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#321

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 22.02.2020 21:29
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Wie kann man eine unerreichbare Utopie fürchten?

Erst meinst Du, daß nicht mal der Sozialismus real war. Nun führst Du realen Kommunismus an.

In Wirklichkeit fürchtete man im Westen nur die feindliche Militärmacht der Sowjetunion.

Der Kommunismus war im Westen bekanntlich nicht attraktiv, am wenigsten in der Arbeiterschaft.
Die Richtung von Fluchten war ein untrügliches Indiz dafür, daß eher westliche Verhältnisse attraktiv waren.

Der Westen hatte in Sachen Kommunismus nichts zu befürchten.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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#322

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 22.02.2020 22:04
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #321
Wie kann man eine unerreichbare Utopie fürchten?
Erst meinst Du, daß nicht mal der Sozialismus real war. Nun führst Du realen Kommunismus an.
In Wirklichkeit fürchtete man im Westen nur die feindliche Militärmacht der Sowjetunion.
Der Kommunismus war im Westen bekanntlich nicht attraktiv, am wenigsten in der Arbeiterschaft.
Die Richtung von Fluchten war ein untrügliches Indiz dafür, daß eher westliche Verhältnisse attraktiv waren.
Der Westen hatte in Sachen Kommunismus nichts zu befürchten.


War auch nicht real. Das Wort "Kommunismus" wurde/wird m.E, auch nicht für real existierende Gesellschaftsformen verwendet. Das wußten die Konservativen und erhebliche Teile der Sozialdemokraten auch, daß das nicht real war. Der Begriff wurde sozus. als Totschlagargument, als Schreckgespenst verwendet. Das war und ist immer noch ein stigmatisierendes Wort, mit dem jeder damit Bedachte sofort mundtot und in die Schmuddelecke gestellt werden konnte. Denk mal an die Verwendung dieses Begriffes durch die Republikaner in den USA, als Obama die allgemeine Krankenversicherung einführte. Für die Reps brach da augenscheinlich gleich der Kommunismus in den USA aus. Zumindest wollte man es so der Bevölkerung verkaufen. Etwas ähnlich wie heute das Totschlagargument Rassist. Was wurde denn aus dem marx´schen Begriff des Kommunismus alles herein interprädiert ? Das ging so weit, daß dieser Begriff gleichgesetzt wurde mit Allfgemeineigentum aller Frauen und da große Teile der Bevölkerung damals wie heute sofort auf Schlagworte hereinfallen, tat das seine Wirkung. Die Angst der Gutbetuchten, der Unternehmer, galt da genaugenommen schon den Versuchen, es mit dieser Gesellschaftsordnung zu versuchen.


Damals87 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 22.02.2020 22:09 | nach oben springen

#323

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 22.02.2020 22:11
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Richtig, als Schreckgespenst - das bis in die 70er Jahre aber real schien. Entsprechende Staaten bildeten sich bekanntlich immer mehr.

Aber im Grunde ging es nur um Hegemonie, um (nichtkapitalistischen) Imperialismus. Deswegen wurden sich die größten "kommunistischen" Regimes auch spinnefeind - noch mehr als gegenüber kapitalistischen Staaten, die man sogar als Verbündete gegen das andere "kommunistische" Regime suchte.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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#324

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 23.02.2020 12:28
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #323
Richtig, als Schreckgespenst - das bis in die 70er Jahre aber real schien. Entsprechende Staaten bildeten sich bekanntlich immer mehr.

Aber im Grunde ging es nur um Hegemonie, um (nichtkapitalistischen) Imperialismus. Deswegen wurden sich die größten "kommunistischen" Regimes auch spinnefeind - noch mehr als gegenüber kapitalistischen Staaten, die man sogar als Verbündete gegen das andere "kommunistische" Regime suchte.


Du meinst sicher die Sowjetunion und China ? Da waren die etwas auseinanderdriftenden Ideologien verhärtet. Ob wirtschaftliche Interessen eine sooo große Rolle spielten, weiß ich nicht. Direkte Brührungspunkte gab es auch nur in der Amur-Region im Fernen Osten, wo es auch schon mal, damals, geknallt hatte. Nach meinen Infos durch meinen alten Herrn hatten die Russen das damals durch Einsatz von Chem. Mitteln rasch beendet. Kein Giftgas, aber ein schnell wirkendes narkotisches Gas und danach konnten sie die pennenden Chinesen einsammeln. Mao soll ziemlich erbost darüber gewesen sein. Könnte ein ähnliches Gas gewesens ein, wie es damals bei dem Terrorüberfall auf ein vollbesetztes Theater in Moskau eingesetzt wurde, als Selbstmordattentäter/innen mit Sprengstoffgürtel sich als Zuschauer zwischengemischt hatten. Sie waren nicht mehr dazu gekommen, ihre Ladungen zu zünden, so schnell muß es gegangen sein. Der Kolateralschaden, etliche Unbeteiligte, war sicher das kleinere Übel als wenn die alle gezündet hätten. In Deutschland hätten zögerliche und moralisierende Politiker wahrscheinlich eher das größere Übel gewählt.


der 39. hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#325

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 23.02.2020 13:11
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Alle Regime, welche angeblich den vollendeten Kommunismus als Ziel hatten, sind mit Brachialgewalt gegen die eigene Bevölkerung vorgegangen wenn diese etwas anderes im Sinn hatte.

Ob unter Stalin, Mao oder Pol Pot, ein Menschenleben war weniger wert als Fliegendreck.

In der DDR ging es da humaner zu. Das lag aber nicht daran, dass die Machthaber humanistischer waren, sondern hatte eher etwas mit der deutschen Alternative auf der anderen Seite zu tun.

Trotz vieler Versuche durch das Regimes die verwandtschaftlichen Kontakte zu unterbinden oder gar ganz zu kappen, ist das zum Glück nicht vollständig gelungen.

Bedingt durch die gleiche Sprache und die Möglichkeit des Empfanges von TV und Radio ist die angestrebte Volksverdummung gescheitert. Es gab in der BRD auch immer noch Politiker, welche eine Wiedervereinigung auf dem Schirm hatten und das war auch gut so.

Das der Kapitalismus auch keine Lösung für die anstehenden Probleme findet und der Markt zwar vieles regelt aber leider nicht alles und das auch nicht im Sinne der ökologische Erfordernisse, steht auf einem anderen Blatt.

Als Ausrede für das Scheitern der Experimente beim "Aufbau des Kommunismus" wird gebetsmühlenartig das aufgezwungene Wettrüsten, die Ausbeutung der Arbeiter durch die Kapitalisten und die aggressiven Kriege Kapitalistischer Staaten angeführt.

Das die eigenen Fehleinschätzungen das größte Handikap waren gibt ja niemand zu.

Uli


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#326

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 23.02.2020 13:39
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Das ostdeutsche Experiment, oder besser das vom Besatzer aufgestülpte alternativlose Modell, war ja zum Glück relativ schnell erledigt als das Mutterland politisch abgestorben war, davon einmal abgesehen war aber wohl auch langsam Europa zu modern für diktatorische Volkseinsperrer, man bedenke das durch den technischen Fortschritt im Westen das Internet vor der Tür stand, hätte die DDR noch 5 Jahre länger gemacht, ich glaube die Tschekisten mit ihrer politischen Mittelalter-Gewöhnung wären schier verzweifelt, technisch, aber ihr Dasein war schon vom Wind der modernen Freiheit verweht.


Das einzige Grün dem ich etwas abgewinnen kann ist das Suppengrün, bei Rot nur dem Abendrot.
Marder, Gert und Mike59 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 23.02.2020 14:56 | nach oben springen

#327

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 23.02.2020 15:26
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #324
Zitat von Freienhagener im Beitrag #323
Richtig, als Schreckgespenst - das bis in die 70er Jahre aber real schien. Entsprechende Staaten bildeten sich bekanntlich immer mehr.

Aber im Grunde ging es nur um Hegemonie, um (nichtkapitalistischen) Imperialismus. Deswegen wurden sich die größten "kommunistischen" Regimes auch spinnefeind - noch mehr als gegenüber kapitalistischen Staaten, die man sogar als Verbündete gegen das andere "kommunistische" Regime suchte.


Du meinst sicher die Sowjetunion und China ? Da waren die etwas auseinanderdriftenden Ideologien verhärtet. Ob wirtschaftliche Interessen eine sooo große Rolle spielten, weiß ich nicht. ...............

Ideologien sind nur Ausdruck materieller Interessen. In der Hinsicht haben die "Klassiker" (prinzipiell) ganz recht.
Da trafen zwei traditionelle Großmächte aufeinander und das Gerangel um den Führungsanspruch der KP´s war nur ein Ausdruck des jeweiligen Nationalismus.

Berührungs"punkte" zwische Beiden gab es auf tausenden Kilometern. Die Sowjetunion hatte nicht nur Einfluß in der Äußeren Mongolei, sondern auch in den 30er Jahren Xinjiang besetzt und trotz Rückzug nach dem Sieg im 2. WK auch Einfluß in der Mandschurei. Das störte die kommunistischen Nationalisten Maos, welche die völlige Souveränität anstrebten und auch die Herrschaft über Tibet. Wie gesagt erhob man schließlich sogar Anspruch auf die Führung der kommunistischen Welt.

Weltrevolution - nur scheinbar eine Befreiung. Mit dem anspruch der "führenden Rolle" tatsächlich ein Instrument zur Erlangung der Weltherrschaft, auch wenn diese Ambitionen scheitern mußten.


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zuletzt bearbeitet 23.02.2020 15:33 | nach oben springen

#328

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 24.02.2020 18:14
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #322
Zitat von Freienhagener im Beitrag #321


Was wurde denn aus dem marx´schen Begriff des Kommunismus alles herein interprädiert ? Das ging so weit, daß dieser Begriff gleichgesetzt wurde mit Allfgemeineigentum aller Frauen und da große Teile der Bevölkerung damals wie heute sofort auf Schlagworte hereinfallen, tat das seine Wirkung. Die Angst der Gutbetuchten, der Unternehmer, galt da genaugenommen schon den Versuchen, es mit dieser Gesellschaftsordnung zu versuchen.
Aber vielleicht ist alles viel einfacher zu verstehen, wenn es ein Kirchenmann erklärt, warum alles mißlungen ist.

„Da habe ich ihm gesagt, der Sozialismus hat einen großen Fehler gemacht.“
Der Mensch sei ein Sünder, ein Egoist - deshalb müsse man bei den Herzen anfangen und nicht bei Verhältnissen.
Da habe Honecker nur gesagt: „Wenn Sie meinen.“

Jenes Zitat des Pfarrers, der Honecker einst Asyl gewährt hatte, kann man so oder so interpretieren, war es Einsicht oder Borniertheit ?
Aber wie könnte das mit den Herzen gemeint sein, sind die gesund aus dem Krieg gekommen und mit dem Wohlstand verfettet ?
Warum ist es stehen geblieben, kam es aus dem Takt, was war passiert, mitten auf der Treppe in den Kommunismus ?
Man stieg und kletterte unablässig hinauf, sah nur noch den Himmel, schnappte irgendwann nach Luft und wollte irgendwann nicht weiter, zurück ging es nicht weil dahinter gedrängelt wurde und zum runterspringen war man schon zu weit oben.
Ist es am Ende wie mit den Lachsen, daß Klettern und Mühen der primäre Lebensinhalt gewesen sein soll, war das etwa das Konzept ?
Sollte etwa eine sagenhaft schöne Aussicht am Ende des Aufstiegs für alles entschädigen ?
Nun ja, heutzutage fährt man Fahrstuhl, hoch und runter ohne Anstrengung, ein paar rennen aber um die Wette den Eifelturm und das ES– Building hoch, klettern auf riesige Berge und fühlen sich wohl dabei, in ihrer Anzahl halten sie sich wohl mit den Kommunisten die Waage, es ist wohl eher ein Hobby, ein Lebensinhalt für wenige.
Sie werden nicht aussterben, genausowenig wie die Lachse.


Fall 80 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 24.02.2020 21:14 | nach oben springen

#329

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 17.05.2020 14:35
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Aus dem in meinem Beitrag Wie glaubwürdig und unabhängig sind unsere Medien ? (81) erwähnten Buch ein Scan.
Hat der Leonhardt Recht mit seinem Kommentar?



Nachtrag: Ich wünschte, die jungen LINKEN würden solche Bücher studieren.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)


DoreHolm und Fall 80 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 17.05.2020 14:38 | nach oben springen

#330

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 18.05.2020 16:28
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Zitat von furry im Beitrag #329
Hat der Leonhardt Recht mit seinem Kommentar?
Nun, man kann über diesen Wladimir Leonhard, einem gebürtigen Wiener, denken wie man will. Aber seine These, ich zitierte ...

Die These der Sowjetideologie, daß die Ostblockstaaten als Beispiel dienen und eine revolutionäre Wirkung auf die Bevölkerung anderer Länder ausüben, gilt höchtens - und auch das nur mit großen Einschränkungen - für bestimmte Bevölkerungskreise einiger Entwicklungsländer in Asien, Afrika und Südamerika, auf keinen Fall aber für die Bevölkerung der entwickelten westlichen Länder.

... scheint rückblickend für 1962 wohl prophetisch. Aber leider nimmt die Geschichte auf solcherlei Propheten selten Rücksicht. Denn das auch das agressive Verhalten der USA ein asiatisches Land (Vietnam) ins östlische Lager trieb, ahnte der Titoist Leonhard seinerzeit wohl kaum. Doch ahnte er überhaupt was? So war doch der Koautor dieses 'Werkes' Sowjetideologie heute, Gustav A. Wetter, der Begriff Ghostwriter war seinerzeit wohl noch nicht geläufig, ein Jesuit.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


furry hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#331

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 18.05.2020 18:11
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #326
...
..., man bedenke das durch den technischen Fortschritt im Westen das Internet vor der Tür stand, hätte die DDR noch 5 Jahre länger gemacht, ich glaube die Tschekisten mit ihrer politischen Mittelalter-Gewöhnung wären schier verzweifelt, technisch, aber ihr Dasein war schon vom Wind der modernen Freiheit verweht.

Ich glaube technisch wären die schon "up to date" gewesen - aber die konnten ja schon mit der Masse der analog erfassten Daten nichts essenzielles anfangen. Ungefähr so wie die NSA vor 9/11 - die hatten auch alle Daten und konnten es nicht verhindern.


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#332

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 18.05.2020 18:17
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Zitat von Mike59 im Beitrag #331
Zitat von Hanum83 im Beitrag #326
...
..., man bedenke das durch den technischen Fortschritt im Westen das Internet vor der Tür stand, hätte die DDR noch 5 Jahre länger gemacht, ich glaube die Tschekisten mit ihrer politischen Mittelalter-Gewöhnung wären schier verzweifelt, technisch, aber ihr Dasein war schon vom Wind der modernen Freiheit verweht.

Ich glaube technisch wären die schon "up to date" gewesen - aber die konnten ja schon mit der Masse der analog erfassten Daten nichts essenzielles anfangen. Ungefähr so wie die NSA vor 9/11 - die hatten auch alle Daten und konnten es nicht verhindern.
Trotzdem wäre es den alten Knackern in Berlin mitsamst ihren Schildknappen sicherlich unheimlich erschienen, so eine freie Informationsmöglichkeit.
Natürlich hätten die das in der DDR verboten, logisch, aber findige Menschen hätten wohl trotzdem dieses Internet angezapft.
Gut, Telefonanschlüsse gab es ja eh nicht flächendeckend aber wenn man einen gehabt hätte und von der Westverwandtschaft einen PC und ein Modem, wäre man über das DDR-Telefonnetz technisch überhaupt zu AOL durchgedrungen?


Das einzige Grün dem ich etwas abgewinnen kann ist das Suppengrün, bei Rot nur dem Abendrot.
zuletzt bearbeitet 18.05.2020 18:28 | nach oben springen

#333

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 18.05.2020 18:26
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Zitat von 94 im Beitrag #330
Zitat von furry im Beitrag #329
Hat der Leonhardt Recht mit seinem Kommentar?
Nun, man kann über diesen Wladimir Leonhard, einem gebürtigen Wiener, denken wie man will. Aber seine These, ich zitierte ...

Die These der Sowjetideologie, daß die Ostblockstaaten als Beispiel dienen und eine revolutionäre Wirkung auf die Bevölkerung anderer Länder ausüben, gilt höchtens - und auch das nur mit großen Einschränkungen - für bestimmte Bevölkerungskreise einiger Entwicklungsländer in Asien, Afrika und Südamerika, auf keinen Fall aber für die Bevölkerung der entwickelten westlichen Länder.

... scheint rückblickend für 1962 wohl prophetisch. Aber leider nimmt die Geschichte auf solcherlei Propheten selten Rücksicht. Denn das auch das agressive Verhalten der USA ein asiatisches Land (Vietnam) ins östlische Lager trieb, ahnte der Titoist Leonhard seinerzeit wohl kaum. Doch ahnte er überhaupt was? So war doch der Koautor dieses 'Werkes' Sowjetideologie heute, Gustav A. Wetter, der Begriff Ghostwriter war seinerzeit wohl noch nicht geläufig, ein Jesuit.

In meinem GAkl Lehrgang NDH/SHL hat sich eine Teilnehmer nach längerem Briefwechsel mit dem Herrn Leonhardt ins Zivilleben verabschiedet - ein paar Diskussionen im Politunterricht gab es auch. Die richtigen Schlüsse haben wir als außenstehend beteiligte irgendwie nicht gezogen - es fehlte wohl so etwas wie eine Initialzündung.


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#334

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 18.05.2020 18:26
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zuletzt bearbeitet 18.05.2020 19:00 | nach oben springen

#335

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 18.05.2020 18:38
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #332
Zitat von Mike59 im Beitrag #331
Zitat von Hanum83 im Beitrag #326
...
..., man bedenke das durch den technischen Fortschritt im Westen das Internet vor der Tür stand, hätte die DDR noch 5 Jahre länger gemacht, ich glaube die Tschekisten mit ihrer politischen Mittelalter-Gewöhnung wären schier verzweifelt, technisch, aber ihr Dasein war schon vom Wind der modernen Freiheit verweht.

Ich glaube technisch wären die schon "up to date" gewesen - aber die konnten ja schon mit der Masse der analog erfassten Daten nichts essenzielles anfangen. Ungefähr so wie die NSA vor 9/11 - die hatten auch alle Daten und konnten es nicht verhindern.
Trotzdem wäre es den alten Knackern in Berlin mitsamst ihren Schildknappen sicherlich unheimlich erschienen, so eine freie Informationsmöglichkeit.
Natürlich hätten die das in der DDR verboten, logisch, aber findige Menschen hätten wohl trotzdem dieses Internet angezapft.
Gut, Telefonanschlüsse gab es ja eh nicht flächendeckend aber wenn man einen gehabt hätte und von der Westverwandtschaft einen PC und ein Modem, wäre man über das DDR-Telefonnetz technisch überhaupt zu AOL durchgedrungen?

Ich verfalle ungern in die Schwippschwager Ebene - ein Onkel von mir hat sich seinen PC selbst gebaut, könnte 1985/86 gewesen sein - die Jungs hätten und haben sicher einen Weg ins www gefunden.


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#336

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 18.05.2020 19:39
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #332
Zitat von Mike59 im Beitrag #331
Zitat von Hanum83 im Beitrag #326
...
..., man bedenke das durch den technischen Fortschritt im Westen das Internet vor der Tür stand, hätte die DDR noch 5 Jahre länger gemacht, ich glaube die Tschekisten mit ihrer politischen Mittelalter-Gewöhnung wären schier verzweifelt, technisch, aber ihr Dasein war schon vom Wind der modernen Freiheit verweht.

Ich glaube technisch wären die schon "up to date" gewesen - aber die konnten ja schon mit der Masse der analog erfassten Daten nichts essenzielles anfangen. Ungefähr so wie die NSA vor 9/11 - die hatten auch alle Daten und konnten es nicht verhindern.
Trotzdem wäre es den alten Knackern in Berlin mitsamst ihren Schildknappen sicherlich unheimlich erschienen, so eine freie Informationsmöglichkeit.
Natürlich hätten die das in der DDR verboten, logisch, aber findige Menschen hätten wohl trotzdem dieses Internet angezapft.
Gut, Telefonanschlüsse gab es ja eh nicht flächendeckend aber wenn man einen gehabt hätte und von der Westverwandtschaft einen PC und ein Modem, wäre man über das DDR-Telefonnetz technisch überhaupt zu AOL durchgedrungen?


Das wäre anfangs vielleicht versucht worden, aber genauso wie man das Gucken von Westfernsehen und Westsender hören nicht auf Dauer verbieten konnte, wäre es auch so mit dem Internet so gekommen. Es wäre ein ziemliches Politikum gewesen, die DDR Mitglied der UNO, KSZE-Unterzeichner und dann sowas ? Nee, das hätten sie nicht durchgekriegt, ohne daß der Westend das sofort propagandistisch groß ausgeschlachtet hätte. Die irdeologische Auseinandesetzung hätte sich zwangsläufig mehr auf das Internet verlagert, so wie es vorher die Medien und der Film waren. Ausgenutzt hätten sie die Propagandisten beider Seiten, mit wechselndem und unterschiedlichem Erfolg. Unsere Regierenden hätten ob sie wollten oder nicht damit leben müssen, daß die Bürger mehr Infomationsauswahl haben.


Ebro hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.05.2020 19:40 | nach oben springen

#337

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 19.05.2020 06:51
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #336
Zitat von Hanum83 im Beitrag #332
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...
..., man bedenke das durch den technischen Fortschritt im Westen das Internet vor der Tür stand, hätte die DDR noch 5 Jahre länger gemacht, ich glaube die Tschekisten mit ihrer politischen Mittelalter-Gewöhnung wären schier verzweifelt, technisch, aber ihr Dasein war schon vom Wind der modernen Freiheit verweht.

Ich glaube technisch wären die schon "up to date" gewesen - aber die konnten ja schon mit der Masse der analog erfassten Daten nichts essenzielles anfangen. Ungefähr so wie die NSA vor 9/11 - die hatten auch alle Daten und konnten es nicht verhindern.
Trotzdem wäre es den alten Knackern in Berlin mitsamst ihren Schildknappen sicherlich unheimlich erschienen, so eine freie Informationsmöglichkeit.
Natürlich hätten die das in der DDR verboten, logisch, aber findige Menschen hätten wohl trotzdem dieses Internet angezapft.
Gut, Telefonanschlüsse gab es ja eh nicht flächendeckend aber wenn man einen gehabt hätte und von der Westverwandtschaft einen PC und ein Modem, wäre man über das DDR-Telefonnetz technisch überhaupt zu AOL durchgedrungen?


Das wäre anfangs vielleicht versucht worden, aber genauso wie man das Gucken von Westfernsehen und Westsender hören nicht auf Dauer verbieten konnte, wäre es auch so mit dem Internet so gekommen. Es wäre ein ziemliches Politikum gewesen, die DDR Mitglied der UNO, KSZE-Unterzeichner und dann sowas ? Nee, das hätten sie nicht durchgekriegt, ohne daß der Westend das sofort propagandistisch groß ausgeschlachtet hätte. Die irdeologische Auseinandesetzung hätte sich zwangsläufig mehr auf das Internet verlagert, so wie es vorher die Medien und der Film waren. Ausgenutzt hätten sie die Propagandisten beider Seiten, mit wechselndem und unterschiedlichem Erfolg. Unsere Regierenden hätten ob sie wollten oder nicht damit leben müssen, daß die Bürger mehr Infomationsauswahl haben.

Ja, KSZE, wenn man es richtig nimmt begann eigentlich der Anfang vom Ende damit, man wollte nun auch weltoffen und sogar für die Galerie etwas demokratisch sein, dieser vertrackte Zeitgeist entwickelte sich international in diese Richtung.
Schon alleine die "schöne" Anlage am vorderem Sperrelement abbauen zu müssen, ich höre quasi die dritten Zähne knirschen.
Da hast du wirklich eine recht blumige Vorstellung, die DDR in der offenen politischen Diskussion in einer immer medial modernernen Zeit, wäre ja so gewesen als müsste der Teufel in Weihwasser baden.


Das einzige Grün dem ich etwas abgewinnen kann ist das Suppengrün, bei Rot nur dem Abendrot.
Büdinger hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.05.2020 06:53 | nach oben springen

#338

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 19.05.2020 08:44
von LO-Fahrer | 1.253 Beiträge | 4202 Punkte
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Man hätte das WWW mit Sicherheit nicht ganz unterdrücken können. Vielleicht hätte es eine kastrierte Version gegeben, auf der nur bestimmte Seiten erreichbar sind. In wieweit sich das umgehen und austricksen lässt ist eine andere Frage, der sportliche Ehrgeiz hätte sicher extreme Züge angenommen. Knackpunkt und Nadelöhr wäre mit Sicherheit das schlecht ausgebaute Kommunikationsnetz gewesen, ich bin mir nicht sicher, ob die analoge Technik überhaupt in der Lage gewesen wäre, Datenverbindungen zu realisieren. Von Breitbandkabel hätten wie geträumt wie die DDR-Bürger in den 70ern vom Mauerfall.


zuletzt bearbeitet 19.05.2020 08:45 | nach oben springen

#339

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 19.05.2020 09:37
von icke46 | 3.067 Beiträge | 2084 Punkte
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Naja, wenn ich mir heute zb. China angucke, da funktioniert die Internet-Zensur recht gut. Aber gut, vielleicht sind die Chinesen ja schlauer als die Leute von Horch und Guck je waren....


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#340

RE: Kommunismus, was ist das eigentlich?

in Leben in der DDR 19.05.2020 09:58
von Lutze | 10.899 Beiträge | 16698 Punkte
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Vorboten des Kommunismus war der sogenannte Sozialismus,
eine Partei gibt den Ton an,ob falsch oder nicht,sie hat immer recht,
sperrt ihr eigenes Volk ein,besitzt eine Währung,mit der man in anderen Ländern nichts anfangen kann,und und,und…..
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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