Reisekader der DDR

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30.10.2013 10:01
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#286
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Zitat von elster427 im Beitrag #285
Und man sollte hier auch bedenken - man konnte sich NICHT als Reisekader bewerben.
Es wurde von anderer Stelle entschieden wer Reisekader wird und wer nicht!
mfg Jan


Und weiter bedenken sollte man, dass der Begriff Reisekader eine sehr heterogene Gruppe Menschen beschreibt. Beruflich fing es beim Handwerker an und endete beim Mitarbeiter in einer Botschaft oder Mitglied einer internationalen Einrichtung. Auch die Zeitdauer der Einsätze war sehr verschieden. Das konnten ein paar Wochen sein aber auch einige Jahre.


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30.10.2013 13:56
#287
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Hier ist ja alles verttreten, vom Schweinezüchter bis zum Kundschafter.
Können wir das nicht trennen.
Hier tippen nur die Handwerker usw. und in einem neuen TH. die Kundschafter.
Saemann
was du über Beirut schreibst, finde ich sehr interessant aber auch traurig. Solche Erlebnisse gehören in ein Forum, damit sie nicht vergessen werden.
Nur, woher kamen die Selbstmörder, die in Israel viele Menschen (ob Juden oder Touristen) töteten? Wo wurden die ausgebildet?


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30.10.2013 14:08
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#288
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Zitat von thomas 48 im Beitrag #287

Saemann
was du über Beirut schreibst, finde ich sehr interessant aber auch traurig. Solche Erlebnisse gehören in ein Forum, damit sie nicht vergessen werden.



Thomas48,
in diesem Bürgerkrieg,von dem ich hier berichtet habe,waren die unterschiedlichsten Parteien verwickelt.
Verschiedene Glaubensrichtungen,politische Milizen,Palästinenser mit ihren verschiedensten Gruppierungen und reguläre Armeen.
Libanesische Armee,die Syrer und die Israelis.Später waren dann noch die USA vor Ort und noch länger die UN-Truppen verschiedenster Nationen.
Damals das Ganze weltpolitisch eingebettet in die Ost-West-Konfrontation.
Es gibt heutzutage sehr viel Literatur darüber.

seaman


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30.10.2013 14:12
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#289
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@seaman die Literatur ist das eine ,
aber persönliche Eindrücke wie du sie hier schilderst , sind etwas anderes.
Ich habe hier auch das Buch über Sabra und Shatila, doch wenn ich deine Beschreibung lese,
geht es tiefer als bei diesem Buch.
Danke dir für deinen Bericht, Jan


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30.10.2013 14:22
#290
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saemann,
das war mir alles klar, der Osten und der Westen hat die Gefühle und die Not der Palästinenser ausgenutzt.
Was meinst du zu meinem anderen Vorschlag?
Extra ein Thema beginnen.


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30.10.2013 14:23
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#291
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Zitat von thomas 48 im Beitrag #290
saemann,
das war mir alles klar, der Osten und der Westen hat die Gefühle und die Not der Palästinenser ausgenutzt.
Was meinst du zu meinem anderen Vorschlag?
Extra ein Thema beginnen.



Kann da nicht zu beitragen.Denke es reicht hier doch.

seaman


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30.10.2013 14:54
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#292
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Wollte grade ein Video von YouTube einstellen - ich verkneife es mir. Wen es interessiert, sabra und shatila eingeben und nur wer es verträgt.
Jan


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30.10.2013 14:57
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#293
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Habe auch Fotos davon die man hier nicht einstellen kann....

seaman


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30.10.2013 15:03
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#294
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Zitat von Vierkrug im Beitrag #284
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #283
Ich möchte keinem der ehemaligen Reisekader zu nahe treten, aber wurde durch diese vorherige Sichtung und Überprüfung wer den Mikrokosmos verlassen darf, nicht auch verhindert das z.B. auf Wirtschaftsebene immer der fachlich am besten geeignete zu westlichen Geschäftspartnern auf die Reise geschickt wurde?


Bei der Auswahl und Bestätigung stand schon die Fach- und Sachkompetenz an erster Stelle, wie auch die dafür am besten Geeigneten. Schließlich ging es um sehr viel und das Geld zum Fenster hinausschleudern wollte auch keiner, um es mal etwas lapidar auszudrücken.
Wie bereits schon hier dargelegt, war die SED-Mitgliedschaft nicht das entscheidende Kriterium für den Reisekadereinsatz.

Vierkrug



Das liest sich alles so geschmeidig hier. Da wäre ich auch gerne dabei gewesen.
Ist zwar OT aber ich kann nur für mich sprechen. Ich hatte mich bei einer Bergbehörde beworben. Mein eventuell zukünftiger Chef war froh mal einen Mitarbeiter aus der Praxis bekommen zu können und hätte mich sofort eingestellt , sagte mir aber es gibt noch ein weiteres Gespräch mit einem anderen Mitarbeiter.
Das war einer von der Stasi, der mich nach meinen Familienverhältnissen ausfragte.
Ich habe die Geschichte dann meinem Steiger erzählt.War einer aus Leipzig. Der hat gleich zu mir gesagt, das Ding wird platzen.
Kam dann auch eine Absage.
Ich hätte durch die neue Stelle nicht mal Zugang zur SDAG Wismut erhalten, sondern nur zu ganz normalen Bergbaubetrieben in der DDR.
Wie gesagt, ich wäre da lediglich technischer Mitarbeiter gewesen.Das sind meine Erlebnisse in punkto Kaderauswahl in der DDR.
Da war mir klar, dass das hier nichts mehr wird.


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30.10.2013 15:10
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#295
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Zitat von schnatterinchen im Beitrag #294
Zitat von Vierkrug im Beitrag #284
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #283
Ich möchte keinem der ehemaligen Reisekader zu nahe treten, aber wurde durch diese vorherige Sichtung und Überprüfung wer den Mikrokosmos verlassen darf, nicht auch verhindert das z.B. auf Wirtschaftsebene immer der fachlich am besten geeignete zu westlichen Geschäftspartnern auf die Reise geschickt wurde?


Bei der Auswahl und Bestätigung stand schon die Fach- und Sachkompetenz an erster Stelle, wie auch die dafür am besten Geeigneten. Schließlich ging es um sehr viel und das Geld zum Fenster hinausschleudern wollte auch keiner, um es mal etwas lapidar auszudrücken.
Wie bereits schon hier dargelegt, war die SED-Mitgliedschaft nicht das entscheidende Kriterium für den Reisekadereinsatz.

Vierkrug



Das liest sich alles so geschmeidig hier. Da wäre ich auch gerne dabei gewesen.
Ist zwar OT aber ich kann nur für mich sprechen. Ich hatte mich bei einer Bergbehörde beworben. Mein eventuell zukünftiger Chef war froh mal einen Mitarbeiter aus der Praxis bekommen zu können und hätte mich sofort eingestellt , sagte mir aber es gibt noch ein weiteres Gespräch mit einem anderen Mitarbeiter.
Das war einer von der Stasi, der mich nach meinen Familienverhältnissen ausfragte.
Ich habe die Geschichte dann meinem Steiger erzählt.War einer aus Leipzig. Der hat gleich zu mir gesagt, das Ding wird platzen.
Kam dann auch eine Absage.
Ich hätte durch die neue Stelle nicht mal Zugang zur SDAG Wismut erhalten, sondern nur zu ganz normalen Bergbaubetrieben in der DDR.
Wie gesagt, ich wäre da lediglich technischer Mitarbeiter gewesen.Das sind meine Erlebnisse in punkto Kaderauswahl in der DDR.
Da war mir klar, dass das hier nichts mehr wird.



Ablehnungen im Berufsleben wird es wohl immer aus den verschiedensten Gründen geben.Kenne welche mit über 200 Absagen,bei bester Qualifikation und Erfahrung.Für den Abgelehnten meist unerklärlich,heutzutage gibt es meist auch keine Begründungen dafür.


seaman


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30.10.2013 15:16
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#296
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Zitat von schnatterinchen im Beitrag #294
Zitat von Vierkrug im Beitrag #284
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #283
Ich möchte keinem der ehemaligen Reisekader zu nahe treten, aber wurde durch diese vorherige Sichtung und Überprüfung wer den Mikrokosmos verlassen darf, nicht auch verhindert das z.B. auf Wirtschaftsebene immer der fachlich am besten geeignete zu westlichen Geschäftspartnern auf die Reise geschickt wurde?


Bei der Auswahl und Bestätigung stand schon die Fach- und Sachkompetenz an erster Stelle, wie auch die dafür am besten Geeigneten. Schließlich ging es um sehr viel und das Geld zum Fenster hinausschleudern wollte auch keiner, um es mal etwas lapidar auszudrücken.
Wie bereits schon hier dargelegt, war die SED-Mitgliedschaft nicht das entscheidende Kriterium für den Reisekadereinsatz.

Vierkrug



Das liest sich alles so geschmeidig hier. Da wäre ich auch gerne dabei gewesen.
Ist zwar OT aber ich kann nur für mich sprechen. Ich hatte mich bei einer Bergbehörde beworben. Mein eventuell zukünftiger Chef war froh mal einen Mitarbeiter aus der Praxis bekommen zu können und hätte mich sofort eingestellt , sagte mir aber es gibt noch ein weiteres Gespräch mit einem anderen Mitarbeiter.
Das war einer von der Stasi, der mich nach meinen Familienverhältnissen ausfragte.
Ich habe die Geschichte dann meinem Steiger erzählt.War einer aus Leipzig. Der hat gleich zu mir gesagt, das Ding wird platzen.
Kam dann auch eine Absage.
Ich hätte durch die neue Stelle nicht mal Zugang zur SDAG Wismut erhalten, sondern nur zu ganz normalen Bergbaubetrieben in der DDR.
Wie gesagt, ich wäre da lediglich technischer Mitarbeiter gewesen.Das sind meine Erlebnisse in punkto Kaderauswahl in der DDR.
Da war mir klar, dass das hier nichts mehr wird.



Ich kann Deinen Frust und auch Deine Enttäuschung verstehen. Durch blödsinnige und nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen sind oftmals Lebenswege zerstört worden. So auch bei Dir.
Man hätte sich weniger an Vorschriften und Nomenklaturen halten sollen, sondern an die Person, die es im konkretem Fall betroffen hat. Es ist aber inzwischen auch Geschichte und man kann es nicht rückgängig und ungeschehen machen. Ich habe mich oftmals zurück genommen, denn man konnte mit einer subjektiven Einschätzung Schicksal spielen.

Vierkrug


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02.11.2013 10:07
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Zitat von seaman im Beitrag #295

Ablehnungen im Berufsleben wird es wohl immer aus den verschiedensten Gründen geben.Kenne welche mit über 200 Absagen,bei bester Qualifikation und Erfahrung.Für den Abgelehnten meist unerklärlich,heutzutage gibt es meist auch keine Begründungen dafür.
seaman


Hier werden Äpfel mit Bananen verglichen.
Wenn Du mit dem Leben in der DDR vertraut wärst , würdest Du wissen , dass es damals nicht üblich und nicht nötig war 200 Bewerbungen zu schreiben.
Alleine schon der Wohnungssituation in der DDR wegen war es garnicht möglich so einfach wie heute, sonstwo in der DDR eine neue Arbeitsstelle zu finden und anzutreten.
Die Ablehnung damals geschah aus reiner Sippenhaftung heraus. Das war üblich in der DDR.
In meinem erlernten Beruf gab es nicht allzuviele Möglichkeiten.
Zum Thema Reisekader der DDR möchte ich noch etwas fragen.
Ich lese hier viel über lebensbedrohliche Einsätze und Entbehrungen der hier schreibenden damaligen NSW Reisekader.
Aber das war doch nicht die Mehrzahl der NSW Kader. Es gab doch sicher auch eine Menge Reisekader im zivilen Bereich ,deren Arbeitskleidung keine Uniform war ,die im kulturellen und wissenschaftlichen bzw. kommerziellen Bereichen ins NSW durften und dies auch genossen haben mal raus zu kommen.Für die es nicht so "normal" war wie anscheinend für die hier im Forum.
Die völlig neue Eindrücke bekamen und Menschen trafen, die ein etwas anderes Leben wie das selbst gewohnte lebten.
Wie war das damals für so eine Person , wenn z.B. die Ehe in die Brüche ging o.ä. ,und die Arbeitsstelle bekam davon Wind.
War das Privileg NSW Reisekader dann auch weg? Schwang da nicht ständig das Schwert über dem Kopf und die Angst nicht mehr fahren zu dürfen?
War das Privileg NSW Reisekader nicht auch ein wirksames Instrument zur Disziplinierung?


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02.11.2013 10:19
avatar  Alfred
#298
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Zitat von schnatterinchen im Beitrag #294
Zitat von Vierkrug im Beitrag #284
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #283
Ich möchte keinem der ehemaligen Reisekader zu nahe treten, aber wurde durch diese vorherige Sichtung und Überprüfung wer den Mikrokosmos verlassen darf, nicht auch verhindert das z.B. auf Wirtschaftsebene immer der fachlich am besten geeignete zu westlichen Geschäftspartnern auf die Reise geschickt wurde?


Bei der Auswahl und Bestätigung stand schon die Fach- und Sachkompetenz an erster Stelle, wie auch die dafür am besten Geeigneten. Schließlich ging es um sehr viel und das Geld zum Fenster hinausschleudern wollte auch keiner, um es mal etwas lapidar auszudrücken.
Wie bereits schon hier dargelegt, war die SED-Mitgliedschaft nicht das entscheidende Kriterium für den Reisekadereinsatz.

Vierkrug



Das liest sich alles so geschmeidig hier. Da wäre ich auch gerne dabei gewesen.
Ist zwar OT aber ich kann nur für mich sprechen. Ich hatte mich bei einer Bergbehörde beworben. Mein eventuell zukünftiger Chef war froh mal einen Mitarbeiter aus der Praxis bekommen zu können und hätte mich sofort eingestellt , sagte mir aber es gibt noch ein weiteres Gespräch mit einem anderen Mitarbeiter.
Das war einer von der Stasi, der mich nach meinen Familienverhältnissen ausfragte.
Ich habe die Geschichte dann meinem Steiger erzählt.War einer aus Leipzig. Der hat gleich zu mir gesagt, das Ding wird platzen.
Kam dann auch eine Absage.
Ich hätte durch die neue Stelle nicht mal Zugang zur SDAG Wismut erhalten, sondern nur zu ganz normalen Bergbaubetrieben in der DDR.
Wie gesagt, ich wäre da lediglich technischer Mitarbeiter gewesen.Das sind meine Erlebnisse in punkto Kaderauswahl in der DDR.
Da war mir klar, dass das hier nichts mehr wird.




So traurig wie dies für den EINEN oder ANDEREN immer ist. Vergessen wir aber nicht, dass es entsprechende Überprüfungen nicht nur in der DDR gab.


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02.11.2013 10:19
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#299
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Liebes Schnattchen,

aus mangelnder Erfahrung kann ich Dir dazu leider nichts sagen. Unlängst habe ich im Fernsehen einige Dokus über die Frauen und Männer gesehen, die im Auftrage des Außenhandels, im NSW unterwegs waren, gesehen. Die werden zwar nicht alle Deine Fragen beantworten, geben aber einen guten Einblick in die Arbeit der Reisekader.

http://www.mdr.de/damals/aussenhandel100.html

LG von der grenzgaengerin


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02.11.2013 10:37
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#300
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Hallo schnatterinchen,
ich möchte Dir für mich antworten,in den 80-er Jahren bin ich im Mitropa-Speisewagen u-a. nach Brest,Budapest,Wien,München,Hamburg,Köln und H.v.Holland gefahren.
Bei mir war es nicht abzusehen,das sich die Entscheider mal für mich als Reisekader entscheiden würden,es war zwar Usus das Leute die ihre Lehre direkt bei der Mitropa machen wollten,ziemlich intensiv geprüft wurden,aber danach passierte erstmal ne Weile nix.
Plötzlich ging es los,auf nach Brest(SU),dann Budapest etc.,paar Jahre später sagte mein Nachbar,das schon wieder nach mir gefragt wurde naja alles klar,,,
Irgendwann stand ich dann nicht mehr in dem Bereich auf dem Dienstplan und Kollegen munkelten,ein junger Kollege,welcher Ware zu den Zügen brachte,grinste und meinte-nur die Besten fahrn in Westen,Budapest und Brest sieht der Rest-witzigerweise waren solche Leute warum auch immer gut informiert,ich wurde ziemlich von Emotionen überrollt damals-okay72 Stunden später bediente ich im Transitzug,der Rest dazu steht schon im Forum.
meine Eindrücke vom Westen waren stets gespalten,schön bunt aber auch schön vollgeschmiert,die Touren waren ziemlich abenteuerlich.
Mein Papa(Gott habe ihn selig) meinte -siehste du fährst in der schicken Jacke dahin,wo andere ihr Leben für geben,das ist Glück-

Ich muß zugeben,damals den Sinn dieses Satzes nicht vollumfänglich kapiert zu haben,verstand den Umstand aber durchaus als Glück,es galt bei mir nun,seinen Job zu machen und sich im Westen zu benehmen(auch Nachts) für einen ziemlich jungen Mann nicht immer leicht,,,
Natürlich gab es tausend Gründe,warum jemand nicht mehr fahren durfte,komischerweise empfand ich die Beurteilung der Vorfälle immer als sehr relativ,ein angesehener Oberkellner konnte einen vor fast allen Problemen bewahren,erwartete dafür jedoch Verschwiegenheit und Loyalität bei allen Vorfällen.
Im Kreise der Mitropa hat es da auch Leute gegeben,welche nicht mehr mit einem sprachen,oder eben nur noch Kleinkram sagten,offenbar nahmen die an,das eine Standleitung nach irgendwo besteht,,,,,
Definitiv gab es Kollegen,die durften sich fast alles erlauben,andere wurden schon nach Flirt mit der Klassenfeindin versetzt.

Grüsse vom Oberkellner


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