Meine erste Wohnung - Wohnraumsuche in der DDR

  • Seite 4 von 9
06.11.2013 20:38
avatar  ( gelöscht )
#46
avatar
( gelöscht )

Wolle, wenn Du jetzt anfangen willst, den Bauplanern der DDR Fachkompetenz abzusprechen, dann wird jede weitere Diskussion überflüssig, dann ist die DDR nicht nur noch wegen politischer sondern auch noch wegen fachlicher Inkompetenz untergegangen, jetzt wird es lächerlich.


 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2013 20:42
avatar  ( gelöscht )
#47
avatar
( gelöscht )

Ein weiteres Problem war auch, die Leute, wo Altbausanierung stattfinden sollte, übergangsweise unterzubringen, wo eh schon keine Wohnungen da waren.


 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2013 20:43 (zuletzt bearbeitet: 06.11.2013 20:57)
avatar  ( gelöscht )
#48
avatar
( gelöscht )

Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #46
Wolle, wenn Du jetzt anfangen willst, den Bauplanern der DDR Fachkompetenz abzusprechen, dann wird jede weitere Diskussion überflüssig, dann ist die DDR nicht nur noch wegen politischer sondern auch noch wegen fachlicher Inkompetenz untergegangen, jetzt wird es lächerlich.


Abgesehen davon das der User "Wolle" ein ganz anderer ist als ich, dito, die DDR ist auch an Mangel an (nicht abgerufener) fachlicher Kompetenz untergegangen, vermutlich in Potenz mehrheitlicher als an politischer Inkompetenz.


 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2013 20:44
avatar  ( gelöscht )
#49
avatar
( gelöscht )

Danke fürs Gespräch, Grenzwolf62.


 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2013 20:47
avatar  ( gelöscht )
#50
avatar
( gelöscht )

Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #49
Danke fürs Gespräch, Grenzwolf62.


Bitte schön, immer gern.


 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2013 20:53
avatar  ( gelöscht )
#51
avatar
( gelöscht )

Heiko, Du hast in ´nem anderen fred irgendwas verlauten lassen Du hast es satt das immer wieder die DDR und der Sozialismus als negativ hingestellt wird. Du kannst es nicht mehr hören, sinngemäß.

Ich habe entgegnet: Du machst nichts anderes.

Hier das gleiche, Du redest es schön, gibst mir Recht und im nächsten Beitrag gehst du wieder auf Gegenkurs, mit dem Argument: Wohin mit den Leuten bei einer Sanierung.

Ist doch totaler Quatsch. Wenn man gar nicht erst einen Reparaturstau entstehen lässt kann der normale Verschleiß auch im bewohnten Zustand statt finden.

Habe ich alles erlebt, neues Dach, neue Fenster, Fassade renoviert. Nur wenn alles schon in Schutt und Asche liegt, klar, dann müssen die Leute raus.


 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2013 20:54 (zuletzt bearbeitet: 06.11.2013 21:32)
avatar  ( gelöscht )
#52
avatar
( gelöscht )

Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #42
Ich hatte es schon einmal erwähnt, eine Altbausanierung war gemessen am gewonnenen Wohnraum und Wohnkomfort drei mal so teuer und dauerte auch dreimal länger als eine Vollkomfortplattenneubauwohnung, sollten die ohnehin schon unerträglichen Wartezeiten sich noch mehr verlängern? Wenn das Hemd zu kurz ist, dann kannst ziehen wo Du willst, mal ist der Hintern kalt, mal der ...


Hier steht nix von 3x teurer. Im Gegenteil. Ich kann mir das auch nicht vorstellen, das diese Art der Sanierung teurer war, als ein Neubau auf der grünen Wiese. Die Wohnungen wurden ja nur teilsaniert mit einem Mindeststandard, wie Kohlebadeofen und Innenklo. Nach der Wende bestand weiter Bedarf nach einer "richtigen Sanierung".

Ich zitiere:
2.1 Städtebauliche Leitvorstellungen
In der DDR haben, ähnlich wie in Westdeutschland, die herrschenden städtebaulichen Leitbilder im Laufe von 40 Jahren gewechselt. Ab den 1980er Jahren stufte ein großer Teil der Experten die Gründerzeitquartiere als „bewahrungswürdig“ ein (Werner 1981, S. 222). Spätestens seit einer Datenerhebung 1971 lagen für das gesamte Staatsgebiet Zahlen über das Ausmaß des Verfalls der Altstädte und Gründerzeitviertel vor (Werner 1981, S. 229). Studien rechneten große Einsparmöglichkeiten der Altbaurenovierung von 70–80 % bei knappen Baustoffen wie Stahl und Zement vor. Dagegen führten die neuerrichteten Wohngebiete an den Stadträndern zu erhöhten Folgekosten, die hauptsächlich aus der Neuerrichtung der Infrastruktur und den steigenden Importkosten für Öl zu Weltmarktpreisen aus der Sowjetunion bestanden, Folge der verstärkten Pkw-Nutzung, (Hoscislawski 1991, S. 295).
http://www.uni-kassel.de/fb6/ssu/pr/plan...apipbevzvuh.htm


 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2013 20:57
avatar  ( gelöscht )
#53
avatar
( gelöscht )

Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #47
Ein weiteres Problem war auch, die Leute, wo Altbausanierung stattfinden sollte, übergangsweise unterzubringen, wo eh schon keine Wohnungen da waren.


Das wurde in Berlin so gelöst. Ein Teil der Wohnungen wurde saniert und dann den Mietern sanierungsbedürftiger Wohnungen zur Verfügung gestellt. Dann kam der nächste Straßenzug an die Reihe. usw.


 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2013 21:03 (zuletzt bearbeitet: 06.11.2013 21:04)
avatar  ( gelöscht )
#54
avatar
( gelöscht )

Zitat von Eisenacher im Beitrag #52
Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #42
Ich hatte es schon einmal erwähnt, eine Altbausanierung war gemessen am gewonnenen Wohnraum und Wohnkomfort drei mal so teuer und dauerte auch dreimal länger als eine Vollkomfortplattenneubauwohnung, sollten die ohnehin schon unerträglichen Wartezeiten sich noch mehr verlängern? Wenn das Hemd zu kurz ist, dann kannst ziehen wo Du willst, mal ist der Hintern kalt, mal der ...


Hier steht nix von 3x teurer. Im Gegenteil. Ich kann mir das auch nicht vorstellen, das diese Art der Sanierung teuerer war, als ein Neubau auf der grünen Wiese. Die Wohnungen wurden ja nur teilsaniert mit einem Mindeststandard, wie Kohlebadeofen und Innenklo. Nach der Wende bestand weiter Bedarf nach einer "richtigen Sanierung".

Ich zitiere:
2.1 Städtebauliche Leitvorstellungen
In der DDR haben, ähnlich wie in Westdeutschland, die herrschenden städtebaulichen Leitbilder im Laufe von 40 Jahren gewechselt. Ab den 1980er Jahren stufte ein großer Teil der Experten die Gründerzeitquartiere als „bewahrungswürdig“ ein (Werner 1981, S. 222). Spätestens seit einer Datenerhebung 1971 lagen für das gesamte Staatsgebiet Zahlen über das Ausmaß des Verfalls der Altstädte und Gründerzeitviertel vor (Werner 1981, S. 229). Studien rechneten große Einsparmöglichkeiten der Altbaurenovierung von 70–80 % bei knappen Baustoffen wie Stahl und Zement vor. Dagegen führten die neuerrichteten Wohngebiete an den Stadträndern zu erhöhten Folgekosten, die hauptsächlich aus der Neuerrichtung der Infrastruktur und den steigenden Importkosten für Öl zu Weltmarktpreisen aus der Sowjetunion bestanden, Folge der verstärkten Pkw-Nutzung, (Hoscislawski 1991, S. 295).
http://www.uni-kassel.de/fb6/ssu/pr/plan...apipbevzvuh.htm



Warum hast den anschließenden Text weggelassen?

Der langsame Wechsel der städtebaulichen Leitvorstellungen führte 1979 zu einem weitgehenden Abrissschutz für Altbauten und 1984 zur Festlegung im Baulandgesetz, dass grundsätzlich innerörtlich zu bauen sei. In der städtebaulichen Praxis war der Richtungswechsel allerdings schwer zu erkennen, denn die Kapazitäten der riesigen Wohnungsbaukombinate waren auf industrielle Fertigung ausgelegt, und es fehlten inzwischen auch ganz einfach die zur Altbausanierung benötigten Berufe wie Dachdecker oder Verputzer. Umfangreiche Abrissmaßnahmen blieben daher überall dort auf der Tagesordnung, wo der Verfall der Bausubstanz weit fortgeschritten war. Das Bauwesen unterlag also inzwischen dem Sachzwang der technischen Möglichkeiten (Werner 1981, S. 230).
http://www.uni-kassel.de/fb6/ssu/pr/plan...apipbevzvuh.htm


 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2013 21:06
avatar  ( gelöscht )
#55
avatar
( gelöscht )

Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #46
Wolle, wenn Du jetzt anfangen willst, den Bauplanern der DDR Fachkompetenz abzusprechen, dann wird jede weitere Diskussion überflüssig, dann ist die DDR nicht nur noch wegen politischer sondern auch noch wegen fachlicher Inkompetenz untergegangen, jetzt wird es lächerlich.


Fachkompetenz hin oder her. Ich war bei einer Mieterversammlung in Friedrichshain. Da wurden die Pläne vorgestellt, wie die Wohnungen aussehen sollten nach der Rekonstruktion. Aus 1Zimmer+ Küche, mit Klo die halbe Treppe tiefer, sollte eine "DDR-Luxuswohnung" werden. Also mit Badeofenbad und Innenklo. Da blieb lt. Plan ein Zimmer von ca.5x2m übrig. Kommentar eines Diskutanten: Das könnt ihr als Lagerplatz für Winkeleisen oder als Karnickelstall vermieten, doch aber nicht an Menschen.
Fachkompetenz??? Eher sollten die Planzahlen stimmen ,da nach Wohnungseinheiten abgerechnet wurde. 2+3Zimmer Wohnungen haben gefehlt und man baute Miniwohnungen.


 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2013 21:10
avatar  ( gelöscht )
#56
avatar
( gelöscht )

Zitat von Eisenacher im Beitrag #55
Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #46
Wolle, wenn Du jetzt anfangen willst, den Bauplanern der DDR Fachkompetenz abzusprechen, dann wird jede weitere Diskussion überflüssig, dann ist die DDR nicht nur noch wegen politischer sondern auch noch wegen fachlicher Inkompetenz untergegangen, jetzt wird es lächerlich.


Fachkompetenz hin oder her. Ich war bei einer Mieterversammlung in Friedrichshain. Da wurden die Pläne vorgestellt, wie die Wohnungen aussehen sollten nach der Rekonstruktion. Aus 1Zimmer+ Küche, mit Klo die halbe Treppe tiefer, sollte eine "DDR-Luxuswohnung" werden. Also mit Badeofenbad und Innenklo. Da blieb lt. Plan ein Zimmer von ca.5x2m übrig. Kommentar eines Diskutanten: Das könnt ihr als Lagerplatz für Winkeleisen oder als Karnickelstall vermieten, doch aber nicht an Menschen.
Fachkompetenz??? Eher sollten die Planzahlen stimmen ,da nach Wohnungseinheiten abgerechnet wurde. 2+3Zimmer Wohnungen haben gefehlt und man baute Miniwohnungen.



Ein Grund mehr, Neubaublocks zu bauen. Denn die wollten die meisten Leute und keinen sanierten Altbau, der Sinneswandel, zuruck zu den Wurzeln kam erst nach der Wende.

Mal ehrlich Hand aufs Herz , wer von euch wollte eine sanierte Altbauwohnung und wer lieber Neubau?


 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2013 21:10
avatar  ( gelöscht )
#57
avatar
( gelöscht )

Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #54
Zitat von Eisenacher im Beitrag #52
Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #42
Ich hatte es schon einmal erwähnt, eine Altbausanierung war gemessen am gewonnenen Wohnraum und Wohnkomfort drei mal so teuer und dauerte auch dreimal länger als eine Vollkomfortplattenneubauwohnung, sollten die ohnehin schon unerträglichen Wartezeiten sich noch mehr verlängern? Wenn das Hemd zu kurz ist, dann kannst ziehen wo Du willst, mal ist der Hintern kalt, mal der ...


Hier steht nix von 3x teurer. Im Gegenteil. Ich kann mir das auch nicht vorstellen, das diese Art der Sanierung teuerer war, als ein Neubau auf der grünen Wiese. Die Wohnungen wurden ja nur teilsaniert mit einem Mindeststandard, wie Kohlebadeofen und Innenklo. Nach der Wende bestand weiter Bedarf nach einer "richtigen Sanierung".

Ich zitiere:
2.1 Städtebauliche Leitvorstellungen
In der DDR haben, ähnlich wie in Westdeutschland, die herrschenden städtebaulichen Leitbilder im Laufe von 40 Jahren gewechselt. Ab den 1980er Jahren stufte ein großer Teil der Experten die Gründerzeitquartiere als „bewahrungswürdig“ ein (Werner 1981, S. 222). Spätestens seit einer Datenerhebung 1971 lagen für das gesamte Staatsgebiet Zahlen über das Ausmaß des Verfalls der Altstädte und Gründerzeitviertel vor (Werner 1981, S. 229). Studien rechneten große Einsparmöglichkeiten der Altbaurenovierung von 70–80 % bei knappen Baustoffen wie Stahl und Zement vor. Dagegen führten die neuerrichteten Wohngebiete an den Stadträndern zu erhöhten Folgekosten, die hauptsächlich aus der Neuerrichtung der Infrastruktur und den steigenden Importkosten für Öl zu Weltmarktpreisen aus der Sowjetunion bestanden, Folge der verstärkten Pkw-Nutzung, (Hoscislawski 1991, S. 295).
http://www.uni-kassel.de/fb6/ssu/pr/plan...apipbevzvuh.htm



Warum hast den anschließenden Text weggelassen?

Der langsame Wechsel der städtebaulichen Leitvorstellungen führte 1979 zu einem weitgehenden Abrissschutz für Altbauten und 1984 zur Festlegung im Baulandgesetz, dass grundsätzlich innerörtlich zu bauen sei. In der städtebaulichen Praxis war der Richtungswechsel allerdings schwer zu erkennen, denn die Kapazitäten der riesigen Wohnungsbaukombinate waren auf industrielle Fertigung ausgelegt, und es fehlten inzwischen auch ganz einfach die zur Altbausanierung benötigten Berufe wie Dachdecker oder Verputzer. Umfangreiche Abrissmaßnahmen blieben daher überall dort auf der Tagesordnung, wo der Verfall der Bausubstanz weit fortgeschritten war. Das Bauwesen unterlag also inzwischen dem Sachzwang der technischen Möglichkeiten (Werner 1981, S. 230).
http://www.uni-kassel.de/fb6/ssu/pr/plan...apipbevzvuh.htm



Ja das war ein Problem. Der Oberdachdecker saß ja an der falschen Stelle in Wandlitz. Der wäre auf den Dächern Berlins sicher besser eingesetzt gewesen. Das wäre zumindest unter die Rubrik Schadensminimierung gefallen.


 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2013 21:13
avatar  ( gelöscht )
#58
avatar
( gelöscht )

Du redest es noch immer schön. Statt mal Einsicht zu zeigen dass da viel Mist gemacht wurde und eben der Plan erfüllt werden musste, egal wie. Du bist und bleist SED- Staatsnah, auch wenn es Deinen Staat nicht mehr gibt.

Einsicht? Null bis 5 %, schade.


 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2013 21:14
avatar  ( gelöscht )
#59
avatar
( gelöscht )

Da gebe ich Dir recht, auch zu der Tatsache, dass zuletzt auch noch Kapazitäten des Kreisgeleiteten Bauwesens nach Berlin abgezogen wurden wegen dem Prestigeobjekt Hauptstadt.

Aber darum ging es im Kern nicht, es ging um die Frage, was effektiver war, Sanierung oder Neubau.


 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2013 21:15
avatar  ( gelöscht )
#60
avatar
( gelöscht )

Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #56
Zitat von Eisenacher im Beitrag #55
Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #46
Wolle, wenn Du jetzt anfangen willst, den Bauplanern der DDR Fachkompetenz abzusprechen, dann wird jede weitere Diskussion überflüssig, dann ist die DDR nicht nur noch wegen politischer sondern auch noch wegen fachlicher Inkompetenz untergegangen, jetzt wird es lächerlich.


Fachkompetenz hin oder her. Ich war bei einer Mieterversammlung in Friedrichshain. Da wurden die Pläne vorgestellt, wie die Wohnungen aussehen sollten nach der Rekonstruktion. Aus 1Zimmer+ Küche, mit Klo die halbe Treppe tiefer, sollte eine "DDR-Luxuswohnung" werden. Also mit Badeofenbad und Innenklo. Da blieb lt. Plan ein Zimmer von ca.5x2m übrig. Kommentar eines Diskutanten: Das könnt ihr als Lagerplatz für Winkeleisen oder als Karnickelstall vermieten, doch aber nicht an Menschen.
Fachkompetenz??? Eher sollten die Planzahlen stimmen ,da nach Wohnungseinheiten abgerechnet wurde. 2+3Zimmer Wohnungen haben gefehlt und man baute Miniwohnungen.



Ein Grund mehr, Neubaublocks zu bauen. Denn die wollten die meisten Leute und keinen sanierten Altbau, der Sinneswandel, zuruck zu den Wurzeln kam erst nach der Wende.

Mal ehrlich Hand aufs Herz , wer von euch wollte eine sanierte Altbauwohnung und wer lieber Neubau?


Nich hätten 1000 Pferde nicht in die Plattengettos nach Hohenschönhausen oder Marzahn bekommen. Von der Samariterstraße war ich in 10min. am Alex, 1min zur U-Bahn und hatte 15 Kneipen und 2 Nachtbars im Umkreis von 10min. Fußweg. Also ich habe den Altbau vorgezogen. Das war eine andere Lebensqualität.


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!