Hat die GT an Manövern der NVA teilgenommen?

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26.06.2015 17:14
avatar  schulzi
#46
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #43
Lesen und verstehen, ganz wichtig. Niemand behauptet, die Grenztruppen hätten die Niederlande erobern sollen. Die sollten nur die Grenze aufmachen, wenn die NVA gekommen wäre. Flussüberquerungen bei der NVA und CA wurden jedenfalls in großem Stil geübt, Ihr Insider.

Noch ein Filmchen:
https://www.youtube.com/watch?v=DGJhBEUzX3o

wieviel Kilometer mit ca.100Mann Kompaniestärke


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26.06.2015 17:16
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#47
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Wie meinen?


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26.06.2015 17:17
avatar  schulzi
#48
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du hast doch geschieben die sollten die Grenze aufmachen


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26.06.2015 17:23
#49
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Nettes Filmchen @Harzwanderer


Habe da auch was gefunden

Die BuWe trainiert immer noch Vornewegverteidigung auch über Flüsse.


https://www.youtube.com/watch?v=50JKEScFCMk


passport


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26.06.2015 17:35
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#50
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Mit der Bundeswehr haben die GT garantiert nicht gemeinsame Manöver gehabt. Mit den Freunden oder der NVA vielleicht schon. Lies Dir nochmal das Thema durch.


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26.06.2015 17:40
#51
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #50
Mit der Bundeswehr haben die GT garantiert nicht gemeinsame Manöver gehabt. Mit den Freunden oder der NVA vielleicht schon. Lies Dir nochmal das Thema durch.



Aber die BuWe mit dem BGS schon ! Man muss immer beide Seiten einer Medaille betrachten !


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26.06.2015 17:43
avatar  Pit 59
#52
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Auf unsere BuWe ist schon Verlass


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26.06.2015 17:48
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#53
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Ihr könnt echt nicht diskutieren. Ein themenfernes Geschwafel ohne Ende. Aber jeder macht auf dicke Hose und hat ja soviel Ahnung. Quellen der anderen gelten nichts und immer war der böse Westen noch viel schlimmer. Muss ja ein lustiges Leben sein für manche hier. Wie auf einem fremden Stern vermutlich. Nur warum geht man dann in so ein Forum, wenn man in seiner Welt nicht gestört werden will?


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26.06.2015 18:00
avatar  schulzi
#54
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #53
Ihr könnt echt nicht diskutieren. Ein themenfernes Geschwafel ohne Ende. Aber jeder macht auf dicke Hose und hat ja soviel Ahnung. Quellen der anderen gelten nichts und immer war der böse Westen noch viel schlimmer. Muss ja ein lustiges Leben sein für manche hier. Wie auf einem fremden Stern vermutlich. Nur warum geht man dann in so ein Forum, wenn man in seiner Welt nicht gestört werden will?

eine bescheidene Frage suchst du Stunk


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26.06.2015 18:07
#55
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Wenn Du diesen Spiegelartikel als Tatsache betrachtest ist das dein persönliches Problem.

Einige Grenzer haben ja dazu ihre Meinung geschrieben über die neue "Taktik der GT von Stoßtruppaktionen über zu besetzende Objekte im westlichen Grenzgebiet" Nach deren Aussage absoluter Unsinn.

Was Übungen von Armeen (Ost oder West) angeht gehört das zu den normalsten Dingen in dieser Welt. Damals wie heute. Dinge einseitig durch eine rosarote Brille zubetrachten bringt nichts.



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26.06.2015 18:10
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#56
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Währe echt schön wenn ihr Euch mal zusammenreißt ,es macht wirklich keinen Spaß dauernd solche Anmache lesen zu müssen.


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26.06.2015 18:10 (zuletzt bearbeitet: 26.06.2015 18:15)
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#57
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94

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #53
Ihr könnt echt nicht diskutieren. ...
Nun schalt ma'nen Gang runter, als Quelle kann man den Spiegelartikel na nicht so richtig betrachten, obwohl er aus heutiger Sicht schon köstlich geschrieben ward. Einzelnen Fakten mögen ja stimmen, auch wenn die eine oder andere DV-Nummer resp. GVS-Nummer so wie angegeben nicht stimmen kann, doch das ist Krümmelkackerei. Ein 'Schmunzeln' treibt einem dann aus heutiger Sicht die eine oder andere Schlußfolgerung ins Gesicht, zum Beispiel (ich zitiere): Beleg dafür ist die Absicht, daß künftig jede Kompanie entlang der Westgrenze mit einem Aufklärungszug von 16 bis 20 Mann ergänzt wird.
Da ging es 1982 um die GAkl-Züge, welche dann auch ein paar Jahre später in den Kompanien der ersten und zweiten Bataillone in die Struktur eingeführt wurden. Na und über die Aufgaben der GAkl, welche sich zu 90% im Hinterland abspielten wurde ja schon öfters im Forum berichtet. Und der halbjährlich einmal stattfinde Gefechtsalarm in einer Linieneinheit der GT war ja eher eine Lachnummer, meist wurde er nach zwei drei Stunden mittleren Chaos abgeblasen, weil irgendwann sollt man ja ma wieder zum Grenzdienst. Klar, auf dem Papier irgendwelcher Planspiele erschien es bitterböse, aber in der Praxis sah es wohl schon etwas entspannter aus.
Apropos Übung, Ende der 80er fand im GR-1 eine Inspektion vom Kommando GT statt. Die eigentliche Inspektion war Pillepalle, aber das viertel Jahr davor die Vorbereitung durch GKS, GR und GB waren schon bissel knackiger. Aber nicht was die Inhalte der Übungen anging sondern eher was die Planung und Sicherstellung betraf. Da der Grenzdienst ohne Einschränkungen weiterlaufen sollt, wurde die Grenzkompanie aufgeteilt. Während die eine Hälfte im 12h-Rhytmus Grenzdienst schob wurde die andere Hälfte in einer Schnellbesohlung zu Muckern gegrundausgebildet. Aber auf dem TÜP des Nachbarregiments, damits nicht auffiel (4h Fahrt, die einfache Strecke). Soviel zum Thema 'Elite-Truppe'. Also ich weiß nicht von welchen Grenztuppen der Spiegel berichtete, aber die die ich kennenlernen durfte finde ich da so nicht wieder.

P.S. der Artikel aus der Welt ist nicht ganz so daneben, aber da geht ja auch nicht um die GT, odär?


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26.06.2015 18:24
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#58
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Bei dem bisschen Ausbildung, was wir während der Grenzdienstzeit hatte, wären wir Grenzer kein toller Beitrag zur Kampfkraft der NVA gewesen.
Eine Gruppenübung im halben Jahr hätte nie als Ausbildung für Stoßtruppunternehmungen gereicht, sowohl Kanonen als auch Flammwerfer habe ich nie in Aktion erlebt.
Also wurde auch kein Zusammenwirken geprobt, und dazu sind ja wohl Manöver da!

Auch die eine Wasserfahrt über die Havel an immer denselbem Punkt auf immer denselben Trüppenübungsplatz kann man nicht als echte Ausbildung zum überwinden eines Wasserhindernis bezeichnen.
Noch dazu bedurfte es einer Freigabe, bei einem Hochwasser z.B. hätte es keine Wasserfahrt gegeben.


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26.06.2015 18:36 (zuletzt bearbeitet: 26.06.2015 19:18)
avatar  Mike59
#59
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Keine Ahnung was die Berliner Grenzer zusammen mit der NVA oder wem auch immer auf den Truppenübungsplätzen übten, an der Grenze West gab es so etwas in der Zeit von 1979 bis 1989 nicht.
Die genannten KSÜ waren wohl das Highlight bei der GT. In irgend einem Beitrag hatte ich schon mal geschrieben das der Kdr. unseres GB das Beziehen der Bereitstellungsräume gekonnt verzögerte und die "Schiedsrichter" entschieden: Das GB ist durch Massenvernichtungswaffen vernichtet. Seine Antwort darauf - endlich hat der Mist ein Ende und wir machen unseren Grenzdienst.
Es hielt sich zu meiner Zeit das Gerücht, das es mal eine Übung mit der NVA gab. Es ging um die GK in der Verteidigung mit Gegendarstellung durch eine Komp. Mot. Schützen.
" Die GK in der Verteidigung zwingt den Gegner zur Entfaltung und beginnt das Gefecht" (oder so ähnlich) Das Ergebnis war wohl niederschmetternd.
Angeblich hat der "Gegner" aus dem Marsch heraus sich entfaltet und der letze BMP hat den Motor vor der Stellung ausgemacht als die ZF (GT) ihren Befehl an die GF gegeben haben.
Noch etwas zu den Aufkl. Zügen, irgendwer verbreitete mal die Mähr, dass die GAkl Züge die Sprengfallen der Wallmeister unbrauchbar machen sollten. Der daraufhin erfolgte Lachanfall hat mich beinahe zu Tode gebracht.


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26.06.2015 20:35
#60
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #43
Lesen und verstehen, ganz wichtig. Niemand behauptet, die Grenztruppen hätten die Niederlande erobern sollen. Die sollten nur die Grenze aufmachen, wenn die NVA gekommen wäre. Flussüberquerungen bei der NVA und CA wurden jedenfalls in großem Stil geübt, Ihr Insider.

Noch ein Filmchen:
https://www.youtube.com/watch?v=DGJhBEUzX3o


grün--- Und war das so schlimm? Das hat man im Westen mit den Verbündeten doch auch ausgiebig geübt. Und so was geschiet in vielen Armeen dieser Welt. Und es ist auch völlig schnuppe wenn die GT an Manövern der NVA dran teil genommen hätten. Da musste man mit Sicherheit nicht in Bonn anfragen ,ob man es darf oder nicht. Und das die Grenzer nur das Tor für die NVA aufmachen sollten-- das halte ich für absoluten Blödsinn.


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