Kurioses Tor beim Fussball

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20.10.2013 07:00
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#1
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Am Freitag beim Spiel Hoffenheim-Leverkusen erzielte Der Leverkusener Stürmer Kießling ein Tor welches hätte nicht anerkannt werden dürfen.
In der seitlichen Torbespannung war ein Loch im Netz,und genau durch dieses flog der Ball ins Tor.
Hatte da @Zermatt die Finger im Spiel ?
Der Torschütze wusste genau das es kein reguläres Tor war,das merkte man an seiner Reaktion. Aber doch sehr Komisch das die Hoffenheimer nicht sofort Protestierten.Der Schiri Pfiff wieder an,somit war das Tor anerkannt. Was nun ?


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20.10.2013 11:14
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#2
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #1
Am Freitag beim Spiel Hoffenheim-Leverkusen erzielte Der Leverkusener Stürmer Kießling ein Tor welches hätte nicht anerkannt werden dürfen.
In der seitlichen Torbespannung war ein Loch im Netz,und genau durch dieses flog der Ball ins Tor.
Hatte da @Zermatt die Finger im Spiel ?
Der Torschütze wusste genau das es kein reguläres Tor war,das merkte man an seiner Reaktion. Aber doch sehr Komisch das die Hoffenheimer nicht sofort Protestierten.Der Schiri Pfiff wieder an,somit war das Tor anerkannt. Was nun ?

der Schiri war bestimmt geschmiert,
wäre nicht das erste Mal
Lutze


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20.10.2013 11:17
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#3
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Hoffenheim hat Protest eingelegt und will ein Wiederholungsspiel, so einen Fall mit Wiederholung gab es schon mal bei den Bayern und darauf berufen sie sich.
Mal schauen ob da gleiches Recht für alle gilt


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20.10.2013 11:18
#4
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #1
Am Freitag beim Spiel Hoffenheim-Leverkusen erzielte Der Leverkusener Stürmer Kießling ein Tor welches hätte nicht anerkannt werden dürfen.
In der seitlichen Torbespannung war ein Loch im Netz,und genau durch dieses flog der Ball ins Tor.
Hatte da @Zermatt die Finger im Spiel ?
Der Torschütze wusste genau das es kein reguläres Tor war,das merkte man an seiner Reaktion. Aber doch sehr Komisch das die Hoffenheimer nicht sofort Protestierten.Der Schiri Pfiff wieder an,somit war das Tor anerkannt. Was nun ?


Das war besrimmt, ein Fischernetz.


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20.10.2013 11:41
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#5
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Zitat von Rostocker im Beitrag #4
Zitat von Pit 59 im Beitrag #1
Am Freitag beim Spiel Hoffenheim-Leverkusen erzielte Der Leverkusener Stürmer Kießling ein Tor welches hätte nicht anerkannt werden dürfen.
In der seitlichen Torbespannung war ein Loch im Netz,und genau durch dieses flog der Ball ins Tor.
Hatte da @Zermatt die Finger im Spiel ?
Der Torschütze wusste genau das es kein reguläres Tor war,das merkte man an seiner Reaktion. Aber doch sehr Komisch das die Hoffenheimer nicht sofort Protestierten.Der Schiri Pfiff wieder an,somit war das Tor anerkannt. Was nun ?


Das war besrimmt, ein Fischernetz.

vermute ich auch,
die werden immer Großmaschiger
Lutze


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20.10.2013 11:42
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#6
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Ist gar nicht so leicht wie das gesehen werden soll. Protest ist zu verstehen ,aber auf der anderen Seite war es eine Schiedsrichter Entscheidung ,auf die nicht einmal unmittelbar danach Protestiert wurde. Können nun alle Fehlentscheidungen nach Video Beweis angefochten werden ? Dann würde es ständig Einsprüche und eventuelle Spielwiederholungen geben. Mit der so oft geforderten Torkamera wäre das nicht passiert .wenn ein Ball nicht ordnungsgemäß die Torlinie überschreitet. Für mich Pech für Hoffenheim ,Schiedsrichter können nun mal Fehler machen.


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20.10.2013 11:46
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#7
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Ganz ohne Tor gibt es keine Probleme
https://www.youtube.com/watch?v=xUI3W4KPDJ4


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20.10.2013 13:14
#8
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http://www.dfb.de/uploads/media/rechtundverfahren.pdf
§17 Ziff. 2
c. Regelverstoss des Schiedsrichters, wenn der Regelverstoss die Spielwertung als verloren oder unentschieden mit hoher Wahrscheinlichkeit beeinflusst hat.

Ich sehe keine grossen Chancen für Hoffenheim. Der Regelverstoss könnte allenfalls darin liegen, dass das Netz vor dem Spiel und nach der Pause nicht oder nicht richtig überprüft wurde. Nur sofern das der Fall ist und in den 23 Minuten bis zum Phantomtor nicht eine Situation eingetreten ist, die das Netz hätte kaputtmachen können (wie ein scharfer Schuss), nur dann könnte Hoffenheim im Verfahren obsiegen. Ich denke aber, dass das "Momentum" auf Hoffenheims Seite liegt: Niemand will eigentlich, dass ein kaputtes Netz ein Spiel entscheidet.
Theo


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20.10.2013 13:16
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#9
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Der Fehler war das defekte Netz.Das wurde auch in der Pause überprüft...das Loch aber übersehen.Sehr ärgerlich.Noch ärgerlicher wenn es schon vor dem Spiel defekt war...der Gastverein ist für so was verantwortlich.So ein Ding kostet 120 Euro.

Und der Kiess haut genau in diese Lücke...und keiner hat es so richtig kapiert.

So ist Fussball.......

Aber Wiederholungsspiel...? Das letzte Wort hat die FIFA.


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20.10.2013 13:22 (zuletzt bearbeitet: 20.10.2013 13:23)
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#10
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Irgendwie ist doch Hoffenheim im Gegenzug ein regulärer Treffer nicht zuerkannt worden, ist schon schirimäßig bisschen viel Filzbrille auf einmal.
Man kann sagen 3 Punkte geklaut, denk das der Protest schon eine Chance hat.


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20.10.2013 16:27
#11
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #3
Hoffenheim hat Protest eingelegt und will ein Wiederholungsspiel, so einen Fall mit Wiederholung gab es schon mal bei den Bayern und darauf berufen sie sich.
Mal schauen ob da gleiches Recht für alle gilt




Ja, aber für Nürnberg ging der "Schuss" voll nach hinten los.

VG. Theo 85/2


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20.10.2013 16:43 (zuletzt bearbeitet: 20.10.2013 17:22)
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#12
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( gelöscht )

Wie seht ihr das?
Das während des Spiels die Schiedsrichterentscheidung bindend ist kann zwar so bleiben aber bei nachträglicher Feststellung von Fehlentscheidungen wie Abseits was keines war oder aberkannte Strafstöße obwohl ein Foul vorausging, sollte doch die benachteiligte Mannschaft irgendwie nachträglich belohnt werden.
Nachträgliche Zuerkennung von Toren wird nicht gehen, aber anstatt 3 Punkte für regulären Sieg kann man doch einen abziehen und den der unterlegenen Mannschaft zusprechen.
Würde ich sportlich gerecht finden.
Für die Schiris wäre das sicherlich auch ok, jeder macht schließlich mal Fehler und manchmal stehen sie halt auch nur schlecht.
So wären Fehler wenigstens teilweise wieder ausgebügelt.


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20.10.2013 18:16
#13
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #12
Wie seht ihr das?
Das während des Spiels die Schiedsrichterentscheidung bindend ist kann zwar so bleiben aber bei nachträglicher Feststellung von Fehlentscheidungen wie Abseits was keines war oder aberkannte Strafstöße obwohl ein Foul vorausging, sollte doch die benachteiligte Mannschaft irgendwie nachträglich belohnt werden.
Nachträgliche Zuerkennung von Toren wird nicht gehen, aber anstatt 3 Punkte für regulären Sieg kann man doch einen abziehen und den der unterlegenen Mannschaft zusprechen.
Würde ich sportlich gerecht finden.
Für die Schiris wäre das sicherlich auch ok, jeder macht schließlich mal Fehler und manchmal stehen sie halt auch nur schlecht.
So wären Fehler wenigstens teilweise wieder ausgebügelt.


Das wird kompliziert. Oft wird gesagt, dass sich Fehlentscheide während einer langen Meisterschaft insgesamt ausgleichen: Einmal profitiert eine Manschaft davon, das nächstemal hat sie das Nachsehen. Bei Pokalspielen ist es anders. Da bin ich für eine Torüberwachung mit technischen Hilsfsmitteln.
Theo


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20.10.2013 18:19
avatar  Pit 59
#14
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Würde ich sportlich gerecht finden.@GW62

Sportlich ist doch im Profifussball schon lange nichts mehr.Das ist ein Knallhartes Geschäft mit Millionenumsätzen. Aber so etwas wie mit diesem Tor darf nicht passieren.


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20.10.2013 19:24
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#15
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94

Zitat von Lutze im Beitrag #2
der Schiri war bestimmt geschmiert

Na dann aber hoffentlich (für ihn) auch satt, weil dpa meinte heute dazu ...

Der Angestellte des Bayrischen Fußball-Verbandes gilt eigentlich als Nachfolger von Deutschlands WM- und EM-Referee Wolfgang Stark: Brych pfiff 2012 bei den Olympischen Spielen in London, war vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) vergangene Saison zum «Schiedsrichter des Jahres» gewählt worden und durfte beim Confederations Cup in Brasilien ran. Der smarte Spielleiter steht auf der vorläufigen FIFA-Liste für die WM 2014. Bisher hätte es niemand gewundert, wenn dieses Mal Brych und nicht Stark für die WM nominiert werden würde.
Falls das Skandalspiel von Hoffenheim, das die FIFA auch bei der juristischen Aufarbeitung beschäftigen wird, ein Karriereknick für Brych bedeutet, wäre dies bitter für ihn. «Ekelhaft», so DFB-Abteilungsleiter Lutz Michael Fröhlich sei die Situation für den Unparteiischen am Freitagabend gewesen.

Quelle (z.B.): http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1506165

Mal im Ernst, der Stadionsprecher hatte doch aber auch einen an der Mütze?


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