Meine Zeit in Freienhagen

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18.12.2013 02:57
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#76
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Also von dem was ich oder andere geschickt bekamen haben wir nur das Essen geteilt
Selbstebackenes oder hausgemachtes war immer gut.Wir brauchten nicht das letze Hemd zu teilen
weil es uns nicht soo schlecht ging.Und seelischen Beistand - da hat es doch gereicht das mann wußte
das es den anderen genau so geht wie einen selber und das da auch welche waren auf die verlaß war.
und geholfen hat man sich doch sowieso.


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18.12.2013 17:46 (zuletzt bearbeitet: 18.12.2013 17:49)
#77
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Du drückst doch mit anderen Worten dasselbe aus.
Geteilt wurden natürlich in erster Linie die Lebensmittel.
Private Sachen braucht nur derjenige wirklich.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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18.12.2013 17:53
#78
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Hier was allgemein Bekanntes, aber speziell in Freienhagen:

Rituale

Abknien: Wenn der Heimgang nahte, galt es in jedem Postengebiet das letzte Mal am Kontrollstreifen "Abzuknien". Dazu wurde die Knarre in den Dreck geworfen und eine Gedenkminute eingelegt.

Bandmaß: Nicht einfach ein Schneidermaß, sondern ein daraus gefertigtes Kunstwerk, das jeder als Vize herstellte. In Freienhagen waren keine Särge, Totenköpfe, Schatzkisten oder dergleichen üblich, sondern „Kurbeln“. Zur Herstellung nahm man 2 Schraubverschlüsse von Handleuchtzeichen und schliff, damit das gerollte Bandmaß hineinpaßte, das innen befindliche Gewinde ab. Alsdann wurde in der Mitte der Hälften ein kleines rundes Loch und an der Seite ein Schlitz für das Bandmaßende hineingeschnitten. Die so bearbeiteten Seiten fügte man aneinander und beklebte das Ganze außen mit Streichhölzern, die dann abgeschliffen und farblos lackiert wurden. Als Kurbel diente ein SBU-Splint. Den steckte man in die seitlich gegenüberliegenden Löcher und bog die spitzen Enden zur namengebenden Kurbel.
Jeder Zentimeter des Bandmaßes wurde, wie bei anderen Truppen auch, farbig bemalt. Wochenenden und besondere Zahlen erhielten eine besondere Markierung.
Jeder hatte 3 Bandmaße, für Dienst, Ausgang und Urlaub.
Die Vize hatten ihre Bandmaße wie die Gänger am Mann zu tragen, durften sie aber nur bei Kontrollen vorzeigen. Die Heimgänger kontrollierten, d. h. jeder mußte sein Maß herausholen und zeigen, daß er es bei sich hatte (wehe nicht), „belobigten“ durch Vorzeigen die, welchen kein Bandmaß zustand und ließen sie möglichst „stinken“.
Pa. hatte im Urlaub 30 Bandmaße besorgt, um den aktuellen Bedarf der ganzen Kompanie zu decken. Leider war er bei der Rückkehr dermaßen betrunken, daß er in die Arrestzelle gesteckt wurde. Natürlich unterzog man den so auffällig gewordenen einer Leibesvisitation, wobei nahezu alle Maße in die Hände der Vorgesetzten fielen.
Unser Zug schob zum Zeitpunkt des Anschnitts eine Spätschicht im Grenzgebiet. Da befestigten wir unsere Knarren an das Bandmaßende, die Vize hoben sie daran empor und die Gänger vollzogen 18 Uhr den Schnitt.
Während der letzten 10 Tage trug man das Bandmaß offen, d.h. man befestigte seinen „Goldzahn“ am Schlüsselring. Am Ende warfen die Heimgänger bei der letzten Ausfahrt ihre Goldzähne vom W 50.
Während der gesamten Dienstzeit trug man die „Ankerkette“ aus anfangs 18 kleinen Schlüsselringen, für jeden Monat einen. Zuletzt hing das Bandmaß daran. Die 18 Monate wurden außerdem mittels Kerben im Rand unserer Plastetasse markiert.

Gewehrriemen usw.: Der wurde lässig lang eingestellt, so daß die Knarre fast den Boden berührte. Angeblich konnte man dann schneller „ziehen“. Tatsächlich übte man das Herumwirbeln unter der Achsel durch. Den Vorgesetzten paßte die ganze Wildwestmanier natürlich nicht und der Waffinger erhielt den Befehl, die Riemen zu kürzen.
Überhaupt bot ein Grenzer mit hängendem Gewehr, Oma, Bärenfotze und Regenmantel keinen militärisch exakten Anblick. Genau deswegen gefiel uns das.
Die Knarre wurde auch bei jeder passenden Gelegenheit höchst symbolträchtig in den Dreck geworfen, ungeachtet des vermehrt notwendigen Waffenputzens. Aus dem gleichen Grund verwendete man sie demonstrativ als Nichtwaffe, z. B. als Spazierstock oder das LMG mit aufgeklapptem Zweibein als Liege.

Heimgängersport: Als ich die Kompanie das erste Mal betrat, wunderte ich mich über eine aus einem Kleiderbügel gebaute Angel und einen Plastefisch, die an einem kleinen Brunnen lagen. Zweifelnd fragte ich mich, ob hier Kinder Zutritt hätten. Später erfuhr ich, daß Angeln die letzte „Heimgängersportart“ war. Die Gänger mimten während ihrer letzten 50 Tage die 50 Sportarten des Sporttotos der DDR.

Heimgängerzeichen: Damit begrüßten sich die Heimgänger. Andere durften das nicht. Dabei wurde die rechte Hand wie zum Schwur erhoben, Daumen, Zeige- und Kleiner Finger gestreckt gelassen, die restlichen Finger an den Handballen gelegt, so daß ein H (wie Heimgänger) entstand.
Das zweite Halbjahr hatte dafür das dem „Victory“ gleichende Vizezeichen.

Leuchterkönig: Unsere Gänger wetteiferten darum, wer die meisten Leuchtkugeln hochgehen ließ. Glocke war lange der Spitzenreiter. Schließlich aber wurde Pa. Leuchterkönig, indem er in seiner vorletzten Nachtschicht 4 Handleuchtzeichen auf einmal zündete und auf insgesamt 28 Stück kam.

Löffel abgeben: In der letzten Schicht gab der Heimgänger tatsächlich seinen Löffel ab: Ein aus der Küche entwendeter Alulöffel wurde vorzugsweise auf den vorderen Kontrollstreifen geworfen.
Als Neuling wunderte ich mich am nächsten Tag, als Schirrmeister und Küchenbulle den Streifen abfuhren, um Löffel einzusammeln.

Stehaufmännchen: Wir Heimgänger setzten uns in der Bude im Kreis auf den Fußboden und ließen das Männchen in der Mitte kreiseln. Wen es beim Stillstand anblickte, der durfte es bis zum nächsten Tag in seinen Spind stellen. Leider wurden wir verzinkt und das Männchen beschlagnahmt.

Vererben: Beim Heimgang überließ man seinem Lieblingsvize persönliche Gegenstände. Ich erinnere mich da an ein Taschenmesser, dessen Klinge von vielen Schärfen mehrerer Generationen ganz schmal geworden war. Ich selbst habe Gefreitenschulterstücke mit Litze weitervererbt. Damals war schon die Nachrüstung von Soldatenschulterstücken mit Alubalken üblich und meine Erbstücke eine Rarität.

Vizeschlagen: Der Achtziger mußte am Kontrollstreifen seine Knarre vor sich hinwerfen und abknien. Der Heimgänger berührte mit dem Gewehrkolben seiner Kaschi beide Schultern des Achtzig und schlug ihn so zum Vize.

Zivilalarm: In den Wochen vor dem Heimgang ließ man sich die Zivilsachen schicken und deponierte sie im Spint. Dort sollten sie eigentlich bis zur Entlassung liegen bleiben. Aber wenn ein Heimgänger den Zivilalarm ausrief, zogen sich alle gefechtsalarmschnell die Zivilsachen an. Es war dann üblich, sich kurz auf dem Gang zu zeigen, um Vorgesetzte zu „belobigen“.
Ich hatte mir extra von meiner Mutter auf einen orangefarbenen Nikki (neudeutsch T-Shirt) ein buntes Clownsgesicht sticken lassen. Das Kleidungsstück zog ich auch als Unterhemd an, um dann entblößerartig die Uniformjacke zu öffnen.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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18.12.2013 18:05 (zuletzt bearbeitet: 18.12.2013 18:06)
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#79
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #78
Vererben: Beim Heimgang überließ man seinem Lieblingsvize persönliche Gegenstände. Ich erinnere mich da an ein Taschenmesser, dessen Klinge von vielen Schärfen mehrerer Generationen ganz schmal geworden war. Ich selbst habe Gefreitenschulterstücke mit Litze weitervererbt. Damals war schon die Nachrüstung von Soldatenschulterstücken mit Alubalken üblich und meine Erbstücke eine Rarität.


Zwar nicht an der Grenze sondern bei der BePo hat mein mir nachfolgender Vize meinen Löffel, mein Messer mit Holzgriff, meinen Emaillektrinktopf und mein Offizierskäppi (noch mit der abgerundeten Spitze) bekommen.

"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)


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18.12.2013 18:16
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#80
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An einigen bestimmten Postenpunkten haben bei uns die HG s in der letzten Schicht, von der Kragenbinde, zum Alulöffel bis Hausschuhe, zur Erinnerung
an Bäume genagelt. Einige Stücke hängen heute noch erkennbar.


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18.12.2013 18:49 (zuletzt bearbeitet: 18.12.2013 19:06)
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#81
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In der letzten Schicht wurde auch gemütlich die E-Zigarre gepafft, der Stumpen kam in das Glasröhrchen und auch eine Kragenbinde mit einem Spruch, ich hatte geschrieben "EK42, Frühling-Freiheit, leckt mich am A...sch!"
Das Röhrchen wurde dann vergraben.
Die Filzpantoffeln und das Essbesteck wurden schon vorher an einen Baum genagelt.
Bei Tordurchgang hat dich der Posten dann huckepack rausgetragen.
Wir waren zu Fuß und sind auch nicht gleich Richtung Einheit getrabt wie sonst immer, haben uns vor den GSZ gesetzt und noch eine in Ruhe geraucht, war sonderbar, du warst froh das es vorbei war, aber trotzdem ging es einem auch ein wenig an die Nieren als du zum letzten mal durch den GSZ in den Abschnitt geschaut hast und das Tor wo du vielleicht 40 mal durch bist nun endgültig zu war.


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18.12.2013 19:22 (zuletzt bearbeitet: 18.12.2013 19:23)
#82
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Hallo Leute,

interessant. Die Phantasie kannte keine Grenzen

Bäume an geschützer Stelle zum Annageln von Schlappen hatten wir nicht.
Aber im Abschnitt Günterode hab ich noch 2009 (!) solch ein Relikt gesehen.
Das mit dem für (vorraussichtlich) immer für einen selbst geschlossene Tor beschäftigte mich erst später.

Gruß

Micha

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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18.12.2013 19:55
avatar  PF75
#83
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bei uns hingen die schönen Blauen Tassen und Eßbestecke an irgendwelchen Freileitungen und auch schon mal "Rot-Gelb " an den Funkantennen von noch nicht freigegebenen BT 11


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18.12.2013 20:28
#84
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Da kenne ich auch noch was. Die Spindschlösser wurden am letzten Morgen im Waschraum über den Trögen an der Wasserleitung befestigt.
Anschließend "versiegelt", ohne Bolzenschneider nichts zu machen.
Furchtbar für unseren Spieß

VG H.

Erst stirbt der Baum und dann der Mensch !


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18.12.2013 21:42
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#85
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Als Kind u Jugendlicher im 500 m Streifen aufgewachsen, war mir immer noch in Erinnerung, wenn die GK Großensee während der GB Sicherung ausrückte, dass die Heimgänger auf den LO s immer den Elfertakt mit den Gewehrkolben klopften und auch zur letzten Schicht einige Luftballons hinten am
LO hatten.... auch ein Signal für die die weiblichen Dorfschönen, dass nun bald wieder " Frischfleisch " kommt. ( Ein Trost für all die Frauen, die keinen Grenzer vom letzten Schwung abbekommen haben .... war bei vielen Frauen häufig die Hoffnung auf Wegzug aus dem Grenzgebiet in eine große DDR Stadt )


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19.12.2013 02:08 (zuletzt bearbeitet: 19.12.2013 03:33)
avatar  82zwo
#86
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Abgekniet wurde auch aber ganz exakt und in der rechten hand die Waffe senkrecht mit dem Kolben auf dem Boden
"nie wieder PP ... " am nächten PP dasselbe und zum schluß am Tor.
Vietzeschlag: Sporzeug Kurz mit Gasmaskentasche Tragegestell und Stahlhelm.Dann gings längs unter allen Betten
die im Zimmer standen. auf denen saßen die EK und habenmanchmal etwas gewippt sind aber doch dann alle
durchgekommen . Dann vorm Tisch hinknien.Dabe kam man auf dem Sthlhelm eine kurze Kerze gesteckt und angezündet
dann längs unterm Tisch durchkriechen ohne das die Kerze verlöscht.vorm Tisch Knien bleiben dann hat dein Pate die Kerze
gelöscht - mit einem Schlag(das war der Vietzeschlag) mit dem Spaten auf dem Stahlhelm.Bei wem die Kerze ausging mußte
nochmal unter die Betten Dann zum Dank bekam der Pate eine Flasche Schnaps die dann geneinsam getrunken wurde.
ach ja jeder EK hatte ein Patenkind das dann auch seine Sachen erbte.


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19.12.2013 14:29
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#87
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hallo kameraden,was 82zwo geschrieben hat habe ich zu meiner zeit am kanten nicht erlebt!!solche ek bewegung gab es zu meiner zeit nicht!!einige sachen die der freienhagener beschrieben hat gab es bei uns auch!!6 aus 49 konnte ein aussenstehender auch nicht nachvollziehen..aber an sonsten gab es keine probleme ,auch die glatten waren bei uns akzeptiert!!wie sonst sollte der dienst draussen am kanten auch klappen..der ek ruhte doch gern..oder??ich hatte nicht einmal eine letzte schicht!!!am 15.3.1971 wurde die gk jützenbach aufgelöst!!ich bin vom dienst gekommen und erhielt den marschbefehl für den nächsten morgen nach silkerode!!dort angekommen dachte ich ,heier läuft ein falscher film...frühsport,ausbildung usw und das in der gk bei zugsicherung!!die erste schicht war mit einer treibhausgurke,ich war posten!!hinterlandstreife und der soldat postenführer ladete seine waffe durch..ich dachte mich tritt ein pferd!!na ja ich knallte mir auch ne mumpel in den lauf und er mußte reagieren...die schicht war gelaufen..sowas hatte ich noch nicht erlebt!!eigendlich wollte ich nur noch weg!!!da kam mir die idee,mein paket mit den zivilsachen lag auf der post und mir wurde befohlen die sachen abzuholen..gesagt getan mit noch ca 40 tagen auf dem buckel kam ich dann in zivil zum torposten(fuchs der einheit)..der ko chef kamm dann wutentbrannt angerannt und ich wurde auf der stelle bestraft..in eisenach durfte ich die letzten tage abgammeln..mitten in einer ausbildungskompanie!!der spieß meinte nur urlaubsscheine sind keine hürde nur die bahnfahrt mußte ich selbst bezahlen..sogar ein einzelzimmer wurde mir geboten..LG Bernd


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19.12.2013 14:49
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#88
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Hallo Icke,

was war ´n da los?

Verstehe ich das richtig? Du warst in der GK Jützenbach Postenführer, in der GK Silkenrode nur noch Posten? Und wieso hat der Postenführer da durchgeladen?

Bist Du dann von Eisenach die letzten Tage dort geblieben oder konntest Du noch einige Tage nach Hause fahren? Wenn ja, wie lange?

MfG Berlin


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19.12.2013 16:54
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#89
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hallo berlin 3321,wie geschrieben am 15.3.1971 wurde die grenzkompanie jützenbach aufgelöst!!alle soldaten wurden im grenzregiment auf die grenzkompanien verteilt!!ich kam nach silkerode,in jützenbach war ich postenführer aber silkerode war für mich neuland..da war ich gott sei dank nur ganz einfacher gefreiter!!ich mußte mit dem typen der als soldat schon postenführer wurde(das waren dienstgeile soldaten wie wir sie damals nannten) raus zur hinterlandstreife!!wir wurden abgesetzt und kurz darauf lud er seine kaschie durch...für mich war das ein zeichen von angst..soetwas kannte ich bis zu diesem zeitpunkt nicht..er hatte zwar den hut auf aber die dienstvorschrift schrieb vor das die waffe gesichert sein sollte!!wir haben kein wort mehr in dieser schicht gesprochen..es war ja auch meine letzte!!!ich bin strafversetzt worden nach eisenach!!so richtig hatte man keine verwendung mehr für einen heimgänger dort..ein ek in einer ausbildungseinheit das ging ja nun gar nicht..ich war fast jedes wochenende zu hause..der spieß war glücklich wenn ich weg war!!!


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19.12.2013 17:04
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#90
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Kaum zu glauben.....und warum wurdest Du strafversetzt?

MfG Berlin


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