Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

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30.10.2014 17:36
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#2321
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@Vogtländer , google mal nach Bilder für "rail track". Da ist einiges zu finden, besonders aus den USA.


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30.10.2014 17:41
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#2322
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@furry
Ich will doch nur wissen,ob mein "Lexikon auf 2 Beinen" Hans dit auch weis!
Denn die heutigen Betonschwellen sind doch nur noch geschraubt!


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30.10.2014 17:42
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#2323
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Kurz vor Seite 120 - wer hätte es gedacht/erahnt?


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30.10.2014 17:45
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#2324
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Zitat von Vogtländer im Beitrag #2322
@furry
Ich will doch nur wissen,ob mein "Lexikon auf 2 Beinen" Hans dit auch weis!
Denn die heutigen Betonschwellen sind doch nur noch geschraubt!

Vogti: Wer-Was geschraubt die Betonschwellen liegen im Schotterbett und Die Schiene wird mit Schrauben und Klammern gehalten an der Betonschwelle . Oder?


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30.10.2014 17:50
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#2325
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Zitat von rotrang im Beitrag #2324
Zitat von Vogtländer im Beitrag #2322
@furry
Ich will doch nur wissen,ob mein "Lexikon auf 2 Beinen" Hans dit auch weis!
Denn die heutigen Betonschwellen sind doch nur noch geschraubt!

Vogti: Wer-Was geschraubt die Betonschwellen liegen im Schotterbett und Die Schiene wird mit Schrauben und Klammern gehalten an der Betonschwelle . Oder?

Hallo!
Federring vergessen?
Gruß rei


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30.10.2014 18:08
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#2326
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Zitat von rei im Beitrag #2325
Zitat von rotrang im Beitrag #2324
Zitat von Vogtländer im Beitrag #2322
@furry
Ich will doch nur wissen,ob mein "Lexikon auf 2 Beinen" Hans dit auch weis!
Denn die heutigen Betonschwellen sind doch nur noch geschraubt!

Vogti: Wer-Was geschraubt die Betonschwellen liegen im Schotterbett und Die Schiene wird mit Schrauben und Klammern gehalten an der Betonschwelle . Oder?

Hallo!
Federring vergessen?
Gruß rei

Stimmt genau


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30.10.2014 18:14
#2327
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Zitat von Vogtländer im Beitrag #2320
@Hans,in welche Richtung wurden die Nagelköpfe geschlagen?Ich mein,paralel oder quer zur Holzlschwellenlänge in die Holzschwelle?

Nebenbei war es Mode zu gewissen Zeiten,die Holzschwellen mit Teerhaltigen Flüssigkeiten zu tränken zur Erhöhung der "Haltbarkeitsdauer" dieser jenen Schwellen.Wie bei die Holztelegraphenmasten,nur intensiver.Der Geruch ist aber der Gleiche!


Wahrscheinlich so wie bei Dielung nageln, schräg nach außen weg.(Schwalbenschwanzähnlich)


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30.10.2014 18:15
avatar  Hans
#2328
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Hi,
Frank, Du Schuft. Nachdem ich lauthals verkündet habe : Gleisbau = schwache Seite. Und dann sitze ich ja am Comp. und könnte nachschauen.
Es sei dir aber verziehen.
(Ausschitt)
So vielleicht ?
73, Hans


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30.10.2014 18:16
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#2329
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Zitat von Turmwache im Beitrag #2327
Zitat von Vogtländer im Beitrag #2320
@Hans,in welche Richtung wurden die Nagelköpfe geschlagen?Ich mein,paralel oder quer zur Holzlschwellenlänge in die Holzschwelle?

Nebenbei war es Mode zu gewissen Zeiten,die Holzschwellen mit Teerhaltigen Flüssigkeiten zu tränken zur Erhöhung der "Haltbarkeitsdauer" dieser jenen Schwellen.Wie bei die Holztelegraphenmasten,nur intensiver.Der Geruch ist aber der Gleiche!


Wahrscheinlich so wie bei Dielung nageln, schräg nach außen weg.(Schwalbenschwanzähnlich)

Schräg nach außen geht nur bedingt ,aber andersrum eher?


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30.10.2014 18:18
avatar  Hans
#2330
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Hm,
Und dann gibt es ja noch unterschiedliche Arten von solchen Nägeln.
Klär uns einfach auf , Frank.
73, Hans


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30.10.2014 18:36
#2331
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Zitat von Barbara im Beitrag #2313

[...]



(Ich schrieb übrigens "Aussage", nicht "Ansage".- "Eine Ansage machen" muss im Deutschen - davon abgesehen - nicht unbedingt negativ besetzt sein, das kommt ganz auf den Kontext an :-)

[...]
.


Nichts ist angenehmer als zu sagen, dass ich mich in einem Wort geirrt habe.
Daniel


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30.10.2014 18:49
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#2332
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Hans,Gleisbauschwäsche hab ich überlesen.Sorry!
Lang- und Kurznägel,dann noch die "Stege"?
Mehr quer genagelt wegen "Rissgefahr".Es sei denn,man legt nen Zwischensteg wie im Bild dazwischen.

Die Betonschwellen liegen im Schotter,wie die Holzschwellen auch.Nur sind die Schienenstränge draufgeschraubt,Nägel findet man keine mehr drauf,es sei denn,es hat jemand genau nen Nagel auf die Schwelle gelegt oder drauf "verloren"!


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30.10.2014 19:04
#2333
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Guten Abend,

Interessant ist, dass das Buch von Braun «Nordsüd-S-Bahn» wenig eloquent ist zum Thema Gleise.

Das Wort Schienennagel habe ich nicht absichtlich benützt, ich wusste nicht, ob man «Schienenschraube» sagt. Die so begonnene Diskussion ist sehr interessant. OT: Wurden im Berliner Nahverkehrsnetz (im 19 JH) noch double headed rails verwendet ? In Deutschland sagt man wohl auch Stuhlschienen ?

Daniel


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30.10.2014 19:08
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#2334
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Daniel,die Fragen sind richtig gut.
Mal sehen,was ich so finden kann im Netz.Horizont erweitern ist immer gut.


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30.10.2014 19:10
#2335
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Und noch zwei weitere Fragen:

1. Bezug auf Buch «Mauerfall» 1989 (G.V.E.), p. 62 : Was ist aus den alten Plakaten im Verbindungstunnel («Mäusetunnel») zwischen U2 und U6 geworden ?

2. Wurde dieser Tunnel auch von den Grenzsoldaten kontrolliert oder war er von beiden Seiten verschlossen ?

Daniel


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30.10.2014 19:42
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#2336
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( gelöscht )

Zitat
Nebenbei war es Mode zu gewissen Zeiten,die Holzschwellen mit Teerhaltigen Flüssigkeiten zu tränken zur Erhöhung der "Haltbarkeitsdauer" dieser jenen Schwellen.Wie bei die Holztelegraphenmasten,nur intensiver.Der Geruch ist aber der Gleiche!



Das war eine krebserregende Brühe (Teeröle) , die man heute nicht mehr nimmt. Deshalb werden auch Kinderspielplätze und Gartenwege mit diesen gebrauchten Schwellen nicht mehr eingefasst. Früher war das mal "in".

http://www.lokschuppen-hochdahl.de/index...1208c68e276c4ee

PS: Ein gepflegtes Schotterbett mit Holzschwellen ist für die Eisenbahn und ihre Radsätze immer noch das Beste, hat mir ein "Oberbauexperte" gesagt, der sich damit auskennt. Besser als Betonschwellen, Metallschwellen oder gar "feste Fahrbahn".


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30.10.2014 19:48
avatar  Hans
#2337
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Abend, Gemeinde.
Daniel, ich glaub mal, Du meinst "Doppelkopfschienen". - Ist aber nicht sicher, ob das jetzt das richtige Fachwort ist. Verwendung im Nahverkehr ? Weiß ich nicht, ob und bis wann. Definitiv wurden beim Beginn des Berliner U-Bahn-Baus (Hochbahn) schon "Normale" Schienen verwand. Kennen tu ich die Doppelköpfe nur von einer alten Feldbahn im Museumsbetrieb. Wo weiß ich jetzt auch nicht auf Anhieb.
Mäusetunnel - so ein blöder Name, da hätte sich doch keine Maus wohlgefühlt. Na ja - wer hats erfunden - nicht die Schweizer,- ein Schreiberling. ( Quelle: Knobloch !!!!) Sch. ist von mir. Die Plakate - hm, so man die von der Unterlage bekommen hat? Es gibt da mehrere Storys, aber die Beweise dazu konnte noch keiner einfach so ins Netz stellen. Die vorgeblichen geretteten Plakate vom "S-Bahnhof Oranienburger Tor (!!!)" sind jedenfalls Fakes - definitiv, was die Herkunft angeht.
Der Tunnel : von der "Ost-Seite" definitiv verschlossen, geplattet. Kein Zugang. Von der Linie C aus meiner Meinung nach Vermauerung und Alarmanlage (soweit auch Def.) Ob da noch ein Zugang über eine Luke oder so war, weiß ich nicht. Behauptet wird es - aber ich glaub nicht dran.
73, Hans


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30.10.2014 20:32
#2338
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Guten Abend an alle,

ich möchte nicht ein Typ sein, der nur nimmt, doch nichts gibt.

Es ist auch unglaublich, was ich in den vergangenen Jahren des Projektes gesammelt habe. Hier ist ein betriebswirtschaftlicher Aspekt der Gleise im (Geister-)Untergrund:





Darf ich vermuten, dass «S-Bahn-Gelenkzüge» die glücklosen ET 170 sind ? Sie sind vielleicht an der Friedrichstrasse weiter gefahren, aber im S-Bahn-Tunnel ? Es gibt dort sehr enge Kurven.

Daniel


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30.10.2014 20:39
#2339
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(Fortsetzung)

Aus dem Bericht des XXIV. Internationaler Kongress des Internationalen Vereins der Strassenbahnen, Kleinbahnen und der öffentlichen Krfatfahrunternehmen (Bruxelles). Juli 1934. 7. Frage, Teil B


Ach, wenn es meine guten deutschen Kollegen nicht gäbe...

Daniel


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30.10.2014 20:52
avatar  Hans
#2340
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Abend,....
Richtig, das Blaue Wunder ET 170,(Gelenkzug) war nie im Nord-Süd-Tunnel. Ursache allerdings wohl nicht so sehr die Kurventauglichkeit, die müßte der Zug gehabt haben , Jacobs-Drehgestelle sind wohl recht flexibel.( Bremsen währen da eher ein Problem und waren sowieso eine Schwachstelle der Konstruktion -die Rampen im Tunnel sind wohl recht gemein )
Den Testbetrieb wollte man wohl eher "zu Hause" machen. Und der - wenige-Planeinsatz war wohl erst nach 61, allerdings nur mit einem der beiden Züge. Alles nicht so belegt, nur aus Gespräch mit "unseren Alten Kutschern".
73, Hans


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