Meine Zeit in Freienhagen

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19.12.2013 17:30
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#91
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na weil ich meine uniform gegen zivil getauscht hatte!!das fand der kompaniechef nicht lustig als ich vorn am tor gestanden habe..als zivilist habe ich dann auch kein männchen gemacht..das wars dann..ich war zufrieden das ich da von dieser, wie soll ich sagen, vorzeige kompanie weg kam!!LG Bernd


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19.12.2013 17:59
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#92
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Ach so, klar.

Hat ja hingehauen....


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19.12.2013 18:01
#93
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Meine Zeit in Freienhagen - das war ödeste Abschnitt im ganzen Bat., kein Baum höchstensmal ein kleiner Busch. Alles platt !
Wenn hier die Kulper Feldarbeiten durchführten, da war schon was los. Die Gasse des GSZ stand offen und es war ein munteres kommen und gehen. Also von Sicherung von Feldarbeiten konnte da keiner sprechen.
Mähdrescherkomplexe mit allem drumherum im Abschnitt mit jeder Menge Leute.
Aber immer alles ohne Vorkommnisse abgelaufen !
War schon interessant.

VG H.

Erst stirbt der Baum und dann der Mensch !


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19.12.2013 18:08
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#94
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und zu allem unglück bin ich dann am 31 april1971 in eisenach entlassen worden!!!da kannste mal sehen was für leute uns da befehligt hatten!!nach aufforderung das doch bitte zu ändern wurde mir gedroht und die kd gerufen!!also wer böses dabei denkt..ich bin eigendlich noch immer soldat der nva!!der april hat niemals 31 tage!!!LG Bernd


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19.12.2013 20:21
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#95
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In so einer Muster-GK mit Frühsport u.ä., wie hoch war da die Abgangs-Rate?
Ok, meist wurden ja die ledigen im Grenzdienst mit einem Papa gemischt der das Dableibe-Gen hatte, clever waren die schon die Einteiler.
Sackstand für 18 Monate wird aber schon manchen Abschiedswunsch angestachelt haben und wir wissen ja, die Freiheit war, inklusive Überstieg über den GZ1, nur fünf Minuten entfernt


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19.12.2013 22:52 (zuletzt bearbeitet: 19.12.2013 22:53)
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#96
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Mit der neuen Struktur der GT im März 1971 - Auflösung der Grenzbrigaden - Bildung GKS , GKM, GKN , wurden ganze Regimenter und auch GKs
aufgelöst. So auch verschwand das GR 2 Eisenach. Grenzkompanien wie Dippach, Pferdsdorf , Katharinenberg verschwanden auch im GR 2. Die
aufgelösten GKs wurden über Nacht auf andere Einheiten aufgeteilt. Gerade auch noch vor der Entlassung im April 71 eine große Umstellung für die
HG´s , da somit auch Kameradschaften , die während der Dienstzeit entstanden , über Nacht aufgelöst wurden.
Zudem wurde auch noch im Frühjahr 1971 das GAR 11 in Eisenach aufgestellt.
Verwendung für einen Gefreiten aus einer Linieneinheit gab es da max. als Schreiber oder in der Stabskompanie.


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19.12.2013 23:14
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#97
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hast recht uvd815,die auflösung kam aus heiterem himmel!!alles lief ganz normal in der 8.gk jützenbach..keiner hat da was geahnt!!in unserer gk war kameradschaft angesagt..das ging bis in die unteroffiziersdienstgrade!!und dann 45 tage vor dem heimgang so etwas!!übrigens hieß unser kompanie chef hauptmann rauschenbach..ich habe ihn in guter erinnerung!!was später geschah habe ich erst hier in diesem forum erfahren!!!!LG Bernd


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19.12.2013 23:18
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#98
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OT an:

Hier im Norden war es das GR-7..was aufgelöst wurde.
Regimentsstab war in Wittenburg.

1.GB war in Zarrenthin und das 2.GB in Schwartow/bei Boizenburg.

Grenzkompanien wie z.B. Kneese, Leisterförde oder Gallin kamen zum GR-6
GK wie z.B. Valluhn wurden aufgelöst....

OT aus...

Gruß Rothaut


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19.12.2013 23:22 (zuletzt bearbeitet: 19.12.2013 23:23)
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#99
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Ja Bernd, selbst für viele Grenzer kamen diese Auflösungen aus heiteren Himmel. Ganze gute Kompaniestrukturen verschwanden über Nacht.
Auch für die Uffz u Offz. eine nicht schöne Umstellung. Nicht selten mussten dann die Familien darunter leider, wenn ein neuer Dienstort festgelegt wurde.
Aber auch das Aus für eine Liebesbeziehung, wenn ein Grenzer ein Mädchen im Grenzdorf hatte, was er nun nicht mehr besuchen konnte...
Dann noch das Ungewisse in der neuen Dienststelle - Umstellung, neue Eingliederung, Eingewöhnung, wenn kann man vertrauen ... und und und ...

Bis 1990 hat die GT Führung noch mehrfach dieses Spiel mit ständig neuen Strukturen zum Nachteil der Grenzer betrieben...


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20.12.2013 00:25
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#100
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Ja ich war 10 Monate bei einer Grenzwache bis das System geändet wurde und wir wurden eine hälfte nach rechts
die andere nach links versetzt. Ich kam zur GK Teistungen . Hab die letzten 2 Monate noch so irgendwie runtergerissen.
Kann mich nur an den Abschnitt links der GÜST erinnern und der war langweilig und konnte von der GÜST eingesehen werden


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20.12.2013 09:31
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#101
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Zitat von 82zwo im Beitrag #100
Ja ich war 10 Monate bei einer Grenzwache bis das System geändet wurde und wir wurden eine hälfte nach rechts
die andere nach links versetzt. Ich kam zur GK Teistungen . Hab die letzten 2 Monate noch so irgendwie runtergerissen.
Kann mich nur an den Abschnitt links der GÜST erinnern und der war langweilig und konnte von der GÜST eingesehen werden


War bestimmt der Abschnitt - Pferdeberg - , der auch im Film " An die Grenze " als Drehort genutzt wurde


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20.12.2013 18:33 (zuletzt bearbeitet: 20.12.2013 18:34)
avatar  82zwo
#102
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nochmal zur EK Bewegung die war nicht so schlimm wie sie immer wieder gemacht wird!Na gut mann mann hatte als Revier auch
BGS-Bude Gang Sch...haus ein halbes Jahr lang dann eigentlich nicht mehr.wenn aber ein Soldat eine Strafe oder am
KFZ zu tun hatte dann haben die EK Deine Reviere gemacht .Das war einfach so und kostete höchstens einen Kaffe.
Das mit den Kaffee ausgeben war das so ne sache da gabs immer einen der ne Runde Kaffe ausgab. Dann kamen noch die
die nicht pünktlich 18 Uhr abgeschnitten hatten .da Kaffee gab fürs Zimmer und für den der nach der Tageszahl gefragt hat und natürlich
auch für seinen Posten . Ach ja Teistungen war nicht mehr das was ich mir gemerkt hab.
Pferdeberg ? davon hab ich im Forum gehört
Das lag auch daran das wir zur Erprobung Grenzwache einen Tag Sonderurlaub bekamen. Da ich noch einen Tag Urlaub hatte
hat der Spieß nur gelacht und mich gefragt wo ist hier ne Grenzwache


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09.07.2014 19:42
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#103
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94

Zitat von Freienhagener im Beitrag #78
...
Leuchterkönig: Unsere Gänger wetteiferten darum, wer die meisten Leuchtkugeln hochgehen ließ. Glocke war lange der Spitzenreiter. Schließlich aber wurde Pa. Leuchterkönig, indem er in seiner vorletzten Nachtschicht 4 Handleuchtzeichen auf einmal zündete und auf insgesamt 28 Stück kam.
...

Für so'ne 'Maßnahme' konnte es dann auch schonmal paar Tage Bau geben, so zum Exempel statuieren.
Aber Ender der 80er gabs die letzte Woche keine Leuchtertasche mehr für die Ehs zum Grenzdienst mit.

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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09.07.2014 23:08 (zuletzt bearbeitet: 09.07.2014 23:10)
#104
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Zitat von 94 im Beitrag #103

Für so'ne 'Maßnahme' konnte es dann auch schonmal paar Tage Bau geben, so zum Exempel statuieren.



Wie hätte das jemand herausbekommen sollen, daß da kein Reh oder Wildschwein vorbeikam? Schließlich war man (zu zweit) allein da draußen und hat das nicht vorhandene Tier anschließend über GMN gemeldet.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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14.07.2014 16:37
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#105
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Zitat von 94 im Beitrag #103
Zitat von Freienhagener im Beitrag #78
...
Leuchterkönig: Unsere Gänger wetteiferten darum, wer die meisten Leuchtkugeln hochgehen ließ. Glocke war lange der Spitzenreiter. Schließlich aber wurde Pa. Leuchterkönig, indem er in seiner vorletzten Nachtschicht 4 Handleuchtzeichen auf einmal zündete und auf insgesamt 28 Stück kam.
...

Für so'ne 'Maßnahme' konnte es dann auch schonmal paar Tage Bau geben, so zum Exempel statuieren.
Aber Ender der 80er gabs die letzte Woche keine Leuchtertasche mehr für die Ehs zum Grenzdienst mit.



Naja - das hätte Ärger gegeben !
Einzeln - ja !

Wir hatten unsere "Kappen" am Speisefach - eigentlich für alle sichtbar - und das waren nicht wenige.

Oss`n


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