Meine erste Wohnung - Wohnraumsuche in der DDR

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07.11.2013 00:02
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#76
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Moin,

mal ein anderer Ansatz:
Warum klappte das mit den Wohnungen in der Bundesrepublik einfacher und besser: (das wird jetzte etwas länger)
Nach dem WK2 herrschte in der noch jungen Bundesrepublik heftiger Wohnungsmangel.
Hunderttausende Flüchtlinge aus den ehem. Ostgebieten, dazu kamen auch noch zigtausend Flüchtlinge aus der jungen DDR.
Auf gut Deutsch: Anfang der 50er Jahre war die Bundesrepublik voll! - und zwar bis auf die letzte Ritze!
Was machte die junge Bundesrepublik: Ein riesen Bauprogramm, um die ganzen Flüchtlinge aus den Nissenhütten und Notunterkünften herauszubekommen. Dazu kamen auch noch die Kriegsschäden.
Es gab durch die Heimstättenfürsorge, heute KFW, sehr günstige Kredite. Für Wohnungsbaugenossenschften, sowie für Privatpersonen!
Auf diese Weise war es möglich, das die Kriegszerstörten Häuser (meist in privater Hand) nach und nach wieder aufgebaut wurden, die Wohnungsbaugenossenschaften konnten mit billigem Geld Blöcke hochziehen und nun kommts: Es war fast für jeden "Arbeiter" möglich sich sein Häuslein zu bauen. Die Grundstücke gab es hinterhergeschmissen und mit etwas Hirnschmalz und selber anpacken standen die Häuser. Bedingung für die Kredite war: Es mussten Einfamillienhäuser mit "Einliegerwohnung" sein, oder 2 Familienhäuser, wobei die meist obere Wohnung an "Ostflüchtlinge" vermietet werden musste!!!
So war es möglich, das meine beiden Opas 1956, der andere 1958 sich ihr Traumhäusschen bauen konnten!
Opa 1 war Stromableser bei der VEW, Opa 2 war zu der Zeit Busfahrer, also ganz normale "Arbeiter"
Ich wohne heute im Haus vom Opa1 da es mittlerweile meines ist und kenne daher die Geschichte sehr, sehr genau.
Als die Hütte 1956 fertig wurde sind meine Großeltern mit meiner Mutter in ein Paradies eingezogen. Platz für beide Mädels, ein Bad mit warmen Wasser, Zentrahlheizung (Kohleofen im Keller), großer Garten.
Die obere Wohnung wurde vermietet. In die kleine 60m² Butze ist eine Familie mit 8! Personen eingezogen. Die kamen aus Ostpreussen und waren auch im Paradies, obwohl Bad mit Badeofen und keine Zentralheizung. Zentralheizung oben war halt oben finanziell nicht drin. Die Familie wohnte fast 10 Jahre in einer Nissenhütte!!!
1992 starb mein Opa und die Hütte war komplett Sanierungsreif (für westliche Begriffe). In der oberen Wohnung lebte noch die (mittlerweile steinalte) Oma aus Ostpreussen.
Mein Vater hat dann beschlossen: Sanierung!
Also die gesamte untere Wohnung leergemacht, Bad neu, Epilektrik neu, Heizung, etc.
Ein Mieter war schnell gefunden, liegt das Haus doch in sehr guter, ruhiger Lage.
Während der Sanierungsarbeiten, wo auch die Wohnung der Omi Zentralheizung bekam, fragte mich die Tochter der Omi, ob Sie denn nun ausziehen müsste, wegen der Sanierung?
Wir haben nur gesagt: Omi hat Bestanstschutz und die Miete bleibt bei 220DM!
1998 starb die Omi und die Wohnung oben wurde frei.
Wieder Kernsanierung. Alles raus, alles neu. Gleichzeitig zog der Mieter unten aus, also volles Programm!
Neuer Hausanstrich, Therme oben flog raus, neues Bad, Türen, etc.
Ich bin dann selber oben eingezogen, unten neu vermietet.
Die ganzen Sanierungsarbeiten kosten richtig Geld, aber ich bekomme auch seit 11 Jahren eine Miete, die das ganze halbwegs trägt und kann eine Wohnung vermieten, die auch vermietbar ist.
Letzten Monat war z.B. die Duschkabine beim Mieter unten gecrasht.
Das olle Ding aus billig Pllastik ist einfach nur auseinandergefallen, was auch nach fast 20 Jahren verständlich ist.
Also neue rein, aus Glas, richtig gut!
Auch wieder 1800€ weg! - 2 1/2 Mieten!
So, und da soll mir mal einer Erzählen, wie Kalkulation funktioniert!

Billige Mieten sind ja schön, aber der Mieter sollte auch wissen, was investiert wurde
In der DDR war es natürlich schön, billig zu wohnen, aber bei den subventionierten Mietpreisen braucht sich doch keiner zu wundern, das sowas nicht funktioniert.

Das SED Regime hat lieber Trabantenstädte hochgezogen, billigst gebaut und schon nach 10 Jahren sanierungsreif, anstatt in "Werte" zu investieren.

"Werte" können nicht geplant werden. "Werte" sind Dinge, an denen man hängt, oder aber auch abhängig ist!
Hängt man an einem "Wert"(mein Oldie) ist es egal was es kostet, ist man verantwortlich für einem Wert, rechnet man, damit das man diesen "Wert" erhalten kann und rummkommt. Dazu gehört auch das ich in den Baustoffhandel gehe und mir den benötigten Prassel einfach hole !

In einer Planwirtschaft, in der einem vorgeschrieben wird, was dieser "Wert" wert ist, braucht sich doch keiner wundern, das dieser "Wert" wertlos ist, da von oben Plan und Ziellos (gelernter Dachdecker, Automobilegenie, Baufachmann und Chipkonstrukteur als Oberhäuptling ) über diesen "Wert" entschieden wird und ich nur wertloses dafür bekomme (120 Aluchips im Monat Mierte nur als Beispiel)?
Noch Fragen?

Viele Grüße
Carsten


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07.11.2013 00:24
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#77
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Klar reichten die 120 Blechtaler nicht aus um eine Wohnung zu erhalten. Dazu kam dann noch Heizung, Warmwasser, Müllabfuhr, etc. fast geschenkt. Das konnte nicht gut gehen. Die Miete im Neubaublock war zu billig.

Allerdings waren 120 Aluchips auch nicht so wertlos in der DDR wie Du Dir das möglicherweise denkst. Mit 120 Mark der DDR konnte man hunderte mal mit der Straßenbahn fahren.

Gruß Reiner


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07.11.2013 00:39 (zuletzt bearbeitet: 07.11.2013 00:45)
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Zitat von der glatte im Beitrag #77
Klar reichten die 120 Blechtaler nicht aus um eine Wohnung zu erhalten. Dazu kam dann noch Heizung, Warmwasser, Müllabfuhr, etc. fast geschenkt. Das konnte nicht gut gehen. Die Miete im Neubaublock war zu billig.

Allerdings waren 120 Aluchips auch nicht so wertlos in der DDR wie Du Dir das möglicherweise denkst. Mit 120 Mark der DDR konnte man hunderte mal mit der Straßenbahn fahren.

Gruß Reiner




Stand 84 habe ich 800 Mark verdient und meine Frau nach 4 Jahren Fachschule als Krippenerzieherin lächerliche 400.
Die billige Miete war also schon auch ca. 10% vom Familieneinkommen, das Leben kostete auch, Kleidung und Möbel waren z.B. relativ teuer, also das hier oft hergebetete Schlaraffenland war es nun nicht gerade, musste man auch rechnen, zumal wenn man sich ein Auto, vollautomatische Waschmaschine oder Fernseher leisten wollte.


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07.11.2013 00:39
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#79
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Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #65
Glaubst Du, das hat man aus purer Blödheit gemacht? .


Nein, aus purer Blödheit sicher nicht. Falsche Prioritäten, unfähige Entscheider, Vetternwirtschaft und gewiss auch Mangel an Material und Handwerkern dürften zu diesen unhaltbaren Zuständen geführt haben - neben einer ganzen Reihe weiterer Gründe.

Aber: Damit war die DDR nicht allein, das konnten und können die Wessis auch ganz gut: Die Diskussion über eine schlechte Infrastruktur, verrottete Straßen und baufällige Brücken ist ja zum Glück endlich in die Gänge gekommen. Auch hier wurde jahrzehntelang auf Verschleiß gefahren, notwendige Instandhaltungs- und Sanierungsarbeiten unterblieben und der Investitionsstau wird von Jahr zu Jahr gewaltiger. Dafür leisten wir uns aber sündteure Prestige-Objekte wie BER oder Stuttgart 21 - für mich klassische Beispiele einer fehlgeleiteten Investitionspolitik.

Auch hier war der "Mangel" ausschlaggebend: Nicht der an Menschen und Material, sondern der an Geld. Und besonders der, langfristig denken zu können, zu erkennen, dass uns das, was wir heute sparen, morgen das Mehrfache kosten wird.

Es gab mal eine Zeit, in der war die Politik langfristig orientiert, ähnelte vielleicht einem Familienunternehmen, das an die nächste Generation denkt und dem kurzfristigen Erfolg eine nicht so große Bedeutung zumaß. Heute kommen mir unsere Politiker eher wie die gehetzten Manager eines amerikanischen Konzerns vor, die ausschließlich das nächste Quartalsergebnis im Fokus haben - und sonst nichts.


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07.11.2013 00:42
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#80
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70M war die Warmmiete für 73m2 in der Platte. Also ein Aluchip pro m2. Deswegen wurden Miethäuser teilweise verschenkt oder für ein Appel und ein Ei verkauft.
Mein Bruder hat damals in Eisenach ein Dreifamilienhaus 250m2 mit Garten, vollunterkellert für 17 800M gekauft.


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07.11.2013 05:59
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#81
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Morjen,

eigentlich wollte ich hier ja nichts mehr schreiben, aber Casi hat es auf den Punkt gebracht. Eine Vermietung muss sich rechnen, so dass Geld für Sanierungen oder Reparaturen übrig bleibt. Das war eben in der untergegangenen DDR nicht der Fall.

DoreHolm hat in einem anderen Fred mal was dazu geschrieben, wimre 8 Familienhaus gekauft weil eben diese eine Wohnung frei war. Preis 25 000 M der DDR, Mieteinnahmen 4500 M p.A, Belastung 4000 M p.A, Überschuß 500 M. Weiß gar nicht, ob in diesen 4000 M die Gebühren für Wasser und Müllabfuhr dabei war, evtl. war der Überschuß dadurch noch geringer.

Nun soll mir mal einer erzählen wie man für 500 M der DDR eine Fassade gestrichen oder das Dach gedeckt bekommt. Die 500 M sind doch schon für evtl. Kleinreparaturen weg, Klempner, Elektriker, etc.weg. Das da nichts übrig war für neue Fenster oder Modernisierung ist ja wohl klar, vom fehlenden Material mal ganz abgesehen.

Von daher: Man hatte ja auch als privater Vermieter überhaupt keine Chance, Sanierungen oder Modernisierungen durchzuführen, es rechnete sich nicht und es gab kaum Material und kaum Handwerker.

Mfg Berlin


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07.11.2013 10:56
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#82
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Diese Quersubventionierung war aus meiner Sicht eines der "Grundübel" der untergegangenen DDR: Die Preise für bestimmte Waren und Dienstleistungen (zu denen auch die Wohnngsmiete gehörte) waren politisch gewollt so niedrig festgelegt, dass Kostendeckung kaum oder gar nicht erreicht wurde und damit natürlich auch das Geld für Sanierungsmaßnahmen nicht vorhanden war. Kompensiert werden sollte dies durch - aus meiner Sicht - grotesk hohe Preise für alles, was auch nur im Entferntesten das Etikett "Luxus" trug.

Eine solche Mischkalkulation kann funktionieren - wenn an beiden Stellschrauben eine permanente Feinjustierung erfolgt. Ich lasse mich gerne korrigieren, aber aus meiner (Wessi)Sicht ist das nicht oder in nicht ausreichendem Maße geschehen. Und sie kann auch nur dann funktionieren, wenn sich alle Beteiligten verantworungsbewusst verhalten - was der menschlichen Natur zumindest teilweise widerspricht.

Ich erinnere mich noch lebhaft an eine Diskussion mit meinem Cousin ganz kurz nach der Wende: Er hatte auf einem Gartengrundstück - ca. 750 m von der nächsten Wohnbebauung entfernt - zwei Garagen gebaut und diese für 25 M pro Monat vermietet. Für die von seiner Mutter genutzten Wohnung zahlte er 60 M an Miete. Es hat einige Zeit gedauert, bis er das Missverhältnis zwischen den Baukosten einer Garage und denen einer zentral beheizten Wohnung nicht nur erkannt, sondern sich auch über die sich abzeichnenden Konsequenzen (Mieterhöhung für die Wohnung seiner Mutter) im klaren war.

Für ihn galt, was vermutlich für viele gegolten hat: Das, was gut und billig ist, soll so bleiben - und das, was teuer und nicht so toll ist, soll durch Westprodukte ersetzt werden. Dass dadurch der gesamten Mischkalkulation der Boden entzogen wurde, hat er kurze Zeit später leidvoll erfahren müssen.


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07.11.2013 13:40
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#83
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Ich glaube in der Zeit so um die Mitte der 80er Jahre hatte man im Prenzlauer Berg vollkommen die Übersicht verloren. Vermutlich häuften sich auch extrem die Mängelanzeigen in den Beständen, man konnte die Hilflosigkeit bei den Leuten der KWV förmlich spüren.

Doch in Sachsen war das mit der KWV nicht anders. Als ich dort 1984 weg bin, hatten meine Eltern noch immer kein Bad. Zimmer waren vorhanden, dort hätte man ein Badezimmer einbauen können, ging aber nicht, weil der Schornstein nur noch aus übereinandergestapelten Ziegeln bestand, der regelmäßig umfiel. Gott sei Dank ein Flachdach, sonst hätte es noch größeren Schaden gegeben. Nun muss ich dazu sagen, dass unser Wohnhaus in Meißen ein sogenanntes "Treuhandgrundstück" war. Bitte nicht verwechseln, das hatte nichts mit der späteren Treuhand-Gesellschaft zu tun.

Es handelte sich dabei um ein Grundstück, wo es zwar einen Privateigentümer gab, der aber in der BRD wohnte. Noch vor dem Mauerbau nach FFM gegangen und das Haus zurückgelassen. Enteignet wurde das Haus nicht, sondern sogar unter Denkmalschutz gestellt, weil erstes Haus in Triebischtal überhaupt. Einst Gasthof und Weinschank, dann Bäckerei und Weinschank, später nur Bäckerei und dann nur noch Wohnhaus. Wir zahlten unsere Miete 19,40 Mark auf ein Treuhandkonto mit dem Namen Schmieders Erben. Ob diese Erben je etwas von unserer Miete gesehen haben, mag ich bezweifeln.

Dagegen gab es auch keine Aussicht auf Reperaturen am Haus, erst wenn wirklich Gefahr bestand, stellte man nach vielen Monaten etwas Geld zur Verfügung. Wir hatten auch noch Doppelfenster, welche man im Herbst noch zusätzlich einhängte. Mein Vater hatte diese Fenster noch gut im Griff, obwohl die schon Jahrzehnte auf dem Buckel hatten. Immer frische Farbe und mit Holzkitt ausgebessert, allerdings sind sie dann einmal beim Aushängen im Frühjahr wörtlich in den Händen zerfallen. Das war dann natürlich ein Theater.
Man hat dann in der Not "neue" Fenster eingebaut, die zum Haus optisch gar nicht passten und man noch extra ein Stück vermauern musste. Es waren eben Fenster, die gerade greifbar waren. Hauptsache ein Fahnenhalter war schon dran! Unser Haus war schon kein schöner Anblick mit dem Schadhaften Putz und nun durch die modernen Fenster zusätzlich eine lustige Erscheinung.

Übrigens, nach der Wende war dann ein Erbe wieder da und hat meinen Vater angemachtund gefragt, warum er denn solche blöden Fenster eingebaut und dabei den Charakter der Fassade verdorben hat. Er sollte die fenster auf eigene Kosten wieder entfernen. Nicht einmal sind diese Leute zu DDR-Zeiten aufgetaucht und hatten sich das Haus angesehen oder darum gekümmert! Nun flotte Sprüche klopfen mit Großsanierung und alle Mieter müssen raus,weil nun Eigentumswohnungen geschaffen werden. Na klar, die Eigentumswohnungen wurden auch geschaffen, ohne Sanierung. Man hat den bisherigen Mietern die sanierungsbedürftigen Wohnungen zum Kauf angeboten. Nach dem Motto: "Ihr habt das Haus vergammeln lassen, ihr habt nun DM, fangt an und schafft euch Werte. Naja, gekauft hat den Fuchsbau damals keiner. Inzwischen aber doch mehrfach verkauft, steht das Haus immer noch, zwar saniert aber fast leer.

Jedenfalls will ich damit sagen, dass es auch solche Treuhandgrundstücke gab, wo praktisch Reperaturen scheiterten wegen der Eigentumsverhältnisse. Ich hatte immer gedacht, dass man Häuser wo der Besitzer in der BRD lebte, enteignete. Es muss also Ausnahmen gegeben haben und wenn man dann in solche einem Hause wohnte, wurde nur das Allernötigste getan. Das hatt sicher die schlechte Situation nicht einfacher gemacht.

Gruß Reiner


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07.11.2013 16:37
#84
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Zitat von Lutze im Beitrag #63
meine erste Wohnung war sehr praktisch,
Plattenbau,Einraum-Wohnung,5 Stock,
das Sofa wurde abends zum Bett hergerichtet,
der Fernseher stand so,man konnte aus allen Ecken
auf den Fernseher schauen,selbst aus der Badewanne heraus,
und äußerst billig,etwas über 40 DDR-Mark an Miete bezahlt,
den Mietvertrag habe ich heute noch,falls es keiner glauben sollte
Lutze

meine Lohnzettel von DDR-Zeit habe ich auch noch ()


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07.11.2013 17:13
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#85
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Zitat von Harra318 im Beitrag #84
Zitat von Lutze im Beitrag #63
meine erste Wohnung war sehr praktisch,
Plattenbau,Einraum-Wohnung,5 Stock,
das Sofa wurde abends zum Bett hergerichtet,
der Fernseher stand so,man konnte aus allen Ecken
auf den Fernseher schauen,selbst aus der Badewanne heraus,
und äußerst billig,etwas über 40 DDR-Mark an Miete bezahlt,
den Mietvertrag habe ich heute noch,falls es keiner glauben sollte
Lutze

meine Lohnzettel von DDR-Zeit habe ich auch noch ()


der Mietpreis ist ja o.k. aber beim Sender umstellen aus der Badewanne steigen , ich weis nicht . Gut es gab ja höchstens 2 maximal 4 Sender.

Gruß Hapedi


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07.11.2013 17:30 (zuletzt bearbeitet: 07.11.2013 17:30)
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#86
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Zitat von der glatte im Beitrag #83
Ich glaube in der Zeit so um die Mitte der 80er Jahre hatte man im Prenzlauer Berg vollkommen die Übersicht verloren. Vermutlich häuften sich auch extrem die Mängelanzeigen in den Beständen, man konnte die Hilflosigkeit bei den Leuten der KWV förmlich spüren.

Doch in Sachsen war das mit der KWV nicht anders. Als ich dort 1984 weg bin, hatten meine Eltern noch immer kein Bad. Zimmer waren vorhanden, dort hätte man ein Badezimmer einbauen können, ging aber nicht, weil der Schornstein nur noch aus übereinandergestapelten Ziegeln bestand, der regelmäßig umfiel. Gott sei Dank ein Flachdach, sonst hätte es noch größeren Schaden gegeben. Nun muss ich dazu sagen, dass unser Wohnhaus in Meißen ein sogenanntes "Treuhandgrundstück" war. Bitte nicht verwechseln, das hatte nichts mit der späteren Treuhand-Gesellschaft zu tun.

Es handelte sich dabei um ein Grundstück, wo es zwar einen Privateigentümer gab, der aber in der BRD wohnte. Noch vor dem Mauerbau nach FFM gegangen und das Haus zurückgelassen. Enteignet wurde das Haus nicht, sondern sogar unter Denkmalschutz gestellt, weil erstes Haus in Triebischtal überhaupt. Einst Gasthof und Weinschank, dann Bäckerei und Weinschank, später nur Bäckerei und dann nur noch Wohnhaus. Wir zahlten unsere Miete 19,40 Mark auf ein Treuhandkonto mit dem Namen Schmieders Erben. Ob diese Erben je etwas von unserer Miete gesehen haben, mag ich bezweifeln.

Dagegen gab es auch keine Aussicht auf Reperaturen am Haus, erst wenn wirklich Gefahr bestand, stellte man nach vielen Monaten etwas Geld zur Verfügung. Wir hatten auch noch Doppelfenster, welche man im Herbst noch zusätzlich einhängte. Mein Vater hatte diese Fenster noch gut im Griff, obwohl die schon Jahrzehnte auf dem Buckel hatten. Immer frische Farbe und mit Holzkitt ausgebessert, allerdings sind sie dann einmal beim Aushängen im Frühjahr wörtlich in den Händen zerfallen. Das war dann natürlich ein Theater.
Man hat dann in der Not "neue" Fenster eingebaut, die zum Haus optisch gar nicht passten und man noch extra ein Stück vermauern musste. Es waren eben Fenster, die gerade greifbar waren. Hauptsache ein Fahnenhalter war schon dran! Unser Haus war schon kein schöner Anblick mit dem Schadhaften Putz und nun durch die modernen Fenster zusätzlich eine lustige Erscheinung.

Übrigens, nach der Wende war dann ein Erbe wieder da und hat meinen Vater angemachtund gefragt, warum er denn solche blöden Fenster eingebaut und dabei den Charakter der Fassade verdorben hat. Er sollte die fenster auf eigene Kosten wieder entfernen. Nicht einmal sind diese Leute zu DDR-Zeiten aufgetaucht und hatten sich das Haus angesehen oder darum gekümmert! Nun flotte Sprüche klopfen mit Großsanierung und alle Mieter müssen raus,weil nun Eigentumswohnungen geschaffen werden. Na klar, die Eigentumswohnungen wurden auch geschaffen, ohne Sanierung. Man hat den bisherigen Mietern die sanierungsbedürftigen Wohnungen zum Kauf angeboten. Nach dem Motto: "Ihr habt das Haus vergammeln lassen, ihr habt nun DM, fangt an und schafft euch Werte. Naja, gekauft hat den Fuchsbau damals keiner. Inzwischen aber doch mehrfach verkauft, steht das Haus immer noch, zwar saniert aber fast leer.

Jedenfalls will ich damit sagen, dass es auch solche Treuhandgrundstücke gab, wo praktisch Reperaturen scheiterten wegen der Eigentumsverhältnisse. Ich hatte immer gedacht, dass man Häuser wo der Besitzer in der BRD lebte, enteignete. Es muss also Ausnahmen gegeben haben und wenn man dann in solche einem Hause wohnte, wurde nur das Allernötigste getan. Das hatt sicher die schlechte Situation nicht einfacher gemacht.

Gruß Reiner



Hallo,

meine erste Wohnung bekam ich Anfang 1986 erst nach unzähligen Eingaben ans Amt für Wohnraumlenkung in Magdeburg in diesem ,,roten kommunistischen Staat``. Es war eine 1 Raumneubauwohnung (16 qm)mit Kochnische im Wohnzimmer. Vorher ,,durfte´´ ich noch fast 3 Jahre von 1980 - 1983 an der Grenze dienen. Dort habe ich mit meiner jetzigen Frau von 1987- 1991 gewohnt. Als sich 1991 der Nachwuchs einstellte ,sind wir dann umgezogen.

Gruß Perle


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11.11.2013 17:39
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Hallo in die Runde,
nun ist er fertig, der zweite Teil meiner Wohnungsgeschichte.

Also, nach den Pannen hatte ich noch immer keine Wohnung für meine kleine Familie und wanderte am nächsten Dienstag, den mir schon bekannten Weg zur KWV. Klar, ich hatte dicke Backen nach den Luftnummern. Dabei hatte ich wohl bei meinem Gegenüber eine Schalter umgelegt, denn der machte nun auf stur. „Tut mir leid, ich habe nichts für Sie, fragen sie einfach einmal wieder nach!“ Da war nichts zu machen.

Jedenfalls kroch ich an diesem Abend fast heulend in mein Zimmer bei den Schwiegereltern und beruhigte mich erst, als ich meinen kleinen Christian im Kinderbett beim Schlafen zusah. Alles war fast wieder gut, doch es sollte noch ganz anders kommen. Als meine Frau und ich am Abend unser Abendbrot in der gemeinsamen Küche vorbereiteten, kam ihre Mutter dazu und machte mir Vorwürfe, weil ich keine Wohnung bekommen hatte. Naja, bei mir gingen die Sicherungen völlig durch und wir beide jonglierten mit den schönsten Schimpfwörtern der deutschen Sprache herum. Fazit: Eine halbe Stunde später war ich Obdachlos, sie hatte mich achtkantig rausgeschmissen! Ein halbes Jahr nach meinen ersten Auftritt in Berlin, stand ich nun wieder mit einem Koffer auf der Dimitroffstraße, war zwar nicht mehr der Neue und trotzdem war wieder einmal alles neu für mich. Ein Anruf im Betrieb versorgte mich mit Urlaub und dann ab zum Bahnhof Lichtenberg, um wieder nach Sachsen zu meinen Eltern zu fahren. Der Zug nach Dresden war gerade weg und ich hatte nun etwas Zeit um meinen Stress zu ertränken. Die Mitropa auf der Galerie machte es möglich. Nun, der nächste Zug musste etwas früher abgefahren sein, denn ich kam zu spät auf dem Bahnsteig an. Also, wieder rein in die Mitropa. Inzwischen war dort meine Frau aufgetaucht und wollte mich zurückholen, oder wenigstens mitfahren. Allerdings war ich kein konstruktiver Ansprechpartner mehr, denn meine Trostbiere zeigten schon Wirkung. Ich fuhr also nach Meißen und kam dort fast nüchtern am Morgen an. Meine Frau und Christian folgten mir und waren gegen Mittag bei meinen Eltern. Gemeinsam überlegten wir nun in Ruhe.
Wir schrieben einen Brief an den Oberbürgermeister von Berlin und schilderten unsere Erlebnisse bei der KWV und die gesamte nun eingetretene Situation. Wir baten wörtlich um Hilfe. Den Brief schickten wir von Meißen aus nach Berlin. Meine Frau fuhr mit Christian später wieder zurück nach Berlin und ich wollte noch einige Tage bei meinen Eltern bleiben, obwohl ich wieder bei Schwiegereltern willkommen war. Jeden Abend rief ich an, doch schon am vierten Abend kam Bewegung in die Sache. Wir hatten Post aus dem Roten Rathaus + Termin für ein Gespräch bekommen. Ich also gleich wieder nach Berlin und am nächsten Tag gingen wir alle drei ins Rote Rathaus. Dort bin ich dann zum ersten Male mit einem „Paternosteraufzug“ gefahren. Eine Dame stellte sich vor und sagte, dass sie damit beauftragt wurde uns mit einer entsprechenden Wohnung zu versorgen. Wir gehen hier erst auseinander, wenn Sie eine Wohnung haben die Ihnen gefällt, sagte sie noch. Das waren ganz andere Töne als bisher gewohnt. Sie machte uns einige Vorschläge und wir einigten uns auf zwei Wohnungen zur Besichtigung am nächsten Tag. Eine Wohnung war in Mitte, die andere in Marzahn. Beide standen leer und konnten sofort bezogen werden. Wir also am nächsten Tag los zur Besichtigung. Beide Wohnungen waren Zweiraum-Wohnungen, die in Mitte mit Balkon, die in Marzahn leider ohne Balkon. Wir hatten uns dann sofort für Marzahn entschieden, obwohl die Wohnung in Mitte mit einer Gasheizung und einem großen Bad, auch nicht schlecht war. Allerdings viel Straßenlärm und kaum Spielplatz sowie Kindergarten. Alles das befand sich in Marzahn vor dem Haus und die große Kaufhalle war um die Ecke. Ich rief bei der Dame im Roten Rathaus an und gab unsere Entscheidung für Marzahn bekannt. Sie sagte mir das es in Ordnung geht und wenn ich es schaffen würde noch bis 18 Uhr ins Rathaus zu kommen, dann macht sie inzwischen die Wohnraumzuweisung fertig. Wieder ein Staunen, so schnell konnte es gehen! Also, ich wieder auf die Straßenbahn und ins Rathaus, dort lag für mich alles bereit. Nach fünf Minuten hatte ich meine Zuweisung in den Händen. Die Frau sagte noch zu mir, damit gehen sie gleich morgen früh zur Wohnungsverwaltung am Springpfuhl und machen dort ihren Mietvertrag, sie sind dort bereits von mir angemeldet worden. Bitte rufen sie mich sofort an, wenn es Probleme gibt, sagte sie noch. Obwohl keine Sprechstunde war, bekam ich am nächstem Tag den Mietvertrag und hatte eine Stunde später die Schlüssel zur Wohnung in den Händen, war überglücklich und konnte es nicht fassen.
WIR HATTEN EINE WOHNUNG!

Später habe ich dann von den Mietern im Haus erfahren, dass diese Wohnung schon drei Jahre leer stand. Eine Familie sollte dort einziehen, bestand allerdings angeblich dann doch auf Ausreise und zog nie ein.
Kleinere Probleme gab es dann natürlich auch noch mit dem Umzug. Auto-Trans-Berlin gab uns einen Termin in einem halben Jahr. Glücklicherweise gab es ja noch die privaten Umzugsfirmen, welche auch Klaviere und Pianos transportierten. Dort bekam ich einen Termin gleich eine Woche später. Nun konnten wir auch unseren Ehekredit in Anspruch nehmen und etwas an Möbel einkaufen. Eine glückliche Zeit in der guten alten Platte begann.

Die geheimnisvolle Dame aus dem Rathaus ging bei uns unter den Namen „Rettungsengel“ in die Familiengeschichte ein. Hatte sie doch damals unsere Ehe gerettet. Wir riefen noch einmal dort an und baten um einen Termin, damit wir uns für die Hilfe bedanken könnten. Sie sagte nur: „Nein, wenn sie nun eine glückliche Familie geworden sind, ist das für uns Dank genug.“ Danach legte sie auf.

In solchen Stunden konnte man wirklich in Versuchung geraten und glaubte zeitweise sogar an den Sozialismus. Jedenfalls habe ich es damals so empfunden.

Gruß Reiner


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09.12.2014 15:37
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Es war in den grauen Tagen des November 1987 in Berlin.
Ich habe noch in der Wohnung meiner Eltern gelebt und war bereits im 6. Monat schwanger. Mein damaliger Freund und ich haben beschlossen, zur KWV zu gehen um eine Wohnung für uns "3" zu beantragen. Gesagt getan. Die Dame in der Verwaltung fragte uns, ob wir verheiratet sind. Natürlich nicht.
Dann hat sie geantwortet "Bringen Sie erst mal ihr Kind auf die Welt. Dann haben Sie auch einen Anspruch auf eine Wohnung"
Das war das letzte mal, das ich diese Hallen betreten habe.
Ich bin mit dieser Aussage zu meiner Arbeitsstelle in die LPG und habe sie davon unterrichtet. Mir sagte man dort,:
"Na wären sie doch gleich zu uns gekommen. Wir haben für sie eine Wohnung auf einen Bauernhof."Es konnte garnicht schnell genug gehen, daß wir dort einziehen. Es war ein altes Bauernhaus in Falkenberg (Berlin) Über 2 Etagen hatten wir 2,5 Zimmer 1 Küche 1 Bad und einen großen Keller.
Wir durften sogar auf ein Stück Land kostenlos Obst u. Gemüse anbauen. Natürlich hatten wir kein Warmwasser aus Wand und auch keine Fernheizung, aber durch Holz hacken und Kohle schleppen blieben wir gesund.
Dieses Haus gehörte mit Grundstück zur LPG. Ein Jahr später hat die LPG einen Häusertausch mit ACZ Falkenberg gemacht. Natürlich war das Haus auch dabei. Wir durften aber noch drin wohnen bleiben.
im Jahre 89 kam unser 2. Kind auf die Welt und da war die Wohnung zu klein. Im Haus hat noch eine 2. Familie gewohnt, die auch auf der LPG tätig waren. Wir hatten dadurch keinen Platz mehr.
Was nun, ja auf die KWV hatten wir keine Lust. Mein (dann auch schon verheirateter) Mann ist dann zu seinem Arbeitgeber um nach einer größeren Wohnung Ausschau zu halten. Er hat auch eine in Hellersdorf bekommen. Wir schauten uns diese Wohnung an und leider hatte sie nur 3 Zimmer.
Auch etwas zu klein für 4 Personen. Wir unterhielten uns mit meinen Eltern darüber und sie sagten:" Nichts einfacher als das, wir wollten sowieso aus unsere 4-Raum ausziehen" Letzt endlich haben meine Eltern die 3-Raum Wohnung in Hellersdorf genommen und wir die 4-Raum Wohnung meiner Eltern. Das war 1990.Später erfuhr ich, das die Familie die in Falkenberg im Bauernhaus noch gewohnt hat auch ausziehen mußte, da die Alteigentümer aus der BRD ihr Eigentum zurück haben wollte.
Jedesmal, wenn ich da vorbeifahre, sehe ich im Vorgarten noch meine Rosenstöcke stehen. Das ist wohl das einzige, was von mir dort übrig blieb.
Eins habe ich noch vergessen, diese Wohnung hat damals 48 qm gehabt und 48,-Mark gekostet. Natürlich konnte man bei solch einer Miete nichts reparieren. Wir haben auch vieles selber gemacht.

Nun sind wir auch aus der 4-Raum Wohnung ausgezogen, da diese für uns auch zu groß geworden ist, nach dem unsere Kinder ausgezogen sind.
Aber das gehört nicht mehr in die DDR-Zeit hinein.

L:G: bingernhier


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09.12.2014 18:55
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#89
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Meine erste Wohnung bekam ich mit 18 Jahren in Dresden Trachenberge in einen Flachbau,im Hinterhaus.
2 Zimmer,Wasser auf den Flur,Toilette im Vorderhaus..Ofen in der Stube defekt. In der kleinen Küche ging der Küchenherd in die Knie,weil die Beine durch gerostet waren.Ab und zu viel mal etwas Putz von der Decke.Das Dach hatte nur eine Holzdecke,darauf lag die Dachpappe.
So war meine erste eigene Wohnung.
Rei


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09.12.2014 19:24 (zuletzt bearbeitet: 09.12.2014 19:25)
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das sind interessante Geschichten , die ich hier über die Wohnungssuche in Ostberlin und der DDR lese. Da wird mir erst mal heute klar, was ich mir mit meiner Flucht aus der DDR auch erspart habe. Gut, mein Start in der Bundesrepublik war in Sachen Wohnung auch nicht so optimal, ich war ein "möblierter Herr" in der Anfangszeit, ich habe dann in einem Jugendwohnheim gewohnt, da gings hoch her bis ich rausflog. Wir hatten Party gemacht und die Musik zu laut aufgedreht ( da waren die Stones gerade en vogue,z.B. i can't get no satisf. ... rauf und runter gespielt. Es herrschte in den 60er Jahren auch noch eine Wohnungsknappheit aber nicht so krass , wie das hier vom Osten geschildert wurde. 5 Jahre nach meiner Flucht bekam ich dann eine schöne 3 Zimmerwohnung, Neubau Erstbezug, klassische Platte der " Neuen Heimat ", aber mit Fernheizung, Bad, alles dabei. Meine junge Familie war total glücklich in dieser neuen Wohnung. Und 9 Jahre danach haben wir unser Häuschen gebaut, in dem wir immer noch leben. Natürlich über die Jahre immer mal modernisiert, z.B. neue Heizung, statt Teppich Parkett und kürzlich Bad und Gäste WC komplett neu nach 35 Jahren. Ich musste nie Kohlen schleppen, nie Asche runterschleppen, Ofen anheizen usw., insgesamt immer recht komfortabel gewohnt. Dafür bin ich sehr dankbar, wenn ich die Probleme dagegenhalte, die die Forenteilnehmer hier beschrieben haben.


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