1971 - Paul Schulze aus Jüterbog macht mit seiner Familie Urlaub in Dänemark

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06.09.2013 14:49
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#1
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Das Thema klingt ja völlig unaufgeregt- wenn da nicht diese Jahreszahl wäre.
Ich möcht mal diese Fiktion zur Diskussion stellen:

Paul Schulze soll Meister in einer PGH und Mitglied der CDU gewesen sein, seine Frau war in der Buchhaltung der LPG beschäftigt und sie hatten zwei Kinder, er und seine Frau haben gut verdient und nebenbei noch eine kleine Landwirtschaft betrieben, er hatte einen Wartburg und ein Color 20 stand auch im Wohnzimmer des von den Eltern geerbten Hauses. Er war im Dorf aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr und bei jedem Arbeitseinsatz am Anger dabei.
Und er wäre natürlich zurückgekommen, denn er wollte seinem Nachbarn nicht allzulange das füttern seiner Tiere zumuten...


Was stand seinem Urlaubswunsch entgegen ?
War es nur der Alleinvertretungsanspruch der BRD ?
Die nicht völlige völkerrechtliche Anerkennung der DDR ?
Fehlende "Reisezahlungsmittel" ?

Stand überhaupt irgendwo geschrieben, dass man nicht nach Dänemark / ins "NSW" in den Urlaub fahren durfte ?
Oder war das nur "Allgemeinwissen" ?

Gab es irgendwann Bestrebungen seitens der DDR, Paul Schulzes Traum ganz offiziell Wirklichkeit werden zu lassen ?
Hat man vielleicht nur nicht an "das Gute im Menschen" geglaubt und nicht mit der Rückkehr gerechnet ?
Wie hätte das "Zahlungsmittelproblem" gelöst werden können ?

Die Westgrenze des Warschauer Vertrages hätte man ja im Prinzip belassen können- ein 1 m hoher Maschendrahtzaun mit dahinter liegenden, tiefgestaffelten, pioniermäßig ausgebauten Verteidigungsstellungen- ein Westwall II sozusagen mit gelegentlichen Streifen, um Vandalismus vorzubeugen.
Dann wäre doch den Belangen des Schutzes vor einem Aggressor Genüge getan....

Ich selbst hatte so etwa 1978, nachdem ich von Leonhard Frank "Die Räuberbande", "Der Mensch ist gut" und anderes gelesen hatte, die fixe Idee, mir diesen Handlungsort Würzburg mal anzusehen. Es wäre doch so normal gewesen.
Weit bin ich mit meinem Gedankenspiel nicht gekommen...

Ich freue mich auf eure Meinungen (und wenn es zu langweilig ist- schreibt einfach: gähn !)

Siggi


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06.09.2013 15:09
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#2
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Als ich den Beitrag gelesen habe fiel mir sofort ein Erlebniss ein welches ich 1989 hatte.
Ein Bekannter wollte mir unbedingt die Berge zeigen und wir fuhren mit seinem alten Passat die A7 Richtung Süden.
Plötzlich erschien am Horizont eine gigantische Felswand, die immer größer wurde. Ich war hin und weg. Die NSW Kader hier im Forum können ja inzwischen pinkeln gehen.
Na jedenfalls war es ein unbeschreibliches Erlebniss für mich.
In einer kleinen Dorfkirche im Allgäu sprach mich eine alte Frau nach meinem Dialekt an.
Sie lud uns zu sich nach Hause zum Abendessen ein.
Da saßen wir dann in ihrem alten Bauernhaus in ihrer schlichten Küche auf einer Holzbank und tranken Apfelmost aus Senfgläsern der schon etwas auf der Zunge kitzelte aber so gut schmeckte.Dazu gab es Bergkäse eine Wurst , Butter und wunderbares Brot , welches die Frau wie meine Großmutter früher an ihrer Brust in Scheiben schnitt.
In einem großen Ofen in der Ecke knisterte ein Feuer.
Das war alles ganz bescheiden, aber sehr bodenständig.
Und in diesem Moment dachte ich, warum darf ich nicht in dieser Küche sitzen und mit diesen Menschen zu Abend essen?


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06.09.2013 15:11
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#3
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Zitat von Grenzgänger im Beitrag #1
Das Thema klingt ja völlig unaufgeregt- wenn da nicht diese Jahreszahl wäre.
Ich möcht mal diese Fiktion zur Diskussion stellen:

Paul Schulze soll Meister in einer PGH und Mitglied der CDU gewesen sein, seine Frau war in der Buchhaltung der LPG beschäftigt und sie hatten zwei Kinder, er und seine Frau haben gut verdient und nebenbei noch eine kleine Landwirtschaft betrieben, er hatte einen Wartburg und ein Color 20 stand auch im Wohnzimmer des von den Eltern geerbten Hauses. Er war im Dorf aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr und bei jedem Arbeitseinsatz am Anger dabei.
Und er wäre natürlich zurückgekommen, denn er wollte seinem Nachbarn nicht allzulange das füttern seiner Tiere zumuten...


Was stand seinem Urlaubswunsch entgegen ?
War es nur der Alleinvertretungsanspruch der BRD ?
Die nicht völlige völkerrechtliche Anerkennung der DDR ?
Fehlende "Reisezahlungsmittel" ?

Stand überhaupt irgendwo geschrieben, dass man nicht nach Dänemark / ins "NSW" in den Urlaub fahren durfte ?
Oder war das nur "Allgemeinwissen" ?

Gab es irgendwann Bestrebungen seitens der DDR, Paul Schulzes Traum ganz offiziell Wirklichkeit werden zu lassen ?
Hat man vielleicht nur nicht an "das Gute im Menschen" geglaubt und nicht mit der Rückkehr gerechnet ?
Wie hätte das "Zahlungsmittelproblem" gelöst werden können ?

Die Westgrenze des Warschauer Vertrages hätte man ja im Prinzip belassen können- ein 1 m hoher Maschendrahtzaun mit dahinter liegenden, tiefgestaffelten, pioniermäßig ausgebauten Verteidigungsstellungen- ein Westwall II sozusagen mit gelegentlichen Streifen, um Vandalismus vorzubeugen.
Dann wäre doch den Belangen des Schutzes vor einem Aggressor Genüge getan....

Ich selbst hatte so etwa 1978, nachdem ich von Leonhard Frank "Die Räuberbande", "Der Mensch ist gut" und anderes gelesen hatte, die fixe Idee, mir diesen Handlungsort Würzburg mal anzusehen. Es wäre doch so normal gewesen.
Weit bin ich mit meinem Gedankenspiel nicht gekommen...

Ich freue mich auf eure Meinungen (und wenn es zu langweilig ist- schreibt einfach: gähn !)

Siggi





ja und ? hast du die Bilder gesehen von diesem Dänemark-Urlaub ? Dänemark ist ein lohneswertes Ziel für Urlaub. War 1965 zum ersten Mal dort, hat mir sehr gefallen. Vor allem wenn man den "athmosphärischen Überdrucktopf" DDR kurz zuvor verlassen hatte. Da war der Duft der Freiheit sehr gut zu riechen, wenn man tief einatmete.


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06.09.2013 15:19
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#4
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Zitat von Gert im Beitrag #3

ja und ? hast du die Bilder gesehen von diesem Dänemark-Urlaub ?


ja und ?
Hast du meine Fiktion gesehen ?

Für meinen Paul gabs nur fiktive Bilder...

Siggi
(der nach seinem ersten DK- Urlaub- allerdings erst 91- auch beschlossen hat, im nächsten Leben Däne zu werden...)


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06.09.2013 16:37
#5
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Naja, ein Staat baut keine Grenze in der Form, um dann seine Leute mit Hilfe des Reisebüros ausschleusen zu lassen.

Die Grundbedingungen sind sattsam bekannt, die Ausstattung mit Valuta wäre bei flächendeckender Reisefreiheit zu einem Riesenproblem geworden. Allerdings gab es Reisemöglichkeiten in das NSW. Wenige und schwer zugänglich, aber ich erinnere mich an die Maltareise meiner Stiefschwester Mitte der 80er und ein Soldat in der Stabskompanie hielt mal einen Dia-Vortrag über seine Reise nach Ägypten. Jugendtourist hatte wohl spätestens ab den 80er Jahren entsprechende kleine Kontingente. Die Reisen wurden oft auch als Auszeichnungen vergeben. Aber, wie im Fall der Äqypten-Reise des Soldaten, es konnte auch so gehen, dass der Interessent zu seiner FDJ-Organisation ging, die verwaltete ja in den Betrieben die Jugendtouristkontingente, und einfach mal sagte, ich möchte mal nach Ägypten. Der Zufall wollte es, eine solche Reise war im Angebot und noch nicht vergeben (Ich denke aber schon, dass er einen Tipp von informierter Stelle bekommen hatte). Da augenscheinlich die damals ewigen Mitredner nichts gegen ihn zu reden hatten, ging's an die Pyramiden.

So war es, wenn ich seine Erzählung noch richtig in Erinnerung habe.
Und die Reisezahlungsmittel: Es gab ein Kontingent (ähnlich wie bei Reisen in die sozialistischen Staaten) für einen umtauschbaren Tagessatz. Die Höhe ist mir aber nicht bekannt.

Solche Beispiele sollte man aber sicher nicht verallgemeinern.

ciao Rainman


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06.09.2013 17:02
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#6
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[quote=Rainman2|....[blau]Solche Beispiele sollte man aber sicher nicht verallgemeinern...
ciao Rainman[
/blau][/quote]

Ja, darum gings mir ja, um die Allgemeinheit. Paul Schulze eben...
und von Ausschleusung habe ich auch nicht geschrieben, sondern von Urlaub.. !

..und war es wirklich nur die "Ausstattung mit Valuta" ?

Siggi


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06.09.2013 18:36
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#7
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Hallo Siggi,

Also, über Jugendtourist war eine Menge möglich. Ich habe mal gegoogelt und herausgefunden, daß zum Beispiel im Jahr 1984 insgesamt 3186 Personen, auf 125 Touristengruppen verteilt, im NSW als "Jugendtouristen" unterwegs waren. Schweden und Dänemark wurden tatsächlich angeboten.
Ich hätte im Sommer 1989 nach Frankreich fahren können, aber es kam etwas dazwischen. Finsterwalde hatte dort eine Städtepartnerschaft mit Montataire.
Die Ausstattung mit Devisen war spärlich. Mein Englischlehrer war 1987 in London und erzählte von 15 Pfund pro Tag.....für Londoner Verhältnisse reicht das vorn und hinten nicht.

Viele Grüße,

Kurt


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06.09.2013 18:45
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#8
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Zitat von Kurt im Beitrag #7
Hallo Siggi,

Also, über Jugendtourist war eine Menge möglich. Ich habe mal gegoogelt und herausgefunden, daß zum Beispiel im Jahr 1984 insgesamt 3186 Personen, auf 125 Touristengruppen verteilt, im NSW als "Jugendtouristen" unterwegs waren. Schweden und Dänemark wurden tatsächlich angeboten.
Ich hätte im Sommer 1989 nach Frankreich fahren können, aber es kam etwas dazwischen. Finsterwalde hatte dort eine Städtepartnerschaft mit Montataire.
Die Ausstattung mit Devisen war spärlich. Mein Englischlehrer war 1987 in London und erzählte von 15 Pfund pro Tag.....für Londoner Verhältnisse reicht das vorn und hinten nicht.

Viele Grüße,

Kurt


war gerade in England, für 15 Pfund bekommst du heute 10,7 l Superkraftstoff oder 7 Kugeln Speiseeis. Hatte sicher 1987 noch mehr Kaufkraft als heute. Aber England ist insgesamt teurer als D.


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06.09.2013 18:53
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#9
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mit der Arkona konnte man vor 1989
im Mittelmeer rumschippern,
unter anderen wurde Zypern angesteuert
Lutze


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06.09.2013 18:57
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Also Besuche in West-Berlin wären geldtechnisch problemlos möglich gewesen. Man konnte selbst die S-Bahntickets für Ost in Ost-Berlin kaufen. Wenn man sich die Mauer anguckt, hätte die DDR-Regierung wohl mit einer für sie zu geringen Rückkehrerquote gerechnet. Und da glaube ich, hatte sie Recht. Bei Dänemark ist es so ähnlich.


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06.09.2013 22:28
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#11
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Zitat von Kurt im Beitrag #7
Hallo Siggi,

Also, über Jugendtourist war eine Menge möglich. Ich habe mal gegoogelt und herausgefunden, daß zum Beispiel im Jahr 1984 insgesamt 3186 Personen, auf 125 Touristengruppen verteilt, im NSW als "Jugendtouristen" unterwegs waren. Schweden und Dänemark wurden tatsächlich angeboten.
Ich hätte im Sommer 1989 nach Frankreich fahren können, aber es kam etwas dazwischen. Finsterwalde hatte dort eine Städtepartnerschaft mit Montataire.
Die Ausstattung mit Devisen war spärlich. Mein Englischlehrer war 1987 in London und erzählte von 15 Pfund pro Tag.....für Londoner Verhältnisse reicht das vorn und hinten nicht.

Viele Grüße,

Kurt


Warum haben die mich eigentlich an diese Grenze gestellt
Einen JT-Antrag ausfüllen und schon wäre die Sache gegessen gewesen.
Man hätte das einfach nur wissen müssen.


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06.09.2013 23:16
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#12
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Naja , also bei 16,8Mill. Einwohnern und 3186 Reisegenehmigungen im Jahr, hätte die statistische Chance bestanden alle 5273 Jahre so eine Reise ins NSW zu ergattern. Da musste man schon ein sehr geduldiger Mensch sein.


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06.09.2013 23:50
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#13
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #11
Zitat von Kurt im Beitrag #7
Hallo Siggi,

Also, über Jugendtourist war eine Menge möglich. Ich habe mal gegoogelt und herausgefunden, daß zum Beispiel im Jahr 1984 insgesamt 3186 Personen, auf 125 Touristengruppen verteilt, im NSW als "Jugendtouristen" unterwegs waren. Schweden und Dänemark wurden tatsächlich angeboten.
Ich hätte im Sommer 1989 nach Frankreich fahren können, aber es kam etwas dazwischen. Finsterwalde hatte dort eine Städtepartnerschaft mit Montataire.
Die Ausstattung mit Devisen war spärlich. Mein Englischlehrer war 1987 in London und erzählte von 15 Pfund pro Tag.....für Londoner Verhältnisse reicht das vorn und hinten nicht.

Viele Grüße,

Kurt


Warum haben die mich eigentlich an diese Grenze gestellt
Einen JT-Antrag ausfüllen und schon wäre die Sache gegessen gewesen.
Man hätte das einfach nur wissen müssen.




GW was ist ein JT Antrag ?


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06.09.2013 23:52
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#14
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Zitat von Gert im Beitrag #13
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #11
Zitat von Kurt im Beitrag #7
Hallo Siggi,

Also, über Jugendtourist war eine Menge möglich. Ich habe mal gegoogelt und herausgefunden, daß zum Beispiel im Jahr 1984 insgesamt 3186 Personen, auf 125 Touristengruppen verteilt, im NSW als "Jugendtouristen" unterwegs waren. Schweden und Dänemark wurden tatsächlich angeboten.
Ich hätte im Sommer 1989 nach Frankreich fahren können, aber es kam etwas dazwischen. Finsterwalde hatte dort eine Städtepartnerschaft mit Montataire.
Die Ausstattung mit Devisen war spärlich. Mein Englischlehrer war 1987 in London und erzählte von 15 Pfund pro Tag.....für Londoner Verhältnisse reicht das vorn und hinten nicht.

Viele Grüße,

Kurt


Warum haben die mich eigentlich an diese Grenze gestellt
Einen JT-Antrag ausfüllen und schon wäre die Sache gegessen gewesen.
Man hätte das einfach nur wissen müssen.




GW was ist ein JT Antrag ?


JT war Jugendtourist.
Laut Kurt ging es da leicht und locker ins NSW


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06.09.2013 23:54
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #14
Zitat von Gert im Beitrag #13
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #11
Zitat von Kurt im Beitrag #7
Hallo Siggi,

Also, über Jugendtourist war eine Menge möglich. Ich habe mal gegoogelt und herausgefunden, daß zum Beispiel im Jahr 1984 insgesamt 3186 Personen, auf 125 Touristengruppen verteilt, im NSW als "Jugendtouristen" unterwegs waren. Schweden und Dänemark wurden tatsächlich angeboten.
Ich hätte im Sommer 1989 nach Frankreich fahren können, aber es kam etwas dazwischen. Finsterwalde hatte dort eine Städtepartnerschaft mit Montataire.
Die Ausstattung mit Devisen war spärlich. Mein Englischlehrer war 1987 in London und erzählte von 15 Pfund pro Tag.....für Londoner Verhältnisse reicht das vorn und hinten nicht.

Viele Grüße,

Kurt


Warum haben die mich eigentlich an diese Grenze gestellt
Einen JT-Antrag ausfüllen und schon wäre die Sache gegessen gewesen.
Man hätte das einfach nur wissen müssen.




GW was ist ein JT Antrag ?


JT war Jugendtourist.
Laut Kurt ging es da leicht und locker ins NSW



aha , bin im Bilde.


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