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#1

Stolperdrähte

in Mythos DDR und Grenze 01.01.2014 20:43
von Lutze | 8.270 Beiträge | 800 Punkte
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einiges steht hier im Forum schon dazu,
wo wurden solche Stolperdrähte genau installiert?,
vor dem Grenzsignalzaun,oder auch dahinter?,
wußten die Grenzer,wo diese Drähte waren?,
ist ein Grenzer unverhofft auf so einen Draht getreten?,
gab es bei diesen Drähten auch einen stillen Alarm?
gruß Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#2

RE: Stolperdrähte

in Mythos DDR und Grenze 01.01.2014 20:54
von Schramm | 34 Beiträge
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Lutze!
In Berlin waren die Stolperdrähte mal vor
dem Grenzsignalzaun und auch hinter drm Grenzsignalzau
kam gans auf die Gegent an.


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3

RE: Stolperdrähte

in Mythos DDR und Grenze 01.01.2014 21:08
von Diskus303 | 485 Beiträge | 1 Punkte
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Hallo (@Lutze),
aus "meinem" Sicherungsbereich kenne ich solche Stolperdrähte ich gehe mal davon aus - Du @Lutze - meinst dies im Sinne des Wortes, wie dicke Drähte übe die man stolpert und auf die "Schnauze" fliegt nicht.
Bei uns waren es Signalschnüre die in verschiedenen Höhen (sowohl in Bodennähe als auch in Kniehöhe usw.) mehr oder weniger unsichtbar gespannt waren. Am Ende dieser Schnüre waren dann Signalmittel wie Karabinerschlösser mit Platzpatronen oder Leuchtsignalmittel angebracht. "Stolperte" nun ein Grenzverletzer in so eine Anlage führte das in aller Regel zur Auslösung. An Hand der verwendeten Signalmittel konnte dann die Auslösung territorial zugeordnet werden. Sehr oft löste allerdings auch Wild diese Anlagen aus.
Diese Schnüre waren bei uns so kunststoffummantelter ziemlich reißfester dickerer Bindfaden in den Farben weiß (Winter) und braun (Sommer)


Gruß Axel
Lutze, damals wars und Hapedi haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 01.01.2014 21:09 | nach oben springen

#4

RE: Stolperdrähte

in Mythos DDR und Grenze 01.01.2014 21:14
von DoreHolm | 8.028 Beiträge | 1029 Punkte
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Zitat von Diskus303 im Beitrag #3
Hallo (@Lutze),
aus "meinem" Sicherungsbereich kenne ich solche Stolperdrähte ich gehe mal davon aus - Du @Lutze - meinst dies im Sinne des Wortes, wie dicke Drähte übe die man stolpert und auf die "Schnauze" fliegt nicht.
Bei uns waren es Signalschnüre die in verschiedenen Höhen (sowohl in Bodennähe als auch in Kniehöhe usw.) mehr oder weniger unsichtbar gespannt waren. Am Ende dieser Schnüre waren dann Signalmittel wie Karabinerschlösser mit Platzpatronen oder Leuchtsignalmittel angebracht. "Stolperte" nun ein Grenzverletzer in so eine Anlage führte das in aller Regel zur Auslösung. An Hand der verwendeten Signalmittel konnte dann die Auslösung territorial zugeordnet werden. Sehr oft löste allerdings auch Wild diese Anlagen aus.
Diese Schnüre waren bei uns so kunststoffummantelter ziemlich reißfester dickerer Bindfaden in den Farben weiß (Winter) und braun (Sommer)



Zum Material dieser Drähte wurde vor längerer Zeit schonmal was geschrieben. Zu meiner Zeit war es dünner Kupferdraht, also rostfrei und wegen der dunklen Farbe auch kaum zu erkennen. Wir Grenzer wußten natürlich, wo die gespannt waren, da wir ja ausgelöste Signale auch selbst wieder bestückten. Mitunter haben wir aus Jux sowas auch mal selbst ausgelöst.



Lutze und Hapedi haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 01.01.2014 21:14 | nach oben springen

#5

RE: Stolperdrähte

in Mythos DDR und Grenze 01.01.2014 21:45
von utkieker | 2.947 Beiträge | 51 Punkte
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Jeder neue Uffz. in der Kompanie wurde schon mal durch die Stolperfalle lanciert, dann gabs einen lauten Knall von einer Platzpatrone und schadenfrohes Gelächter vom LO, denn die Stolperfalle war vorm GSZ am Gassentor. Das Tor wurde vom Fahrer und Uffz. geöffnet und anschließend wieder geschlossen und wenn man nicht aufpasste trampelte man gegen die meistens grünlich oder bräunliche Schnur. Wir hatten aber auch noch sogenannte Gongs, funktionierten ähnlich wobei aber metallende Gegenstände aufeinander prasselten. Dieses Schäppern konnte man mehrere 100 m weit hören. Nicht selten wurde so ein Gong von uneingeweihten Sacki- Streifen ausgelöst.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#6

RE: Stolperdrähte

in Mythos DDR und Grenze 02.01.2014 04:13
von schulzi | 1.924 Beiträge | 667 Punkte
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Gab auch die Variante die hauptsächlich im Winter angewant wurde das die Stolperdrähte Leuchtpatronen auslösten,was für mich persönlich effektiver war aber im Sommer eine grosse Brandgefahr.Deshalb war bei uns Sommer Knallsätze,Winter Leuchtpatronen


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#7

RE: Stolperdrähte

in Mythos DDR und Grenze 02.01.2014 06:43
von furry | 3.794 Beiträge | 521 Punkte
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Waren die Stellen dieser Signal- und Stolperfallen vorgegeben oder konnte man als Posten auch in Eigeninitiative diese Dinger basteln?


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#8

RE: Stolperdrähte

in Mythos DDR und Grenze 02.01.2014 06:57
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Zitat von furry im Beitrag #7
Waren die Stellen dieser Signal- und Stolperfallen vorgegeben oder konnte man als Posten auch in Eigeninitiative diese Dinger basteln?


Furry,die waren bei uns definitiv vorgegeben. Wir hatten immer die Taschen voll Karabinerplatzer und Leuchtpatronen,wurden in der Frühschicht auch ausgegeben.Die Dinger lösten ja auch öfters durch Wild aus,oder durch uns selber. Die waren so 30-40 cm über dem Boden gespannt.
Stell Dir doch mal vor,die hättest Du eigenmächtig verändert,und genau dort kam dann ein "Böser"



furry und Lutze haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#9

RE: Stolperdrähte

in Mythos DDR und Grenze 02.01.2014 07:10
von Pit 59 | 11.317 Beiträge | 6069 Punkte
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So sahen die Dinger aus.

Angefügte Bilder:
f119t4975p114466n1.jpg


furry, Lutze, Diskus303 und schulzi haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#10

RE: Stolperdrähte

in Mythos DDR und Grenze 02.01.2014 07:20
von furry | 3.794 Beiträge | 521 Punkte
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #8
Zitat von furry im Beitrag #7
Waren die Stellen dieser Signal- und Stolperfallen vorgegeben oder konnte man als Posten auch in Eigeninitiative diese Dinger basteln?


Furry,die waren bei uns definitiv vorgegeben. Wir hatten immer die Taschen voll Karabinerplatzer und Leuchtpatronen,wurden in der Frühschicht auch ausgegeben.Die Dinger lösten ja auch öfters durch Wild aus,oder durch uns selber. Die waren so 30-40 cm über dem Boden gespannt.
Stell Dir doch mal vor,die hättest Du eigenmächtig verändert,und genau dort kam dann ein "Böser"


Mit der Eigeninitiative meinte ich nicht unbedingt verändern, sondern z.B. zur Eigensicherung vor unliebsamen Kontrollen erweitern.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#11

RE: Stolperdrähte

in Mythos DDR und Grenze 02.01.2014 07:26
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Das haben wir gemacht,unseren Postenbereich vor der eigenen Kontrolle abgesichert. Ging aber nur mit eigenen Hilfsmitteln (nicht mit der Munition).
Gab aber auch wenig Postenpunkte wo das nötig war,Ich erinnere mich nur an Waldgebiete,wo ein "Anschleichen" der Kontrolle möglich war.



furry und Lutze haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#12

RE: Stolperdrähte

in Mythos DDR und Grenze 02.01.2014 07:35
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Wie im Bild vom Pit 59 gab es 69-70 nur die Signalgerate (SP 2) damals mit Platzpatronen . Es gab damals festgelegte Standorte wo sie Ständig stationiert, wo sie aber täglich an und abgebaut wurden . Der Posten, welcher zur Nachtschicht rausging durfte sie dann in seinem Postenbereich aufbauen . Zur Absicherung ihres Postenplatzes ( wir lagen ja nur im Dreck) spannten sie die Signalschnur so , das die nächtliche Kontrolle meistens in die Schnur lief ,somit das Signalgerät auslöste , dann gab es zwar Stunk hinterher , der legte sich auch wieder.
Die Signalschnüre blieben immer draußen , das Material war so ähnlich wie die damalige Wäscheleine plasteüberzogene Wollfaden . Vorgesehen war eigentlich , bei Schnee weiße Schnur , sonst braun oder grün .Die Signalgeräte die ständig draußen waren , befanden sich dort , wo es keine Hundetrassen gab , MfG ratata


furry und Lutze haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#13

RE: Stolperdrähte

in Mythos DDR und Grenze 02.01.2014 07:40
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Ich denke unser Lutze meint die "richtigen" Stolperdrahtsperren mit Stacheldraht ?
Wir hatten einen Bereich im RDH (Raum der Hauptanstrengung) bzw. in der WRG (wahrscheinliche Richtung der Grenzverletzer) wo "feindwärts" des GSZ solche aufgebaut waren.
Bei den SG handelte es sich ja eigendlich nur um "Signalschnur" !

VG H.


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#14

RE: Stolperdrähte

in Mythos DDR und Grenze 02.01.2014 07:49
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Zitat von Hansteiner im Beitrag #13
Ich denke unser Lutze meint die "richtigen" Stolperdrahtsperren mit Stacheldraht ?
Wir hatten einen Bereich im RDH (Raum der Hauptanstrengung) bzw. in der WRG (wahrscheinliche Richtung der Grenzverletzer) wo "feindwärts" des GSZ solche aufgebaut waren.
Bei den SG handelte es sich ja eigendlich nur um "Signalschnur" !

VG H.


Das kann sein Hansteiner das er so etwas meint. ich kenne aber aus meiner Zeit (ender der 70er) kein einzigstes Sück Stacheldraht
Lutze kann ja die Frage nochmal besser Formulieren



Diskus303 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#15

RE: Stolperdrähte

in Mythos DDR und Grenze 02.01.2014 08:03
von Hansteiner | 1.578 Beiträge | 560 Punkte
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Unsere "Sperre" war etwa 50m (?) lang und 3-4m breit. In einer Höhe von ca. 30cm war das Stacheldraht im Abstand von 30cm in allen Richtungen an Holzpfosten befestigt. Auch diagonal und so. Das war dann alles schön zugewachsen mit Gras und fertig.
Relativ einfach im Bau, aber sehr effektiv!
Im dunkeln dadurch war fast unmöglich,wir haben das selber ausprobiert !

VG H.


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#16

RE: Stolperdrähte

in Mythos DDR und Grenze 02.01.2014 10:06
von DoreHolm | 8.028 Beiträge | 1029 Punkte
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Wenn Lutze "Stolperdraht" in diesem Sinne meint, so ist mir sowas bei uns auch nicht bekannt, also mit dem Zweck, daß ein rennender GV stopert. Das ist wohl so, daß ein nicht mit dem Grenzdienst Vertrauter unter den einschlägigen Begriffen alles Mögliche, aber oft nicht das Zutreffende versteht.

Stern gelb hatten wir wimre nie in den Signalgeräten. Die in ca. 2 m Höhe angebrachten ware immer die Pfeifer, die in Fußhöhe immer Knaller. Ich erinnere mich an Dinger, von denen es hieß, es wären die Zünder der Stielhandgranaten. Solche hatten wir oft bei uns und ich erinnere mich daran, daß wir die mit dem Bajonett angeschlagen und dann weggeworfen haben.



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#17

RE: Stolperdrähte

in Mythos DDR und Grenze 02.01.2014 10:07
von utkieker | 2.947 Beiträge | 51 Punkte
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Zitat von furry im Beitrag #7
Waren die Stellen dieser Signal- und Stolperfallen vorgegeben oder konnte man als Posten auch in Eigeninitiative diese Dinger basteln?

Nun @furry, die von mir erwähnten Gongs waren mehr oder weniger Eigeninitiative, sie waren einfach herzustellen aber auch äußerst effektiv. Insider kannten diese "Falle" aber Kontroll- Sackis von übergeordneten Stäben latschten von Zeit zu Zeit rein. Ich kann mich noch an einen wutschnaubenden Major erinnern, welcher tatsächlich reingetapst war. Unser KC hat mir aber gesagt, daß der besagte Major kein "gelernter Grenzer" war sondern von einer anderen Waffengattung in den Bat.- Stab versetzt wurde.

Ich wünsch dir noch was für den Rest des Jahres,

Gruß Hartmut!


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#18

RE: Stolperdrähte

in Mythos DDR und Grenze 02.01.2014 11:36
von Thunderhorse | 4.337 Beiträge | 1057 Punkte
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Zitat von Lutze im Beitrag #1
einiges steht hier im Forum schon dazu,
wo wurden solche Stolperdrähte genau installiert?,
vor dem Grenzsignalzaun,oder auch dahinter?,
wußten die Grenzer,wo diese Drähte waren?,
ist ein Grenzer unverhofft auf so einen Draht getreten?,
gab es bei diesen Drähten auch einen stillen Alarm?
gruß Lutze


Flächensperren kuckste hier;
http://www.nva-forum.de/nva-board/index....lperdrahtsperre
Natürlich wieder mal nur mit Anmeldung.

Es gab u.a.auch Netzsperren.

Flächensperren waren S-Rollen und Stolperdrahtsperren.
An der Grenze zur BRD gab es mit Stand 1988, 20 solcher Anlagen.
Hinzu kommen sollten Netzsperren in unterschiedlicher Breite, ab 1989.
Kombiniert z.B. mit Signalgeräten R-67.


"Mobility, Vigilance, Justice"
Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 02.01.2014 11:38 | nach oben springen

#19

RE: Stolperdrähte

in Mythos DDR und Grenze 02.01.2014 11:44
von Hansteiner | 1.578 Beiträge | 560 Punkte
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Hallo Thunderhorse,
erkläre doch bitte mal näher, was man unter Netzsperren versteht.

VG H.


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#20

RE: Stolperdrähte

in Mythos DDR und Grenze 02.01.2014 11:56
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Stolperfallen mit Stacheldraht o.ä. kenne ich aus meiner Zeit und meinem Abschnitt nicht. Signalgeräte, sowohl mit Platzpatronen als auch mit Leuchtmunition gab es an verschiedenen Stellen sowie an allen Gassentoren. Äußerst unbeliebt waren bei uns die sog. Signalmienen. Die Schnüre waren in 25 - 30 cm höhe gespannt und jeder Hase konnte sie auslösen (mit den entsprechenden Folgen). Deshalb wurden sie so schnell es ging "versehentlich" durch uns selbst ausgelöst.


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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