Grenzmeldenetz - GMN - In welchem ​​Jahr wurde sie eingeführt?

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23.07.2013 15:42von ( gelöscht )
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Grenzmeldenetz - GMN - In welchem ​​Jahr wurde sie eingeführt?

Hallo Jungs,

Ich war wondereing wenn jemand weiß, in welchem ​​Jahr die GMN eingeführt wurde? Ich habe eine Kopie von der Melde-und Informationsschema der Grenztruppen der DDR und der HAI / KGT aber ich habe keine Informationen darüber, was Jahr eingeführt wurde.

Auch in welchem ​​Jahr wurde alle Telegrafenmasten abgerissen und Kommunikations-Kabel unterirdisch verlegt? Ich habe gelesen, es war 1972, als der Alarm Border Netzwerk installiert wurde, aber ich dachte, das GSSZ iin wurde 1952 eingeführt oder ist das etwas anderes?

Danke

HK

English:

Hi Guys,

I was wondereing if anyone knows what year the GMN was introduced? I have a copy of the Melde-und Informationsschema der Grenztruppen der DDR und der HAI / KGT but I have no information on what year it was introduced.

Also what year was all the Telegraph poles taken down and communications cables laid underground? I have read it was 1972 when the Border alarm Network was installed but I thought the GSSZ was introduced iin 1952 or is this something else??

Thankyou

HK

27.03.2014 20:01von ( gelöscht )
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Dank Marbacher;) Es macht Sinn für mich jetzt :)

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12.05.2015 11:26von 94
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Zitat von H-K im Beitrag #43
Auf meiner letzten Reise an die Grenze, stieß ich auf dieses PoP bei Gust Hirschberg nevere einen gesehen, wie dies vor.



Kennt jemand etwas über diesen Entwurf?
Wer ist der Hersteller?

Auch, wie wurden die verschiedenen Linien auf einem PoP zugegriffen?

PoP meint in diesem Kontext point of presence, also nicht Postenpunkt?

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94
12.05.2015 17:20von Stedtlingen
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Hallo Kamerden
Zum Thema möchte ich über meine Erfahrungen berichten.Ich erinnere mich das während meiner DZ beider DGP im Abschnitt der Kommandantur
Helmershausen/Rhön in den Jahren !954/55 das GMN installiert wurde.An bestimmten Bäumen waren gedeckt Feuchtraumsteckdosen angebracht.
Die Fernsprechkabel waren von der Wachstube des DH beginnend feldmäßig von Baum zu Baum gezogen.In der Wachstube stand ein damals üblicher Klappenschrank.Zu Dienstbeginn nahm jeder PF einen einfachen Telefonhörer in Empfang der mit einem Schutzstecker ausstaffiert war.
Beim einstecken in die beschriebene Steckdose ist beim Wachhabenden am Schrank eine Klappe gefallen und das Gespräch war hergestellt.Zu vermerken
ist, dasß die Leitung nur bei besonderen Vokommnissen benutzt (z.B.bei Grenzverletzungen oder Festnahmen) wurde..Eine Meldung etwa zur
Postenkontrolle erfolgte zu meiner Zeit über das Netz nicht.Am meisten war nach meiner Erinnerung das Netz vor allem anfällig gegen Kabelschäden durch Windbruch.Da verging manchmal einige Zeit bis die" Kabelflicker" wieder vor Ort repariert hatten.LG Stedtlingen

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12.05.2015 18:46von 254Spielregel
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Zitat von H-K im Beitrag #43
...

...Wer ist der Hersteller?...

VEB Kabelwerk Meissen im Kombinat VEB Kabelwerk Oberspree (KWO)

Gruß, 254Spielregel

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12.05.2015 20:16von Lutze
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diese Notrufsäule ist im Grenzmuseum Mödlareuth zu besichtigen
Lutze

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12.05.2015 20:32von ( gelöscht )
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Diese "Klappe" wäre sicherlich auch nicht schlecht, kenn ich eigentlich nur von der Autobahn. Immerhin man braucht kein "Gummiohr" oder "Knochen" mehr im Grenzdienst. Während meiner Dienstzeit gab es aber diese Säulen nicht. Hat Jemand Erfahrung mit diesen Gerät?
Danke @Lutze!

Gruß Hartmut!

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12.05.2015 20:53von Lutze
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Mit dem Gummiohr am Draht vom Grenzsignalzaun die
Nachrichten abhören,in Berlin soll es möglich gewesen
sein,ein Draht drüber oder drunter sogar ein anderer Sender,
ist das Grenzer-Latain?
Lutze

12.05.2015 21:31von Marbacher
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Ich war ja 86 bis 89 in der Rhön bei den Nachrichten. Hier. War das Gummitier schon sehr selten. Ich hatte eins. Habs nicht probiert da das Teil nicht mehr zulässig war. Habe aber auch davon gehört

12.05.2015 22:06von ( gelöscht )
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Zitat
irgentwo habe ich es schon einmal erwähnt etliche hatten ihre Stecker von den Hörern abgeschnitten und durch Bananen Stecker ersetzt . einen stecker in die dose gesteckt und den anderen an die dose gehalten und schon hatte man den deutschlandfunk . der führungspunkt merkte davon nichts.


Das kann ich aus eigener Erfahrung (1964 bis 1967) bestätigen!
Steckte man den Stecker nicht ganz in die Buchse, war der Empfang von RIAS Berlin möglich. Insbesondere nachts um 24 Uhr wurde für 2 min Informationen an die Grenzer gesendet. Aber alles psychologische Kriegsführung, wie etwa: Na Hauptmann Maier, geht ihre Frau noch fremd? oder Unteroffizier Müller, ihre Frau hat einen neuen Freund usw. usw..
Auch wurde Texte des SAS (Studio am Stacheldraht) wiederholt, wie z.B. ein Zitat von Lenin oder Marx/Engels usw..

Das war schon eine verrückte Zeit...

Gruß

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12.05.2015 22:14von Marbacher
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Da fehlen mir jetzt echt die Worte! Stimmt das wirklich das man hier so ein Text gehört hat?

12.05.2015 22:24von ( gelöscht )
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Da muss ich hinzufügen, dass all diese Dinge wie SAS, und auch die direkten Sendungen des RIAS, usw. im Gegenzug zum Sodatensender und Freiheitssender 904 eingestellt wurden. Die beiden Sender (beide wurden über Sendeanlagen in Burg bei Magdeburg ausgestrahlt) lagen dem Westen schwer im Magen, weil sie gut gemachte Programme mit z.T. gefakter Musik sendeten.

Gruß

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13.05.2015 09:14von Thunderhorse
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Zitat von H-K im Beitrag #43
Auf meiner letzten Reise an die Grenze, stieß ich auf dieses PoP bei Gust Hirschberg nevere einen gesehen, wie dies vor.



Kennt jemand etwas über diesen Entwurf?
Wer ist der Hersteller?

Auch, wie wurden die verschiedenen Linien auf einem PoP zugegriffen?



Die Anschlussbuchse für den Hörer war ""Serienmäßig"" vorhanden.

13.05.2015 16:57von Arthur
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@ TH,
war das jetzt eine Feststellung oder eine Frage - weil ohne Fragezeichen??

die Anschlußbuchste für den Hörer war nicht serienmäßig. Diese wurde "rangebastelt"

Arthur

13.05.2015 17:08von Marbacher
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Das dachte ich mir auch. Oder es ist Militärausführung. Ich hatte in der DDR im Fernmeldebauamt gelernt und da gab es die Dinger nur ohne Anbau

13.05.2015 17:11von Arthur
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in anderen Bereichen wurde die Buchse rechts oder links oben an einer separaten Platte befestigt. Sah dann optisch besser aus.

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