Heirat in Uniform

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27.12.2017 16:17
#16
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Ich heiratete einst in Uniform, beim staatliches Akt.
Zwei Freunde aus der Kompanie in Uniform waren dabei.
Danach trugen wir auch Zivil.


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27.12.2017 16:22
avatar  Marder
#17
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Dafür bekam man wenn man wollte sogar eine extra Uniform die sauber saß und gut geschneidert war aus auch einem anderem Stoff.
Gruß Marder


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27.12.2017 16:39
avatar  Ebro
#18
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Ich hatte 75 auch in Uniform geheiratet und die gesamte Richtfunkwerkstatt des NR-2 nebst Polit und Kommandeur waren beim Polterabend dabei.
War auch keine Entfernung, Nachbarort.


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27.12.2017 17:38
avatar  Hanum83
#19
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Nix geht über einen schönen Anzug bei der Trauung, vorzugsweise dunkel, ja nicht grün.


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27.12.2017 17:41
avatar  Marder
#20
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Der war auch nicht Grün. :-)


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27.12.2017 17:48
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#21
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( gelöscht )

Mein Großvater hat 1917 auch in Uniform geheiratet. Für mich wäre das nie in Frage gekommen. Ich hätte auch im Blaumann geheiratet aber das wollte ich meiner Besten nicht antun.
Ich habe auch im Urlaub nicht ein einzigstes Foto von mir in Uniform gemacht. Bin bis heute allergisch gegen jede Uniform.

KS


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27.12.2017 17:57
#22
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Meiner Frau ihr erster Mann hatte in Uniform geheiratet. Wegen einiger Vergünstigungen die es dafür gab. Blieb mir erspart, da Heirat erst nach der Fahne, glaube aber auch nicht, daß ist es gemacht hätte, zumindest nicht gern.


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27.12.2017 18:00
avatar  Hanum83
#23
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Ich glaub meine Tante hat sogar nur einen Stahlhelm geheiratet.
In Vertretung des Liebsten.


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27.12.2017 18:20
#24
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Wenn man den Nachnamen der Frau angenommen hat, hätte man ja gar nicht mehr zurück in die Einheit müssen. Man wurde ja nicht unter den Namen eingezogen, oder?
Ist natürlich Nonsens, aber so rein theoretisch war es einen Gedanken wert....


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27.12.2017 18:37
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#25
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #23
Ich glaub meine Tante hat sogar nur einen Stahlhelm geheiratet.
In Vertretung des Liebsten.
Ja das gab es alles. Die Ferntrauung, die Fernscheidung und oftmals auch die Ferntrauerfeier.

Meinen Onkel haben seine Kameraden in Korin kurz vor Kiew beerdigt. Bei der Trauerfeier im Ort haben die Trauergäste nicht alle in der Kirche Platz gefunden.

Einfach nur hirnrissig so ein Krieg.

KS


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27.12.2017 19:51
#26
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Bei der tatsächlichen Meinung der Zivilbevölkerung zur Armee (die hatte ich auch beim Wehrdienst nicht abgelegt) wäre es mir nie eingefallen, in Uniform zu heiraten, vielleicht noch Anfahrt mit der gehaßten "Pferdedecke".
Vorgesetzte als Gäste ist vieleicht für Berufssoldaten was, für GWDler unvorstellbar.

Schon bei jedem normalen Urlaub hat man doch kaum zuhause, die Uniform in die Ecke gehaun und Zivil angelegt. Einziger Makel damals: Die kurzen Haare.


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27.12.2017 20:08
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#27
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Hallo , mein Vater war seit 1957 Berufssoldat und hat 1960 in Uniform (Unterfeld) geheiratet . Mein Opa , mütterlicherseits , war seit 1935 sogenannter 12ender beim Fallschirmjägerregiment 2 und hat 1938 auch in Uniform (Uffz.) geheiratet . Ich glaube für die beiden war das was ganz Normales und Selbstverständliches . Holger


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27.12.2017 20:12
avatar  Hanum83
#28
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Meinte ich ja, Fans sollten doch das auch gerne machen wenn sie unbedingt wollen.
Der Normalo zieht wohl aber doch den Anzug vor.


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27.12.2017 21:15
avatar  Ehli
#29
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Es wurde in Ost und West in Uniform geheiratet,das ist doch Fakt.
gab es nicht auch noch etwas Geld dafür?
Ehli


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28.12.2017 14:40
#30
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Zitat von Ehli im Beitrag #29
Es wurde in Ost und West in Uniform geheiratet,das ist doch Fakt.
gab es nicht auch noch etwas Geld dafür?
Ehli

Das zeigt doch die mangelnde Begeisterung.

Daß die Armee noch in den Privatbereich einzieht, hätte ich nicht gewollt.

Überzeugung bzw. Familientradition sollten schon eine Rolle spielen.


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