AK47 und Platzpatronen Verschießen

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04.01.2014 10:47
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #34
Bein Schießen damit gab es drei Typen:

1. Diejenigen, die sich beim Schießen lieber zurückhielten, um nicht mühsam eine mit Platzern verdreckte Kaschi reinigen zu müssen.

2. Die "Schießgeilen", die erst hinterher beim Putzen fluchten.

3. Die Fiesen, die sich zum Platzerschießen die Waffe eines Untergebenen "ausliehen" und zum Putzen zurückgaben (bei einigen Gefreiten üblich).


In der Ausbildung nahm auch mal ein Uffz. von einem den er besonders lieb hatte die Waffe und verpulverte grinsend übeschüssige Platzer.


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04.01.2014 14:46 (zuletzt bearbeitet: 04.01.2014 14:46)
#47
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...und das obwohl man einem Uffz. eher widersprechen konnte beim "Waffe aus der Hand geben" als seinem EK auf der Bude...

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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05.01.2014 00:34
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Zitat von S51 im Beitrag #40
Und dann gab es noch die Platzpatronen "Blau". [...] Manuell nachladen musste man auch bei dieser Munition.

Logisch wohl ... wo soll ja ohne Geschoß durch den Lauf getrieben der zum Entriegeln notwendige Gasdruck herkommen?

Achso, ich wechselte aus der Kategorie 2 zur 3 (Beitrag #34)

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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11.11.2014 16:44
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#49
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Nach dem Verschuss mehrerer Platzpatronen habe ich feststellen müssen, dass die MP durch das verschießen dieser "Munition"
sehr unsauber wurde. Aus diesem Grund habe ich immer den Großteil meiner Platzpatronen an andere Grenzer verteilte.
Dadurch hatte ich nicht viel Reinigungsarbeiten an der Waffe durchzuführen.

Grenzerhans


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11.11.2014 16:47
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#50
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Nach dem Verschuss mehrerer Platzpatronen habe ich feststellen müssen, dass die MP durch das verschießen dieser "Munition"
sehr unsauber wurde. Aus diesem Grund habe ich immer den Großteil meiner Platzpatronen an andere Grenzer verteilte.
Dadurch hatte ich nicht viel Reinigungsarbeiten an der Waffe durchzuführen.

Grenzerhans


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11.11.2014 16:51
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#51
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Richtig Hans,jeder der Schlau war hat mit den Platzern nicht rumgeballert,denn sonst war hartnäckiger schwarzer Mist die Folge.


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11.11.2014 17:02 (zuletzt bearbeitet: 11.11.2014 17:02)
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Zitat von EK 70 im Beitrag #28
Hallo
Hat jemand Erkenntnisse,daß durch die Platzerdüse Platzpatronensplitter austraten?

EK70



Das wurde uns in der Ausbidung vorgeführt. Es wurde ein Blatt Papier vor die Mündung gehalten, beim Schießen, das Blatt war dann leicht perforiert!


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11.11.2014 17:14
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#53
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Ich hatte mal beim Schießen vergessen, die"restmunition" zurückzurechnen, sprich, nach der Schießübung zurückzugeben, die Beintasche war voll. Die habe ich dann beim Zuggefechtsschiessen mit Ausgegeben. Es gab genug 2.
Das war dann ne Ballerei!Brachte ne gute Note, die Ziele zu bekämpfen war kein Problem. Der RPG Schütze musste bei mir immer ganz nach rechts, vor diesem Gerät hatte ich echt Schiss.


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11.11.2014 17:14
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#54
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Beim Platzer schießen sollte ein Sicherheitsabstand bei (auf) Personen von 10 Meter eingehalten werden.


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11.11.2014 17:17
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#55
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Kenne ja das Problem , aber ist oder war es letztendlich nicht egal ob 10 oder 30 oder noch mehr rausflogen geschossen mußte ja werden

gruß Hapedi


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11.11.2014 17:24
#56
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Mit meiner habe ich damals keine 30 Platzer geschafft, die war so "verschlammt", da bewegte sich nichts mehr !

VG H.

Erst stirbt der Baum und dann der Mensch !


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11.11.2014 17:26
avatar  polsam
#57
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Den Schietkram hatten wir bei der Bepo auch.
Bei der Vorbereitung zu einem Gruppengefechtschießen hat der KC befohlen, dass alle Verpackungsmittel eingesammelt werden und in seinem Zelt im Kanonenofen verbrannt werde.
So einen Befehl hat der bestimmt nie wieder gegeben.
das war ne Knallerei, und der Dreck der aus dem Ofenrohr flog war auch nicht von schlechten Eltern und der Spieß war der Sündenbock, weil er das Zeug ohne Kontrolle in den Ofen befördert hatte.


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11.11.2014 17:28
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#58
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Zitat von Hansteiner im Beitrag #56
Mit meiner habe ich damals keine 30 Platzer geschafft, die war so "verschlammt", da bewegte sich nichts mehr !

VG H.



hätest se vielleicht vorher schon besser pflegen müssen

gruß Hapedi


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11.11.2014 17:34
avatar  polsam
#59
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Nach so einer Knallerei hat das Waffenreinigen besonders Spass gemacht.
Einmal haben die EK den Frischen erzählt, dass das Reinigen mit P 3 (ich glaub so hieß das Pulver) und Wasser besonders gut geht.
Haben auch einige ausprobiert, das war ein Theater danach.
Die Kraftfahrer haben im Kfz-Park meist eine "Vorreinigung" durchgeführt. (Sprühpistole mit Reinigungsflüssigkeit für Kfz.)
Erwischen durfte man sich aber auch nicht lassen.


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11.11.2014 17:44
#60
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Wir haben die Waffe vollständig auseinander gebaut und sind mit Waschbenzin ran als erstes.
War natürlich auch verboten, aber sonst hättest du das Ding nicht wieder sauber bekommen.

H.

Erst stirbt der Baum und dann der Mensch !


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