Auto-Bestellung

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09.07.2013 19:37
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#16
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Gabs damals ne Miete von 450-1000 Märkerschen wie Heute im Monat? Teilweise ohne Nebenkosten? Nein, es gab ne Miete von 25-100 Märkerschen...inclusive aller Nebenkosten außer Energie.

Sollte nur soviel heißen: "Für den der sein Geld nicht Allabendlich in die Kneipe trug bei zwei Vollverdienern(ca. 1400-1600,00Mark der DDR/70-80er Jahre im Monat) genug Geld um Sparrücklagen zu bilden. Die reichte dann auch für nen "überteuerten" Gebrauchtwagen." Und nicht nur den....

Lebensläufer


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09.07.2013 19:42
#17
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Um dem Begründer dieses Themas kurz zu antworten, Wartezeiten selbst in Berlin zu lang, 10 - 14 Jahre normal.
Sonder-RGW-Importe je nach Wunsch gegen Abgabe der ursprünglichen Anmeldung ohne Änderung der Wartezeit,
Werkstatttermine reines Geduldsspiel,
Ersatzteilversorgung oft eine Katastrophe.
Möglichkeit : Wenn in der Werkstatt vorn am Thresen nichts ging, weil außer der Reihe, wieder raus und hinten wieder rein.
Mit dem Mann vor Ort an der Hebebühne persönlich verhandelt.
So wurde die Lichtmaschine meines Trabbi um 1975 innerhalb von 2 Tagen wieder lebendig. Selber aus- und einbauen vor Ort.
Bei einem Kühlerriß (Wartburg 353, ca 1978) Kühler selbst ausbauen, auf der Straße, in die Tasche, mit Bus und Bahn durch
die halbe Stadt zum löten lassen. Nach 4-5 Tagen abholen, retour und wieder einbauen.
Es war schon beschwerlich, aber DDR-Fabrikate waren da klar im Vorteil. Unser Versicherungsmann damals hatte einen Lada (stehen),
seit einem halben Jahr nicht möglich, einen Thermostat zu bekommen.



PS... Ich warte noch heute auf meinen neuen Wartburg, schon seit 28 Jahren...
Anmeldungskarte liegt vor.


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09.07.2013 19:51
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#18
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Zitat von Lebensläufer im Beitrag #16
Gabs damals ne Miete von 450-1000 Märkerschen wie Heute im Monat? Teilweise ohne Nebenkosten? Nein, es gab ne Miete von 25-100 Märkerschen...inclusive aller Nebenkosten außer Energie.

Sollte nur soviel heißen: "Für den der sein Geld nicht Allabendlich in die Kneipe trug bei zwei Vollverdienern(ca. 1400-1600,00Mark der DDR/70-80er Jahre im Monat) genug Geld um Sparrücklagen zu bilden. Die reichte dann auch für nen "überteuerten" Gebrauchtwagen." Und nicht nur den....

Lebensläufer


nabend rainer ,

mein vater konnte sich immerhin einen opel kapitän p2.5 leisten.......dieses auto befindet sich auch heute noch in unserem familienbesitz.nach über 40 jahren!!!! .trabant oder wartburg ,fuhr mein alter herr nur uff der post .

hier ein foto vom opel ,was unserem ähnelt .....

unser hat die gelben scheinwerfer am grill nicht ..... ich frage vater mal ob er mir ein foto zur verfügung stellt........der "kapitän" war auch das zugpferd mit unserem klappfix , als wir das erste mal gen "westen reisten"...........


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09.07.2013 19:58
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#19
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Du hast das Problem gleich erkannt,manche brauchten dafür eine Doktorarbeit !

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #2
Kann dir leider nicht helfen, aber meine Eindrücke als Besucher der DDR schildern.
Es gab in Senftenberg eine "Autovertretung". Das war eine Tafel, auf der alle gängigen Autos aufgeführt waren plus je ein Datum (Monat/Jahr), das weit in der Vergangenheit lag. Ich fragte meine Gastgeber, was das sein soll. Das sei das Bestelldatum. Wer in jenem Monat bestellt hatte, konnte jetzt mit der Lieferung rechnen. Es wäre also ratsam, schon für Neugeborene ein Auto zu bestellen oder auch als Nichtautofahrer. Los würde man das Auto problemlos. Gebrauchtwagen waren nämlich um ein Vielfaches teurer als Neuwagen.
Ausserdem hielten meine Gastgeber überall, wo es was gab, kauften alles zusammen, was haltbar war, besonders Ersatzteile, und lagerten es ein. Im Falle, dass sie ein Ersatzteil brauchten, was es gerade nicht gab, fragten sie bei Nachbarn usw und kriegten es auch, aber nur wenn sie selber etwas zu tauschen hatten.
Das Prinzip habe ich (als Ausländer aus dem Kapitalismus) nicht so durchschaut, denke aber, dass deshalb Mangelwirtschaft war. Es gab vielleicht genug von allem, aber es wurde vieles auf Vorrat weggekauft, irgendwo privat gelagert und in den Läden hatte es Lücken im Regal. Schon simple Zündkerzen zu bekommen, wäre ein Problem gewesen. Ob ich das glauben sollte, wusste ich nicht.
Theo


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09.07.2013 20:03
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#20
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Du hast das Problem gleich erkannt,manche brauchten dafür eine Doktorarbeit !

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #2
Kann dir leider nicht helfen, aber meine Eindrücke als Besucher der DDR schildern.
Es gab in Senftenberg eine "Autovertretung". Das war eine Tafel, auf der alle gängigen Autos aufgeführt waren plus je ein Datum (Monat/Jahr), das weit in der Vergangenheit lag. Ich fragte meine Gastgeber, was das sein soll. Das sei das Bestelldatum. Wer in jenem Monat bestellt hatte, konnte jetzt mit der Lieferung rechnen. Es wäre also ratsam, schon für Neugeborene ein Auto zu bestellen oder auch als Nichtautofahrer. Los würde man das Auto problemlos. Gebrauchtwagen waren nämlich um ein Vielfaches teurer als Neuwagen.
Ausserdem hielten meine Gastgeber überall, wo es was gab, kauften alles zusammen, was haltbar war, besonders Ersatzteile, und lagerten es ein. Im Falle, dass sie ein Ersatzteil brauchten, was es gerade nicht gab, fragten sie bei Nachbarn usw und kriegten es auch, aber nur wenn sie selber etwas zu tauschen hatten.
Das Prinzip habe ich (als Ausländer aus dem Kapitalismus) nicht so durchschaut, denke aber, dass deshalb Mangelwirtschaft war. Es gab vielleicht genug von allem, aber es wurde vieles auf Vorrat weggekauft, irgendwo privat gelagert und in den Läden hatte es Lücken im Regal. Schon simple Zündkerzen zu bekommen, wäre ein Problem gewesen. Ob ich das glauben sollte, wusste ich nicht.
Theo


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09.07.2013 20:10
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#21
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Kann mich noch gut erinnern als mein Vater Rentner wurde und das erste mal zu seinem Bruder nach München reiste ,zu seinem 60. Geburtstag.
Als er wieder da war fragte ich ihn ....na wie wars ?
Er einem Witz ableitend ,wie bei uns ,für Westgeld bekommst du dort alles.


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09.07.2013 20:33
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#22
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Zurück zur eingangs gestellten Frage.
Als ich im Jahre 1977 18 Jahre alt wurde, das war die Grundvoraussetzung, habe ich beim IFA-Vertrieb Schwerin, unserer damaligen Bezirksstadt ein Auto Trabant 601 Kombi bestellt.
Die Bestellung erfolgte damals auf einer Art Doppelkarte, wobei der obere Teil offenbar weitergeleitet wurde, das andere Doppel mit Stempel, Datum und Unterschrift beim Besteller verblieb. Diese Karte befindet sich noch in meinem Besitz, weil, den Trabbi habe ich nie erhalten
Muss die Karte mal raussuchen...

VG Ex-Huf


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09.07.2013 20:34
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#23
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Zitat von Marienborn89 im Beitrag #1
Ich habe ein paar Fragen bezüglich der Autobestellung und allgemein rund ums Auto. Ich habe bereits die Suchfunktion genutzt, im sehr langen "Autos in der DDR" Thread aber auf die Schnelle nichts gefunden.

Wo musste die Bestellung aufgegeben werden? Was beeinflusste die Wartezeit? Wie war das mit verschiedenen Marken (Trabant, Wartburg)? Wie kam man an Import-Autos aus dem RGW-Raum?

Bei Schäden: Wie war die Ersatzteilversorgung? Wie waren KFZ-Betriebe organisiert?


Hallo Marienborn89,

Die Frage "Wo?" wurde schon beantwortet, wenn es um gängige Fahrzeuge aus dem IFA-Vertrieb ging.
Ja, es war wenig Kraftstoff drin, bei der Abholung. Das ist inzwischen wieder so. In meinem neuen VW waren, bei der Abholung 2012, keine 3 Liter im Tank.

Ich schreibe mal etwas zu Fahrzeugen aus dem NSW, welche für Privatpersonen erreichbar waren.

Die 10000 Golf für Berlin machten diese Autos 1978 einem größeren Personenkreis zugänglich - verkauft hauptsächlich über den IFA-Vertrieb.
Man kam aber auch mit Hilfe seiner Arbeitsstelle an einen heran. Besonders die Dieselmodelle waren sehr begehrt.
Wenn Du ausgefallenere Wünsche hattest, mußtest Du nach Berlin oder zum Rat des Bezirkes.

Den Volvo 244 DLS konntest Du nur 1977 in Berlin bestellen.
Die 1000 Stück waren schnell vergriffen, aber zeitnah lieferbar.
Die Ersatzteilversorgung und Wartung in Berlin/Bruno-Bürgel-Weg war hervorragend.

Mazda 323 (10000 Stück) und Citroen GSA Pallas (5500 Stück) hast Du schon für irgendeine 4-Takt-PKW-Bestellung mit maximal 4 Jahren Laufzeit bekommen. Peugeot 305 (ca. 500 Stück) gab es weniger, wurde auch weniger nachgefragt. Die fuhren bei uns hauptsächlich die niedergelassenen Ärzte. Citroen GSA Pallas waren 1979 auch nicht so beliebt, 1980, 1981 und 1982 ging der Verkauf dann zügiger. Die potenziellen Käufer wurden sogar angeschrieben.
1985 kamen dann noch einmal Peugeot 309 und Peugeot 305.
Von Dezember 1984 bis Mai 1985 konnte man einen der 2800 VW Transporter erwerben. Diese gab es ohne die klassische IFA Bestellung. Ein entsprechendes Schreiben an den Rat des Bezirkes reichte - Wartezeit: 4 Wochen.
Sämtliche VW wurden von den KIB repariert, am Anfang in den Bezirksstädten, später auch auf dem Lande. Bei unserem VW Bus war es am Anfang Cottbus, später Kleinkoschen.
Ersatzteile waren innerhalb von 48 Stunden lieferbar. Die Anmeldezeit in der Werkstatt betrug maximal eine Woche. Teile für Fahrzeuge aus dem NSW gab es an sich nur in den betreuenden Werkstätten und gegen Mark der DDR.
Alle Fahrzeuge mußten bar bezahlt werden. Die Fahrbauswahl war enger als beim Kauf im NSW, die Ausstattung relativ einheitlich - Ausnahmen bei den 10000 Golf von 1978.


Genex - Da konntest Du Dir gegen Valuta ein Auto oder Motorrad schenken lassen. Der Preis hing vom Kaufdatum ab, da Versicherung und Steuern inbegriffen waren. Allerdings waren nur die oben erwähnten Marken (auch bei anderen Modellen, wie Volvo 345, Passat oder Golf II) bei der Ersatzteilversorgung in Mark der DDR dabei.
Wolltest Du einen BMW, FIAT, Ford oder eine Yamaha, dann war später der Werkstattlohn in Mark der DDR, die Teile in DM zu zahlen.

Viele Grüße,

Kurt


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09.07.2013 20:34
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#24
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #17
Um dem Begründer dieses Themas kurz zu antworten, Wartezeiten selbst in Berlin zu lang, 10 - 14 Jahre normal.
Sonder-RGW-Importe je nach Wunsch gegen Abgabe der ursprünglichen Anmeldung ohne Änderung der Wartezeit,
Werkstatttermine reines Geduldsspiel,
Ersatzteilversorgung oft eine Katastrophe.
Möglichkeit : Wenn in der Werkstatt vorn am Thresen nichts ging, weil außer der Reihe, wieder raus und hinten wieder rein.
Mit dem Mann vor Ort an der Hebebühne persönlich verhandelt.
So wurde die Lichtmaschine meines Trabbi um 1975 innerhalb von 2 Tagen wieder lebendig. Selber aus- und einbauen vor Ort.
Bei einem Kühlerriß (Wartburg 353, ca 1978) Kühler selbst ausbauen, auf der Straße, in die Tasche, mit Bus und Bahn durch
die halbe Stadt zum löten lassen. Nach 4-5 Tagen abholen, retour und wieder einbauen.
Es war schon beschwerlich, aber DDR-Fabrikate waren da klar im Vorteil. Unser Versicherungsmann damals hatte einen Lada (stehen),
seit einem halben Jahr nicht möglich, einen Thermostat zu bekommen.



PS... Ich warte noch heute auf meinen neuen Wartburg, schon seit 28 Jahren...
Anmeldungskarte liegt vor.




Oje, dann bloß zusehen, dass die Karre heile bleibt...


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09.07.2013 20:43
avatar  Pit 59
#25
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Sollte nur soviel heißen: "Für den der sein Geld nicht Allabendlich in die Kneipe trug@Lebensläufer

Das hätte er aber locker machen können Alkohol war Billig,ein Bier 0,3 l 0,40 Pf wenn ich nicht irre. Und genau diese Droge Alkohol ist auch Heute Saubillig,ich lese in jeder Werbung von Aktionen u. Preissnachlässen. Für mich persönlich ist das nicht in Ordnung.


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09.07.2013 20:47
avatar  Gohrbi
#26
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Zitat von RudiEK89 im Beitrag #5
@Gohrbi
Das war doch der Laden gegenüber dem neuen Rathaus? Ecke Otto-Schill-Straße.


ja da war er später, vorher war er weiter draußen, frage aber nicht wo....bin mit der Straßenbahn
gefahren und waren da alles Vorkriegshäuser mit Geschäften unten drin. Mal sehen, ob ich noch drauf komme.


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09.07.2013 20:47
#27
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #25
Sollte nur soviel heißen: "Für den der sein Geld nicht Allabendlich in die Kneipe trug@Lebensläufer

Das hätte er aber locker machen können Alkohol war Billig,ein Bier 0,3 l 0,40 Pf wenn ich nicht irre. Und genau diese Droge Alkohol ist auch Heute Saubillig,ich lese in jeder Werbung von Aktionen u. Preissnachlässen. Für mich persönlich ist das nicht in Ordnung.


Aber nicht in der Gaststätte! Mit den Getränken werden die Speisen quersubventioniert (Wer isst, trinkt auch, aber nicht unbedingt umgekehrt).
Theo


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09.07.2013 20:48
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#28
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Zitat von Gohrbi im Beitrag #4

Wenn man verdienter Aktivist oder super Arbeiter beim AWE "Wartburg" war, gab es die Auszeichnung:
"Vorzeitiger Kauf eines Wartburg" Bedingung war eine laufende Bestellung für diesen. So konnte mein Schwager
schon nach 6 Jahren der Bestellzeit einen Wartburg erwerben. Er lief im Werk nebenher und schmierte dieArbeiter,
damit sie sich besonders Mühe gaben.


Gibts dafür eine belastbare Quelle? Ich weiss nur, das es hin- und wieder so genannte K4 Dauertestfahrzeuge im AWE gab, dafür habe ich selbst eine Bestellung ausgefüllt. Allerdings kam ich nicht mehr dran. Ausserdem gabs mal vorzeitig nach einer Überschwemmung des Auslieferungs/Versandparkplatzes Wartburgs zum halben Preis. Die waren aber schnell weg.


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09.07.2013 20:50
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#29
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #17


PS... Ich warte noch heute auf meinen neuen Wartburg, schon seit 28 Jahren...
Anmeldungskarte liegt vor.




Kann nicht sein, Du hast ihn nicht abgeholt wegen Wende. ALLE Besteller wurden nämlich angeschrieben...


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09.07.2013 20:55
avatar  Gohrbi
#30
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Zitat von Lebensläufer im Beitrag #16
Gabs damals ne Miete von 450-1000 Märkerschen wie Heute im Monat? Teilweise ohne Nebenkosten? Nein, es gab ne Miete von 25-100 Märkerschen...inclusive aller Nebenkosten außer Energie.

Sollte nur soviel heißen: "Für den der sein Geld nicht Allabendlich in die Kneipe trug bei zwei Vollverdienern(ca. 1400-1600,00Mark der DDR/70-80er Jahre im Monat) genug Geld um Sparrücklagen zu bilden. Die reichte dann auch für nen "überteuerten" Gebrauchtwagen." Und nicht nur den....

Lebensläufer


...also meine Miete betrug 114,50MDN incl NK.....
...wo aber wir zwei Vollarbeiter auf 1600 MDN kommen sollten in den 70ern mußt du mir erklären....
Ich habe mit 80 MDN den Wehrdienst angefangen, später knapp 500 MDN gehabt,
meine Frau im Schichtdienst lag unter 500 MDN...also tolles sparen.


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