vorstellung

11.08.2013 13:55
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#1
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hallo forum,

mein name ist kochi (E... K...)
ich habe von 82-auflösung des gar5 in glöwen gedient. zuerst in der 5 komp. danach in der 1 kfz.komp.
ich war einer von dreien Stfw.gleichen namens.

würde mich freuen auf diesen wege alte kameraden wieder zu finden.


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11.08.2013 15:13
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#2
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Herzlich willkommen Kochi!

Über die Suchfunktion stößt Du bestimmt schnell auf Kameraden, die auch in Glöwen gedient haben.

Viele Grüße,

Kurt


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12.10.2013 10:41
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#3
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Hallo an die Allgemeinheit,
ich bin ein Neuer im Forum und möchte mich kurz vorstellen: Als ehem. Soldat der Bw im StO Göttingen hatte ich zwangsläufig auch einen Bezug zur Grenze. Ob im täglichen Dienst oder nach Dienstschluß, die Trennungslinie der damaligen Deutschen Staaten war immer präsent. Auch Ende 1989 / Anfang 1990 habe ich (wir) intensiv miterlebt, als hunderte von Ausreisewilligen DDR Bürgern in der Kaserne Unterkunft fanden.
Wenn man nun, nach über 23 Jahren an die Trennungslinie fährt, findet man ohne Vorkenntnis eigentlich nichts mehr vor, was auf eine so stark gesicherte Grenze hinweist. Das ist nun mein Anliegen: ich möchte für mich selbst, aber auch für andere Interessierte diese noch auffindbaren Relikte dokumentieren. Räumlich möchte ich mich erst einmal auf den Sicherungsabschnitt des ehemaligen GR4 Heiligenstadt (Ellrich-Wahnhausen) konzentrieren und suche auf diesem Weg nicht nur Zeitzeugen, sondern auch den einen oder anderen, der mit mir gemeinsam auf Entdeckungstour entlang des Abschnitts gehen möchte, oder ganz konkret über Grenzkompanieabschnitte, TL und FüSt , auch in den unterschiedlichen Gliederungs- und Dislozierungszeiträumen seit den ersten Sperranlagen.
Ich würd mich freuen, hier auf Resonanz zu stoßen.


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12.10.2013 11:07
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#4
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Hallo Forum,

meine Karriere bei den GT war kurz, aber spannend, weil ich das Ende miterlebt habe: 1988-1989 als OaZ in Suhl an der OHS, danach eine kurze Irrfahrt, die mich im GAR-39 stranden ließ. Mal sehen, ob ich hier ehemalige Weggefährten wiederfinden und alte Erinnerungen auffrischen kann.


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12.10.2013 11:20 (zuletzt bearbeitet: 12.10.2013 11:22)
#5
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Zitat von Grauer im Beitrag #3
Hallo an die Allgemeinheit,
ich bin ein Neuer im Forum und möchte mich kurz vorstellen: Als ehem. Soldat der Bw im StO Göttingen hatte ich zwangsläufig auch einen Bezug zur Grenze. Ob im täglichen Dienst oder nach Dienstschluß, die Trennungslinie der damaligen Deutschen Staaten war immer präsent. Auch Ende 1989 / Anfang 1990 habe ich (wir) intensiv miterlebt, als hunderte von Ausreisewilligen DDR Bürgern in der Kaserne Unterkunft fanden.
Wenn man nun, nach über 23 Jahren an die Trennungslinie fährt, findet man ohne Vorkenntnis eigentlich nichts mehr vor, was auf eine so stark gesicherte Grenze hinweist. Das ist nun mein Anliegen: ich möchte für mich selbst, aber auch für andere Interessierte diese noch auffindbaren Relikte dokumentieren. Räumlich möchte ich mich erst einmal auf den Sicherungsabschnitt des ehemaligen GR4 Heiligenstadt (Ellrich-Wahnhausen) konzentrieren und suche auf diesem Weg nicht nur Zeitzeugen, sondern auch den einen oder anderen, der mit mir gemeinsam auf Entdeckungstour entlang des Abschnitts gehen möchte, oder ganz konkret über Grenzkompanieabschnitte, TL und FüSt , auch in den unterschiedlichen Gliederungs- und Dislozierungszeiträumen seit den ersten Sperranlagen.
Ich würd mich freuen, hier auf Resonanz zu stoßen.



Von mir ein herzliches Willkommen im Forum.
Dein Vorhaben hört sich ja sehr interessant an, nur übernimm dich da nicht gleich. Das GR4 ist ein ganz schöner Brocken. Vielleicht ist es einfacher, wenn du zumindest Bat. weise vorgehst. Das wird sonst zu viel.
Aber eine tolle Idee.

VG H.

Natürlich möchte ich den Jan nicht vergessen ! Hallo und viel Spaß

Erst stirbt der Baum und dann der Mensch !


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12.10.2013 12:01
#6
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auch von mir ein Herzliches Willkommen, viel Spass hier und lies Dich erst mal rein!


mfg. h.


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12.10.2013 12:32
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#7
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@hansteiner
@Hundemuchtel

vielen Dank für die warmen Worte. Ich lese (las) schon seit geraumer Zeit als Gast im Forum mit, auch ein Grund mich nunmehr als Mitglied einschreiben zu lassen.
Und ich habe nicht vor, den Abschnitt GR 4 am Stück abzugrasen. Meine Vorstellung ist da eher: von Süd nach Nord, immer mal einen GK Abschnitt ablatschen, Fotos schießen, Gedanken austauschen und Infos einholen. Letztlich das Ganze zu Papier bringen.
VG. U.


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12.10.2013 12:50
avatar  Lutze
#8
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Zitat von Grauer im Beitrag #3
Hallo an die Allgemeinheit,
ich bin ein Neuer im Forum und möchte mich kurz vorstellen: Als ehem. Soldat der Bw im StO Göttingen hatte ich zwangsläufig auch einen Bezug zur Grenze. Ob im täglichen Dienst oder nach Dienstschluß, die Trennungslinie der damaligen Deutschen Staaten war immer präsent. Auch Ende 1989 / Anfang 1990 habe ich (wir) intensiv miterlebt, als hunderte von Ausreisewilligen DDR Bürgern in der Kaserne Unterkunft fanden.
Wenn man nun, nach über 23 Jahren an die Trennungslinie fährt, findet man ohne Vorkenntnis eigentlich nichts mehr vor, was auf eine so stark gesicherte Grenze hinweist. Das ist nun mein Anliegen: ich möchte für mich selbst, aber auch für andere Interessierte diese noch auffindbaren Relikte dokumentieren. Räumlich möchte ich mich erst einmal auf den Sicherungsabschnitt des ehemaligen GR4 Heiligenstadt (Ellrich-Wahnhausen) konzentrieren und suche auf diesem Weg nicht nur Zeitzeugen, sondern auch den einen oder anderen, der mit mir gemeinsam auf Entdeckungstour entlang des Abschnitts gehen möchte, oder ganz konkret über Grenzkompanieabschnitte, TL und FüSt , auch in den unterschiedlichen Gliederungs- und Dislozierungszeiträumen seit den ersten Sperranlagen.
Ich würd mich freuen, hier auf Resonanz zu stoßen.


bei Ellrich habe ich mir die ehemalige Grenze 2008 angesehen,
nicht mehr viel übrig davon,bin in nördlicher Richtung den
Kollonenweg gelaufen,deine Idee auf Entdeckungstour zu gehen,
finde ich sehr gut,für sowas bin ich auch zu haben,
ein herzliches Hallo von mir,
und den anderen beiden auch
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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13.10.2013 01:10
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#9
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Zitat von Grauer im Beitrag #3
Hallo an die Allgemeinheit,
ich bin ein Neuer im Forum und möchte mich kurz vorstellen: Als ehem. Soldat der Bw im StO Göttingen hatte ich zwangsläufig auch einen Bezug zur Grenze. Ob im täglichen Dienst oder nach Dienstschluß, die Trennungslinie der damaligen Deutschen Staaten war immer präsent. Auch Ende 1989 / Anfang 1990 habe ich (wir) intensiv miterlebt, als hunderte von Ausreisewilligen DDR Bürgern in der Kaserne Unterkunft fanden.
Wenn man nun, nach über 23 Jahren an die Trennungslinie fährt, findet man ohne Vorkenntnis eigentlich nichts mehr vor, was auf eine so stark gesicherte Grenze hinweist. Das ist nun mein Anliegen: ich möchte für mich selbst, aber auch für andere Interessierte diese noch auffindbaren Relikte dokumentieren. Räumlich möchte ich mich erst einmal auf den Sicherungsabschnitt des ehemaligen GR4 Heiligenstadt (Ellrich-Wahnhausen) konzentrieren und suche auf diesem Weg nicht nur Zeitzeugen, sondern auch den einen oder anderen, der mit mir gemeinsam auf Entdeckungstour entlang des Abschnitts gehen möchte, oder ganz konkret über Grenzkompanieabschnitte, TL und FüSt , auch in den unterschiedlichen Gliederungs- und Dislozierungszeiträumen seit den ersten Sperranlagen.
Ich würd mich freuen, hier auf Resonanz zu stoßen.



Hallo Grauer, herzlich Willkommen hier im Forum.
Den anderen Vorpostern hier im Thread wünsche ich das natürlich auch.

Wie ich in Deinem Anliegenthread schon Anschnitt, habe ich im gesamten GR4 gedient, oder anders gesagt, fast alles abgeklappert, zumindest was dem Aufgabengebiet der Hundetruppe entsprach, wie tägliche Versorgung und im nördlichen Bereich GB Klettenberg auch den Minenabbau und dessen Absicherung.
Den südlichen Bereich -GB Mengelrode-, hatte ich regulär nach der Ausbildung, ab Ende April 1984 bis zum Januar oder Anfang Febuar 1985, dann bis August 1985 den nördlichen Bereich -GB Klettenberg- als LO Fahrer der Hundetruppen in den beiden GBs samt Güst Teistungen und Ellrich.

Leider sind mir nicht viel Erinnerungen geblieben, da ich mich nach dem Dienst bis zum Anmelden hier im Forum voriges Jahr, nie wieder damit beschäftigt habe.
Hin und wieder fallen mir ein paar Dinge ein, jedoch fehlt mir viel Film, es war eine schnelllebige Dienstzeit mit viel Stress und sehr viel temporären Input in sehr kurzer Zeit, zur Vertiefung war kaum Zeit und Möglichkeit.
Ich werde aber im Rahmen meiner Erinnerungen versuchen etwas beizusteuern.


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13.10.2013 12:47
avatar  TOMMI
#10
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Zitat von Grauer im Beitrag #3
Hallo an die Allgemeinheit,
ich bin ein Neuer im Forum und möchte mich kurz vorstellen: Als ehem. Soldat der Bw im StO Göttingen hatte ich zwangsläufig auch einen Bezug zur Grenze. Ob im täglichen Dienst oder nach Dienstschluß, die Trennungslinie der damaligen Deutschen Staaten war immer präsent. Auch Ende 1989 / Anfang 1990 habe ich (wir) intensiv miterlebt, als hunderte von Ausreisewilligen DDR Bürgern in der Kaserne Unterkunft fanden.
Wenn man nun, nach über 23 Jahren an die Trennungslinie fährt, findet man ohne Vorkenntnis eigentlich nichts mehr vor, was auf eine so stark gesicherte Grenze hinweist. Das ist nun mein Anliegen: ich möchte für mich selbst, aber auch für andere Interessierte diese noch auffindbaren Relikte dokumentieren. Räumlich möchte ich mich erst einmal auf den Sicherungsabschnitt des ehemaligen GR4 Heiligenstadt (Ellrich-Wahnhausen) konzentrieren und suche auf diesem Weg nicht nur Zeitzeugen, sondern auch den einen oder anderen, der mit mir gemeinsam auf Entdeckungstour entlang des Abschnitts gehen möchte, oder ganz konkret über Grenzkompanieabschnitte, TL und FüSt , auch in den unterschiedlichen Gliederungs- und Dislozierungszeiträumen seit den ersten Sperranlagen.
Ich würd mich freuen, hier auf Resonanz zu stoßen.


Hallo Grauer, wenn es so ist, dann müsstest Du doch auch einiges über den Bereich Duderstadt / Teistungen wissen, wo ich das "Vergnügen" hatte,
Dienst leisten zu "dürfen". Lass doch mal was hören.....

EK 88/I
GR4 / 5.GK (Teistungen)


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