle Kamera" regelmäßig gesehen hat, solche Einschränkungen beim Einsatz der Schusswaffe musste angewiesen werden ob schriftlich oder mündlich ist doch egal.

An schriftliche Anweisungen für irgendwelche Handlungen kann ich mich nicht erinnern. Schriftliche Belehrungen über das was verboten war (fotografieren, anfertigen von Geländeskizzen usw.), haben wir mehrmals bekommen aber niemals ein Exemplar in Textform.

KS


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27.06.2018 20:59
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#182
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zu #181 , da sieht man es mal wieder- Leute, ich entschuldige mich.

Ist ja klar, wenn ich von schriftlichen Befehlen und unterschiedlicher Handhabung berichte, hatte ich das Wichtigste ganz einfach vergessen!

Der schriftliche Teil, so mit Papier und Tinte , gerade bei VS- Sachen mit Grenzdienstbuch und so- lief natürlich nur auf der Ebene KC aufwärts in Richtung GB, GR etc. ab, bzw. aus dieser Ebene schriftlich bis Ebene KC.
Ab dieser Ebene gab es Befehle, die mit/durch Bleistifteintragungen übernommen wurden.

Durch den Zugführer in seine Führungstabelle, durch den PF (Postenführer) in seine Postentabelle. Da jeder nur das für ihn Wichtige notieren sollte/durfte, wurde es logischerweise in der Hirarchie nach unten immer weniger.

Die Insider im Forum werden sich sicherlich noch erinnern an die Postentabelle und an die Zugführertabelle, woraus der aktuelle Fahndungen und Angaben zu Lage vorlas, bevor er den GP die Postenbereiche etc. befahl. Die PF trugen das dann in ihre Postentabellen ein. Zumindest kenne ich es so seit meinem ersten Grenzdienst in Harbke bis zum letzten zugweisen Einsatz zum GD in Treffurt.

Deshalb ist logisch, dass meist sogar die Zugführer die schriftlichen Befehle nicht gesehen hatten, sondern nur den mündlich vorgetragenen Befehl bekamen. Ausnahmen waren, wenn ein ZF verdonnert wurde, so einen Befehl vom Batailloner oder Regimenter aus dem Befehlsbuch im Grenzbataillon abzuschreiben, für den KC. Je nach Wichtigkeit war da manchmal nur Offizier als Schreiberling zugelassen.
Sorry für meine unabsichtlich erzeugte Verwirrung..............


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27.06.2018 21:18 (zuletzt bearbeitet: 27.06.2018 21:49)
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#183
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@berndk5

Zitat von berndk5 im Beitrag #182
Die Insider im Forum werden sich sicherlich noch erinnern an die Postentabelle und an die Zugführertabelle, woraus der aktuelle Fahndungen und Angaben zu Lage vorlas, bevor er den GP die Postenbereiche etc. befahl. Die PF trugen das dann in ihre Postentabellen ein. Zumindest kenne ich es so seit meinem ersten Grenzdienst in Harbke bis zum letzten zugweisen Einsatz zum GD in Treffurt.
Also wir haben die Postentabellen vorausgefüllt bekommen. Wimre waren da aber keine Angaben zur Lage dabei, sondern nur die Verschlüsselung der vorgegebenen Textfelder usw.

Wir hatten ja im Normalfall auch keine Stifte zum Beschriften der Postentabelle und durften ja auch sonst keine Aufzeichnungen machen. Da scheint sich ja nach meiner Dienstzeit doch vieles geändert zu haben.

KS


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27.06.2018 21:26
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#184
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zu #183 kann ich mich aber an meine gesamte Dienstzeit vom Posten bis KC immer erinnern , egal obe Harbke, Ifta oder Treffurt- wenigstens die Parolen (Wortparole und Zahlenparole für das Öffnen der GSZ-Tore) hat der PF mit Bleistift beim Befehlsempfang in die PoTab eingetragen. Es gab auch Zeiten, da hat der ZF die Buchstaben-Codierung "senkrecht" und "wagerecht" diktiert. Es gab ja nicht immer den Ladewart beim Na-Uffz., manchmal hat auch die Wache die PoTab durch den Bereitschaftsposten codiert (immer mit Bleistift)- wimre hatte den auch jeder PF .
Vielleicht können sich andere Leser erinnern.


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27.06.2018 21:47 (zuletzt bearbeitet: 27.06.2018 21:47)
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#185
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Zitat von berndk5 im Beitrag #184
zu #183 kann ich mich aber an meine gesamte Dienstzeit vom Posten bis KC immer erinnern , egal obe Harbke, Ifta oder Treffurt- wenigstens die Parolen (Wortparole und Zahlenparole für das Öffnen der GSZ-Tore) hat der PF mit Bleistift beim Befehlsempfang in die PoTab eingetragen. Es gab auch Zeiten, da hat der ZF die Buchstaben-Codierung "senkrecht" und "wagerecht" diktiert. Es gab ja nicht immer den Ladewart beim Na-Uffz., manchmal hat auch die Wache die PoTab durch den Bereitschaftsposten codiert (immer mit Bleistift)- wimre hatte den auch jeder PF .
Naja Stifte hatten wir auch schon, die Zeit der Schiefertafel war ja vorbei.
Wimre wurde die Codierung der Postentabelle durch den UvD bzw. Wachsoldaten vorgenommen. Da war aber ein Fett oder Filzstift im Gebrauch der dann mit Spiritus wieder entfernt wurde. Hat man überhaupt mit Bleistift auf der Folie schreiben können? Die Parole haben wir uns doch gemerkt, im Zweifelsfall wurde Heimgang als Ersatzparole benutzt.

Einige PF aus späteren Jahrgängen haben ja sogenannte Fibeln verwendet, welche vererbt wurden. Da standen dann auch Kennzeichen von BGS- und Zollfahrzeugen drin.

KS


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27.06.2018 23:54
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#186
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ein stinonormalbürger der damaligen, @berndk5 , hätte davon ausgehen können.
warum?
selbst im heute erinnern sich die wenigsten an damalige, derartige vorgaben und, selbst interessierte hatten diese chance dann wohl eben eher weniger genutzt, aus meiner sicht.

befehle, berndk5, wurden nicht bis ins letzte glied in schriftform weitergegeben, was ja auch nicht nötig war ( und selbst ab anfang '89 nicht von jedem wahrgenommen wurde).
doch und nun gehe ich von einem gwdl'ler aus, der erfuhr als auszuführender davon erst bei seiner aktuellen vergatterung. zumindest der erste aufzug, wimre.

@Cambrino , ich lese deine beiträge sehr gern.
wimre wurden deine weichen gestellt und dir ein arbeitgeber angeboten. du kamst aus einem ländlichen umfeld und nun eine chance.
bekamen ähnlich interessierte, ohne vergleichbaren hintergrund, auch derartige möglichkeiten eingeräumt?

gruß vs

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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28.06.2018 03:27 (zuletzt bearbeitet: 28.06.2018 12:35)
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#187
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@Cambrino , ich lese deine beiträge sehr gern.wimre wurden deine weichen gestellt und dir ein arbeitgeber angeboten. du kamst aus einem ländlichen umfeld und nun eine chance.bekamen ähnlich interessierte, ohne vergleichbaren hintergrund, auch derartige möglichkeiten eingeräumt?gruß vshttp://www.exicose.de/b6.gif

Hallo vs1400, ich sehe du hast meine Beiträge nicht richtig gelesen, sonst würdest du diese Fragen nicht mehr stellen. Man hat mir bei der Entlassung von der DGP nicht einen Arbeitgeber angeboten, sondern hat mich zum Studium an der Fachschule für Landwirtschaft in Wernigerode ohne Absprache mit mir dort angemeldet auch ohne Aufnahmeprüfung für 3 Jahre. Mit einem Stipendium von 190,00 Mark. Meine AWO Sport hätte ich verkaufen müssen. Meine Facharbeiterprüfung lag aber schon 9,5 Jahre zurück. Auf dem Dorf bekamst du meißt keine andere Lehrstelle, als nur in der Landwirtschaft. Da ich aber irgendwann weg wollte von der Landwirtschaft, kam mir im April 1956 ein Werber der DGP (Ltn.) gerade recht. Mindestverpflichtung war damals 3 Jahre und der versprach mir, nach Beendigung der Dienstzeit hätte man freie Berufswahl wo man auch gleichviel wie bei der DGP verdient oder noch mehr. Dieses Versprechen hat man nicht gehalten. Stipendium bekam ich nur 30% von dem Gehalt bei der DGP. Sollten meine Eltern mir noch 3 Jahre von ihrer Rente unterstützen? Das konnte ich meinen Eltern doch nicht antun. Eigene Versuche eine Arbeit in der Industrie oder Bergbau zu bekommen, wurden immer abgelehnt mit den Worten, wir dürfen keinen einstellen der vorher in der Landwirtschaft war. Notgedrungen bin ich dann zu dieser Fachschule gegangen aber nur um in Grenznähe zu sein (mit einem Hintergedanken), nach 2,5 Monaten sagte meine Dozentin, es währe wohl besser wenn ich erst noch 1 Jahr Praktikum in der Landwirtschaft machen würde. Da klingelten bei mir die Alarmglocken, jetzt ist die Zeit reif um zu verschwinden. Das Minenfeld war gefährlich aber für mich nicht unüberwindbar. Meine AWO Sport hatte ich bei meinem ehemaligen Spieß untergestellt, die hat man bei den Ermitlungen gefunden und beschlagnahmt. Mir blieb keine Zeit mehr die zu verkaufen. Mein Vorhaben mußte nun unbemerkt ganz schnell gehen. Der kleinste Verdacht und der Plan währe geplatzt. Es hat sich ja auch bewahrheitet, daß der Weg den ich gegangen bin, der richtige war.
Welche berufliche Mögkichkeiten die Anderen nach der Entlassung bekamen, ist mir bis Heute unbekannt.

Cambrino


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28.06.2018 20:54 (zuletzt bearbeitet: 28.06.2018 20:59)
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#188
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94

Zitat von berndk5 im Beitrag #180
...
Eine FF könnte ja das Leben des GD-Partners bedrohen- also SW JA ?
Was für eine Frage, genauso ... also möglichst indirekt beantwortete man seinerzeit eventuelle Nachfragen der Grenzsoldaten. Praktischer war es da schon wenn der Grundwehrdiener fragte wieso er bei befohlenen 30 Schuß zum Grenzdienst noch die Magazintasche mitschleppen mußte.

P.S. Diese Sultanie muß noch gek*ckt werden ...
Seriösitöt schreibts nur mit einem ö und stammt vom altlateinischen sērius über das mittellateinische seriosus ab, Bedeutung: ernst, besonnen
Und genau den zweiten Aspekt kann man in vielen Beiträgen missen, odär?!

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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28.06.2018 21:43 (zuletzt bearbeitet: 28.06.2018 21:48)
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#189
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zu #188 muss ich wohl noch dringend etwas klarstellen, @94 . Man kann ja von mir denken und halten was man will, aber so bescheuert bin und war ich nie, dass das was ich da geschrieben habe, meine Mein ung darstellt. Es war zugegeben total blöd formuliert, wodurch eine Fehlinterpretation ja ganz leicht passiert.
Ich hatte es eigentlich zynisch, absichtlich übertrieben und "spitz" gemeint. Damit wollte ich aufzeigen, wie gefährlich es hätte überhaupt sein können bei einer beabsichtigten FF auf den Nichteinsatz der SW zu spekulieren.
Hätte jemand trotz befohlener Einschränkung zum SW-Einsatz die SW (auch tödlich) bei einer erfolgreichen Verhinderung einer FF (womöglich noch ohne Dokumentation durch den damaligen Gegner) eingesetzt, wäre derjenige hochgradig belobigt und dekoriert worden, statt ihn nur zur kritisieren geschweige Schlimmeres weil er ja gegen einen Befehl gehandelt hatte.
Will sagen (und so war es von mir in #180 gemeint) , man hat sich Seitens der höheren GT-Vorgesetzen die Wertung eines Ergebnisses oftmals von Dingen abgeleitet, die mit normaler Denkweise nicht immer nachvollziehbar war.

Zu der orthographischen Bemerkung nur am Rande. Manchmal schreibe ich schneller, als ich das Ergebnis kontrolliere. Mit neurologischen Störungen in den Händen ist es nicht so einfach- peinlich, wenn es auch noch auffällt......... (ich versuche mich zu bessern- geht aber nur, wenn man auch schreibt.)


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28.06.2018 22:15 (zuletzt bearbeitet: 28.06.2018 22:17)
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#190
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94

Ähm, das P.S. bezog sich nicht auf Deine(n) Beitrag(e). Da sollte sich eher welche angesprochen (und ertappt ?) fühlen, die mangels eigner Inhalte nur drollig an der Rechtschreibung hochziehen. Doch zum Thema, ich wage es Dir zu widersprechen, zumindest spreche ich mal für mich.
Also ich war so bescheuert genau solche möglichst schwammig formulierte Befehle zu erteilen, und genauso schwammig, mit wissendem Unterton wurde sie mir erteilt. Denn spinnen'mer ma den Faden weiter ... die Anwendung verhindert nicht die FF und ist verletzend, aber nicht tödlich. Sprich das Militärverbrechen gelingt und der Posten schafft es angeschossen in den Westen in einer Periode ohne 'Schießbefehl' (*), hmm was wäre dann wohl mit dem Postenführer passiert? Und erst dem ZF und/oder KC welcher im Befehl zum GD Grenzdienst) im Nebensatz erwähnte 'Eine FF könnte ja das Leben des GD-Partners bedrohen- also SW JA ?' und natürlich keiner der Grundwehrdiener das Fragezeichen mitgehört hat, hmm ... was wäre dem passiert?

PS *) ich hoffe mit diesem Begriff jetzt hier keine Schießbefehldiskussion (mal wieder) loszutreten, ich benutze diesen Begriff hier im Sinne des GG§27

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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28.06.2018 22:15
#191
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Lief man bei Befehlen wie "kein SW-Gebrauch solange Honni im kapitalistischen Ausland für unsere Wirtschaftsinteressen unterwegs ist" nicht Gefahr, dass die Leute (die die bisher noch nicht drüber nachgedacht haben) sich so ihre Gedanken über das Grenzsystem machen? Im Prinzip bedeutet das ja, dass man wieder auf seine flüchtenden Landsleute schießen darf bzw. muß , sobald Honecker mit Mühe und Not wieder seinen Hof in Wandlitz erreicht hat.

Démerde-toi !

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28.06.2018 22:22
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#192
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94

Natürlich, genau das passierte und machte damit ja solche Perioden, nicht nur Auslandsbesuche sondern auch die kirchlichen Feiertage Ostern und Pfingsten meine ich mich erinnern zu können, also machte solche Perioden zu spannenden Zeiten. Ich sage mal es war das Salz in der Suppe beim Wehrdienst an der Grenze. Denn endlich hatte man mal ein Thema für Politunterricht und nicht das Blablagelabber aus KuW (Kämpfen und Wissen) ...

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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30.07.2018 12:14
#193
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Natürlich ist bei etlichen Leuten ziemlich schnell erkennbar, dass sie ihre wirkliche Identität hier aus irgendwelchen Gründen verschleiern. Das trifft übrigens auf frühere West-Menschen gleichermaßen zu. Ist mir aber auch "wurscht". Habe festgestellt, dass einige hier nur an Informationen kommen wollen, die sie sonst nicht erhielten.
Da ich seit 1970 mehrere Jahrzehnte ab als Journalist tätig war, habe ich meine Erlebnisse in Kurzgeschichten verarbeitet, werde hier davon aber keine Zeile veröffentlichen, obwohl ich das ursprünglich mal vor hatte.
P.S.: Allerdings meine ich, dass die Altersangaben etc. im Profil schon ziemlich genau sein sollten, denn die Grenzer haben zu verschiedenen Zeiten ja auch unterschiedliche Erfahrungen gemacht.

Gruß von "Jägerfleck" (R. N.)


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30.07.2018 12:59
#194
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Moin....

Stimmt, meine Identität ist auch erschleiert und ich bin Wessi. Hatte aber mit der Grenze nie was zu tun, außer dem kleinen Grenzverkehr.

MfG Berlin

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Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...

Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker....

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31.07.2018 02:23 (zuletzt bearbeitet: 31.07.2018 10:02)
avatar  Kalubke
#195
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Zitat von Jägerfleck im Beitrag #193

[..]

Gruß von "Jägerfleck" (R. N.)


Wenn Du am "Jägerfleck" gedient hast, dürfe Dir eigentlich nicht entgangen sein, dass genau dort in den 80'ern das MfS HA VIII/14 die operative Grenzschleuse "Wurzel" betriebenen hat, um Ihre IM ins OG und zurück zu schleusen. Wäre mal interessant, Deine diesbezüglichen Erlebnisse hier im Forum zu hören. Ich hoffe Du sch.., Dir jetzt nach 30 Jahren nicht noch in die Hose angesichts angesichts dieser "pikanten Details".



Gruß Kalubke


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