Wie glaubwürdig und unabhängig sind unsere Medien ?

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22.08.2020 00:08
avatar  Ebro
#1801
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Auf alle Fälle bestand damals Mitte der 80-er Jahre noch ein enges, freundschaftliches Verhältnis von Fidel zu den Bunkes. Sie haben mir damals erzählt, dass sie immer zu irgendwelchen Anlässen nach Kuba eingeladen wurden.

Selbst Akademiker mit Diplom sind nur marginal intelligent

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22.08.2020 00:08 (zuletzt bearbeitet: 22.08.2020 00:10)
avatar  Hanum83
#1802
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Nun ja, Lebensgefährtin ist aber auch etwas leicht übertrieben.
Tagesabschnittsgefährtin passt eventuell besser.

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Wer nichts weiß muss alles glauben.

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22.08.2020 00:09
avatar  Ebro
#1803
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Kampfgefährtin gefällt Dir doch sicher auch nicht.

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22.08.2020 00:10 (zuletzt bearbeitet: 22.08.2020 00:14)
avatar  Hanum83
#1804
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In meinen Augen war die einfach irre.
Ähnlich Ulrike Meinhoff, völlig verpeilt.

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Wer nichts weiß muss alles glauben.

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22.08.2020 00:14
avatar  Ebro
#1805
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Oder verliebt, politisch überzeugt, abenteuerlustig.

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22.08.2020 07:49
avatar  Hanum83
#1806
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Revolotionsromantik?
Soll es geben.

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22.08.2020 08:23
avatar  Ebro
#1807
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So würde ich das nicht bezeichnen. Oder trifft sowas auch auf die Angehörigen der Int. Brigaden im span. Bürgerkrieg zu?
Als damals der milit. Konflikt zwischen Vietnam und China begann, kursierte ja auch die Idee ähnlich Spanien damals den Vietnamesen zu helfen. Ich weiß zum Beispiel von ganzen Zügen der Passkontrolleure Abt. VI der BV Potsdam, die sich dafür freiwillig gemeldet hatten. Mein Schwager auch....!
Ich fand damals diese Idee nicht schlecht. Aber die Vietnamesen hatten nur müde lächelnd abgelehnt.

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22.08.2020 09:25
avatar  Hanum83
#1808
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In Spanien wurde wohl eine gewählte Regierung gegen Putschisten verteidigt, der Vergleich hinkt etwas.

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Wer nichts weiß muss alles glauben.

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22.08.2020 11:42
#1809
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Zitat von Ebro im Beitrag #1807
So würde ich das nicht bezeichnen. Oder trifft sowas auch auf die Angehörigen der Int. Brigaden im span. Bürgerkrieg zu?
Als damals der milit. Konflikt zwischen Vietnam und China begann, kursierte ja auch die Idee ähnlich Spanien damals den Vietnamesen zu helfen. Ich weiß zum Beispiel von ganzen Zügen der Passkontrolleure Abt. VI der BV Potsdam, die sich dafür freiwillig gemeldet hatten. Mein Schwager auch....!
Ich fand damals diese Idee nicht schlecht. Aber die Vietnamesen hatten nur müde lächelnd abgelehnt.


Die wären ohne Kampferfahrung in einem völlig fremden Land nur eine Last gewesen.

Die Spanienkämpfer hatten Kriegserfahrung wie andererseits auch die Fremdenlegionäre später in Vietnam.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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22.08.2020 11:44 (zuletzt bearbeitet: 22.08.2020 12:16)
#1810
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Zitat von Ebro im Beitrag #1805
Oder verliebt, politisch überzeugt, abenteuerlustig.


Eine gefährliche Mischung.
Schon Liebe allein kann zu Realitätsverlust führen.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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22.08.2020 11:48
#1811
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #1806
Revolotionsromantik?
Soll es geben.


Ja so wie ein großer Teil der 68er.........und auch die Gründer der Grünen gehören dazu.

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Jene, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmiedeten, pflügen heute für diejenigen die ihre Schwerter behielten.

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22.08.2020 11:54
#1812
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #1809


Die Spanienkämpfer hatten Kriegserfahrung wie andererseits auch die Fremdenlegionäre später in Vietnam.


Wobei wenigen bekannt sein sollte.........70.000 Fremdenlegionäre zogen in den Fünfzigern für Frankreich in den Indochina-Krieg, fast die Hälfte davon waren Deutsche. Viele hatten für Wehrmacht oder Waffen-SS gekämpft - und dann die Seiten gewechselt

https://www.spiegel.de/geschichte/deutsc...g-a-978796.html

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Jene, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmiedeten, pflügen heute für diejenigen die ihre Schwerter behielten.

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22.08.2020 11:59
#1813
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Die meinte ich.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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22.08.2020 13:04
#1814
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von Freienhagener

Zitat von DoreHolm im Beitrag #1762Na, und Politik ist auch nichts Anderes als Wissenschaft. Nur eben eine, bei der man wesentlich mehr Spielraum hat und Vieles nicht so recht greifbar ist.

Die Realität sieht aber anders aus. Sieh Dir doch diese "Wissenschaftler" an - "Uschi", AKK, Schulz, Trump, Berlusconi usw. Allesamt Blender und "Dummschwätzer".
Politikwissenschaften untersuchen das Phänomen, sind aber selbst nicht Politik.
Aber genau in dieser Wissenschaft wird es keine Vielfalt geben.
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Nur wenn die Politiker nicht mehr weiterwissen und zurücktreten müsse, lassen vorübergehend (!) "Technokraten" ans Ruder.
Schon diese Bezeichnung der Fachleute offenbart, was man von Wissenschaft hält.
Man schmückt sich bestenfalls mit ihr, wenn sie in den Kram paßt.


....weil Wissenschaft war, ist und wird auch in Zukunft unbequem für Politiker sein. In allen Gesellschaften. Wissenschaftler sind weitestgehend Realisten, Politiker sind Machtmenschen, eigene Aussagen nach belieben über Bord werfend, Lavierer und nur ihrer speziellen Klientel unterworfen. Einen Staat weitestgehend von Wissenschaftlern führen zu lassen, ist ebenfalls nicht der Idealfall, weil Letztere zu oft die soziale Komponente vernachlässigen. Sie auch so einige Empfehlungen von Wirtschaftwissenschaftlern (kein Mindestlohn, Renteneintrittsalter hoch u.s.w.)


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22.08.2020 13:32 (zuletzt bearbeitet: 22.08.2020 13:33)
#1815
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Also ist die Politik doch keine Wissenschaft, sondern im Konflikt mit wissenschaftlichem Handeln.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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