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#101

RE: Spurensuche GR4 (Heiligenstadt), 5.GK Teistungen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 17.04.2017 19:02
von TOMMI | 2.406 Beiträge | 2283 Punkte
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@lutz1961, danke für den Link, muss ich mir bei Gelegenheit mal genauer anschauen.


EK 88/I
GR4 / 5.GK (Teistungen)


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#102

RE: Spurensuche GR4 (Heiligenstadt), 5.GK Teistungen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 17.04.2017 20:05
von beobachter | 164 Beiträge | 356 Punkte
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An dem Standort hat heute eine Handwerksfirma ihr Domizil


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#103

RE: Spurensuche GR4 (Heiligenstadt), 5.GK Teistungen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 25.05.2018 22:19
von Tobias76 | 10 Beiträge | 186 Punkte
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Als ich letztes We auf dem Weg zum Lausitzring war stoppte ich mal wieder in Teistungen am alten GA und wanderte etwas den alten Kolonnenweg hinauf.Habe ein paar Bilder gemacht und frage mich ob man die alte Elektrik wie zBsp an den Lichtmasten wieder in gange bringen könnte?.



Ehli, Büdinger, lutz1961, Rothaut, CAT, TOMMI und Ameise haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#104

RE: Spurensuche GR4 (Heiligenstadt), 5.GK Teistungen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.06.2018 16:13
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Beim Durchstöbern des Forums stieß ich auf diesen nun schon 9 Jahre alten Artikel. Ich selbst war 1977/78 in Günterode stationiert und kenne diesen Abschnitt, welcher sich als 7 Kompanie innerhalb unsere damaligen Bataillonssicherung zeigte. Und es gab einige Unterschiede, welche ich an Hand der eingestellten Karte (Seite 1) aufweisen möchte, da sie sicherlich von Interesse sind.
Also Bataillonssicherung. 5. Kompanie (Silkerode), 6. Kompanie (Ecklingerode), 7. Kompanie (Teistungen) und unsere 8. Kompanie in Günterode. Unser gesamter Grenzverlauf führte von der „Gisela“ bei Silkerode hinunter über Zwinge, der Hügelkette bei Brochthausen nach Fuhrbach, weiter über Ecklingerode zum Kutschenberg (heute WestÖstliches Tor), dem Lindenberg, Teistungen, Pferdeberg, Bleckenrode, der Sauenschlucht, Neuendorf, Glasehausen bis Güterode und dort Trennungslinie „Sperlingsberg“. In Betracht kommt jedoch nur der in der Karte zu sehende Ausschnitt.

1. Teil.

Quadratische Türme und auch ein großer Teil des Signalzaunes gab es noch nicht und auch, wo vorhanden, GSZ-Tore waren mehr schlecht als recht nur akustisch gesichert (das Tor am Soolbach in der 5. hatte die Eigenart ohne Auslösung geöffnet werden zu können. Allerdings nur von innen. Hilfsmittel dazu das Seitengewehr und ein starker Druck mit der Hand). Kommen wir zur Karte und fangen links unten an der bezeichneten Trennungslinie an.
Diese ist neueren Datums und verläuft im Bereich der damaligen 8. Kompanie. Der Bereich Schusterberg hieß bei uns Schusterweg, war jedoch selten besetzt, ein Postenpunkt an dem ich selbst nie war. Den Signalzaun gab es gar nicht, es wurde aber schon über die Errichtung gesprochen, besonders an der Stelle des Kruzifixes gab es hitzige Debatten von Neuendorfern. Auch die Hundelaufanlage gab es noch nicht. Der nächste Postenpunkt war Straße N/E, bei uns häufiger Etzenborner Hang genannt. War ein Posten mit der Grenzerpappe und dieser hatte seinen Standort direkt in der Mitte des Hanges mit ausreichender Sicht bis hinterm Schusterweg, nach Neuendorf und der Nathe entlang bis Etzenborn. Mitunter fuhren wir bis ganz hoch, dort wo später der Turm der sogenannten Reserveführungsstelle stand und machten einen Fußmarsch bis zum Nachbarposten (psst, nicht weitersagen, war mehr zum quatschen vorgenommen). Wie gesagt alles ohne Signalzaun. Das eingezeichnete Tor „Sauenschlucht“ gab es demnach noch nicht, der Weg hieß bei uns Mühlweg aber wohl mehr im Grenzerjargon. Auch hier gab es einen Posten (zum quatschen eben) aber nur wenn genug Leute vorhanden. Er hatte seinen Posten in der Biegung zum Hang hinunter. Der nächste reguläre Posten war dann dort, wo als „NDW“ bezeichnet (was heißt das?) und war bei uns die Sauenschlucht. An der Ecke standen zwei Schranken. Eine sperrte den Weg zum Kolonnenweg und die andere die Straße zwischen Neuendorf nach Böseckendorf. Jenseits hausten einige angebundene Hunde im Wald. In diesem Ort stand früher ein Kruzifix, das Böseckendorfer Waldkreuz, welches mich Jahre später zur Schaffung folgenden Videos anregte:

https://www.youtube.com/watch?v=sGfFIJ9z9j4

Bei 1:39 ist der Ort kurz nach der sogenannten Wende und bei 5:49 der Postenpunkt zu sehen. Er bestand aus einem Erdloch an der Baumecke und der ganze Bereich hieß die Sauenschlucht. Genau 1 Stunde (also x + 60 zur nächsten Meldung) dauerte eine Wanderung entlang der „Schlucht“ (4:48) hinunter, wieder hinauf zum Mühlweg, diesen zur Straße, zurück zum einstigen Waldkreuz und den Querweg zum Postenpunkt. An der tiefsten Stelle der Schlucht querte ich nach der sogenannten Wende die Seiten und stand im niedersächsischen Gebiet vor den Resten des Duderstädter Knicks, eine auf dem Eichsfeld bekannte mittelalterliche „Grenzbefestigung“. Auch die Röhre war, neben dem Auslauf, noch vollständig intakt, ebenso die kleine Brücke über die eigentliche Grenze. Hier handelte es sich meiner Meinung nach um einen zusätzlichen Wasserdurchlass und nicht um einen der üblich so falsch benannten „Agentenschleusen“, wie die ebenso falsch benannten auf der Gobert (letztere wurde in den letzten Jahren in wissenden Kreisen, leider nicht öffentlich, eben als Wetterröhre benannt). Und noch einmal die Schranke über die Straße. Diente sie doch mitunter uns Grenzern zur „Einnahme“ des „Wegezolls“. Wohl sehr gewiefte Einwohner Böseckendorfs oder Neuendorfs hatten die Angewohnheit, besonders in den Nachmittagsstunden, den Weg über die Serpentine und nicht den vorgeschriebenen Umweg über den Roten Berg zu nehmen. So sah es zumindest aus. Wir Grenzer wussten das und um diese Zeit waren wir an der Schranke. Ein kurzer Blick (wenn überhaupt, man kannte ja seine Pappenheimer), auf den Ausweis, die Schranke öffnete sich und ein Stückchen Feldgieker oder Stracke oder ähnliche Eichsfelder Köstlichkeit wechselte als Dankbarkeit die Besitzer. Nun stelle man sich aber nicht eine Fressorgie vor, häufiger warteten wir auch umsonst und hörten nur das Heulen der Hunde. Aber einmal ging ich und mein Postenführer ziemlich angeheitert vom Grenzdienst. Glücklicherweise ohne Nachwirkungen. Warum, das in der nächsten Folge, wo es um die Postenpunkte der nun 7., später 5. Kompanie geht, denn nach der Sauenschlucht war die Trennungslinie.


Ameise hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#105

RE: Spurensuche GR4 (Heiligenstadt), 5.GK Teistungen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.06.2018 16:15
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Beim Durchstöbern des Forums stieß ich auf diesen nun schon 9 Jahre alten Artikel. Ich selbst war 1977/78 in Günterode stationiert und kenne diesen Abschnitt, welcher sich als 7 Kompanie innerhalb unsere damaligen Bataillonssicherung zeigte. Und es gab einige Unterschiede, welche ich an Hand der eingestellten Karte (Seite 1) aufweisen möchte, da sie sicherlich von Interesse sind.
Also Bataillonssicherung. 5. Kompanie (Silkerode), 6. Kompanie (Ecklingerode), 7. Kompanie (Teistungen) und unsere 8. Kompanie in Günterode. Unser gesamter Grenzverlauf führte von der „Gisela“ bei Silkerode hinunter über Zwinge, der Hügelkette bei Brochthausen nach Fuhrbach, weiter über Ecklingerode zum Kutschenberg (heute WestÖstliches Tor), dem Lindenberg, Teistungen, Pferdeberg, Bleckenrode, der Sauenschlucht, Neuendorf, Glasehausen bis Güterode und dort Trennungslinie „Sperlingsberg“. In Betracht kommt jedoch nur der in der Karte zu sehende Ausschnitt.

1. Teil.

Quadratische Türme und auch ein großer Teil des Signalzaunes gab es noch nicht und auch, wo vorhanden, GSZ-Tore waren mehr schlecht als recht nur akustisch gesichert (das Tor am Soolbach in der 5. hatte die Eigenart ohne Auslösung geöffnet werden zu können. Allerdings nur von innen. Hilfsmittel dazu das Seitengewehr und ein starker Druck mit der Hand). Kommen wir zur Karte und fangen links unten an der bezeichneten Trennungslinie an.
Diese ist neueren Datums und verläuft im Bereich der damaligen 8. Kompanie. Der Bereich Schusterberg hieß bei uns Schusterweg, war jedoch selten besetzt, ein Postenpunkt an dem ich selbst nie war. Den Signalzaun gab es gar nicht, es wurde aber schon über die Errichtung gesprochen, besonders an der Stelle des Kruzifixes gab es hitzige Debatten von Neuendorfern. Auch die Hundelaufanlage gab es noch nicht. Der nächste Postenpunkt war Straße N/E, bei uns häufiger Etzenborner Hang genannt. War ein Posten mit der Grenzerpappe und dieser hatte seinen Standort direkt in der Mitte des Hanges mit ausreichender Sicht bis hinterm Schusterweg, nach Neuendorf und der Nathe entlang bis Etzenborn. Mitunter fuhren wir bis ganz hoch, dort wo später der Turm der sogenannten Reserveführungsstelle stand und machten einen Fußmarsch bis zum Nachbarposten (psst, nicht weitersagen, war mehr zum quatschen vorgenommen). Wie gesagt alles ohne Signalzaun. Das eingezeichnete Tor „Sauenschlucht“ gab es demnach noch nicht, der Weg hieß bei uns Mühlweg aber wohl mehr im Grenzerjargon. Auch hier gab es einen Posten (zum quatschen eben) aber nur wenn genug Leute vorhanden. Er hatte seinen Posten in der Biegung zum Hang hinunter. Der nächste reguläre Posten war dann dort, wo als „NDW“ bezeichnet (was heißt das?) und war bei uns die Sauenschlucht. An der Ecke standen zwei Schranken. Eine sperrte den Weg zum Kolonnenweg und die andere die Straße zwischen Neuendorf nach Böseckendorf. Jenseits hausten einige angebundene Hunde im Wald. In diesem Ort stand früher ein Kruzifix, das Böseckendorfer Waldkreuz, welches mich Jahre später zur Schaffung folgenden Videos anregte:

https://www.youtube.com/watch?v=sGfFIJ9z9j4

Bei 1:39 ist der Ort kurz nach der sogenannten Wende und bei 5:49 der Postenpunkt zu sehen. Er bestand aus einem Erdloch an der Baumecke und der ganze Bereich hieß die Sauenschlucht. Genau 1 Stunde (also x + 60 zur nächsten Meldung) dauerte eine Wanderung entlang der „Schlucht“ (4:48) hinunter, wieder hinauf zum Mühlweg, diesen zur Straße, zurück zum einstigen Waldkreuz und den Querweg zum Postenpunkt. An der tiefsten Stelle der Schlucht querte ich nach der sogenannten Wende die Seiten und stand im niedersächsischen Gebiet vor den Resten des Duderstädter Knicks, eine auf dem Eichsfeld bekannte mittelalterliche „Grenzbefestigung“. Auch die Röhre war, neben dem Auslauf, noch vollständig intakt, ebenso die kleine Brücke über die eigentliche Grenze. Hier handelte es sich meiner Meinung nach um einen zusätzlichen Wasserdurchlass und nicht um einen der üblich so falsch benannten „Agentenschleusen“, wie die ebenso falsch benannten auf der Gobert (letztere wurde in den letzten Jahren in wissenden Kreisen, leider nicht öffentlich, eben als Wetterröhre benannt). Und noch einmal die Schranke über die Straße. Diente sie doch mitunter uns Grenzern zur „Einnahme“ des „Wegezolls“. Wohl sehr gewiefte Einwohner Böseckendorfs oder Neuendorfs hatten die Angewohnheit, besonders in den Nachmittagsstunden, den Weg über die Serpentine und nicht den vorgeschriebenen Umweg über den Roten Berg zu nehmen. So sah es zumindest aus. Wir Grenzer wussten das und um diese Zeit waren wir an der Schranke. Ein kurzer Blick (wenn überhaupt, man kannte ja seine Pappenheimer), auf den Ausweis, die Schranke öffnete sich und ein Stückchen Feldgieker oder Stracke oder ähnliche Eichsfelder Köstlichkeit wechselte als Dankbarkeit die Besitzer. Nun stelle man sich aber nicht eine Fressorgie vor, häufiger warteten wir auch umsonst und hörten nur das Heulen der Hunde. Aber einmal ging ich und mein Postenführer ziemlich angeheitert vom Grenzdienst. Glücklicherweise ohne Nachwirkungen. Warum, das in der nächsten Folge, wo es um die Postenpunkte der nun 7., später 5. Kompanie geht, denn nach der Sauenschlucht war die Trennungslinie.


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#106

RE: Spurensuche GR4 (Heiligenstadt), 5.GK Teistungen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.06.2018 22:34
von mibau83 | 1.483 Beiträge | 3112 Punkte
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von dir ist doch auch das video mit dem freienhagener?

https://www.youtube.com/watch?v=86C4QyqUuPs



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#107

RE: Spurensuche GR4 (Heiligenstadt), 5.GK Teistungen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 05.07.2018 18:11
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Jo, das ist eine der Grenzervideos welche ich getätigt habe.


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#108

RE: Spurensuche GR4 (Heiligenstadt), 5.GK Teistungen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 06.07.2018 14:58
von Freienhagener | 7.908 Beiträge | 18665 Punkte
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Wir sind alte Bekannte.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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#109

RE: Spurensuche GR4 (Heiligenstadt), 5.GK Teistungen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 07.07.2018 22:15
von CAT | 372 Beiträge | 509 Punkte
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Die Lichtsperre im Bereich "Pferdeberg" funktioniert noch. Sie wird ab und an bei besonderen Anlässen in der Dunkelheit eingeschaltet. Gruss CAT


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#110

RE: Spurensuche GR4 (Heiligenstadt), 5.GK Teistungen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 07.07.2018 23:51
von LO-Wahnsinn | 3.992 Beiträge | 4284 Punkte
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Bei 6.15 im Film vom Waldkreuz, der Berg war sehr rutschig, wenn ich mich recht erinnere, da an einer Stelle immer Geröll und Schlamm vom 6 Meter drüber lief.
Kann mich aber auch irren, ich habe leider kaum Erinnerungen und Namen sind mir keine bekannt, das war nicht meine Aufgabe als Fahrer sich Posten oder Tore zu merken, das machte der Beifahrer.
Schade irgendwie, dass ich keine Namen im Kopf habe, habe ich doch eine grosse Strecke befahren, von Asbach bis hoch nach Hohegeiss, habe ich die gesamte Grenze befahren um Hunde zu versorgen oder auch Trassen zu bauen.
Rein fahrerisch, war der gesamte Bereich sehr anspruchsvoll.
Noch heute könnte man sagen, zumindest in manchen Situationen, zehre ich im täglichen Beruf, aus dieser Zeit, im LO, auf diesen Grenzabschnitten, denn da war fahrerrisches Können gefragt, speziell dann im Winter, so jung wie man war.
Mein Nickname, LO-Wahnsinn, hat eben eine tiefe Bedeutung, fusst auf dem Gelände was ich befuhr.


Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.
zuletzt bearbeitet 07.07.2018 23:52 | nach oben springen

#111

RE: Spurensuche GR4 (Heiligenstadt), 5.GK Teistungen

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 18.09.2018 20:43
von 82zwo | 125 Beiträge | 19 Punkte
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81-82 war unsere Hauptführungsstelle am Etzenborner Hang bei Neuendorf und die Nebenführung am Sperlingsberg



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