4. November 1980, heute vor 33 Jahren ...

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04.11.2013 00:37 (zuletzt bearbeitet: 04.11.2013 00:40)
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machte ich mich auf den Weg nach Perleberg, um dem Einberufungsbefehl, ich meine, so hieß das damals, zu folgen und mich an der US VI in eben diesem schönen Ort einzufinden. Mein Abi hatte ich in der Tasche, einen Studienplatz an der IHS Zwickau (Sektion Kfz-Technik) hatte ich auch und eigentlich war ich fast froh, aus der alkoholisiertenTretmühle eines Kreisbetriebes für Landtechnik, Aussenstelle KAP sowieso rauszukommen. Ich hatte Mähdrescher, Traktoren, Häksler - also landwirtschaftliche Maschinen repariert und dabei wurde viel Alkohol verkonsumiert. Warum das so war hat sich mir nie so richtig erschlossen, als Jungfacharbeiter habe ich aber eben mitgemacht, nicht zuletzt auch, um von den älteren FA'n "anerkannt" zu werden.
Nun kam also die Fahne - ich war nicht ganz unbeleckt, mein Vater war ein Jahrzehnt Kdr. eines Grenzregimentes gewesen und der Umgang mit Offizieren und militärische Abläufe waren mir vertraut.
Ich setzte mich also in meiner Heimatstadt Grabow/Mecklb. in den Bus in die Kreisstadt und fuhr über Wittenberge nach Perleberg. Das war am Vormittag und auf der Bahn war von Wehrpflichtigen noch nicht viel zu sehen. Am Mittag war ich in Perleberg und irgendwann gegen 1300 in der U-Schule. In meiner Reisetasche hatte ich damals neben einem BU-Trainingsanzug (Hose mit Streifen) und diverser Armee-Unterwäsche auch noch 4 Flaschen Grabower Hellbier, die ich auf der Zugfahrt leerte und die Pfandflaschen kurz vor der U-Schule in einem kleinen KONSUM wieder in Bargeld eintauschte. Ich war also relativ nüchtern, als ich in meinem neuen "Heim" an kam. Offensichtlich war ich der erste Neue auf der 6. UAK, zog meinen privaten Trainingsanzug an und gab meine Zivilklamotten auf der Poststelle, ich glaube die war neben dem Eingang zur U-Schule, zur Rücksendung nach Hause ab. Auf der Kompanie sorgte ich mit meinem BU-Trainingsanzug für einige Vewirrung und nachdem diese sich gelegt hatte, wurde ich umgehend zur Einkleidung geschickt. Das hatte den riesigen Vorteiil, dass ich gegen 1700 meinen Seesack voller Armeeklamotten schon hatte und diesen nach meinen Vorstellungen in den Spind einräumen konnte (später wurde das natürlich geändert).
Als dann später die Massen an Wehrpflichtigen ankamen und die Massenabfertigung durchliefen, lag ich relativ entspannt auf meinem ausgesuchten Bett - das Privileg des "Früheinrückenden".
Zur Ruhe kam ich natürlich auch nicht richtig, zog sich das Ganze doch bis weit nach Mitternacht hin, die Massenabfertigung blieb mir aber erspart.


andy


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04.11.2013 01:03
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#2
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Das hatte ich I/79 - Perleberg steht beim mir auf dem Index.
Nebenbei war der Konsum ein HO und nannte sich MHO = Militär Handels Organisation. Die 6 Monate waren ganz übel.


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04.11.2013 01:11
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#3
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Naja, lassen wir mal das Beäugen durch die Massen.

Wie war das Aufstehen am nächsten morgen? Hat das mit der Spur geklappt, die Du am inneren Auge am Abend zuvor vorbeiziehen lassen konntest, als die anderen noch am Wurschteln waren?

Warst Du der erste, der HIER oder so ähnlich beim Wecken gerufen hat?

Tschuldigung für die Fragen. Bin Frau und ungedient.

LG von der grenzgaengerin


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04.11.2013 01:38
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#4
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Zitat von Mike59 im Beitrag #2
Das hatte ich I/79 - Perleberg steht beim mir auf dem Index.
Nebenbei war der Konsum ein HO und nannte sich MHO = Militär Handels Organisation. Die 6 Monate waren ganz übel.


Nein, meine Bierflaschen habe ich natürlich nicht in der MHO abgeliefert, es war wirklich ein KONSUM und ich habe da noch eine Salami und andere haltbare Lebensmittel gekauft und dafür auch noch die (vorerst letzten) Konsummarken bekommen.

Ich kann auch nicht behaupten, dass die 6 Monate U-Schule übel waren. Natürlich konnte auch ich mir besseres vorstellen, als durch Sand zu robben und über die Sturmbahn zu hecheln. Damals war es aber eben ein MUSS und ich nahm es hin. Die militärische Ausbildung habe ich nicht als besonders schlimm in Erinnerung. Ich war damals gut durchtrainiert und konnte meinen Judosport auch an der US betreiben - die körperliche Belastung hat mich nicht gross getroffen. Was mich viel mehr geärgert hat war die Überheblichkeit der Unteroffiziere (Ausbilder), die z.T. selbst nicht über die Eskaladierwand gekommen sind, von uns dieses aber vehement forderten. Die Ex-Ausbildung mit dem sich gegenseitigen Anschreien - LINKS UM, RECHTS UM usw. fand ich eigentlich damals nur albern. Heute weiss ich, dass sich nur dadurch eine Art Kommando-Stimme hat ausbilden können - mir hat es also was gebracht.
Das Aufstehen am Morgen nach der Einberufung war schon ätzend, kaum jemand hatte mehr als 3 Stunden geschlafen, trotzdem gab es sofort Frühsport etc.
Es war aber eben Armee und das war für die nächsten Monate angesagt. Also machte man mit und der Flegel in uns suchte nach Möglichkeiten, dem Stress entsprechend zu entrinnen. Das ist vielen dann auch schnell gelungen und in der dunklen Jahreszeit fanden sich dann oftmals mehr U-Schüler in Toiletten oder ähnlich versteckten Orten wieder als beim frühmorgendlichem Frühsport.

andy


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04.11.2013 01:55
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#5
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Wecken war bei uns während der Grundi um 5.15 Uhr. Danach Antreten zum Frühsport. Auch bei Minus 10-15 Grad im Trainingsanzug. Auch bei Glatteis und Schneematsch mit Turnschuhen. Richtiges Warmwasser gabs im Winter morgens auch nicht. Da musste keiner Hungern ohne zu Frieren. Zum Fruehstuck Kaffee der Marke Hängolin und Schlappofix. Manchmal auch mit Ersatzkaffee gestreckt.

Wie Hohneckers Krönung der Marke Rondo Kaffee.


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04.11.2013 01:55
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#6
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Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #3
Naja, lassen wir mal das Beäugen durch die Massen.

Wie war das Aufstehen am nächsten morgen? Hat das mit der Spur geklappt, die Du am inneren Auge am Abend zuvor vorbeiziehen lassen konntest, als die anderen noch am Wurschteln waren?

Warst Du der erste, der HIER oder so ähnlich beim Wecken gerufen hat?



LG von der grenzgaengerin




Nein, ich war nicht der erste, der am nächsten Morgen hochgekommen ist - ich wurde genauso brutal geweckt, wie jeder neue "Soldat". Natürlich war die plötzliche Disziplinierung für jeden vollkommen neu - zumindest für mich kam sie aber nicht unvorbereitet - ich wusste, dass Soldat sein auch Stress bedeutet.
Insofern hat mich mein alter Herr gut darauf vorbereitet.

andy


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04.11.2013 02:00
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#7
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Ich kann mir garnicht vorstellen, dass man ohne weiteres dem Frühsport entrinnen konnte. War nicht zählen angesagt? Die andere Vorstellung ist auch ein wenig daneben - zwei Jungs, die vor dem Frühsport flüchten, auf einem Klo.

Und wie war das beim ersten Essenfassen? Gerade beim Frühstück war es doch ernüchternd mit der Vierfruchtmarmelade. Gab es wenigstens frische Schrippen? Und hatte jeder einen fest zugewiesenen Platz, oder konnte man sein Tablett hinstellen wo gerade eine Lücke war?

Unmilitärischen Fragen, ich weiß Aber so ein Tagesablauf am ersten Tag, der sich dann bestimmt wiederholt hat, ist schon interessant und prägend für den Rest der Zeit. Eigene Internatserfahrungen

LG von der grenzgaengerin


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04.11.2013 02:20
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Wir hatten nur 6 Wochen Grundausbidung. Mit Abschliessender Prüfung. Daher musste alles schnell gehen. War aber letzendlich besser. Da war man schneller Fit.


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04.11.2013 10:21
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Wecken war 6:00 Uhr, 30 min. Früchsport, waschen und Stuben- und Revierreinigen, Ausbildung begann halb oder um acht (?).

Frühstück war spartanisch, Bohnenkaffee gabs nicht, Brötchen glaube ich nur am WE, ansonsten Mischbrot, was übrig blieb hat man sich für das 2. Frühstück zurecht gemacht. Platz suchen war nicht drin, jede Kompanie/ Zug/ Gruppe hatte ihre Plätze. Zum Essen wurde nicht gelatscht, sondern marschiert, eingerückt wurde auf Kommando, auch hinsetzen und aufstehen. Befehl wurde angekündigt mit "Kompanie, fertig werden"

Abdrücken beim Frühsport hatte ich keinen Bock, wollte ja später als Ausbilder nicht auch so eine Lusche sein wie oben beschrieben. Am nervigsten waren die Ausbilder, die ihre mangelnde Bildung mit Kraft ausglichen. Ansonsten konnte man für die alltäglichen Verrichtungen seinen eigenen Willen in den Spint hängen.


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04.11.2013 10:49
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#10
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Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #7
Ich kann mir garnicht vorstellen, dass man ohne weiteres dem Frühsport entrinnen konnte. War nicht zählen angesagt? Die andere Vorstellung ist auch ein wenig daneben - zwei Jungs, die vor dem Frühsport flüchten, auf einem Klo.

Und wie war das beim ersten Essenfassen? Gerade beim Frühstück war es doch ernüchternd mit der Vierfruchtmarmelade. Gab es wenigstens frische Schrippen? Und hatte jeder einen fest zugewiesenen Platz, oder konnte man sein Tablett hinstellen wo gerade eine Lücke war?

Unmilitärischen Fragen, ich weiß Aber so ein Tagesablauf am ersten Tag, der sich dann bestimmt wiederholt hat, ist schon interessant und prägend für den Rest der Zeit. Eigene Internatserfahrungen

LG von der grenzgaengerin





Also während der Grundausbildung (6 Wochen) gab es so gut wie kein Entrinnen vor dem Frühsport. Danach wurde es aber deutlich ruhiger - die Gruppenführer hatten halt auch keinen Bock, 5 Tage die Woche Frühsport zu machen. Mit runterrücken sollte man auf jeden Fall, es gab aber immer wieder die vermeintlich gaaanz cleveren Jungs, die sich in den Klozellen verstecken wollten, meistens aber erwischt wurden und ihr entsprechendes "Revier" erhielten. Ob man dann im dunkeln den Ex-Platz ein oder drei mal umrundete war dann eine ganz andere Sache. Meistens haben sich die gedrückt, die es eigentlich nötig gehabt hätten und die MKE-Normen nicht annähernd schafften. Für die meisten waren die physischen Anforderungen allerdings das kleinere Problem, viele kamen am Anfang eher mit dem herrschendem Befehlston, den eine militärische Ausbildung nun mal mit sich bringt schwer zurecht. In meiner Erinnerung relativierte sich dieses aber auch im Laufe der Grundausbildung und wer seine Leistung brachte, blieb von den "Grausamkeiten" der Ausbilder dann auch weitgehend verschont. In meiner Gruppe hatten wir einen etwas pummeligen Metzgers-Sohn aus Adorf/Erzgebirge, der fast ohne "sportliche Vorbildung" zur Armee kam und da blieben Schikanen während der Ausbildung nicht aus. Mit ihm haben wir dann auch ausserhalb der Dienstzeit und am WE geübt, so dass er am Ende auch seine Klimmzüge schaffte und über die Eskaladierwand kam. Am Anfang war es bei ihm aber schon ein Trauerspiel, wie er als "nasser Sack" an der Reckstange hing.

Das "Essen-fassen" war wohl für alle gewöhnungsbedürftig. In Kompaniestärke Zugweise in den Speisesaal einrücken - die letzten haben kaum gesessen da hiess es schon wieder "fettigwerden, auf!!!!", gemütlich frühstücken sieht anders aus. Wimre waren die Konsumbrötchen auch eher lappig als knusprig und so ging es mehr um's sattwerden als um frühstücken. Zum Platz-suchen war da eh keine Zeit, der wurde angewiesen - war ja in der DDR im Gastronomiebereich nicht neu
Nach der Grundausbildung schob man dann schon mal eine Bockwurst mit Brötchen hinterher, natürlich nur wenn einer losgeeist werden konnte und dann die MHO-Gruppenversorgung sicherstellen konnte.


andy


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04.11.2013 11:00 (zuletzt bearbeitet: 04.11.2013 11:07)
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#11
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Udo

5.11.1985 morgens um 5.30 Uhr machte ich mich genau in die andere Richtung als @andy auf.
Ich ging auf den Bahnhof von Wittenberge und war dort mit nicht mehr als 8-10 ratlosen jungen Männern im zugigen Bahnhofsgebäude allein. Ein paar Minuten später fing ein bis dahin in der Ecke stehender Major an, uns anzubrüllen. So aus dem Nichts. Wir seien ja ab 0.00 Uhr schon Angehörige der Grenztruppen der DDR und ob wir uns nicht mal sofort vernünftig aufstellen könnten. Das ging so ein paar Minuten, wir, noch völlig verschlafen, einige mit Fahne (die ohne Fahnentuch) versuchten die in der Wehrerziehung erlernten militärischen Grundkenntnisse umzusetzen. Trotzdem wurde das Brüllen immer lauter und nerviger.
Danach ging es auf den Bahnsteig in den Zug. Es war ein ganz normaler Bummler, in dem für uns einige Abteile reserviert waren. In Grabow war unsere Reise dann erstmals zu Ende, zu Fuß zum Regiment, dort in Zelten einquartiert (im November), Friseur, Einkleidung, 3000 Meter Lauf, Ruhe.
Nächsten Tag neues Passbild für den WDA, Schutztest in einer Holzhütte, Einteilung in die Gruppen Funker, MKF, Pio usw..
Am 4. Tag Abmarsch zum Bahnhof mit dem Klimblimsack über der Schulter und nach Eisenach zur 6 wöchigen Grundausbildung.


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04.11.2013 11:01 (zuletzt bearbeitet: 04.11.2013 11:04)
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#12
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"Mein Tag " war der 5.November vor 33 Jahren...erinnere mich noch an den Marsch von der S-Bahn zum Schloß Oranienburg ,eine Baracke wurde für Wochen mein neues "zu Hause"...Klamotten empfangen,Friseur und irgendwann der Anblick von karierter Bettwäsche.
Morgens dann begann der täglich Wahnsinn des Soldatseins....Kompaniiiiieeeeee aufstehen...Frühsport ....brauner Plastebecher...

Weis nicht mehr wann wir davon erfuhren das heute vor 33 Jahren Ulrich Steinhauer sein Leben genonmmen wurde....

Gruss bendix


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05.11.2013 00:07
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#13
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@andy

Die Schrippen haben zu mindest satt gemacht. Womit hat man sie runtergespült? Milch? Kaffee? Tee? Verzeih, die kleinen Fragen, wenn man es nicht selbst erlebt hat.

Und wie ging es dann am ersten Tag weiter? Man hat sich doch bestimmt auch beäugt - mit dem könnte ich - mit dem kann ich absolut nicht. So erste Eindrücke sind doch schon entscheidend, auch wenn sie ab und zu mal täuschen.

LG von der grenzgaengerin


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05.11.2013 01:32
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#14
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Hm, kann mich auch daran erinnern, dass mein Bruder (ich war bei seiner Vereidigung) zum Frühstück, mit "seiner" roten Plastetasse abrückte. Wenn dann geschlossen zum Frühstück marschiert wurde, hatte jeder solch eine rote, blaue oder braune Plastetasse dabei. Sah schon etwas komisch aus.
Hatte jeder solch eine personengebundene Tasse und warum gerade Plaste, nur wegen der Zerbrechlichkeit?

Ich glaube jedes Getränk schmeckt aus solchem Platse-Pott nur noch abartig. Wir hatten solche Pötte zuhause, furchtbarer Gedanke an früher.

Bitte hier ebenfalls um Nachsicht für meine Fragen, da ich mit einem Ausmusterungsschein ausgerüstet war und daher "Glatt" blieb.

Gruß Reiner


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05.11.2013 06:57
#15
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Hallo Reiner,
wenn ich die Beiträge lese stelle ich fest daß es eigendlich überall gleich war. Wir waren damals mit "blauer Tasse" ausgerüstet, die andere Kompanie hatte eine andere Farbe. So konnte man schon von weiten erkennen, welche Einheit kam.
Und jedesmal mit Gesang, auch hier hatte jede Kompanie " ihr Lied",alles perfekt abgestimmt. Ab und zu Exerzierschritt mit dabei -es war teilweise wie im Kindergarten.
Aber es haben ja alle gemacht und im Objekt gab es auch keine "Zaungäste" die gelacht hätten.
Später hat sich das alles dann normalisiert !

VG H.

Erst stirbt der Baum und dann der Mensch !


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